Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Prime Photos Learn More sommer2016 HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen149
4,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:7,78 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. Januar 2010
4 Männer im besten Midlife-Krisen-Alter gehen auf Biker Tour und erleben ein wildes Abenteuer.Ich habe mich von diesem Film herrlich unterhalten gefühlt und werde ihn sicher noch öfters gucken.Die Allesamt bekannten Schauspieler machen Ihre Sache gut und treten von einem Fettnäpfchen ins Nächste.Lacher sind hier Garantiert!
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 21. Januar 2011
Mit Mitte 30 hat man noch keine Plan, wie das so sein könnte, wenn man mal die 50 überschritten hat. Aber wenn das so cool ist, wie dieser Film, dann sollen sie mal kommen! :-)
John Travolta, Martin Lawrence, Tim Allen und Willam H. Macy laufen hier echt zur Höchstform auf. Alle stehen mitten im Leben, jeder Tag ist wie der andere und außer dem Nachmittag, an dem man sich einmal die Woche trifft, passiert nix aufregendes mehr. Bis die Jungs beschließen mit ihren dicken Harleys einfach mal ne Woche abzuhauen.
Begleietet von einem tollen Soundtrack jagt hier ein Gag den nächsten. Egal ob Macy mal eben gegen ein Straßenschild fährt, die Jungs in der ersten Nacht unterwegs ihr Zelt abfackeln und mit Benzin löschen wollen, mit Vogelmist eingedeckt werden beim Fahren usw.
Der Film plädiert auf wunderbare Weise dafür, einfach mal was irres zu tun, vermittelt ein tolles Gefühl von Freiheit, das nicht nur jeden Motorradfan begeistern dürfte, sondern jeden, der gern unterwegs ist oder mal davon träumt, wie es ist, über endlose Highways zu brettern, denn es wurde an tollen Landschaften gedreht.
Spannung kommt hier allerdings auch auf, wenn unsere vier Freizeitbiker auf echte Rocker treffen und dabei - ganz ausversehen versteht sich - deren Stammkneipe in die Luft fliegt. Da kann das halt schonmal Ärger geben.
Einen Gastauftritt hat im Film auch Bikerikone Peter Fonda, womit der Film gelungen einen Bogen zu "Easy Rider" schlägt.
Klasse ist hier auch der Soundtrack wie erwähnt. Unter anderem hört man im Film Songs wie:
'Highway to Hell' von AC/DC, 'Call me the breeze' von Lynryd Skynryd (kennt man z.B. aus "Renegade" mit Terence Hill), 'Don't Cha' von Kyle Gass (dieser Song wurde erst durch die Pussycat Dolls berühmt), 'Good Vibrations' von den Beach Boys, 'Lost Highway' von Bon Jovi oder auch 'Gimme some lovin' von Steve Winwood (kennt man z.B. aus "Tage des Donners".)
"Born to be wild" ist in allen Belangen einfach ein Feelgood-Movie bei dem man herrlich ablachen und abschalten kann. Die Ironie, dass es sich hier um Männer Ende 40/Anfang 50 handelt, drückt der englische Filmtitel noch besser aus, als der von "Easy Rider" entlehnte Titel "Born to be wild" mit dem saudämlichen Untertitel "Saumäßig unterwegs". Denn, den Originaltitel "Wild Hogs" richtig übersetzt hieße der Film auf Deutsch "Wilde Säue" und die Ironie ist eben, dass die vier Jungs auf ihren Maschinen das nicht mehr sind.
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2007
Vier alternde Kerle, welche nicht nur privat ihre unterschiedlichsten Sorgen haben, wollen kurz vor der Blüte ihres Lebens noch einmal den Duft der Freiheit geniessen und machen sich mit ihren Motorrädern auf eine Spritztour durch den mittleren Westen der USA!
John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence und William H.Macy! Eine wirklich gute und lustige Konstellation für eine Road-Movie-Komödie, die eine witzige Hoomage an "Easy Rider" darstellt.
Der Film schafft den Spagat, zwar immer wieder in die alberne Richtung zu lenken, dabei jedoch niemals in reinen Slapstick oder Kitsch auszuarten. Nicht jeder Witz zündet und bleibt als Rohrkrepierer auf halber Strecke liegen. So sind es dann meist die subtileren und ruhigen Momente, die so herrlichen, trockenen Humor aufweisen. Als Beispiel sei die Szene mit dem Geier erwähnt...
Alle Schauspieler blühen in ihrer Rolle richtig auf, einzig Martin Lawrance, als jüngster im Quartett, nimmt man die Rolle des alternden Klemptners nicht so wirklich ab. Aber wenn man da nicht lange drüber nachdenkt, macht er die Gruppe komplett.

Ansonsten bringt der Film eigentlich alle üblichen Zutaten einer Komödie mit sich! Der andauernde Zwist in der Gruppe, ein Tollpatsch und ein Anführer, das große Problem in der Mitte des Films und natürlich ein Happy End!

Der Film ist eigentlich schon ein Muß für alle, die aus ihrem Alltag entfliehen wollen, die Freiheit schmecken und nicht mehr allzu jung sind! Sie werden einige Szenen und Witze wohl aus einer anderen Perspektive sehen als so manch einer unter 30...

Eine gute, witzige, stressfrei beruhigende Komödie ohne viel Anspruch mit einigen wenigen Rohrkrepierern. Aber ein erfrischendes Filmvergnügen für jung und alt!
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Januar 2009
Der Überrschungserfolg der Altstars Tim Allen, John Travolta, Martin Lawrence und William H. Macy präsentiert sich als Kracher des Jahres und zeigt das diese Typen noch lange nicht zum Alten Eisen gehören.

Das Drehbuch des Filmes die Sternstunde des Drehbuchschreibens, denn diese dient nur als Folie für eine Aneinadereihung an Gags die hier wikrlich jedesmal sitzen. Damit der spannungsbogen auch noch ein wenig gesteigert wird, forciert das Script einen Streit zwischen den Wild Hogs und den Fuegos.

Doch dies alles macht diesen Film zu einem unterhaltsamen Stück Comedy der nicht umsonst einer der besten Filme des Jahres war. Außerdem abgesehen von den brillianten Gags bietet der Film auch jede Menge Topschauspieler, die durchaus sehr glaubwürdig ihren Charakter verkörpern, ohne wie Witzfiguren zu wirken.

Wer auf Tolle Komödie mit simplen Plot und einigen der besten Gags der letzten Jahre steht, die auch noch von genialen Schauspielern präsentiert werden, ist hier genau richtig.

Mein Fazit:

Ein Toller Film!!Genau richtig für einen Filmeabend!!
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2012
Einfach eine herrliche Komödie mit wirklich Klasse Besetzung.John Travolta,Tim Allen,Martin Lawrence,William H.Macy,
Ray Liotta und kurz zu sehen Peter Fonda.
Also der Film ist einfach lustig und man kann ihn immer wieder sehen.Und der Soundtrack ist auch gelungen.
Bild in 2,35:1 (16:9) Ton in DD 5.1
Laufzeit ohne Abspann 1.30.18.min. und mit Abspann 1.35.33.min. FSK 12
Bonus: Making Of,Alternatives Ende,Pannen,zusätzliche Szenen
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. Juli 2007
Doug Madsen (Tim Allen), Woody Stevens (John Travolta), Bobby Davis (Martin Lawrence) und Dudley Frank (William H. Macy) sind begeisterte Hobbybiker. Als "Wild Hogs" (Wildschweine) - so auch der Originaltitel des Films -' cruisen sie jedes Wochenende auf ihren Harleys für ein paar Stunden durch die Gegend von Cincinnati, Ohio.

Die vier Freunde befinden sich aufgrund ihres derzeit unbefriedigenden Daseins in der Midlife-Crisis. Zahnarzt Doug ist zwar glücklich verheiratet, aber dennoch irgendwie unzufrieden mit seinem Leben und dem Verhältnis zu seinem Sohn. Ex-Playboy Woody lief gerade erst Ehefrau und das ganze Geld davon. Klempner Bobby versucht sich seit einem Jahr erfolglos als Schriftsteller und steht gehörig unter der Fuchtel seiner Frau. Dudley ist ein Computerexperte, ein Genie im Umgang mit Bits & Bites, doch bei Frauen kriegt der schüchterne Tolpatsch einfach nichts auf die Reihe. Die Sehnsucht nach etwas Abwechslung aus ihrem Alltagsleben, die Suche nach Abenteuer und um die Freiheit aus alten Jugendtagen wieder aufleben zu lassen, läßt die vier Kumpels ohne Handy und Navigationssystem, und somit einfach frei Schnauze, zu einem einwöchigen Road-Trip an die Pazifikküste aufbrechen.

Trotz diverser Peinlichkeiten verläuft der Trip anfangs recht gut, bis die Hobbybiker in einer Biker-Bar mitten in der Pampa irgendwo in New Mexico einkehren wollen und auf Hardcore-Biker Jack (Ray Liotta) und seine Motorradgang "Del Fuegos" treffen. Als beinharte Biker finden die es nämlich gar nicht lustig, daß da so Poser in ihrem Gebiet aufkreuzen. Zwei Welten treffen aufeinander und Jack luchst Dudley seine Harley ab. Da sie sich mit dem Haufen nicht anlegen wollen, ziehen die Wild Hogs weiter. Doch Woody will das nicht auf sich sitzen lassen und beschließt die Harley von Dudley zurückzuholen. Als Folge jagt er die Biker-Bar aus Versehen in die Luft. Das stößt bei Jack und seiner Gang ziemlich sauer auf und Woody hat mit seinen ahnungslosen Kumpels nun mächtig Ärger als Hals. Während es die vier Asphaltcowboys in das Festival feiernde Nest Madrid verschlägt, sind die Del Fuegos ihnen bereits auf den Fersen, wo es auch letztendlich zum Showdown kommt...

Born To Be Wild '- Saumäßig unterwegs wartet mit einer hochkarätigen Besetzung auf, die unterschiedlicher eigentlich nicht sein könnte. Endlich sehe ich Tim Allen nach Galaxy Quest mal wieder in keinem reinen Kinderfilm (Shaggy Dog, Santa Clause 1-3). John Travolta hebt sich mit seinem weinerlichen Part von seinen anderen Rollen ab. Die coole Schnauze Martin Lawrence entpuppt sich als kuschender Pantoffelheld und Charaktermime William H. Macy darf mit den meisten Lachern auf seiner Seite einen herrlich liebenswerten Trottel verkörpern, was ihm auch sichtlich Spaß macht. Ray Liotta verkörpert von Kopf bis Fuß tätowiert den harten Schurken und Marisa Tomei darf sympathisch wie immer den Kopf von Dudley verdrehen. Das sollte eigentlich schon eine Garantie für eine erstklassige Komödie sein. Ist es auch ' fast.

Leider macht da das Drehbuch einen Strich durch die Rechnung. Denn dem fehlt es an Einfallsreichtum und Substanz, was den Plot dann doch recht banal und vorhersehbar erscheinen läßt. Im Grunde gehen hier die City Slickers anstatt durch die Prärie on the road. Wenn man da aber ein Auge zudrückt, diese Schwäche beiseite legt und sich auf den Rest des Filmes konzentriert, macht es das Ensemble wieder ein bißchen wett, wenn sie manch aberwitzige und peinliche Situation meistern. Wie die vier Buddies die Sau rauslassen und als Freizeit-Rebellen auf den Feuerstühlen durch die Weite brausen, das hat schon Charme, auch wenn der Running Gag mit einem schwulen Cop sich schnell in Plattheit erschöpft. Stellenweise nehmen sich die Herren gar selbstironisch auf die Schippe. Langeweile kommt aufgrund der vielen Gags, Kalauern und Slapstick-Einlagen nicht auf und sorgt durchweg für einen gutgelaunten Kinoabend. Der Soundtrack ist auch positiv hervorzuheben, da er wirklich stimmig zum Film ist. Wer also - wie unsere vier Protagonisten - vom Alltag mal so richtig abschalten und Popcorn-Kino genießen will, ist in diesem Film doch recht gut aufgehoben.

Nennenswerte Gastauftritte im Film haben auch recht bekannte Gesichter wie Jill Hennessy (Crossing Jordan), John C. McGinley (Scrubs), Paul Teutul Sr. & Paul Teutul Jr. von American Chopper und einer der Original-Easy-Rider: Peter Fonda.

Letztendlich hat der Film auch eine kleine Botschaft. So erkennen die vier Kumpels worauf es eigentlich im Leben ankommt: Echte Freunde und den Mut etwas zu wagen, auch wenn das Leben scheinbar schon alle Weichen gestellt hat.

Wofür der Film jetzt absolut nichts dafür kann, mir aber schon von jeher sauer aufstößt, ist die unsägliche Unsitte der Deutschen von TV und Kino, fast jedem Serien-/Film-Titel einen eingedeutschten Namen, möglichst noch mit unnützem Zusatztitel, zu verpassen. Hier schlägt man aber noch weiter in die Kerbe, indem anstatt des englischen Originaltitels im deutschen ein anderer englischer Titel nebst einem Zusatztitel verpaßt wird. Oh Mann.

Nichtsdestotrotz ist Born To Be Wild '- Saumäßig unterwegs eine turbulente, freche, witzige, nette und kurzweilige Komödie, in der man sich 95 Minuten lang wirklich köstlich amüsieren kann.
0Kommentar|21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2007
Also ganz ehrlich...so ein bisschen mehr hatte ich mir ja von dem Film schon erwartet...allein schon wegen der Starbesetzung (John Travolta, Tim Allen, Martin Lawrence und William H. Macy). Wer im Endeffekt die Trailer aus dem fernsehen kennt, der hat somit eigentlich schon die wirklich guten Szenen gesehen. Aber es gibt auch so im Film noch hier und da einige komische Stellen, die ganz lustig anzuschauen sind. Einige Szenen sind allerdings auch vorhersehbar das man schon von vorneherein weiß, welcher Gag jetzt kommen wird. "Born To Be Wild" plätschert in perfekter Harley-Manier ruhig und gleichmäßig vor sich hin, wird zwar nie richtig langweilig, reißt einen aber auch nie wirklich vom Hocker. Das hervorzuhebende sind hier ganz klar die Schauspieler, die allerdings nicht annähernd ihr Potenzial ausspielen, dafür sind ihre Rollen einfach zu schlicht.
(Eine Fortsetzung bzw. zweiter Teil ist für nächstes Jahr geplant)

Und so ganz nebenbei für mich persönlich am Rand => fand ich ulkig das Tim Allen die Synchrostimme von Jackie Chan hatte ;-) mit dieser Stimme wird sich vielleicht der ein oder andere auch anfreunden müssen. Es ist also nicht die Synchrostimme wie sie fast jeder aus "Hör mal wer da hämmert" kennt. Wie auch immer...also ich hatte dann immer irgendwie das Gefühl das da nicht Tim Allen steht, sondern Jackie ;-)

Fazit: Es ist nicht unbedingt ein Film den man unbedingt zu Hause im Video/DVD-Schrank haben muss. Sich den Film aus der Videothek auszuleihen reicht alle mal.
0Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. September 2009
Mal wieder eine Komödie so richtig zum lachen.
Die vier Möchtegern Biker auf ihrem Roadtrip, die von einer Katastrophe in die nächte stolpern und dabei immer ganz cool bleiben. Besonders William Macy treibt einem dabei Tränen in die Augen. Wer eine große, originelle Story erwartet wird enttäuscht, wer sich aber königlich amüsieren will ist hier genau richtig.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Oktober 2008
Tja, da sind sie nun, 4 in die Jahre gekommene Biker, die noch einmal den Duft der großen weiten Welt und das Abenteuer erleben möchten. Und was eignet sich dazu besser, als eine richtige Bikertour ins sonnige Kalifornien zum Pazifik ohne Komfort, sondern mit Zelt und Schlafsack bewaffnet. Der Startschuss fällt, als ein Kumpel stirbt und den Vieren klar wird, dass sie so einiges in ihrem Leben verpasst haben, das schneller vorbei sein könnte, als ihnen lieb ist. So schwingen sie sich auf ihre Harleys und machen sich auf den Weg. Als sie an ein paar Rocker geraten, die davon überzeugt sind, dass nur sie alleine die einzigen Biker sind, die das Recht haben auf den Highways zu fahren kommt es zum Zusammenstoß. Die folgenden Schlägereiszenen sind dabei aber überaus witzig gemacht und letztlich geht alles gut aus. Jeder der 4 gewinnt seine eigenen Erkenntnisse aus der Tour und alle sind happy, als sie den Pazifik erreichen und am Strand von L.A. entlangknattern. Alles in allem ein Film mit guter Besetzung (na ja, John Travolta geht so...) und jede Menge Lachern! Ein Film, den man sich auch mehrmals ansehen und immer wieder darüber lachen kann.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juli 2008
Dieser Film zeigt ganz normale Männer mit den typischen Problemen in der Mitte des Lebens (wo wollte ich mit meinem Leben hin und wo bin ich hingekommen). Und ihre Lösung, abhauen und auf den Putz hauen, ist auch eine typische Scheinlösung unserer Zeit. Nur innere Betrachtungen der Seele würden diese Menschen irgend einen Schritt nach vorne bringen, dazu müßten sie aber Abschied nehmen von so ziemlich allem, was ihr Mittelstandleben trägt. Und da sie das nicht wollen, noch nicht mal in Ansätzen, bleiben sie wie sie sind, ein lebendig gewordener Kompromiss.

In sofern porträtiert dieser Film unsere Zeit. Gewürzt mit Gags und den Improvisationen genialer Schauspieler ist es leichte Unterhaltung, bei der man lacht.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden