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am 21. Juni 2004
"The House of Gaian" ist Teil 3 einer Trilogie (Band 1: "Pillars of the World", Band 2: "The Shadows and the Lights"), kann aber auch für sich gelesen werden. Allerdings ist es - wegen des Spannungsbogens - sinnvoll, die anderen Teile zuerst zu lesen. Im Laufe der Geschichte bekommt der Leser nämlich immer mehr Informationen, die die bisherige Handlung in ganz neuem Licht erscheinen lassen.
Das Erfreuliche an der Trilogie als Ganzes ist, dass sie nicht nur vom Charakter sondern auch vom Aufbau her völlig anders ist also die "Black Jewels"-Trilogie. Dies beginnt damit, dass die Hauptfiguren der Bände 2 und 3 zu Nebenfiguren werden.
Band 3 handelt vom Kampf der Feen und Hexen gegen die Inquisitoren. Das Ende ist etwas vorhersehbar (die Fanatiker hätten sich lieber nicht mit ihren übermächtigen Gegnern eingelassen), aber die Geschichte nimmt trotzdem einige unerwartete Wendungen. Der Leser erfährt beispielsweise, warum die Feen Angst vor dem Jäger haben und welche Rolle die Herrin des Mondes tatsächlich einnimmt. Außerdem fordert der Kampf einige tragische Opfer.
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am 10. Oktober 2006
Der Großinquisitor rüstet sich zum letzten und entscheidenden Angriff auf die vereinten Armeen der Hexen und Fae und ihrer menschlichen Verbündeten. Doch wehe dem, der die schlafenden Hügel der Mutter weckt! Das Hause Gaians kennt keine Gnade und seine Macht ist unvorstellbar groß ...

Kaum jemand schafft es bis zum letzten Teil einer Trilogie, wenn er zuvor nicht etwas gefunden hat, das ihn anspricht (und sei es nur die Hoffnung, dass es besser wird). Ich selbst bereue nicht, die Tir Ailann Trilogie gelesen zu haben (PILLARS OF THE WORLD, THE SHADOWS AND THE LIGHT, THE HOUSE OF GAIAN), bezweifle aber, dass ich es ein zweites Mal tun werde.

Positiv ist dem Buch anzurechnen, dass die Handlung an Fahrt gewinnt und Bewegung in den Kampf gegen die Inquisition kommt. Da Bishop eine Vielzahl von Charakteren eingeführt hat (auch in HoG kommen neue hinzu), muss ihnen allen eine Aufgabe zugewiesen werden. Manche erweisen sich dabei als so unbedeutend, dass ich mich fragen muss, warum sie überhaupt eingeführt wurden. Bishop hätte ohne weiteres etliche Handlungsfäden streichen können und die gesamte Trilogie hätte davon profitiert.

Dass ich so manch einer Figur am liebsten in den Hintern beißen würde, liegt nicht an ihrer mangelnden Existenzberechtigung, sondern daran, dass sich die "Guten" ständig vor anderen "Guten" fürchten! Wahrscheinlich versucht Anne Bishop ihre Schwarz-Weiß-Malerei zu relativieren und den Hexen eine düstere Seite zu geben. Aber hätten sich die Guten weniger "gefürchtet" und mehr auf die Inquisitoren konzentriert, wäre die Trilogie nach zwei Bänden beendet gewesen! Zudem reicht ein gebetsmühlenartiges Wiederholen von "Oh ich fürchte mich vor dir, wer weiß was du mit deinen Kräften anstellst! - Nein vor dir muss man sich fürchten, denn du bist noch mächtiger!" nicht aus, um ein Gefühl der Bedrohlichkeit zu erzeugen. Mit der Zeit wirkt das müde, beinah schon lächerlich.

Dass Lucian und Diana sich von gescheiterten Anführern der Fae zu Bösewichten wandeln, ist ebenfalls enttäuschend und eine weitere, ärgerliche Schwarz-Weiß-Malerei der Autorin (wer nicht für die Hexen ist, muss gegen sie und damit böse sein).

Wie auch immer. Bei all den Furcht erregenden Kräften, die diese Hexen und Fae besitzen, frage ich mich, warum sie so lange brauchen, um eine Hand voll Inquisitoren auszuschalten? Und warum fahren sie so riesige Verluste ein, als sie sich endlich dazu aufraffen? Das Kredo: Tu keinen Harm! reicht mir als Begründung nicht aus. Beinah ironisch klingen da die Abschlussworte der alten Hexen aus den Hügeln der Mutter: Wehe das passiert noch einmal! Dann husten wir und pusten wir bis ihr alle tot seid! (Zugegebenermaßen eine etwas freie Interpretation meinerseits)

Für die Tir Airlann Trilogie verdient Anne Bishop solide 3 Sterne. Hoffentlich ist ihr nächstes Projekt (Ephemera Dilogie: SEBASTIAN, BELLADONNA) besser gelungen. Das Potential dazu hätte sie ja.
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am 28. Juni 2004
Anne Bishop hat sich (wieder einmal) selbst übertroffen ! Die Triologie ist ausgefeilt und schlüssig; spannend, humorvoll und dramatisch zugleich geschrieben,; die Charaktere toll getroffen und die Idee, in allen 3 Bänden andere Hauptfiguren agieren zu lassen, ohne jedoch die Nebenfiguren ganz aus den Augen zu verlieren, ist schlicht genial. Anne Bishop ist es, wie schon in der Black-Jewels-Triologie, gelungen, wunderbare Fantasy zu schreiben, die nichts vermissen läßt: Intrigen und Liebe, der Kampf zwischen Gut und Böse, der zwar (gottseidank) vorhersehbar ist, aber auch tragische Opfer fordert; die Problematik des Zusammenlebens der Menschen, Fae und dem Haus Gaian und wie diese im Kampf gegen Inquisitoren und Monstern zusamemnfinden - eine Magie, die auf den Leser übergreift.
Ich finde es nur äußerst schade, daß Fantasy-Fans, die des Englischen nicht so mächtig sind, den Genuß perfekter Fantasy (noch ?) nicht erleben dürfen und hoffe sehr, Anne Bishops Werke werden schnellstens übersetzt !!!
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am 27. Juli 2013
Great read, filled with joy and sorrow ;) the great end for a great trilogy. Anne bishop at her best !!
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