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am 1. Juni 2007
3 Jahre sind seit Samaels letztem Output "Reign of light" ins Land gezogen, nun endlich beehren uns die Eidgenossen erneut mit einem starken Album. "Solar Soul" beginnt mit einer monotonen Drum-Computer Sequenz, bevor die für (neuere) Samael so typischen Gitarrenriffs einsetzen und Vorph mit seinem herrlich tiefen und knurrigen Gesang einsetzt... Solar Soul ist ein geschickt platzierter Opener, der den Hörer auf das gleichnamige Album sehr gut einstimmt. Der Drum-Computer wirkt optimal programmiert, ich persönlich kenne nicht viele Bands bei denen ein machinelles Schlagzeug so gut passt und präzise eingesetzt wird wie bei Samael. Das Keyboard ist wie schon bei den beiden vorangegangenen Alben "Reign of light" und "Eternal" hervorgehoben, bildet aber dennoch eine optimale Symbiose mit den präzisen Gitarrenriffs. "Promised Land", der zweite Song des Albums, hätte auch auf "Eternal" stehen können, was aber durchaus als Kompliment gemeint ist. Generell würde ich sagen dass das Album dem '99er Output "Eternal" näher steht als dem letzten Album. Die Songs sind im allgemeinen recht eingängig, leben von Vorphs prägnanter Stimme und den genialen Keyboard-Sounds und bekommen durch dezente Einflüsse von orientalischen Instrumenten (z.B. eine Sitar beim Track "Quasar Waves") eine geniale Atmosphäre. Diese lässt den Hörer auch nicht mehr los, bis das Album mit "Olympus" ausklingt und wieder mal beweist, wie gut Samael immer noch sind. Daumen hoch, bzw. 5 Sterne und eine Kaufempfehlung für jeden Samael-Fan! Anspieltipps: Solar Soul, Promised Land, On the rise & Quasar Waves.
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am 30. Juni 2007
Wäre ich noch bei den ersten Durchläufen eingeschlafen, wird bei mir jeder Neudurchgang gefeiert, in freudiger Erwartung neuer Details im elektronischen Gefüge und der halbgrunzenden, halbcleanen Stimme von Vorph, dessen emotionaler Tiefe man auch erst bei genauerem Hinhören gewahr wird. Auch wenn das Tempo sich nie ändert und die Gitarren scheinbar immer dasselbe spielen, so ist es doch die Hintergrundarbeit, die die neue SAMAEL zu einem wahren Fest werden lässt.
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am 6. Juni 2007
Endlich sind die Schweizer mit einem neuen Album zurück. Ich muss sagen, der Labelwechsel hat ihnen offenbar gut getan. Sie klingen wieder frisch, die Gitarren stehen wieder etwas mehr im Vordergrund. Teils gib es auch wieder "menschliche" Schlagzeugparts - den Drumcomputer haben sie aber zum Glück nicht eingemottet. Ansonsten gekommt man die für Samael typische dunkle, kalte Musik präsentiert die sie auszeichnet.

Samael welcome back.
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TOP 500 REZENSENTam 12. Mai 2012
Die Eidgenossen von SAMAEL melden sich 3 Jahre nach ihrem letzten Output mit ihrer neusten Scheibe 'Solar Soul' zurück. Mittlerweile bei Nuclear Blast angelangt stellt das Quartett stellenweise sogar den Vorgänger 'Reign of Light' in den Schatten, da man sich partiell wieder etwas härter präsentiert und sogar Erinnerungen an das genial 'Passage' Album aufkommen, wobei natürlich so ein Megabrecher wie 'The One who came before' dennoch leider fehlt. Vor allem Songs wie der mächtige Opener 'Solar Soul' (mit genialem Refrain und superben, leicht melancholischen Gitarren Melodien), dem megastarken, düsteren 'Western Ground' (mit orientalischem Touch und einer Atmosphäre aus 1000 und einer Nacht) , 'Alliance', das ebenfalls orientalisch angehauchte 'Quasar Waves' (mit Sitar!), sowie das brachiale 'Slavocracy', das einigen sicherlich schon als Vorab-Teaser bekannt war. Als absolut besonderen Anspieltipp möchte ich euch aber unbedingt "Valkyries new ride" ans Herz legen, denn der Song ist einfach nur genial ausgefallen, vor allem was aber die Atmosphäre im Mittelteil betrifft. Gerade was die Atmosphäre betrifft haben SAMAEL noch mal ordentlich zugelegt und versetzen den Hörer stellenweise in andere Sphären. Lediglich 'Promised Land' fällt durch und erinnert stellenweise an das 'Eternal'-Album, auch wenn der etwas treibendere Beat, vor allem am Anfang des Songs, sehr vielversprechend klang. Allerdings sind die Strophe, der Refrain und vor allem der Mittelteil nicht gerade wirklich der Bringer. Den alten Zeiten hinterher zu weinen, in denen man düsteren Black Metal zelebrierte und so brillante Alben wie 'Worship him' oder 'Ceremony of Opposites' veröffentliche, wäre müßig und auch wenn man sich stellenweise etwas härtere Stücke, wie man z.B. mit "Valkyries new Ride" angedeutet hat, wünschen würde, schaffen es SAMAEL dennoch packende und interessante Songs abzuliefern, die aufgrund der coolen Hocklines auch für längere Zeit hängen bleiben. Wenn euch die letzte Scheibe bereits gefallen hat, werdet ihr mit 'Solar Soul' definitiv nichts falsch machen.
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am 12. Juni 2007
wieder einmal zeigen Samael was sie drauf haben, mit ihrem neuen Album Solar Soul uebertreffen sie sich mal wieder. Ich finde es ist eine ihrer besten Scheiben. Sie wirkt herlich duester und kraftvoll, eine wahre wohltat fuer das OHr.
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am 26. Dezember 2007
Das gute Stück legt gleich mit dem Titeltrack los und zeigt das die Jungs wieder mehr die Gitarren sprechen lassen. Ausserdem haben sie an härte zugelegt, was das gesamte Album für mich interessanter macht. Keyboards fehlen natürlich nicht ganz, aber sind etwas mehr in den Hintergrund gerückt. Die Atmosphären, die dadurch erzeugt werden passen sehr gut in das Gesamtkonzept der CD. Die stärksten Songs sind in meinen Augen die ersten vier Solar Soul, Promised Land, Slavocracy und Western Ground. Jedoch ist der abstand zu den restlichen Songs gering.
Freunde von Pain werden mit Sicherheit ihre Freude an Solar Soul haben.
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am 17. Juni 2007
...... sie sind einfach die besten und stimmen sie mal nicht geht man zum uhrmacher und sie laufen wieder. Und das ist auch bei Samael! Die Band fing super an und leider ging es Bergab. Aber jetzt gabs ne Reperatur und sie ticken wieder und das nicht schlecht! Wohl eines der Comebacks des Jahres! Respekt!
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am 31. Juli 2007
Die Schweizer! Und wer genau? SAMAEL !!!

Man nehme einen der besten Songwriter des Genres, eine Mischung aus Growls und cleanen Vocals, eine Prise weiblichen Gesangs, vielseitige Riffs, die mal richtig heavy, mal melodisch sind, einen wie immer unglaublichen Bassisten und ein Keyboard und man erhält das beste was die Schweiz zur Zeit zu bieten hat.

Mit Solar Soul haben Samael den Höhepunkt ihrer Karriere erreicht. Das Album ist eine Mischung aus all den großartigen Sachen vergangener Tage, vereint zu etwas Neuem, das sich einem beim mehrmaligen durchhören schrittweise erschließt.

Aber am besten selber kosten!
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am 1. September 2007
Ohne Glaubwürdigkeit, oder Intensität einzubüßen, wagten Samael große stilistische Sprünge und erfanden sich immer wieder aufs Neue! Mit Solar Soul" eröffnen sich nun wieder die Pforten des Universums und entführen in mystische, kolossale Klangwelten.

[...]
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am 10. Juli 2007
Samael sind endlich wieder auf dem richtigen Weg. Auf "Solar Soul" werden wieder raue gitarreriffs und typische Synthesizerklängen vereint. Dieses Zusammenspiel schafft eine Dark-Metal Scheibe der Extraklasse. Ein wahrer Ohrenschmaus, also kaufen und genießen :)
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