Kundenrezensionen

21
4,8 von 5 Sternen
Somewhere Far Beyond - Remastered
Format: Audio CDÄndern
Preis:7,99 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2007
Nicht nur eines der besten, sondern für mich ganz klar DAS beste Album der Krefelder. "Time What Is Time" ist gleich zum Auftakt etwas, das zum Aufstehen und Mitsingen regelrecht zwingt, zum "Bard's Song" etwas sagen, hieße Eulen nach Athen tragen, und beim Rest fällt nicht ein Song ab. Mit "Trial By Fire" huldigten Blind Guardian diesmal der NWOBHM-Legende SATAN als Einfluß, nachdem sie früher schon Demon coverten.

Die remasterte Version enthält mit Demos von 2 Songs nicht allzu viel Bonusmaterial, und im Booklet gerade mal 4x6 cm für ein einziges Foto übrig zu haben, ist auch nicht richtig fett. Der Unterschied zur früheren Ausgabe ist nicht so gravierend wie bei "Battalions of Fear" beispielsweise. Wer jedoch die frühere CD nicht sein eigen nennt, muss jetzt natürlich zulangen, sonst... Nun, falls ein übel gelaunter blauer Drache demnächst deine Hütte niederbrennt, hab ich dich gewarnt ;-))
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Dezember 1999
Blind Guardian hat ja inzwischen schon einige Platten rausgebracht, doch meiner Ansicht nach kommt keine an SFB heran. Gut, die Texte sind nach wie vor fantasymäßig angehaucht, BGs Lieblingsthema ist nach wie vor J.R.R. Tolkien und der Sound ist nach wie vor absolut präzise und brilliant. Doch auf diesem Album ist die größte Bandbreite des musikalischen Könnens der vier Speed Metaler aus Krefeld zu finden - vom (gewohnt) bombastischen "Journey Through The Dark" über das majestätische "Quest For Tanelorn" mit Gastmusiker Kai Hansen von Helloween bis hin zu kleinen lyrischen Leckerbissen wie "Black Chamber" oder "The Pipers Calling", die jeweils nur eine knappe Minute dauern, aber das ansonsten relativ harte Album stilistisch sehr stark aufzulockern vermögen. Der Höhepunkt dieses Werkes ist meines Erachtens eindeutig "Theatre Of Pain", das gleich in zwei verschiedenen Versionen auf der CD zu finden ist und durch seinen für BG-Verhältnisse relativ seltsamen Text über Umweltverschmutzung und Naturzerstörung aufzufallen weiß. Queen-Fans werden mich jetzt steinigen, aber das Cover von "Spread Your Wings" ist tausendmal besser als das Original, weil die hervorragenden Drums und die eindrucksvolle Stimme von Hansi Kürsch dem Stück erst das richtige Leben einhauchen. Alles in allem die beste CD von Blind Guardian, die durchaus auch geeignet ist, um sich abseits von Rockparties einmal hinzusetzen und die Energie der exzellent arrangierten Songs auf sich wirken zu lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. November 2000
Gerade als man denkt sie könnten nicht besser werden, hauen sie einem solch ein Mords-Ding um die Ohren. Abermals haben sich die Speed Metal Veteranen gesteigert. Nicht nur ihr Gespür für Melodien ist noch ausgereifer, nein sie haben es auch geschaft absolut geniale, episch bombastisch klingende Elemente in ihre Songs einzubauen. Das hört man vor allem bei den überragenden Songs "Journey Through the Dark" und "The Quest for Tanelorn", einfach gigantisch dieser majestätische Sound. Wirklich schön ist auch, daß sie einen der besten Satan Songs, nämlich "Trial by Fire" gecovert haben, endlich hat dies mal eine Gruppe getan, und diese tolle Band damit gewürdigt. Übrigens ist auch das Queen Cover "Spread your Wings" super geworden, ich finde es schlägt sogar das Original um Längen, was ja nun wirklich nicht oft vor kommt.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2003
Und wieder stehe ich vor der schweren Aufgabe ein Review zu einem Album der großen Powermetaller Blind Guardian zu schreiben. Wie beginne ich also. Naja vielleicht ist ja so ganz gut:
Mit Somewhere Far Beyond endete die zweite Phase der Band in ihrer Perfektion. Tales From The Twilight World läutete das ganze ein, Somewhere Far Beyond beendet das ganze wieder. Für manche wird wohl das legendäre IFTOS Album auch noch zu dieser Epoche gehören, doch teile ich diese Meinung nicht. IFTOS war etwas Neues und für mich der Einklang in die neue Ära. Aber dies an anderer Stelle zu einem anderen Zeitpunkt.
Zeit, was ist Zeit (oder: Zeit was Zeit ist ;-)) ist die erste Frage die auf dem Album aufkommt. Der Opener mit einem Akustischen Intro, zeigt sofort die Richtung die auf dem Silberling gewählt wird. Noch viel vom harten und speedigen ist geblieben und doch mischt sich immer wieder diese wundersame Melodie hinein. Die Mischung macht es aus. Der Refrain mit viel Harmonie und background Stimmen, hier hört man sofort heraus, woraus sich später einmal der Chor entwickelte, doch nie vergisst man die Wurzeln, schneller Gesang, schnelle Gitarren und immer die mehr als gute Drum arbeit von Thomen, als Tempomacher.
„Journey Through The Dark" lässt das ganze nicht abreisen, im Gegenteil, schürt das Feuer weiter, legt sogar noch ne Spur nach und hat wiederum einen sehr schönen Chorus.
Nach diesen zwei Krachern kommt die erste Verschnaufpause auf dem Langeisen. „Black Chamber" ist eine Art Zwischenstück, die alleine von Hansi geschrieben und auch hauptsächlich auf dessen Stimme verweist. Lediglich eine zarte Klavierbegleitung unterstützt die Stimme des Ausnahmesängers. Sehr schönes Stück, gefiel mir zwar erst nach einigen hören, jedoch jetzt umso besser.
„Theater Of Pain" kommt wieder etwas mehr Tempo rein, jedoch nicht so wie bei den beiden ersten Tracks. Hier wird noch mehr auf Melodie und Harmonie geachtet und hört auch schon orchestrale Einflüsse wie sie später gang und gebe wurden bei den Gardinen. Sehr genialer Track, der einfach sehr gut rüberkommt, dass der Refrain wunderschön ist, glaube ich brauch ich gar nicht erst sonderlich zu betonen.
In Zusammenarbeit mit dem Ex-Helloween Frontmann Kai Hansen gelang dann ein weiteres Meisterstück. „The Quest For Tanelorn" wurde es genannt, und vermischte gekonnt eine Ballade mit einem schnellen und kraftvollen Powermetal Song. Zum Genuss von Kais Stimme kommen wir jedoch diesmal nicht, er übernimmt nur ein Solo, zeigt jedoch dass er es mit der Gitarre auch sehr gut drauf hat.
„Ashes To Ashes" war bei mir eher ein Spätzünder, doch dann zündete er einen kleinen Supergau. Der Song hat es in sich, weiß mit Speed, mit Power und einem genialen Hansi zu überzeugen, der sich abwechselnd mit dem Background beinahe ein Duell liefert. Perfekt inszeniert das ganze, ein Highlight auf einem Album voller solcher.
„Now you all know... The Bards and there Songs" wer kennt diese Zeilen nicht? (wer sich jetzt angesprochen fühlt, sollte sich für 5 Minuten in die Ecke stellen, schämen und dann erst weiter lesen). Der „Bard's Song - In The Forest" ist ja schlichtweg DER Klassiker der Krefelder Jungs. Viel mehr als einfach nur wunderbar und Mitsingstimmung pur brauch ich glaub ich kaum zu sagen.
„The Bard's Song - The Hobbit" ist steht dem „großen Bruder" aber um nichts nach finde ich. Ist eben etwas schneller und etwas kraftvoller geraten, aber trotzdem sehr schön, hat diesen irischen Touch, den auch „In The Forest" so genial macht. Also auch der nächste geniale Song auf der Platte.
So wenn man schon bei irgendeinem Lied vorschalten muss, dann kommt jetzt die Gelegenheit. „The Piper's Calling" ist zwar auf keinen Fall schlecht, doch passt es nicht wirklich 100 %ig in das restliche Ambiente. Eben ein Instrumental (von Dudelsäcken ^^), ist nicht jedermanns Sache, mir gefällts, aber ich könnte mir am ehesten vorstellen, wenn nicht.
Der Titeltrack sprengt dann noch mal alles und ist jenseits von gut und böse, erhaben wie ein König. Genial beschreibt es wahrscheinlich annähernd, wenn auch nicht ganz. Wer jetzt vielleicht schon auf ein erstes größeres Zitat gewartet hat, hier ist eines vom für mich mit den besten Lyrics dieses Albums ausgestatteten Song:
„I am the narrator
And now I'll tell you
Where I've been
And what I saw
And how it ends"
Gänsehaut pur. 7:30 min reine Freude auf eine CD gepresst.
Somit endet die Reguläre CD, doch der Hörgenuss ist doch noch nicht vorbei. 3 (!!!) Bonustracks warten darauf angehört zu werden.
Angefangen mit „Spread Your Wings" einem Cover der Bombastengruppe Queen. Zur Debatte stand ja neben diesem Song auch „Don't Stop Me Now" (was mir persönlich noch mehr zugesagt hätte, aber da dies gesanglich anscheinend zu aufwendig und nicht in der selben Liga spielte, wurde es dann eben dieser Song, was mich ja nicht stören soll). Im Gegenteil wurde dieser Song unglaublich, man sollte ihn zwar abseits der CD betrachten aber dann find ich dieses Cover einfach nur gewaltig und es schlägt das Original (was bei Queen sehr schwer ist) doch um einiges.
Trial By Fire wiederum ein sehr geiler Song, viel mehr ist dazu nicht zu sagen (zugegeben: ich weiß auch nicht viel mehr darüber ^^).
Auch die Orchester Version des Songs „Theater Of Pain" kommt dann noch einmal sehr schön rüber, fast schöner als das Original, aber nur fast und somit endet dieses Meisterstück der gottgleichen Powermetaller.
Fazit:
Ein Blind Guardian übliches Album. Ohne jemals langweilig zu werden versteht es das Songwriter Duo Kürsch/Olbrich perfekt Power Metal mit Speed Metal zu vermischen und daraus einen traumhaften Song zu schreiben. Auf dieser Platte gönnen sie uns davon 10 (+3), die durchgehend ein reiner Hörgenuss sind. Für alle Guardian Fans ein Muss, für Metaller ein Soll und für alles andere ein sehr zu empfehlendes Werk, dass ich nur wärmstens ans Herz legen kann. GENIAL.
Bewertung:
Produktion: 10/10
Wiederspielwert: 10/10
Innovation: 10/10
Abwechslung: 10/10
Gesamt: 10/10 (bei Blind Guardian - wie könnte es auch anders sein?)
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2002
Nach dem die NIGHTFALL IN MIDDLEEARTH nun quasi zum Standardwerk für jeden Tolkien- und Metal-Fan geworden ist, muss man sich unbedingt anhören, was die Krefelder Jungs früher schon zu bieten hatten. Neben satten Gitarrenklängen und Hansis unfehlbarer und unverwechselbarer Stimme ist diese Scheibe "natürlich" einiges härter als die NiME. Doch grade Stücke, die auch bei Livekonzerten immer noch gerne gespielt werden, fesseln auch zu Hause: ASHES TO ASHES, JOURNEY THROUGH THE DARK und natürlich THE BARDS SONG sind Ohrwürmer, die man nach ein-, zweimal hören schon mitsingen kann. Melodischer KULT-Metal aus Deutschland.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. September 2006
Was die Blinden Gardinen auf ihrer 1990 erschienen Tales from the Twilight World begonnen hatten, setzten sie 1992 auf Somewhere far beyond kompromisslos fort. Auch hier regiert bombastischer Power Metal der absoluten Extraklasse. Durch Songs wie Theatre of Pain oder auch dem Bards Song Part 2: The Hobbit wirkt die Sache zwar etwas melodiöser als auf dem Vorgänger, aber die Gesamtmischung bleibt sich gleich. Auch hier fällt es schwer einen oder mehrere Songs als Sahnehäubchen hervorzuheben, da die Lieder allesamt genial sind. Technisch hat sich die Band auch noch um einiges weiterentwickelt, was die Lieder etwas erwachsener erscheinen lassen. Die Unterstützung von Dudelsackblässern auf dem Intro des Titelsongs und dem Song selber runden das Fantasyepos der Blind Guardian gekonnt ab. Tja und außerdem befindet sich mit dem Bards Song Part 1: In the Forrest eine der schönsten Metal Balladen mit Mittelalterflair auf dieser CD, die immer wieder gerne von tausenden BG Fans auf deren Konzerten mitgesungen wird.

Wer sich diese CD nicht kauft, ist einfach selbst dran schuld.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. April 2004
Diese CD leitet für mich die Übergangsphase zwischen dem älteren und dem neueren Blind Guardian-Sound ein. Die Songs enthalten einerseits Elemente der drei Vorgänger-Alben, andererseits ist auch schon einiges von dem heutigen Bombast enthalten. Ausserdem ist die Hymne "The Bards Song - In the Forrest" enthalten, welcher einer der grössten Songs der Bandgeschichte ist. Alle anderen Songs sind in gewohnter Blind Guardian-Qualität was dieses Album sowieso zu einem Pflichtkauf macht.
Anspieltips:"The Quest for Tanelorn", "The Bards Song - The Hobbit", "Somewhere far Beyond"
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Mai 2003
Seit ich mir 1997 mein erstes Metalalbum namens "Somewhere far Beyond" zulegte, hat mich keine einzige Scheibe mehr derartig beeindruckt wie dieses Meisterwerk. Straighte Power, atmosphärische Klänge, epischer Kathedralenbombast ebenso wie bodenständiges Lagerfeuerfeeling harmonieren auf diesem Album in einer einzigartigen Perfektion. Lediglich dass Nachfolgealbum "Imaginations from the other Side" kann mit diesem Hammer und Klassiker der Metalgeschichte Schritt halten.
Da das Songwriting über das ganze Album auf schwindelerregend hohem Niveau angesiedelt ist, fällt es sehr schwer, einen Song hervorzuheben. Aber wer einmal Geniestreiche wie "Ashes to Ashes", "The Quest for Tanelorn" oder "The Hobbit" zu Gehör bekommen hat, wird wohl auch bald mit Haut und Haar dem Guardianfieber verfallen sein. Hört euch diese Wahnsinnsscheibe an und ihr werdet verstehen, warum mir bald die Superlative ausgehen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2011
"Somewhere far Beyound" markierte das Ende der frühen Ära der Gardienen.
Bis dahin waren sie bekannt für ihren helloweenschen Melodic Speedsound der Marke "Keeper of the Seven Keys", klangen aber um eine ganze Ecke bombastischer und verspielter aber nicht minder großartiger als die Kürbisköppe. Dieses 92er Album ist der krönende Abschluss, bevor mit der 95er "Imaginations" progressivere Töne angeschlagen wurden und egal welcher Titel angespielt wird, man trifft immer ins schwarze. Besonders gelungen sind meines Erachtens die Speedhammer "Journey through the Dark", "Ashes to Ashes" und ganz besonders das abschließende Titelstück bei dem man am liebsten durch die Decke gehen, und bis ins Auenland fliegen will. :D
Ebenfalls ist mit "The Bard's Song (In the Forest)" der wohl berühmteste B.G. überhaupt auf dieser Silbertorte enthalten, ein wunderschönes, folkloristisches Akustikstück.
Die Krefelder sollten mal langsam kapieren, dass man auch ohne öchzigfach übereinandergelegte Chor- und Orchesterspuren und anderem Tineff maximalen Bombast erreichen kann.
Dafür müssten sie nur in ihrer eigenen Diskographie rumwühlen.

Egal ob Remaster oder alte Pressung:
Kaufen, hören, lieb haben!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2006
Alle BG Alben befinden sich seit den jeweiligen Releases in meinem Besitz und es ist an der Zeit, einmal festzuhalten, dass es sich bei diesem Album um das mit Abstand beste handelt. Die Abstimmmung der Tracks aufeinander und die virtuosen Melodien führen zu einem einzigartigen, emotionalen Erlebnis. Für alle BG Liebhaber ein wahres Muß.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinSenden von Feedback...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.
Missbrauch melden
     
 
Kunden, die diesen Artikel angesehen haben, haben auch angesehen
Nightfall In Middle-Earth - Remastered
Nightfall In Middle-Earth - Remastered von Blind Guardian (Audio CD - 2007)


Memories Of A Time To Come - Best Of
Memories Of A Time To Come - Best Of von Blind Guardian (Audio CD - 2012)