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am 24. Juni 2007
Die Neuauflage des Debüts nach 20 Jahren! Wenn so fröhlich drauflos geholzt wird wie in "Guardian of the Blind", dann erkennt man, dass Blind Guardian anfangs noch gar nicht so weit vom amerikanischen Speedmetal jener Zeit (Hallows Eve etc.) entfernt waren. Besonders die Lucifer's-Heritage-Demostücke, die als Bonus dazugepackt wurden, atmen den Geist der NWOBHM. Wie aus allem der "typisch deutsche", heute vor allem in Schweden, Finnland und Italien gespielte Melodic Speed Metal werden sollte, kann man in "Majesty" bereits erahnen. Der eigene Stil von Blind Guardian war noch nicht so klar wie z.B. auf "Somewhere Far Beyond", trotzdem ein schönes Album, das dem Pfad folgt, den "Walls of Jericho" und "Balls To the Wall" bahnten.

Im Vergleich zu späteren, voll ausgereiften Alben wie "Imaginations..." sollte man (so objektiv wie möglich) nicht mehr als 3 Sterne auf das Debüt geben, jedoch ist die Mühe, die in die Neuauflage gesteckt wurde, einen Zusatzstern wert. Durch den Remix (nicht nur Remastern!) ist der Sound deutlich verbessert worden, was v.a. den Gitarren zugute kam, und 5 Bonustracks lohnen den Neukauf mehr als bei den meisten anderen der insgesamt 8 jetzt überarbeiteten Alben. Und falls es dieses Argument nicht gegeben hätte, könnte ich mich mit Nostalgie rausreden ;-)
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am 30. April 2002
denn es handelt sich ja immerhin um die Debütplatte von der Krefelder Hammerband Blind Guardian. Was man aber nicht raushört, denn die Stücke sind professionell aufgenommen und geschrieben. Was den Stil betrifft: Diese Platte ist (fast) Bombast- und Effektfrei. Wer die weiteren Alben der Krefelder kennt, wird gemerkt haben dass sich BG mit jedem Album auf diesem Gebiet etwas weiterentwickelt haben - was eigentlich auch ein bisschen schade ist denn die Alben der "Battalions Of Fear" oder "Tales From The Twilight Hall" Ära sind eigentlich doch immer noch die besten. Kaufen sollte sich diese Platte jeder der Effektfreien schnellen Powermetal mag. Ein Muss für alle die BG-Fans werden wollen (die anderen haben's nämlich schon...)
Anspieltipps: Majesty, Guardian Of The Blind, Battalions Of Fear und Run For The Night
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am 4. Juli 2006
Musikalisch berührt Blind Guardians Debüt Thrash und Speed Metal während es im Wesentlichen an Iron Maiden, Judas Priest und besonders an die deutschen Kollegen von Helloween erinnert. Ich bin nicht sicher, ob ich diese älteren Sachen lieber mag als spätere CDs. Aber es ist cool zu hören wie Blind Guardian losschlagen ohne die neoklassischen Einflüsse und großen Chöre. Zweieinhalb Jahre nach der legendären Helloween EP beweisen sich Blind Guardian mit einer unerschütterlichen Speed Metal Attacke. Die Standardelemente von Helloween werden mit einer einzigartigen Form von brutalen, dennoch melodischen, überwältigenden Metal vermischt. Auf dieser CD ist alles perfekt. Hansi macht einen exzellenten Job. Seine Stimme ist klar und wohlklingend und nicht annähernd so rau wie Kais Stimme. Der Rhythmus ist angenehm und fest, charakterisiert durch hörbar solide Bassarbeit, präzisem Drumming und einem ohrenbetäubendem Doppelbass. Ohne Zweifel sind die Gitarren das Highlight des Albums. Marcus und André sorgen für tödliche Riffs, die den Zuhörer in Scheiben zersägen. Ihre Führung ist absolut das Beste. Sie haben einen einmaligen Stil mit einer Brillanz von Glenn Tipton und Kai Hansen.

Nach einem kurzen Intro beginnt es mit "Majesty", einem wilden siebeneinhalb minütigen Stück, das großartig zeigt, wie euphorischer Metal klingt. Einprägsam ist eine Untertreibung. Man muss einfach mitsingen, auch wenn man den Text nicht kennt. Zusammen mit Hansis melodischem Gesang gibt es viele wilde Riffs zum Headbangen. Mit einem besseren Lied kann man kein Album beginnen. Eine kurze Drumsalve, dann geht es mit "Guardian Of The Blind" weiter mit diesen schnellen Knochenbrecher-Riffs. Das Lied hat einen sehr schönen Refrain, dem ein außergewöhnliches Solo folgt. So soll Metal klingen.

"Trial By The Archon" ist ein exzellentes Instrumentalstück. Eine Reihe Note-Eins Riffs mit herausragenden Solos bereichern das kurze Stück. Es zeigt schön die große Klasse von Blind Guardians Arbeit. Es dient außerdem als Einleitung für das nächste Lied: "Wizard's Crown". Dieser ist ebenso unglaublich einprägsam wie "Majesty". Alle Musiker bringen eine göttliche Leistung. Die Riffs sind harmonisch und knochenbrecher-heavy. Es ist sehr einfach und sticht doch aus der CD heraus.

"Run For The Night" hat einen großartigen Refrain. Denkwürdige Riffs halten die Linie des unverfälschten Speed Metals aufrecht.

"The Martyr" ist ohne Frage eines der besten Stücke. Es ist rau, böse und fetzt unglaublich. Wilde, zerstörerische Riffs und natürlich noch mehr beeindruckende Solos. Man kann nie genug davon bekommen. Viele aggressive Passagen spiegeln Hansis klare Stimme sehr gut. Genau so auch das wilde, raue Titelstück. Der Refrain alleine bedeutet pures, wildes Headbangen. Der Rest ist nicht schlechter - donnerndes Drumming dominiert und es gibt klassische Riffs. Man sollte auch dem himmlischen Solo Achtung zollen.

Die Spitzenarbeit von "By The Gates Of Moria" zeichnet sich durch stramme Riffs und unglaubliche Präzision aus. Das Album endet danach mit einem weiteren Instrumentalstück. "Gandalf's Rebirth" ist ein Bonustitel, der auf den Original nicht enthalten war. Es enthält ein tolles Solo und besticht durch eine herausragende Gitarren Qualität.

Battalions Of Fear ist das perfekte Speed Metal Album, das einen nicht enttäuschen kann. Es steckt voller exzellenter Speed Metal Rhythmen und Gitarren Klängen. Herausragende Musik mit Fantasy Texten und einer einmaligen Stimme. Ein Metal Fan muss dieses Album einfach besitzen.
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am 1. April 2004
Kaum eine Band konnte mich bereits mit ihrem Debüt so begeistern. Auch wenn es mit den späteren Alben kaum zu vergleichen ist, besitzt es für mich dieselbe Klasse. Hier sind noch (fast) keine technischen Einflüsse vorhanden und Hansis Stimme geht noch nicht im Chor unter. Auch die Instrumentalstücke "Trial by the Archon" und "By the Gates of Moria" gefallen mir. Lediglich das letzte Stück "Gandalfs Rebirth" hätte man sich sparen können. Ansonsten sind einfach alle Stücke genial und für Fans einfach unvergesslich und unumgänglich.
Anspieltips:"Guardian of the Blind", "The Martyr", "Run for the Night"
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am 24. September 2002
Immer wieder interessant sich die Frühwerke der heute großspuriger agierenden Combo anzuhören.
Weitaus schneller und direkter geht man hier zu Werke und hat mit "Run for the night" beispielsweise einen Song geschaffen den man auch heute noch gelegentlich im Live-Set der Krefelder finden kann.
Andere Anspieltips sind das kultige "Guardian of the Blind" sowie "Majesty".
Dieses Album ist aus der Metal-Geschichte nicht mehr wegzudenken.
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am 18. September 2000
Als ich mir die "Battalions Of Fear"- CD ( übrigens das Debüt von Blind Guardian ) kaufte ahnte ich noch nicht, was ich damit für einen Speedmetal- Hammer erster Güte eingekauft hatte! Schon der erste Song "Majesty" ist ein genialer und zugleich melodischer Nackenbrecher der trotz seiner Länge zu keiner Sekunde langweilig wird. Auch "Guardian Of The Blind" weiß durch die spielerische Klasse der vier Musiker zu überzeugen und macht direkt Freude auf die nachfolgenden Tracks "Trial By The Archon" ( ein Instrumental ) und " Wizard's Crown". Danach kommt einem mit "Run For The Night" ein selten gehörter straighter Knaller zu Ohr, der 80 Jahre- Speedmetal pur bietet. "The Martyr" ist zwar auch sehr gut, aber reicht nicht ganz an die anderen Songs des Albums heran. Der nachfolgende Titeltrack fährt mit einem tollen Mitsing- Refrain auf und ist neben "Majesty" der beste Track des Albums. Den Schluss bilden mit "By The Gates Of Moria" und dem nur auf der Cd enthaltenen Bonustrack "Gandalf's Rebirth" zwei tolle Instrumentalstücke die ein tolles Album sehr schön abrunden. Alles in allem ein Mörder- Debüt, an das der Nachfolger "Follow The Blind" nahtlos Maßen heranreichen konnte.
( Besondere ) Anspieltips: "Majesty", "Run For The Night" und "Battalions Of Fear"
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am 24. April 2006
Manche mögen sich sicher wunder, wenn Jemand behauptet, das Debüt dieser Band sei seine Lieblingsscheibe der Band. Aber mal ehrlich, dieser genial geile Speed Metal wurde von der Band nie wieder so konsequent und vor allem saustark rübergebracht. Hier stimmt einfach alles: Klasse packende Songs, schön viel Lead-Gitarren Melodien und eine dazu gehörige Stimme. Jeder Song konnte überzeugen, keiner klang irgendwie aufgesetzt oder gar nach einem Lückenfüller. Da stimmt wirklich der englische Spruch "All Killer, no Filler". Schade nur, daß B.G. nie wieder so energisch zur Sache gingen, da sie u.a. mit zunehmender Zeit immer epischer wurden, was m.E. schon auf der "One Night at the Opera" übertrieben und unnatürlich wirkt. Beim Debüt dagegen merkt man noch, daß man keine 200 Tonspuren brauchte um geile Atmosphäre zu erzeugen.

Wer also etwas im Stil der alten Helloween ("Walls of Jericho & deren erste EP) ein weiteres klasse Album sucht, sollte unbedingt sich dieses besorgen.
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am 3. Oktober 2011
Ich habe mich bislang nicht getraut, dieses Erstlingswerk von BG zu kaufen, weil ich oft von Erstlingswerken enttäuscht war. Ich bin deshalb erst mit Follow the Blind zum Guardianer geworden. Doch BOF hat mich angenehm überrascht, denn die Songs sind durchweg gut, wenn auch die Produktion noch zu wünschen lässt (wie das bei den ersten Scheiben halt öfters so ist). Bleibt nur eins: Daumen hoch für diesen Silberling.
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am 6. November 2000
Vor allem die Speed Metal Granaten "Majesty" schönen schnell und episch zu gleich und den Killer Track "Battalions of Fear" sind die überragenden Stücke dieser Kult Scheibe. Was ich ganz besonders an dieser CD so schätze, ist die Tatsache, daß sie auch nach dem 100sten Mal anhören nicht langweilig erscheint, einfach toll das Teil.
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am 11. Juli 2007
Ich glaube man muß hierzu wirklich nichts mehr sagen, ich meine, wer diese geniale Speed Metal Scheibe nicht gehört hat, der hat echte eines der Highlights dieses Genres unweigerlich verpennt.
Zwar finde ich, daß B.G. nur gute bis geniale Scheiben gemacht haben, aber diese hier ist mein absoluter Favorit, denn hier ist wirklich jeder Song klasse. Speed mit enorm viel Melodie bietet das reguläre Album, das übrigens durch Remastering viel besser klingt. Gegenüber der Erstveröffentlichung sind jetzt die Gitarren deutlich klarer zu vernehmen, auch die Trommeln kommen besser rüber und sogar der Gesang ist besser rauszuhören. Alles im allem klingt es jetzt dynamischer und druckvoller.
Noch kurz zum Demo, das noch von 1986 stammt, damals hieß die Band bekanntermaßen Lucifers Heritage (der Name wurde erst im Studio umgeändert). Das Demo ist wirklich erstklassig, Songs wie Brian klingen m.E. erstaunlich nach Iron Maiden zu deren "Killer" Phase, und die N.W.O.B.H.M. Einflüße sind auch klar herauszuhören (und das mindestens als die N.W.O.B.H.M schon 3 Jahre untergegangene war). Vor allem aber auch der Klang des Demos ist wirklich beeindruckend. Keine Ahnung wie die das hingekriegt haben, wenn es stimmt wie ein Kritiker hier vermerkte, daß das Demo wirklich langsamer ist als die Original Bänder, dann haben B.G. das Ding tatsächlich noch einmal neu eingespielt. Leider habe ich das Demo nie gekannt, und kann daher hierzu keine Stellung nehmen, aber neu Einspielung hin oder her, es klingt trotzdem klasse und das nicht nur in klangtechnischer Hinsicht.
Fazit, wer schon immer der Meinung war das Debüt wäre genial aber der Klang verbesserungsfähig und wer sich für das aller erste Demo der Band interessiert, kommt hieran nicht vorbei!
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