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am 9. Oktober 2007
Bin total begeistert von diesem Meisterwerk.
Grandiose Melodien gesungen von einer Stimme mit einer Klangvielfalt, die mich bei jedem Lied neu verblüfft...

Der Sound kommt druckvoll aus den Boxen. Toller Bass und schöne Ideen für Gitarre und Keys.
Es wirkt wie eine klangliche Reise auf die sich der Hörer einlassen muss und es ist bestimmt keine Musik der ersten Minute. Es braucht schon einige Zeit.
Aber es lässt einen nicht mehr los. Egal wie oft ich die Lieder höre, ich überhöre sie mir nicht.
Sie erinnern an Dredg, sind aber trotzdem ganz anders, immerhin haben sie auch heavyere Parts in ihren Songs...

1.Dance of the Manatee: Die Single und mit das härteste Stück der Platte. Bei dem Song stimmt einfach alles, grandiose Melodien und treibender Groove, sogar annähernd shouting gegen Ende (5/5)

2.Kyla cries Cologne:Schickes Intro mit Keys, die in einen netten heavy Riff enden. Gute Strophe, schöner Prechorus und gewöhnungsbedürftiger Chorus, aber wenn man ihn hat, gefällt er... (4/5)

3. Vice/Versa:
härteres Eingansriff mit schönen Oktavierungen, dann geht es mit dünnen Soundstrukturen weiter, nette Strophe die in einem super, etwas härteren Refrain endet. (5/5)

4. The Wife...
ruhige Strophe, mit zerbrechlicher Melodie, schönes Falsett. Guter Refrain mit hymnenhafter Melodie. Hier erkennt man die Klangvielfalt sehr gut... (4/5)

5. April fools and Eggman:
Hartes Riff mit toller Gitarren-Melodie. Ein Song der einem unglaublich im Ohr klebt. Cleane Strophe mit treibendem Rhythmus mündet in Hymnenrefrain mit anderem Beat. schöne Ideen. Erinnert streckenweise fast an Tool (4/5)

6. Seafarer's knot
Einer der am wenigsten zugänglichen Lieder. Hartes und schnelles Intro, erinner an SOAD. geht aber clean mit Synthies, Drums und Bass weiter. Der Refrain erinnert sogar etwas an Placebo, ist aber um Meilen besser. Ungewöhnliche Melodie, aber gut. (3/4)

7. Wolf descends...
Schickes Intro und zerbrechliche Strophe mit schöner Melodie. Toller Prechorus mit ansteigender Melodielinie, die in einem grandiosen Refrain endet, der bei mir persönlich Gänsehaut hinterlässt. Eines der besten Lieder des Albums (5/5)

8. Walls of Jericho:
Mein Lieblingslied der Platte, ruhige,aber schön groovige Strophe und ein genialer Chorus, in der sich der Sänger stimmlich ordentlich auslässt. Dieser Song ist am leichtesten zugänglich. (5/5)

9. Tall tales...
Fängt Folkartig mit Piano und Geige an, denn gehts heavy weiter mit brachialem Riffgewitter. Die Strophe allerdings wieder ruhig. Wieder ein toller Refrain! (4/5)

10.Upgrade/Brigade:
Harter Einstieg, weiterhin unruhige Strophe, gute Instrumentierung. Prechorus gewöhnungsbedürftig. Nicht allzu leicht zugänglich der Song, aber nach mehrmaligem Hören sehr gut. (4/5)

11. Say when
elektronischer Einstieg und Strophe mit zerbrechlichem Gesang, sehr ruhig gehalten mit schöner Gitarre. Steigerung nach der Hälfte des Songs mit einem sehr schönen Refrain und hohem Gesang. (4/5)

5 Sterne wegen des Supersounds. Bin sehr begeistert und kann es jedem Freund von progressiver Rockmusik nur wärmstens empfehlen!
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am 12. August 2008
Als ich die Platte zum ersten mal hörte, fand ich nur ein durchschnittsalbum vor. Nicht schlecht, aber auch nicht der wahnsinn. Schon nach wenigen Durchläufen haben sich dann aber die ersten Titel aus der Masse gelöst und Melodien verdichtet.

Es gibt Alben, die brauchen einfach etwas länger, Fables of a Mayfly gehört da für mich dazu. Aber eben dieser Tiefgang zeichnet das ganz Werk aus. Mit Gold. Denn es ist nicht nur die grandiose Stimme des Sängers, sondern vor allem auch die abwechslungsreichen Songstrukturen, die ganz gewaltig hervorstechen.

"Album des Jahres" ist eine abgenudelte Bezeichnung, aber hier kommen wir der Sache schon sehr, sehr nahe! Bitte kaufen und unbedingt mehrmals hören, bis die Melodien sich so richtig schön in euer Hirn reingefressen haben. Glaubt mir, es ist die Sache echt wert!
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am 13. Mai 2008
Unglaubliche Platte! Habe 2007 nichts besseres gehört. Jeder Song auf seine Art ein Ohrwurm, von wegen ähnlich ... Allerdings ist das Album schwer zu kategorisieren. Gemeinsam mit vergleichbar gelagerten Bands wie Dredg oder 3 (Three) - auch wenn sie doch alle komplett verschieden sind - haben auch Fair to midland dieses Changieren zwischen den Stilen. Für "Pop" zu hart, für "Metal" meist zu gefällig und häufig nah am Prog gebaut - mischen sie ihr eigenes Gebräu und suchen sich, der Einfachheit halber unter "Alternative" einsortiert - ihre eigene Nische. Wäre schön, wenn ihre älteren Platten auch hierzulande irgendwann erhältlich wären... Höchst empfehlenswert!
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am 23. Oktober 2009
Sind auf die Band durch ihr Live-Konzert in Berlin 2007 gestoßen. Stand als Tagestip in der Zitty und die Beschreibung hörte sich interessant an. Danach waren wir ganz begeistert. Eine solche Konzentration menschlicher Energie auf der Bühne habe ich selten, wenn gar nie, gesehen! Ein Wirbelwind, im wahrsten Wortsinn, von Anfang bis Ende. Zu der Begeisterung für diese sportliche Höchstleistung bei erstaunlicherweise bleibender Stimmqualität mischte sich stets die Sorge, ob der Sänger nicht bald über sein Mikrokabel fallen würde, was dann fast zum Schluss auch geschah...Doch nach wenigen konspirativen Augenblicken hinter der Bühne kehrte der zähe Kerl zurück und gab nochmal alles und sich vermutlich den Rest. Man wünschte ihm von Herzen ein kabelloses Mikro ;-) Der Blick auf die Uhr erstaunte, keine Stunde dauerte das Inferno, andererseits körperlich völlig nachvollziehbar! Aber ob der großen Intensität störte die Kürze des Konzertes keineswegs, denn bekanntlich liegt ja hierin oft auch eine besondere Würze...

Doch eigentlich geht es hier um das Album! Auch musikalisch überzeugte das Konzert, so dass bald der Tonträger dazu ins Haus kam. Und je öfter man das Werk hört, umso mitreißender wird es. Die grandiose und sehr vielseitige Stimme trägt das Ganze durch wunderbare Melodien und lässt einen immer wieder die Augen schließen... (absolut ohne irgendwie schmalzig zu wirken!!!) Drumherum sind die Songs recht interessant aufgebaut, die Riffs sind oft schön hart, die Keys setzen verspielte Akzente, der Bass kommt auch gut, die Drums auch (um jetzt alle genannt zu haben ;-) Könnte man vielleicht in die Richtung Prog-Metal/-Rock schieben.

Alles in allem sehr rund. Ein im besten Sinne herausragendes Album!
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am 8. Februar 2013
eine der schönsten cd's die ich mir das letzte jahr gekauft habe. nicht ganz leicht aber absolut packend. aber siehe youtube. das inlet ist kunstvoll gestaltet und die cd war bereits nach 2 tagen in meinem briefkasten. :) und 10 minuten später in meinem cd-player.^^
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am 16. März 2011
Innovativ, mitreißend, unterhaltsam, aber vor allem: Großes Können. Jedes Lied ein Meisterwerk, das einen in andere Welten eintauchen lässt - und trotzdem noch richtige Rockmusik!
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am 10. Oktober 2007
Den Namen dieser neuen Band sollte man sich wirklich merken, zumal sie von dem phantastischen Serj Tankian entdeckt und unter Vertrag genommen worden sind. Tolle Stimmen, schöne Arrangements, große Songs. Ich habe lediglich einen Stern abgezogen, da sich die Songs etwas ähneln.
Live sind Fair to Midland eine echte Naturgewalt; man sollte sie sich nicht entgehen lassen: am 27.11.07 mit Serj Tankian in Köln!!
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