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am 12. August 2007
"Operation Livecrime" aus dem Jahr 1991 ist einer DER Liveklassiker in der Geschichte aller Rock-Konzeptalben. Niemals hätte ich es für möglich gehalten, dass Queensrÿche 15 Jahre später mit "Mindcrime At The Moore" erneut ein derart geniales Stück Rockoper auf die Bretter legen. Lange nachdem viele alte Fans die Band abgeschrieben hatten ist man geneigt, von einem zweiten Karrierehöhepunkt zu sprechen. Im Oktober 2006 brachten sie "Operation: Mindcrime" (1988) und den Nachfolger (2006) in Komplettlänge auf die Bühne, und zwar im Moore Theatre im heimischen Seattle, wo auch schon dieDVD "Live Evolution" aufgenommen wurde. Das klassisch angehauchte Theater mitsamt Zuschaueremporen wird dem Auftritt sehr gerecht. Schon die Kulisse ist filmreif. Eine mit Graffiti beschmierte Backsteinwand und eine Feuerleiter hoch zu einer zweiten kleinen Bühne kreieren eine düstere Hinterhof-Atmosphäre. Bombastisch geht es los. Den energischen Drive von ANARCHY-X unterstützen knapp 20 Trommler der "Blue Thunder" Drumline, die für gewöhnlich im Footballstadion der Seattle Seahawks für Stimmung sorgen. REVOLUTION CALLING: Geoff Tate stürmt auf die Bühne, in jugendlicher Top-Form, mit Pferdeschwanz, schwarzer Lederjacke und Headset-Mikro. In der einen Hand hält er das Schild "U.S. out of Iraq!", die andere ballt er zur Faust und skandiert "...that crazy scene in D.C., it's just a power mad town..." Als ob die Zeit stehen geblieben wäre, brilliert Tate selbst in anspruchsvollsten Tonlagen mit druckvoll überzeugender Stimme. Und das während kräfteraubender, schauspielerischer Glanzleistungen, die über Livecrime weit hinaus gehen. Der gesamte Rahmen ist dramatischer und theatralischer als damals. Schon bei Mindcrime I sind von Zeit zu Zeit Schauspieler mit auf der Bühne; zuvorderst ein junger Kerl, der den Junky Nikki spielt, sozusagen im Wechsel mit Geoff Tate selbst. Dem Frontmann bleiben nämlich die dramatischsten Szenen vorbehalten, nämlich die mit Pamela Moore als Sister Mary auf der Bühne. Diese hat nicht nur einen kurzen Auftritt wie anno 1991, sondern ist immer wieder mit auf der Bühne, sei es in der Nonnenkutte, aufreizend posierend als Straßenhure oder, längst nach ihrem Tod, als mahnende Stimme aus dem Jenseits - auf der Bühne allerdings sehr präsent im Diesseits. Gesangsduette wie in SUITE SISTER MARY oder ALL THE PROMISES und Solospots wie in IF I COULD CHANGE IT ALL meistert sie brillant und unterstützt überdies zusätzlich zu ihren Parts im Studio andauernd Geoff Tate mit hohen Backing Vocals. Diese sind ein echter Gewinn für den überzeugenden Live-Sound, für dessen Gelingen außer Tate in bestechender Form auch die gnadenlos tight spielende Band sorgt, die Chris DeGarmo nicht vermissen lässt. Im Hintergrund laufen Videosequenzen ab - ein Mix aus den alten bekannten Szenen und neu aufgenommen Bilderstrecken. Zusammen mit zahlreichen Effekten auf der Bühne und in der Video-Nachbereitung (Texteinblendungen, Regeneffekte, ein groß projiziertes Kirchenfenster etc.) sorgen beschleunigte Bildschnitte und ungewöhnliche Perspektiven für gehörige Dramatik, wenn es auch in der Story zu Höhepunkten kommt. Selbst die Energie von Gitarrensoli wird genutzt, um z.B. bei THE MISSION im Vordergrund ein Gerangel zwischen Nikki und Sister Mary theatralisch aufzubauschen. Selbst die kritischsten Alt-Fans und Livecrime-Verehrer bekommen viel, viel Neues geboten. Auch musikalisch: ELECTRIC REQUIEM und MY EMPTY ROOM wurden stark umarrangiert - und auch THE MISSION erhält eine gelungene Frischzellenkur, indem Klavier hinzu kommt und auch die zweite Strophe ruhig bleibt, erst danach gepowert wird. Auch Mindcrime II hat große Höhepunkte. So wird die Bühne bei der Gerichtsverhandlung in HOSTAGE wieder richtig voll. Hochdramatisch ist auch MURDERER?, an dessen Ende Nikki dem gefesselten Dr.X einen Kopfschuss versetzt. Sogar das Blut spritzt. Die Szenen sind detailliert und authentisch, aber auch ganz schön heftig. Die geniale Inszenierung ist bis zum Schluss ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass Mindcrime I diese Fortsetzung gut vertragen konnte - musikalisch wie auch in der erzählten Story. "Mindcrime At The Moore" ist eine gute Gelegenheit, ein Fan das 2006er-Albums zu werden - und zugleich den Klassiker von 1988 noch mehr zu lieben als je zuvor. Auch die Zugaben WALK IN THE SHADOWS (mit coolem Intro-Jam) und JET CITY WOMAN kommen umwerfend gut rüber; als sei die Band in einen Jungbrunnen gefallen. Einziger Wermutstropfen: Bei THE CHASE gibt es eine Geisterkulisse, denn Ronnie James Dio ist leider nur auf Band zu Gast. Dafür bietet das Bonusmaterial ein Live-Duell Tate vs. Dio von einer Show in Los Angeles wenige Wochen zuvor. Zudem gibt es eine Bildershow, einen kleinen Bericht vom Auftritt der Band bei einem großen Bikertreffen in New York City und ein "Tour Documentary", das sich vor allem auf die Show in Seattle konzentriert. Die sehr kurzweiligen Aufnahmen hinter den Kulissen am Abend der Show, Wochen zuvor im Moore Theatre und bei der Generalprobe zeigen, wie generalstabsmäßig und pingelig der Auftritt geplant wurde - vom Anpassen der Kostüme über das Steuern der Videosequenzen bis hin zur Choreografie und der Frage, wie Pamela Moore sich am verführerischsten an der Straßenlaterne zu räkeln hat, mit Tipps von Geoff Tates Ehefrau und Managerin Susan. "Mindcrime At The Moore" ist PFLICHT für alle Fans von Queensrÿche und die, die es mal waren und wieder werden möchten. Übrigens: durch eine minutenlange, brandneue live auf der Bühne gespielte Zwischensequenz nach THE NEEDLE LIES weiß nun J E D E R, wer Mary getötet hat...
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am 17. August 2007
Hallo Liebe Amazon Freunde!
Zugegeben, ich habe Queensryche die letzten Jahre, wie so viele von uns, etwas aus den Augen verloren. Die letzten beiden Alben vor Mindcrime 2 waren nicht wirklich berauschend. Von dem Soloalbum Tates mal ganz zu schweigen. Ich habe mir aber trotzdem alles gekauft. Immer in der Hoffnung, das es wieder besser wird. Dieser Wunsch ging beim letzten Album, der Fortsetzung von Mindcrime 1, dann in Erfüllung. Mindcrime 2 war endlich mal wieder ein gutes Album, wenn auch nicht ganz so stark wie sein Vorgänger, konnte ich mit Ihm gut leben. Als ich hörte, das die Jungs beide Alben, am Stück, als eine Art Rockoper auf die Bühne bringen wollten, habe ich mich sehr gefreut. Was ich aber jetzt auf dieser DVD gesehen habe haut mich glatt um.
Wenn es überhaupt einen Superlativ gibt, mit dem man diese DVD beschreiben kann, dann ist es womöglich einfach : GEIL!!!
Vom ersten Moment an ist man wie gefesselt und lauscht den mächtigen Klängen von Queensryche. Tate singt als ob er niemals älter würde und die Band spielt auch ohne alle Gründungsmitglieder als gäbe es kein Morgen mehr. Was diese Jungs in dieser, immerhin fast dreistündigen Show auf die Beine stellen ist fantastisch. Kristallklarer Sound, gestochen scharfe Bilder und Tate, der seine Schauspielerische Seite entdeckt. Man begreift nun die gesamte Geschichte der beiden Alben endlich vollständig. Jedes Detail wird ausgearbeitet. Und wer glaubt die Lieder würden Live einfach nur heruntergespielt, der täuscht sich gewaltig. Es wird umarrangiert was das Zeug hält. Und so mancher Song, der mir gerade auf Mindcrime 2 nicht so gefallen hat, steht auf einmal in einem ganz anderen Licht da.
Ich empfehle euch kauft dieses Teil!
Endlich gibt es Queensryche wieder so zu hören wie wir alle es uns so lange ersehnt haben!
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am 15. September 2007
1988 war Operation Mindcrime für mich eine Offenbarung. Das Äquivalent zu Pink Floyd's "The Wall" im Heavy Rock. "Empire" war wieder völlig anders, aber doch unverkennbar Queensryche, das etwas depressive aber dennoch nicht schlechte "Promised Land" war dann das bis dato letzte Album der Jungs aus Seattle, dass ich mir kaufte. Die Erwartungshaltung als ich hörte es gäbe eine Fotsetzung von "Mindcrime" war dann nach etlichen Jahren natürlich hoch und es brauchte eine gewisse Zeit und genaues Studium der Lyrics bis ich dann auch dieses Album zu schätzen wusste ...
Was ich dann gestern auf DVD zu sehen bekam (nach einem eher enttäuschenden Best Of - Gig in Langen, den ich besucht habe) war exorbitant !
Der Sound, die Performance, die Theatralik (man könnte meinen Mr. Tate hat Schauspielunterricht genommen - obwohl, ein bisschen weniger in Verzweiflung am Boden wälzen wäre auch OK gewesen)geben der Story - auch im 2. Teil die Lebendigkeit, die auf dem Album ein bisschen fehlt. Alles in allem ganz grosses Kino von Shakespearehafter Dramatik.
Schade, dass diese Show in Deutdschland so nicht zu sehen war und ausserdem finde ich es ganz beachtlich, dass die Jungs offene politische Statements beziehen - taten sie ja schon früher aber nachdem, was man so z.B. von den Dixie Chicks gehört hat, und dann noch eine Heavy Rock Band, da muss man schon Cojnones haben "in the land of the free and the home of the brave". Aber scheinbar gibt es auch dort noch genug Leute mit Verstand, die dem Mainstream wiederstehen und "auf die Revolution warten"
Queensryche würden jedenfalls den passenden Soundtrack dafür liefern!
" I used to trust the media to tell me the truth -
but now the holy dollar rules everybody`s mind -
gotta make a million - doesen't matter who dies ...!"
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am 16. September 2007
Queensryche, die spacigen Prog-Metaller werfen wieder einmal einen Live-Mitschnitt auf den Markt! Das grenzt bald schon an Fanatismus! Entweder sind sie so begeistert von ihren eigenen Auftritten oder sie wollen Iron Maiden die hart erkämpfte Führungsposition in Sachen Live-Alben/-DVDs ablaufen?!

So ein Verdacht könnte in einem schon aufkeimen, wenn man sich den Backkatalog der Seattler ansieht. Überhaupt in letzter Zeit ist neues Studiomaterial anscheinend zu Mangelware geworden! Doch wenn man sich "Mindcrime at the moore" dann doch wieder zulegt, weil Geoff Tate und Co. mit "Operation: Mindcrime" einfach ein solch geniales Konzeptalbum im Jahre '88 abgeliefert haben, wird man auf alle Fälle total positiv überrascht sein!

"Operation Livecrime" war ja schon relativ überzeugend, doch kann mit diesem Live-Mitschnitt rund um die Geschichte von Dr. X und einer geheimen Untergrundbewegung ganz sicher nicht mithalten! Frontmann Geoff Tate hat sich seinen heimlichen Wunschtraum erfüllt und seine selbst verfasste Story in umgesetzter musikalischer Form bei sich zu Hause im ehrwürdigen Moore-Theater in Seattle als eine Art Musical aufzuführen! Und das ist ihm eindeutig gelungen!

An zwei denkwürdigen Abenden wurden beide Teile dieser Sage komplett und in voller Länge aufgeführt und auf zwei DVDs gepresst, um der Nachwelt zu beweisen, dass Queensryche immer noch zu den besten im Progressive-Bereich gehören!

Part I beginnt schon mit einem Paukenschlag, als eine ganze Schar von Trommlern zusammen mit der instrumentalen Abteilung auf die Bühne stürmen, um den Opener "I remember now" zu zelebrieren! So schnell wie sie gekommen sind, verschwinden die Trommler auch wieder und lassen die Band alleine ihre Arbeit machen. Nach dem Eröffnungs-Solo stürmt endlich auch Tate auf die Bühne, mit zu einem Schwanz zusammen gebundenen Haaren, korpulent wie eh und je und mit einem Headset-Mikro ausgestattet! Der Sänger versprüht eine unheimliche Bühnenpräsenz und wiederum wird einem klar, dass Queensryche ohne Tate nie so weit gekommen wären, ja wahrscheinlich nicht einmal existieren würden!!!

Danach wird die ganze "Operation: Mindcrime" Palette aufs Publikum los gelassen. Die Gitarristen feuern ihre Riffs und Salven den Zuschauern ins Gesicht, während Tate über die Bühne stürmt, sich in etliche verschiedene Aufzüge zwängt und dabei immer souverän und einfach stimmgewaltig wirkt! Die stimmlichen Fähigkeiten scheinen mit zunehmendem Alter in seinem Falle sogar noch besser zu werden!!!

Um die schwierige Thematik besser darstellen zu können, erscheinen immer wieder verschiedene Schauspieler auf der Bühne, die dem ganzen Konzert Musicalflair verleihen. Sister Mary, Nikky, Dr. X... einfach alle sind dabei. Die verschiedenen Charaktere werden sogar noch durch unterschiedliche Gesangsstimmen dargestellt, was dem Ganzen natürlich noch die Krone aufsetzt. Tate im Ledermantel, in der Jeansjacke oder im Zwirn. Alles ist dabei...

Bevor ich mich nun aber in endlosem Lobgerede verliere, will ich nur noch eines sagen: "Mindcrime at the Moore" ist ein wirklich starkes Live-Opus geworden, das sogar die härtesten Kritiker von Queensryche überzeugen dürfte und ihnen einen Platz am Prog-Olymp sichern wird! Trotzdem wird es nun aber wieder Zeit für neues Studiofutter... Geoff Tate forever!!!
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am 27. Dezember 2007
Kurze Rezession: Wer die DVD OPERATION LIVECRIME bereits kennt der dürfte abgesehen von der diesmal besser in Szene gesetzten Show nichts vermissen. Das Konzert ist Phänomenal und man merkt den Jungs ihr Alter nicht einmal an. Hut ab! Lediglich CHRIS DE GARMO vermisse ich schmerzlich, hat er doch mit seinem eigenständigen Gitarrensound und seinem stets glänzenden Auftreten auf der Bühne einiges an der Klasse von QUEENSRYCHE beigetragen.
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am 9. Februar 2012
Kurz und knapp:
Ich kann mich meinen Vorrednern nicht anschließen!
Ich habe Queensryche drei mal Live erlebt, der beste Auftritt war Einundneunzig, am 7ten September.
Da haben sie alle anderen Bands (AC/DC, Metallica, Mötley Crüe und The Black Crowes) an die Wand gespielt!
Operation: Livecrime Queensryche - Operation Livecrime wurde kurz darauf ein Bestandteil meiner VHS Sammlung.
Das Studioalbum Mindcrime I gehört für mich zu den zehn besten Metalalben die es bis jetzt auf dem Markt gibt.

Aaaaabeeeeer:
Was ich hier sehen und hören musste gleicht einer schlecht Parodie der Livecrime!
Songs bis zur Unkentlichkeit verstümmelt. Ich kann jedem Queensryche Fan nur davon abraten und es mir gleich zu tun:
Alles was nach der Empire kam ist für mich das Werk einer anderen Band.
Sie sagen sie haben sich entwickelt, ich sage ja, klar, zum Schlechten!

Mindcrime II.... hat nix, aber auch wircklich garnix mit der Mindcrime I zu tun.
Es ist ein Versuch die guten alten Zeiten wieder zu beleben, ein Versuch der kläglich gescheitert ist.

Jeder Cent ist rausgeschmissenes Geld und ich ärgere mich dafür, dass ich nicht die Livecrime in digitaler Form bestellt habe!
Dieses Werk wird in der hintersten Schublade vergammeln, wenn ich sie nicht schon direkt zum Sondermüll geben.

keep on rocking!
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am 12. November 2007
da ich d. letzet 8 monat in d. USA verbracht habe, und Queensryche 4X gesehen habe, und d. jungs auch 3X getroffen habe privat, kann ich nur sagen- Ryche n Roll! - sind sind nicht nur besser und reifer geworden sie sind immer noch genial... Stone kann nicht nur genauso gut spielen wie DeGarmo, er bringt auch noch sein eigene still mit~Heavy wie früher, Whip(M.Wilton) ist genau so topfit wie früher...Geoff, da muß mann nicht viel sagen~seine stimme ist einfach genial...Scott-hammert genau so wie ein gott...und Eddy(meine liebling v.d. jungs) ist ein meister an seine bass~und schweige v. Pamela..sie ist Sister Mary in d. geschichte v. Leibe-Haß-Sex......ich kann nur sagen, wer nicht wagt..gewinnt nicht...also... Welcome---To Operation Mindcrime!
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