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The Last Kind Words
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am 23. Juni 2007
Devildriver. Entstanden aus der Asche einer NuMetal-Band (Coal Chamber), hat Dez Fafara einst ein Wesen geschaffen, das alles vernichtet was sich ihm in den Weg stellt. Nach dem guten "Devildriver" und dem reiferen "The Fury Of Our Makers Hand" steht nun seit einigen Tagen das neue Werk der Wuttruppe um Chef-Schreihals Dez in den Regalen.

Nach den letzten beiden Alben waren die Erwartungen von Fans und Fachpresse entsprechend hoch gesteckt, mir selbst ging es da nicht anders. Im Vorfeld als experimenteller als "The Fury..." angekündigt, musste ich an Machine Head's "The Blackening" denken und ob Devildriver einen ähnlichen Schritt machen würden.

Als ich das Album dann zum ersten Mal hörte, war bei den ersten beiden Tracks wenig von derartigen Stilveränderungen oder Experimenten zu hören. Stattdessen knallte mir der gewohnt wuchtige Devildriver-Sound um die Ohren und ich freute mich über zwei groovende Nackenbrecher.

Als dann aber "Bound by the moon" an der Reihe war, war es um mich geschehen. Ein schneller, krachender Anfang und dann der Refrain. Hier wurde zum ersten Mal klar, was noch folgen wird. Geniale Melodien in ein Brett eingearbeitet das man am besten frontal ins Gesicht bekommt.

Und das was Devildriver mit den ersten drei Tracks versprechen wird kompromisslos fortgesetzt: Die Melodien werden epischer und kommen häufiger vor, das Tempo wird zumeist auf hohem Niveau gehalten.

Dieses Album vereint die Vielschichtigkeit von Brutalität und Melodie mit Eingängigkeit und stellt seine Vorgänger in den Schatten.

Moderner Metal, mit Biss und Herzblut, uneingeschränkte Kaufempfehlung für alle Metal-Fans und solche die es werden wollen!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Juni 2007
Also erstmal zu einigen bisherigen Rezensionen:

wenn einem so wichtig ist, ob die Musik nun "Death angehaucht" oder NeoThrash ist, dann ist man meiner Meinung nach falsch im Metal, bei so vielen Stilmixturen die es in dieser Musik nunmal gibt.

Zum anderen kann ich nicht verstehen wie man das Vorgängeralbum als ein Album "ohne Wiedererkennungswert" bezeichnen kann, wie ich finde war das einer der stärksten Platten 2005, zudem habe ich selten eine solche Steigerung vom Debutalbum zum Nachfolger erlebt. Aber schließlich gehts hier nicht um "The Fury..." sondern um den Nachfolger, und der hats in sich.

Eine so klare Steigerung wie vom Debutalbum konnte man nicht erwarten, aber ob es überhaupt eine Steigerung gab, kann ich noch nicht beurteilen, das wird der Langzeiteffekt zeigen. Auf jeden Fall ist das Album ein astreiner Nackenbrecher geworden. Gleich die ersten 3 Lieder zeigen wo es lang geht, es groovt und kracht das es eine Freude ist. Was dann spätestens bei "Horn of Betrayal" auffällt, ist, das auf mehr melodische Gitarrenleads gesetzt wird, man hört sogar teilweise deutliche Parallelen zur Götheborger Schule. Mich stört das nie, denn man merkt dennoch zu jedem Zeitpunkt wer hier am Werk ist: eine verdammt aggressive Band. Mit "These Fighting Words" dann ein erstes kleines Highlight (auf konstant hohem Niveau). Eine groovende Strophe und ein genialer eingängier Refrain. Eine richtige kleine Hymne. Genial. Es geht dann geradewegs so weiter, für mich fällt eigentlich nur "Monsters of the Deep" ein wenig ab, mag aber daran liegen dass ich noch nie ein Fan von eher schleppende Ryhtmen war. Noch zu erwähnen gibt es noch "The Axe Shall Fall", mit einem simplen, aber genialen Outro aufwartet, was mich irgendwie an "Floods" von Pantera erinnert. Insgesamt ein super Album, tendenziell etwas weniger Tempo und etwas mehr Melodie wie beim Vorgänger, aber nach wie vor unheimlich brutal.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Februar 2011
Bereit für die dritte Teufelsfahrt mit Regisseur Dez Fafara? Dann heißt die Devise abermals anschnallen, Position checken und verdammt gut festhalten, denn der Höllenritt durch die elf hitzigen Stücke von "The Last Kind Words" bewegt sich beinahe latent am kaum zumutbaren Limit und zeigt wiederum von musikalischer Seite zuhauf markante Duftmarken, die, wie schon auf dem 2003er Smasher und "The Fury Of Our Maker's Hand" neben diesem schonungslosen, Adrenalin geschwängerten Wutausbrüchen sämtliche spielerische Raffinessen einer, nun endgültig aus dem Schatten von Coal Chamber hervor getretenen Combo, deren Durchmarsch wohl von nichts und niemanden mehr aufgehalten werden kann'

Glaubte der geneigte Hörer schon, die Extreme im Hause DevilDriver sei bis dato ausgereizt, steht er nun unter Zugzwang, diese Meinung zu revidieren. Zum Glück geht das mitnichten auf Kosten des Songwritings, weil nach und nach wachsen die Songs ' die quasi so gut wie keine Wünsche offen lassen ' in energetische Grenzregionen, deren Reminiszenzen zu Pantera's "Vulgar Display Of Power" oder Fera Factory's "Demanufacture" zum Greifen nahe und nur wenig Verschnaufpausen bieten. Da wären fürs erste der mächtig schiebende, von fulminanten Hooklines gezeichnete Opener "Not All Who Wander Are Lost" oder das nicht minder kraftstrotzende, mit einem Initial Straight- Riff Marke Wargasm überzeugende "Clouds Over California" wie der herrlich groovige, durch atemberaubende Leads zusätzlich aufgewertete Neckbreaker "Bound By The Moon". Wer hier keine ekstatischen Vibrationen in der Nackenregion verspürt, befindet sich definitiv auf der falschen Baustelle. Aber die ganz dicken Brummer wurden noch gar nicht entlarvt: "These Fighting Words" zum Beispiel. Jenes Prachtstück streift millimetergenau den schmalen Grad zwischen unbeugsamen, fast schon militärisch anmutenden Rhythmen und epischem Hochglanz in einer Art und Weise, das seinesgleichen sucht! Bedrohlicher geht nimmer? Oh, doch! Zumindest annähernd, wie es das folgende "Head On To Heartache (Let Them Rot)" (was für blendendes Riffrepertoire!), tonnenschwere Midtempokost in Form von "Monsters Of The Deep" oder "When Summoned" zum Besten geben. Und ja: dass tödliche Doublebass Einlagen im Hause DD wie der süße Senf zur Münchner Weißwurst gehören, müsste zwar nimmer groß erwähnt werden, aber bei "Burning Sermon" verdient Herr John Boecklin einen Extraapplaus - Wahnsinn, was der Mann hinter der Schiessbude hier aufführt!

Wer hätte gedacht, dass DD noch mal eine Schippe drauflegen würden? Jedenfalls rücken auf "The Last Kind Words" Attribute wie Brutalität, Aggression trotz Implizieren vermehrt harmonischer Leads sehr dicht zusammen, was nicht zuletzt auf die immens explosive Produktion von Jason Suecof (u. a. Trivium) und den Mix Andy Sneap's (u. a. Nevermore, Exodus) zurückzuführen ist. Ferner eine kurze Anekdote: weder die HiFi Anlage, noch mein DVD Player oder der PC konnten dieses brachiale Stück entziffern, aber ausgerechnet der (Original-) CD Player meiner Karre, welcher schon brandneue Sachen von Iron Maiden oder Paradise Lost völlig ignorierte, ließ "The Last Kind Words" kurioserweise freien Lauf. Aber was man so hört, war und bin ich nicht der einzige Rezensent, der mit den aktuellen Roadrunner Promotion CDs so seine Liebe Not hat. So entstand ein Review mehr oder weniger im vertrauten Schalensitz '
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Juni 2007
was devildriver hier abliefern hätte ich so nicht für möglich gehalten.geht der trend bei diversen neo-thrash/NWOAHM-bands derzeit ja sehr in richtung metallica, so gehen devildriver konsequent ihren eigenen weg zwischen thrash/death und dem letzten hauch metalcore.die qualität der songs ist durchweg überragend und hat im gegensatz zum vorgängeralbum keine hänger im mittelteil.auf die songs will ich nicht direkt eingehen, kann aber sagen, das sich trotz der härte und der geschwindigkeit einige schöne melodien und hooks finden lassen. die produktion ist eine der besten die ich je gehört habe...um meinen vorrednern entgegen zu halten:the last kind words ist schneller als die vorgänger und definitiv riffiger.dieses album ist ein anwärter auf den titel album des jahres. ich sags mal so: wenn machine head`s "the blackening" das neue master of puppets ist, dann ist "the last kind words" die neue reign in blood!!!
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am 28. Mai 2010
Mittlerweile höre ich seit 20 Jahren Metal und habe vom Heavy Metal/Trash/etc. noch keinesfalls die Nase voll. In den letzten Jahren habe ich aber gemerkt, dass ich nur noch schwer für Neues zu begeistern bin. Die letzten Bands, die mich mit ihren Neuerscheinungen umgehauen haben, waren dann doch meistens wieder die Routiniers der letzten Jahrzehnte wie Kreator, Amon Amarth oder Arch Enemy (und natürlich noch zig andere). Das ich nicht von Beginn an diese herrlich aggressive und brachiale Band Devil Driver kennengelernt habe, ärgert mich umso mehr, da ich jetzt weiß, was ich so in den letzten 5 oder 6 Jahren verpasst habe (aber auch nachholen kann;-), denn das Album The Last Kind Words ist einfach nur eine Offenbarung des "Neuen Metal", wie ich ihn mal nennen will. Das Album fängt einfach nur wutentbrannt an und steigert sich von Lied zu Lied, sodass ich nach dem 4. oder 5. Durchlauf schon mal sagen kann, dass dieses Album mit das Beste ist, welches ich mir dieses Jahr zugelegt habe. Endlich mal wieder ein Spontankauf, der sich absolut gelohnt hat.
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am 20. August 2013
Das Herr Fafara nach den fürchterlichen Coal Chamber mal etwas dermassen relevantes wie Devil Driver zustande bringen würde, hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Und doch, "The Fury of our Maker's Hand" war bereits ein megafettes Ausrufezeichen und wird unglaublicherweise noch von "The Last Kind Words" getoppt. Gerade die ersten 5 Songs sind für mich das beste, was eine "moderne" Metalband seit dem ersten Machine Head-Album zustande gebracht hat. Hier stimmt alles: spielerisches Können, monströse Kraft, kompositorische Perfektion, Groove und nicht zu vergessen das Quentchen Melodie das nötig ist, um das Ganze auch noch in der hintersten Hirnrinde zu verankern und vorm abkippen ins Stumpfe zu bewahren. Ein Balanceakt, den 99,9% aller Bands in dieser Härteregion nicht hinbekommen und nur echte Könner schultern können. Devil Driver gehören definitiv zu diesem erlauchten Kreis dazu. Wenn jemand wissen will, wie brutaler, ECHTER Metal im Idealfall klingen sollte: Don't look any further!
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am 12. August 2007
Nach dem devildriver mit "the fury of our makers hand" eines meiner absoluten lieblingsalbum geschaffen hat, war ich mehr als gespannt auf den nachfolger.
Ich wurde nicht enttäuscht!!! Mit "Not all who wander are lost" und "Horn of Betrayal" knüpfen devildriver perfekt an den vorgänger an und entwickeln brutalität und melodie denoch in eine positve richtung weiter. Oder auch "clouds over california" ist ein klasse titel der marke "end of the line".
Allerdings gebe ich nur 4 sterne da meiner meinung nach der gesang auf diesem album zu wenig abwechslung bietet. dieser zieht sich stellenweise eintönig durch die songs. trotzdem ist "the last kind words" ein klasse album und absolute kaufpflicht für fans von "TFOOMH"
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Für mich das allerstärkste Metal-Album 2007. Die Riffs sind hammer**** und nicht so abgegriffen wie bei der Konkurenz. Die Rhytmusgruppe legt einen tighten und zugleich groovenden Klangteppich hin auf dem sich die Gitarreros so richtig austoben können. Die Stimme von Dez ist gewohnt aggressiv und komplett ohne anbiedernde cleane Chorus-Parts. Also: Hier wird kein Bravo-Metal alla Trivium sondern echter schwermetallischer Rock n Roll geboten.
P.S.: Diese Scheibe lässt meinem Dafürhalten nach auch die neue Machine Head (viel zu poppig) weit hinter sich.
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am 14. August 2007
Devildriver klangen auf ihrem Self-Titled-Album nach NU-Metal a la "Coal Chamber". Auf "Last Kind Words" ist der Sound eher Richtung "Machine Head". Demnach wesentlich komplexer, verspielter...einfach nur besser!

Das Album ist schon ein echt fettes Brett. Zwar nicht sonderlich abwechslungsreich was die Sounds angeht aber durchaus ein gelungendes Album. Als Anspieltips kämen wohl vor allem "these fighting words" und "burning sermon" in Frage. Einfach tolle Songs zum kuscheln und liebhaben.
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am 22. August 2007
Die neue Devildriver ist echt ein Brett. Die Songs erschliessen sich einem aber erst nach mehrmaligen anhören. Wenn dies passiert ist gehen einem Songs wie "Not all who wander are lost" oder "Burning sermon" nicht mehr aus dem Kopf.
Ausserdem enthält für mich persönlich diese CD die neue Thrash/Death-Hymne "These Fighting Words". Bei dieser CD kann man ohne Wenn-und-Aber zugreifen.
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