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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2015
Neben den bekanntesten Songs gibt es zu dieser CD ein sehr gutes Booklet, in dem Musikerkollegen oder Autoren wie I. Welsh ihre persönlichen Erfahrungen zu einzelnen Songs schildern - sehr interessant! Sehr schön auch, dass Train in vain von der London Calling-Doppel-LP es in die Sammlung geschafft hat, weil es eigentlich einer der am meisten unterschätzten Songs der Band ist. Andererseits vermisst man natürlich Tracks wie Brandnew Cadillac oder Guns of Brixton. Das ist eben die Crux bei solchen compilations. Für Leute, die The Clash vorher nicht kannten, ist die CD ein sehr guter Einstieg und sollte vielleicht dazu animieren, in weitere Alben wie Give'em enough rope, London Calling oder auch Sandinista reinzuhören, um die ganze Bandbreite der Band zu erfahren.
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am 8. Mai 2007
Gute Auswahl von den "bekanntesten" Clash-Songs, auch wenn meiner Ansicht nach ein- zwei Stücke mehr keinen Schaden zugefügt hätten. Mir fehlt z.B. ein Klassiker wie Guns of Brixton. Aber was soll's. Für alle die, die mal einen Überblick über das Schaffenswerk der Punkrocker gewinnen wollen, auf alle Fälle empfehlenswert. Dennoch kann ich nicht umhin, Euch auch die Live-CD "From here to Eternity" ans Herz zu legen. The Clash live, das ist schon ein Erlebnis.
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am 15. März 2007
Das erste Konzert der Clash fand am 4. Juli 1976 als Vorgruppe der Sex Pistols statt. Im Februar 1977 unterschrieben sie einen Majorvertrag mit CBS Records und kurz darauf erschien die erste Single White Riot sowie das Album The Clash, die zu Verkaufserfolgen wurden. Der Vertrag mit CBS stellte sich später als großer Fehler heraus, da er sie zur Ablieferung von acht Alben verpflichtete; die Mitglieder gaben später zu, dass es leichtsinnig gewesen war, ihn zu unterschreiben. Auch vereinbarten The Clash mit ihrem Label, Doppel- oder Dreifach-LPs für ihr meist jugendliches und daher wenig zahlungskräftiges Publikum zu einem verhältnismäßig günstigen Verkaufspreis auf den Markt zu bringen. Die Mindereinnahmen wurden von der Band getragen, so dass diese an einigen ihrer Platten nicht viel Geld verdiente, sondern anfangs - trotz guter Verkaufszahlen - bei ihrer Plattenfirma sogar Schulden hatte. Kritiker meinten später, dieser Vertrag hätte sich negativ auf die Entwicklung ihrer Musik ausgewirkt.

Kurz nach ihrem Debütalbum, das nach der Band benannt wurde, verabschiedete sich Terry Chimes und wurde durch Topper Headon ersetzt. Ihr zweites Album Give 'Em Enough Rope erschien im November 1978. Der Album-Opener Safe European Home gilt jetzt noch als eines ihrer besten Lieder. 1979 erschien die amerikanische Version des Debütalbums. In ihr waren drei Lieder (u. a. Protex Blue) der englischen Version ausgetauscht. Die Höchstplatzierung in den Billboard-Charts war Platz 100. Nur fünf Monate später, im Dezember, kam das berühmteste und erfolgreichste Album, London Calling heraus, dem das wesentlich experimentellere - und weniger erfolgreiche - Sandinista! folgte. Ebenfalls 1979 erschien der -Film "Rude Boy", bei dem die Band selbst mitspielt und auch etliche Konzertausschnitte zu sehen sind, u. a. aus ihrem berühmten Konzert im Londoner Victoria Park. Der Film handelt vom Pornoverkäufer Ray, der sich in der Punk- und Skinheadszene herumtreibt, Bier trinkt und später als unzuverlässiger, versoffener Roadie bei The Clash anheuert.

1982 folgte dann der Absturz der Clash. Der einige Jahre zuvor gefeuerte Manager Rhodes wurde von Strummer wieder ins Boot geholt, und dies gegen den Willen von Mick Jones. Zwischen den wichtigen Bandmitgliedern entwickelten sich Streitigkeiten. Dennoch war ihre nächste Veröffentlichung im Mai des selben Jahres äußerst erfolgreich: Combat Rock enthält ihre berühmtesten Klassiker, Should I Stay or Should I go? und Rock The Casbah. In Großbritannien schaffte es das Album auf Platz 2, in Amerika erreichte es Platz 7. Am Tag der Veröffentlichung musste Topper Headon aufgrund seiner Heroinsucht die Band verlassen. Ersetzt wurde er wieder durch Terry Chimes, welcher 1983 erneut ausschied und durch Pete Howard ersetzt wurde. Auch Mick Jones wurde von Strummer und Simonon, nicht zuletzt auf Betreiben von Rhodes, aus der Band gedrängt. Die Besetzung des letzten Albums, Cut the crap, das im November 1985 erschien, bestand aus Strummer, Simonon, Howard, dem 1983 dazugekommenen Gitarristen Nick Sheppard (The Cortinas) sowie Vince White. Diese Formation nannte man auch The Clash 2. Das Album erreichte in den englischen Charts Platz 16.

Nach einer Festivaltour quer durch Europa 1985 rief Strummer die Band zusammen und verkündete das Ende. Gegen Ende der 90er Jahre kamen noch einige Male Gerüchte über eine Wiedervereinigung der ursprünglichen Bandformation auf. Diese wurden aber Ende 2002 endgültig widerlegt, als Joe Strummer im Alter von 50 Jahren an einem Herzinfarkt starb.

Die Band hatte einen großen Einfluss auf das weitere Musikgeschehen. Sie beeinflusste den später entstehenden Britpop besonders durch die Kombination von griffigen Hooklines und aggressivem Auftreten. Besonders die Manic Street Preachers berufen sich auf die Band, aber auch andere Alternative-Größen wie The Levellers, U2, The Cure oder R.E.M.. Auch der experimentelle Sound Manu Chaos wurde von ihnen beeinflusst. Eine der erfolgreichsten deutschen Punkbands, Die Toten Hosen, bezeichnen sich selbst als absolute Fans. The Clash wurden in den darauf folgenden Jahren von diversen Bands gecovert - zum Beispiel coverten die Celtic-Punk-Rocker The Levellers 1994 "English Civil War" - oder, direkt beeinflusst (aktuelle Beispiele sind The Libertines oder Hard-Fi), was ihren Einfluss auf die Musikkultur der Post-Punkära und alles, was danach folgte, nochmals untermauerte.

Nun erscheinen mit "The Singles" zum ersten Mal alle 19 Singles der Punk-Helden in einer atemberaubenden Collectors' Box: Alle original Singles auf 7", jede 7" in ein separates, dem original Artwork entsprechendes Sleeve gesteckt! Abgerundet wird diese einzigartige Box durch das 44 Seiten starke Booklet mit seinen zahllosen, bisher unveröffentlichten Fotos und lesenswerten Liner Notes. Dabei ist auch die extrem seltene "Capital Radio EP", die es damals gratis im NME gab.

Definitiv unverzichtbar!
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am 25. Januar 2016
Versand mit Morning Express superschnell. Diese CD war ein Geschenk, allerdings schon zweimal bestellt, wir haben sie auch. Wer the Clash mag und auf die älteren Songs steht ist hier wirklich gut bedient. Wir hören sie immer wieder gern:-)
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am 31. Dezember 1999
Punk-Puriten werden naürlich abstreiten, dass The Clash jemals Punk waren, obwohl sie dieser Musik-Richtung imemr zugeordnet werden. Auf dieser CD, die alle Singles von ihnen enthält, kann man sich selbst ein Bild davon machen. Ich denke nein, The Clash sind nur zum ganz kleinen Teil Punk. Lieder wie "English Civil War" oder "Police & Thieves" mögen vielleicht so klingen, manchmal wird sogar "Should I stay or should I go" Punk zugerechnet, doch der Grossteil der Lieder ist kein Punk sondern einfach The Clash. Und da kann man gar keine Musikrichtung festmachen. "Guns of Brixton" groovt so schön dahin, dass Beats International das Bass-Riff später für "Dub Be Good To Me" verwendet haben, "Rock The Casbah" ist fast ein harmloser Pop-Song und "Straight To Hell", das Anti-Kriegslied schlechthin, ist schön langsam groovy. Gerade wegen ihres Abwechslungsreichtums schätze ich The Clash, nicht weil sie eine bestimmte Musikrichtung verfolgen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. Januar 2016
Gute Songauswahl und fast alle Klassiker sind drauf. Preis ist natürlich auch super! Immer wieder schön zu hören und erinnert mich an schöne Zeiten.
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am 23. Dezember 2008
der "in die Füße geht". Bin jetzt nicht der Punk-Fan oder -Experte. Aber die Lieder sind gut spielbar. Am meisten gefällt mir das Gitarre- und Bassspiel. Das ist echte Handwerkskunst. Eine schöne Sammlung auch für Rockfans (wie mich).
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am 1. August 2014
Eine CD, wer der Musik mag, findet dei CD gut. Was soll man hier bewerten ? ? ? ? ?
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am 9. September 2011
Diese Rezension muss 20 Worte enthalten. Eigentlich braucht man da garnix schreiben. Wer auf diese Art der Musik steht, braucht das einfach. The Clash Singles hat Sammelcharakter. Oder andersrum: Jeder muss das haben, ausser man ist nur Fan von Jazz oder Klassik. Kaufen, eindeutig. Stilbildend, einmalig, lecker.
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