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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es macht einfach nur noch Spaß!
Dream Theater polarisieren, keine Frage. Selbst in den eigenen Fanreihen wird die Qualität jedes einzelnen Outputs teilweise heftig diskutiert.

Einige sprechen der Band seit dem Austieg des Keyboarders Kevin Moore jegliche Innovation ab, andere (wie auch ich) sind jedoch der Meinung, dass mit Jordan Rudess musikalische Genialität dazu kam...
Veröffentlicht am 12. Mai 2007 von Daniel Petri

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mit Abstand die...
...längste Eingewöhnungsphase, die eine DT-Scheibe bei mir benötigte, um anzukommen. Ich mag DT wirklich gerne, aber seit der Train of Thought brauchen die Teile immer länger, um ihr "Aroma" zu entfalten...

Instrumental sind DT natürlich absolut Oberliga, keinen Zweifel, aber auf diesem Album erachte ich die Präsenz von James...
Veröffentlicht am 2. Juli 2008 von Ron Lange


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35 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es macht einfach nur noch Spaß!, 12. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
Dream Theater polarisieren, keine Frage. Selbst in den eigenen Fanreihen wird die Qualität jedes einzelnen Outputs teilweise heftig diskutiert.

Einige sprechen der Band seit dem Austieg des Keyboarders Kevin Moore jegliche Innovation ab, andere (wie auch ich) sind jedoch der Meinung, dass mit Jordan Rudess musikalische Genialität dazu kam.

Nicht umsonst zauberten die New Yorker 1999 den Prog-Meilenstein "Metropolis Pt.2 - Scenes from a memory" aus der Hutkrempe.

Danach folgte (leider) das eher durchwachsene "Six degrees...", welches zwar starke Songs aber auch einige Füllstücke beinhaltet.

Mit "Train of thought" wurden die Grenzen des Prog-Härtegrades gekonnt ausgelotet und mit "Octavarium" wurde ein Album vorgelegt, welches allen Möchtegern-Metallern zeigte, wie man ein Orchester miteinbezieht, ohne, dass es gleich peinlich und völlig überladen klingt.

Dieser Umstand wurde dann auch auf der folgenden Live-DVD "Score" nochmals eindrücklich unter Beweis gestellt.

Nun liegt mir wieder mal ein DT-Output vor und ich habe ehrlich gesagt etwas gezögert, das Album anzuhören, da ich mich ernsthaft fragte, was jetzt noch kommen soll...

Auf "Systematic Chaos" erfinden DT ihren Sound mal wieder neu, zitieren sich selbst und experimentieren mit Soundeffekten (vor allem bei LaBrie's Gesang), die man so nicht von ihnen erwartet hätte.

Trotzdem klingt alles unverkennbar nach DT.

Sehr mutig finde ich die Entscheidung, dass der Opener "In the presence of enemies Part 1" erstmal geschlagene 5 Minuten die Prog-Keule schwingt, bevor die erste Silbe gesungen wird.

"Forsaken" klingt herrlich erfrischend und zeigt deutlich, dass DT die Ideen nicht auszugehen scheinen.

Insgesamt erinnert mich "Systematic Chaos" an die starken Momente von "Six degrees..." und "Metropolis Pt.2" und führt konsequent den mit "Octavarium" eingeschlagene Weg fort.

Mehr Melodie, mehr singende Gitarren aber stellenweise dann doch wieder eine Gitarrenwand, die ihresgleichen sucht.

DT müssen schon lange keinem mehr was beweisen und haben einfach nur noch Spaß. Und genau das vermittelt dieses Album! :)
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40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weiterentwicklung mit Verbeugungen vor den Vorbildern und einer Menge hochklassiger Dream-Theater-Routine, 30. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos ( CD+DVD) (Audio CD)
Je länger die großen Klassiker einer Band zurückliegen, desto mehr gehen die Meinungen zur Neuware auseinander. Dieses musikalische Naturgesetz trifft auch auf Dream Theater zu. Ein Glück, dass sie das völlig kalt lässt! Dem neunten Studioalbum, "Systematic Chaos", hört man an, dass sie gelassen und selbstbewusst an die Sache herangegangen sind. Ein Indiz dafür sind allein schon die Lyrics. Früher hätte es auch keine Songs über einen nächtlichen Vampir-Besuch (FORSAKEN) oder ein altes Monster, das die Stadt heimsucht (DARK ETERNAL NIGHT) gegeben. Andere Bands nutzen ihre große Erfahrung, um alte Erfolgspfade immer und immer wieder platt- und schließlich kaputt zu trampeln. Die einzige Konstante bei Dream Theater ist dagegen inzwischen die nach wie vor annähend konkurrenzlose Gerätebedienung und das kein bisschen abgestumpfte Feingefühl fürs Komponieren, egal ob der Song 5 oder 25 Minuten dauert. Aber: diese Kompositionen sind mit nichts von früher zu vergleichen. Das wird einige Fans der "Images And Words"-Only-Fraktion abschrecken. Schade - sie versäumen so einiges! Zum Beispiel ein paar Songs mit einer überraschenden Schippe schwermetallischer Härte, die von vielen voreilig kritisiert wird. Bei CONSTANT MOTION und DARK ETERNAL NIGHT wird der Bulldozer von "Train of Thought" ausgepackt, wobei aber soundtechnisch mehr Facetten präsentiert werden und auch die Keyboards trotz des enormen Härtegrades viel (düstere) Atmosphäre beisteuern. Die beiden Songs lassen eine viertel Stunde lang "thrashige" Gedanken an Bands wie Pantera oder Metallica aufkommen; sogar düster geshoutete, bösartig verzerrte Vocals sind bei DARK ETERNAL NIGHT zu hören, richtig fiese Ultradüsterriffs, dazu ganz am Anfang der vielleicht druckvollste Bass Drum Sound der Metalgeschichte. Ja wie, Dream Theater machen Thrash und holzen einfach drauf los? Weit gefehlt! In diesen Drives stecken Präzision, High Tech und allerhand rhythmischer Extravaganzen. Dazwischen erstrahlen Refrains mit gewohnt großartigen Melodien und (natürlich) mehrminütige Instrumental-Shows vom Allerfeinsten. Und die waren selten so heavy. Unter den kompakteren Stücken gibt es so etwas wie zwei melodische "Gegenstücke" - das hymnische PROPHETS OF WAR mit Background-Shouts von 50 eingeladenen Dream-Theater-Fans, und FORSAKEN: sehr straight, eingängig, ohne große Frickel-Touren, dafür mit einem einfach guten Riff und hypnotisch schönen, melancholischen Melodien ausgestattet. Melodisch geprägt ist auch der Viertelstünder THE MINISTRY OF LOST SOULS. Er erzählt von der Todessehnsucht einer beinahe ertrunkenen Frau, deren Retter selbst ums Leben kam. Mehr als sieben Minuten bestimmen getragene, schwermütig bombastische Atmosphären das Klangbild, bevor dann zwischendurch im Instrumenten-Teil die Post abgeht. Überraschend lang bleibt der Longtrack jedoch ziemlich balladesk. Aber das Feeling stimmt; und darauf kommt es an. Einziger Schwachpunkt des Albums bleibt das ruhige REPENTANCE, das mehr als 10 Minuten und damit viel zu lang relativ eintönig Melancholie verbreitet. Zum Schluss dürfen auch noch Freunde der Band wie Neal Morse, Joe Satriani oder Steven Wilson ins Mikro sprechen, was sie in ihrem Leben so bedauern. Der Song ist Teil vier des auf "Six Degrees..." begonnenen Zyklus, also die Fortsetzung von "The Glass Prison", "This Dying Soul" und "The Root Of All Evil" inklusive ein paar musikalischer Zitate. Der Song ist zwar überraschend abwechslungsarm; noch eine Total-Ballade wie "Vacant" und "The Answer Lies Within" wäre aber sicherlich die schlechtere Lösung gewesen. Bleibt noch das Riesen-Epos IN THE PRESENCE OF ENEMIES, ganz klar einer von Dream Theaters unsterblichen Geniestreichen. Zusammengerechnete 25 Minuten lang geht es um einen inneren Kampf zwischen Gut und Böse, musikalisch hochemotional umgesetzt mit allem, was geht, von psychedelisch und ruhig bis heavy und verfrickelt oder orchestral und bombastisch. Gänsehaut pur ist angesagt, wenn nach Ende des atemberaubenden Instrumental-Teils in Part II die gleiche Hookline vom Ende des Frickelduell-Intros von Part I in monumentaler Gestalt wieder auftaucht - das ist ganz großes Kino! Unterm Strich sind die 78 Minuten "Systematic Chaos" eine gelungene Weiterentwicklung der Band. Die Unverblümtheit der Einflüsse ist sympathisch. Neben Metallica (und natürlich was die Solo-Duelle angeht nach wie vor Kansas) ist mehr als je zuvor auch Pinky Floyd zu nennen. Nicht nur wegen der an "Shine On..." erinnernen Zweiteilung von IN THE PRESENCE OF ENEMIES. Auch halten immer mehr gestreckte Spannungsbogen Einzug, die sich bei Dream Theater selten so langsam und bedächtig ausgebreitet haben. Aber keine Sorge: Bei Pink Floyd meckert man ja auch nicht über zu wenig Speed und erfreut sich stattdessen an feinfühlig aufgebauten Atmosphären - und das ohne minutenlange megadynamische Instrumental-Passagen voller Rhythmus- und Tempowechsel. Als Kenner der fünf Musiker sollte man sich unbedingt um die Special Edition bemühen. Das 90-Minuten-Doku "Chaos in Progress" schaut ihnen im Tonstudio auf ihre begnadeten Finger, lässt sie über die Entstehung von Album und Songs berichten und nicht zuletzt ihren Hang zur Blödelei ausleben. Das gilt natürlich besonders für Mike Portnoy, der außer Backing Vocals auch schon Mal die Fast-Food-Bestellung durchs Mikro schickt oder sich liebevoll um seine Kollegen kümmert ("Jordan said he had a 'dirty organ' for us to see").
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wiedergutmachung, 27. Juni 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
Den beiden eher negativen Bewertungen zuvor kann ich fast nur entgegenhalten!

Nachdem ich auch als Fan der ersten Stunde vom Vorgänger "Octavarium" maßlos enttäuscht war, ist "Systematic Chaos" für mich wie eine Wiedergutmachung!!

Denn im Gegensatz zum letzten Album, bei dem mich Songs wie "I Walk Beside You" oder "The Answer Lies Within" sowie die ersten 6 Minuten des Stücks "Octavarium" vollkommen abgeschreckt haben, gibt es auf "Systematic Chaos" meiner Meinung nach nicht einen Aussetzer!

Ich möchte dabei hier keine einzelnen Stücke 'rausgreifen. Ein oder zwei halten dabei nicht ganz das Niveau, das von den übrigen Songs, und dann ohne Ausnahme, aber auch ziemlich hoch gesetzt wird.

OK, dass Dream Theater seit geraumer Zeit mal den einen oder anderen Part spielen, der offensichtlich eher spontan denn lang überlegt daherkommt, ist wahr. Und ja, die Kompositionen auf "Images & Words" und "Awake" fand' ich insgesamt auch noch atemberaubender als auf eigentlich allen folgenden Platten.

Aber dies macht doch Songs wie "The Dark Eternal Night" oder "The Ministry Of Lost Souls" oder eigentlich alle neuen Stücke in keinster Weise zu schlechten Songs! Kann man denn nicht einfach einen tollen Song als solchen bestehen lassen, auch wenn kein Mörder-Solo oder unglaubliche Taktwechsel oder was auch immer drin vorkommen. "Disappear" auf "Six Degrees ..." ist doch beispielsweise ein echtes Highlight und besticht auch auf einer ganz anderen Ebene, die so bei den ersten Platten vielleicht nur bei "Space-Dye Vest" vorhanden war. Und mit "Prophets Of War" gibt's auch auf der neuen Scheibe wieder so ein atmosphärisches Stück.

Produktion? Im Booklet steht: Engineered and mixed by Paul Northfield, ich denke, dass dieser Herr dann eher für den Sound zuständig ist bzw. auch Herr Vlado Meller, der das Master fabriziert hat. Meiner Meinung nach ist bereits seit "Falling Into Infinity" der knallige Drumsound einem eher natürlichen gewichen; Geschmackssache halt. Bass höre ich eigentlich sehr gut 'raus, mein Eindruck ist sogar eher, dass es besser ist als auf anderen Platten. Insgesamt bietet der Sound jetzt nichts Überraschendes, ist aber in Ordnung.

Tja, und dann letzlich noch zu James LaBrie. Die Diskussion um ihn kann ich nach wie vor überhaupt nicht verstehen. Man höre sich nur mal sein Solo-Album "Elements Of Persuasion" oder die DT-Live-DVD "Score" an, wie er dort bspw. "Innocence Faded" live bringt, ist für mich schier unglaublich. Wie dem auch sei, ich kann mir DT ohne LaBrie nur sehr schwer vorstellen und Russel Allen ist auch meiner Meinung nach ein Ausnahmetalent, passt aber überhaupt nicht zu DT, genau so wenig, wie ich mir den fast übermächtigen Ray Alder von Fates Warning dort vorstellen könnte. Und außer der Tatsache, dass die Strophen von "Constant Motion" exakt wie typische Metallica-Lines klingen, kann ich kaum Schwachstellen bezüglich des Gesangs auf "Systematic Chaos" feststellen.

Alles in allem: Kein Meilenstein wie "Images & Words" oder "Awake" (wieviele Meilensteine kann man schon in seinem Leben fabrizieren?), aber einfach ein super gelungenes Album!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was gibt es da zu meckern?, 22. Mai 2007
Von 
Volker "voroe" (Kaulsdorf, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
Das ist hier eindeutig die Frage. Man kann diesem Album sehr viel vorwerfen, beispielsweise das es einfach genial ist oder äusserst ideenreich oder auch dass es in weiten Teilen überaschend melodiös ist und vieles mehr. Was am Kern völlig vorbei geht ist der Vorwurf, sich zu viel selbst zu zitieren und aus diesen Zitaten Songs zusammenzubauen. Natürlich ist es unverkennbar DT at it's best, alles andere wäre ja schlimm, oder? Zitate werden genial integriert, gutes Beispiel hierfür "Repentance". Gut, das letzte Stück "In the Presence of Enemies Pt.2" greift schon eine Reihe von Zitaten, vor allem von Scenes auf, ohne dabei jedoch zum Selbstplagiat zu werden. Man könnte sicher hier jeden Song durchgehen, das führt aber sicher zu weit, möge sich jeder selbst ein Urteil machen, hier ein kurzer Abriss:

- In the Presence...Pt.1

= einfach genialer DT - Prog

- Forsaken

= schöne Mischung aus UpTempo und Ballade

- Constant Motion

= hier gibts was auf die Ohren, Metallica lässt grüssen

- The dark eternal Night

= ToT der nächsten Dimension

- Repentance

= 10 Minuten schwelgen, einfach geil, für die düsteren

Momente im Leben...

- Prophets of War

= schöne Hommage an Muse, DT ungewöhnlich aber gut

- The Ministry of Lost Souls

= Sinfonie wie sie nur DT kann, alles drin

alles dran

- In The Presence...Pt.2

= Scences 2007

Fazit: Altes und Bewährtes mischt sich mit neuen Sounds und Ideen, grossen Melodien und Spannungsbögen...da kann man nur 5 Punkte geben
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Extrem abwechslungsreich!, 21. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
Systematic Chaos ist wirklich ein ganz starkes Album geworden. Dabei beeindruckt mich vor allem der Abwechslungsreichtum der Songs. Es klingt, als hätte man versucht die komplette Bandhistorie (und ich liebe wirklich alle Alben!) in einem Album zu verarbeiten. Und trotzdem klingt es absolut nicht nach einem Aufguss. Egal ob man "Forsaken" (Eingängig!), "Constant Motion" (Thrash!), "Repentance" (floydig!), "The Dark Eternal Night" (frickelig!) oder "Prophets Of War" (poppig!) abspielt. Man bekommt immer was Neues auf höchstem Level geboten. Dazu gesellen sich dann noch die Übersongs "The Ministry Of Lost Souls" und vor allem "In The Presence Of Enemies I +II" Es ist wirklich phantastisch, wie diese Band es auch nach über 20 Jahren immer noch hinbekommt 15 Minuten lange Epen zu schreiben die nie auch nur ansatzweise langweilig werden und vergehen wie im Flug. Dream Theater spielt in einer eigenen Liga. Ich sehe jedenfalls keine Konkurrenz.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yippieyayeah! DT is back!, 18. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
Wow, dieses Album hat es mir wirklich angetan.
Nachdem ich die Vorgänger eher nur nebenbei betrachtet/angehört habe (bin ich auch nur drauf gekommen, da ich den Herrn Petrucci bei den G3 Konzerten mit Satriani und Co echt genial fand, und auch sein Soloalbum gerne mochte) hat diese Scheibe mich wirklich lange gefesselt.

Constant Motion geht regelrecht auf die 12, sehr gutes Lied. Ebenso Dark Eternal Night.
Die Kritik, Metallica wäre kopiert worden....nein, da kann ich nicht zustimmen. Selbst wenn: Metallica gehören zu den größten Bands mit lauter, harter Musik, da dürfte man auch mal schauen.

Ein Kracher ist bereits das zweigeteilte Eröffnungs-/Abschlussstück. Klasse, einfach nur klasse!

Mein persönlicher Favorit ist jedoch Forsaken. Verdammt eingängige Melodien, technisch wie immer ohne Mängel und einfach ein guter Song. Der beste vom Album.

Fazit: Klasse Album, dass ich jedem nur empfehlen kann, der halbwegs auf diese Musikrichtung steht. Bisher das beste Album meiner Meinung nach, Petrucci, Portnoy und Co. in Höchstform!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Prog-Götter sind zurück!, 24. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
So Ziemlich genau 2Jahre nachdem man mit Octavarium wieder die klassische balance in ihre Alben zurück brachten und damit für mich ein absoluten Klassiker hingelegt haben bringen Dream Theater nun im Jahre 2007 ihr 9. (When Dream and day unite '89 Images and words '92 Awake '94 Falling into infinity '97 Scenes '99 Six Degrees '02 TOT '03 Octavarium '05) Studioalbum auf den Markt und hat sich was verändert bzw kann man das eigentlich noch erwarten? Denn viele kritiker meinten schon vor 2jahren das Dream Theater schon alles gesagt hätten das die band sich dem trotzig entgegen stellt beweisst man mit frischen Songs wie "Constant Motion" das eine absolute Homage an metallica ist allein der gesang erinnert an hetfield aber man muss sagen das LaBrie das gut macht.Aber auch Neo-prog Songs wie "Repentance" die einflüssen zwischen tool und pink Floyd beinhalten sind auf den ersten blick erst etwas fremd da die jungs auf den ersten 4Tracks gas geben und dann wird das tempo etwas arg rausgenommen.Zudem singt Mike portnoy hier mehr als jemals zuvor vorallendingen bei "The Dar Eternal Night" bekommt man verzerrte stimmen mit einem ja schon fast Sprechgesang lyrics serviert und auch hier wieder erste sahne wie ich finde gehört zu den härtesten nummern die es von Dream Theater gibt, aber auch songs wie "Forsaken" das vielleicht einen etwas textlich gesehen schwachen Chorus hat aber ansonsten mit Jordan Rudess Piano Klänegn schön untermalt wird und die Gitarren wemsen richtig schön.Balladen gibt es auch so hier zu hören in "The Ministry of lost souls" das sehr Dream Theater typisch erst ruhiger ist dann aber zum schluss richtig die boxen rockt und mit allem auffährt was die jungs so ausgemacht hat.Aber man sollte sich zeit lassen mit diesem song wie eigentlich allem bei Dream Theater denn nach kurzem hören mag man nicht immer sofort sagen zu können wie die platte nun wirklich ist deshalb hab ich mir auch zeit gelassen und bewerte nun die songs der platte.

In The Prescenes of Enemies pt.1:Auf den letzten 3Platten gab es ja immer so eine art Spannungsbogen bis alle instrumente einsetzten und man versuchte sich immer an Intro#s die den schluss der vorherigen Platte thematisierte jedoch hier springt einem der Opener gleich sehr schön und tribend ins Gesicht und gleich wird wieder beweisen wer hier Chef im Ring ist ,Rudess knallt wieder schräge töne und die Riffs triben einen schön durch den song jedoch wird diese Achterbahn fahrt nach 2min. erstmal etwas eingedämpft und man wird etwas melidiöser und schraubt wieder ein paar schöne soli in den song.Der Song beginnt für mich aber erst richtig gut zu werden als james la brie mit seinem gesang einsetzt von dort an wird der song richtig klasse keine frage Dream theater legen eine super opener hin der einen richtig wachrüttelt habe seit langem keinen so guten und erfrischenden Opener gehört!

Forsaken:Schöner übergang der dann mit dem piano riff beginnt gespielt von Jordan, kurz darauf setzen der rest der band ein man wird durch ein schönes riff zum ersten gesangs teil geleitet der nur durch drums,bass,und dem zu anfang gehörten piano riff besteht bevor petrucci sanft eingreift und dann wird man schon wieder in eine andere stimmung gebracht denn der song eröffnet sich und laBrie erhebt seine stimme und der vielleicht textlich etwas platte chorus ist richtig gut gemacht danach geht es metal lastig weiter die riffs dominieren den song und lassen ihn wieder schön zum Chorus kommen, das Soli' von Petrucci ist wie immer von einem anderen Stern der mann muss einen ideen vorrat haben den man sich nicht ermeßen kann.Dass Lied endet schön wieder mit piano klängen.

Constant Motion:Blackened? 1989? James Hetfield? Ach ne sry is ja Dream Theater.Das Lied beginnt mit den coolsten Riffs die ich je von Dream Theater gehört habe auch wenn viele sagen werden das der song Metallica ähneln würde wobei dies nur auf den ersten teil zutrifft der rest ist dann eher Dream Theater typisch speziell der mittleteil ist absolut virtuos und genial aber auch der Doppelgesang portnoy und LaBRie der mittlerweile absolut perfekt aufeinander abgestimmt ist passt wie die faust auf#s auge der mittlere teil ist dann wieder Dream Theater pur sehr gut gemacht dieses polker artige stück mit dem gekonnt genialen Soli von John Petrucci es ist eine wonne dem kerl zuzuhören.Danach gehts wieder Metal lastig zu der sehr eingängige aber geniale Chrous wird nochmal wiederholt und de rsong geht gegen ende und wasbleibt noch zu sagen=?Wow selten Dream Theater so frisch gehört.

The Dark Eternal Night:man dacht es geht nicht rockiger bzw Metal lastiger?Na denn bitte "The Dark Eternal Night" hören das eine Fiktion erzählt über ein Monster das vor langer zeit mal gelebt hat und gleich mal ein lob an petrucci der den text geschrieben hat ist echt super!Danach frickeln sich die Jungs durch ein metal bombast vom allerfeinsten kurz danach gehts in den Verse wobei Portnoy und LaBrie mit verzerrtem gesang schon fast rappen?!.....naja es kommt cool rüber und muss an der stelle LaBRie auch mal lobend er man singt auch auf dieser platte nochmal besser als auf octavarium wobei ich mal gespannt bin wie Mike Portnoy diese parts Live hinbekommt :)

Ein Epischer Chorus kommt noch hinzu und so treibt der song die ersten 3:30 wie eine E-Lok vorsichhin bis man dann ein fettes break einlegt und sich erstmal jeder profilieren darf und egal ob portnoy mal wieder die schrägsten Fills spielt oder Rudess sein Kurzweil keyboard auspresst immer wieder kommen einem die tränen, dann verlangsamt man das tempo einmal mehr um dann zum schluss sich wieder in einem Metal inferno zu treffen und petrucci leitet dies ein mit einem schnellen riff dann setzen portnoy's double bass ein und petrucci feuert ein Solo vom feinsten ab.und dann ganz zum ende kommt man nochmal dort an wo man war also eine 8:54 min. achterbahn fahrt in sachen Dream theater metal.

Repentance:nach den ersten 4 Power geladenen Songs muss man sich erstmal zurücklehnen und darf sich das sehr ruhige Repentance anhören was m i ch erst etwas verstört hatte denn es passte erst nicht so richtig in das Konzept da man sher rockig begann, aber man sollte sich zeit nehmen den song mehrfach hören und sich verzaubern lassen und die geniale Atmosphäre dieses Liedes einfangen.Zu Beschreiben wäre das lied wohl am besten als ein sher psychadelisches stück musik das irgendwo zwischen Tool, und Pink Floyd schwebt nach knapp 5min setzt petrucci zum ersten solo ein und spätestens da hat einen das lied gepackt die Akustik Gitarren im hintergrund untermalen das ganze sehr schön, thematisch gesehen setzt Mike portnoy hiermit seine AA Saga weiter fort die er hier ganz anders umsetzt als noch auf den vorgänger aber aufkeinenfall schlechter.

Prophets of war:Man merkt das Muse immer noch einen gewissen einfluss auf die band hat der text wurde von LABrie verfasst jedoch haben viele schon eher negative Kritiken herabgelassen darüber das man sich von Muse beeinflussen lässt aber in diesem fall passen die harten Riffs und die verrückten keyboard parts schön zusammen, auch die Vocals die sich wie eine Horde von menschen anhört ist klasse gemacht.Und gegen mitte die tiefe stimme ist super abgestimmt mit dem rest und mal wieder zeigen Dream Theater wie es geht.Der Song beruhigt sich dann einmal und nimmt dann wieder fahrt auf und zum schluss wirds nochmal richtig heavy und man muss sagen Dtkönnen auch kürzere songs schreiben man muss nicht zwangsweise immer 17min. Songs schreiben bleibt nur noch zu sagen das die Muse einflüsse nicht immer jedermanns sache ist mir gefällts definitiv.

The Ministry of Lost Souls:15min geht das stück.beginnen tut der song sehr episch beruhigt sich dann wieder in typischer Prog manier und bleibt beiPsychadelischen Akustik Gitarren.LaBrie singt wieder sehr gut, danach gehts wieder etwas schneller zur sache klasse Chorus und wieder beruhigt sich das lied ein wenig im hintergund die psycho Akustik gitarren sowie ein cooles Petrucci solo.So Ab der 7.Min. wandelt sich das lied und wird aggressiver und der song schlägt in ein andere extrem um Dream Theater werden wieder etwas Metallischer, Rudess schmeisst noch ein paar fetzige Keyboard parts ein und gibt wiedern alles ais den tasten.Insgesamt gehts hier sehr Episch zu man bleibt sehr melidiös was der platte viel abwechslung gibt und gut dem gesamtbild gegenüber steht.

In the Prescenes of Enemies pt.2:Eigentlich waren In the prescenes of enemies pt.1 u pt.2 ein langer epos doch Mike Portnoy wusste nicht was man nun machen sollte denn das lied war gut zum beginnen für die platte aber auch gut als abschluss also schnitt man den song an einer guten stelle ab und machte daraus 2teile jedoch wird man live das ganze epos spielen also man wird 25:38 min voll durch ziehen.Der 2. part zeigt dann nochmal alles auf was Dream Theater so ausmacht alle geben ihrbestes und ziehen ein mega programm ab und man möchte am liebsten niederknien und ganz leise geht die platte dann mit piano klängen zu ende.

Fazit:Mein Lieblings Dream Theater Album geht zuende und ich lass es wieder mehrfachlaufen am tag soviel ist sicher.Bleibt zusagen das Dream Theater ein sehr erfrischendes und modernes album hier abliefern und das textlich gesehen absolut klasse ist und die porduktion ist ebenfalls sehr gut alles dinge die den vorgängern einwenig fehlte an einigen ecken und enden.Zudem sind Dream Theater metallischer und zugleich melidiöser als je zuvor also ein sehr homogenes album und das macht es so stark also KAUFEN!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bestes Album seit 1999, 3. Juni 2007
Von 
Andre Schuder (Augsburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos (Audio CD)
Man muss schon weit zurückgehen, um in der Diskographie der Prog-Götter ein Album zu finden, auf das sich so gut wie jeder einigen konnte. Das letzte Werk, das fast alle zufriedenstellte, war "Scenes from a memory". Seit dem dieses Überalbum im Jahre 1999 erschien, wurden alle Veröffentlichungen mehr oder weniger kontrovers diskutiert. Zu überladen, zu hart oder zu belanglos waren in chronologischer Reihenfolge die Vorwürfe, mit denen sich die entsprechenden Alben konfrontiert sahen.
Sicherlich wird es auch über "Systematic chaos" kritische Stimmen geben, aber mit der Zeit wird sich höchstwahrscheinlich bestätigen, dass es, wenn nicht gar das beste, doch wenigstens das konsensfähigste Album seit "Scenes from a memory" ist. Dies liegt vor Allem in dem enormen Abwechslungsreichtum begründet. Auf "Systematic chaos" bieten Dream Theater alles auf, wofür sie in ihrer über 20jährigen Bandgeschichte berühmt wurden. Hier gibt es gewaltige Epen ("In the presence of enemies I + II) genauso wie schöne Balladen ("Forsaken"), Härte ("The dark eternal night"), Melancholie ("Repentance") und Experimentierfreude ("Prophets of war"). Fans der ersten Stunde (und insbesondere von "Images & words") werden die Rückkehr zu großen Melodien begrüßen. Mit "The ministry of lost souls" haben Dream Theater einen ihrer besten Longtracks geschaffen. Gänsehaut pur!
"Octavarium" war bei weitem kein schlechtes Album, auch wenn es den ein oder anderen Ausfall beinhaltete. Im Vergleich mit "Systematic chaos" geht es jedoch ziemlich unter. Selbst wenn es in den letzten Jahren nicht immer den Anschein machte: Dream Theater bleiben fest im Prog-Sattel, geben ihrem an vorderster Front laufenden Gaul die Sporen und reiten einer sonnigen Zukunft entgegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was kommt nach der Spitze?, 16. Juni 2007
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos ( CD+DVD) (Audio CD)
Dream Theater, da sind sich die verschiedensten Rezensenten einig haben die Spitze erreicht. Einige sehen sie noch heute dort, andere sehen eher die älteren Scheiben (mal Scenes from a memory, mal Awake, mal Images and words, usw.) als den Höhepunkt des Progressive Rock. Sollte es also tatsächlich etwas wie persönlichen Geschmack geben?

Die aktuelle Scheibe hat meinen Geschmack getroffen. Sicher nicht so, wie eben einst Images and words oder Scenes from a memory, aber auf jeden Fall mehr als ausreichend um heutzutage fünf Sterne zu vergeben. DT haben mittlerweile das Problem, das jeder "Fan" mit der nächsten Scheibe den endgültigen Höhepunkt der bisherigen Rock- oder Metal-Geschichte erwartet. Das macht in der Szene dieses Album aber nicht zu einem schlechten und auch bei den DT-Werken ist es (für mich) weit von einem schlechten Platz entfernt.

Der Einstieg über "In the Presence of Enemies - Part I" und den ersten beiden Teilen dieses Werks lässt einen sehr positiv in die neue Scheibe einsteigen. Ich habe mich jedenfalls direkt auf die weiteren Teile gefreut. Forsaken ist eine akzeptable Ballade, die mir sicher besser gefällt, als einige Songs der letzten zwei Scheiben. Constant Motion kannte man schon vor der Scheibe, durch den Downlad bei DT, und es ist mittlerweile immer gern gehört.

Der Einstieg zu Repentance ist ganz nett gemacht, da man für einen kurzen Moment zurück zur Scenes from a memory entführt wird, danach wird es etwas schwächer aber immer noch zu gut, um es zu überspringen. The Ministry of Lost Souls finde ich zeitweilig etwas lang, vor allem in den 7 1/2 halb Minuten, bevor das Break richtig neuen Schwung in den Song bringt. Der Abschluss mit "In the Presence of Enemies - Part II" ist richtig gelungen und rundet die Scheibe wirklich ab. Mir gefallen die letzten beiden Teile des Stücks besonders gut.

Alles in allem ist es, wie immer bei DT, wichtig die Scheibe etwa fünf mal gehört zu haben, bevor der endgültige Eindruck gestalt annimmt. Im Vergleich zur Konkurrenz sind die fünf Sterne allemal verdient und ich werde die Scheibe auch in meine Klassiker einsortieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie sagt man auf Englisch: It grows on you!, 1. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Systematic Chaos ( CD+DVD) (Audio CD)
Mit Systematic Chaos ist Dream Theater wieder ein Hammer Album geglückt. Wie immer bei dieser Band, sollte man mindestens 3 mal die CD anhören bevor man sich ein Urteil erlaubt. Es ist für jeden DT geschmack etwas dabei. Ganz hart und dunkel (und auch prog) bei "Dark Eternal Night" bis schon fast balladenartig mit "Ministry of Souls". Echt Klasse. Und noch ein Anspieltipp! Hört euch unbedingt mal den 1 und 8 Track ohne Pause an, der Song war mal als ganzes geplant und wirkt so gespielt ganz anders! Grüße A DT Fan.
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Systematic Chaos
Systematic Chaos von Dream Theater (Audio CD - 2007)
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