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4.0 von 5 Sternen Optimales Miteinander, 22. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: Johann Sebastian Bach: Sonaten BWV 1014-1019,1021 u.a. (Audio CD)
"Viktoria Mullova studierte an der Zentralen Musikschule Moskau und am Moskauer Konservatorium. Ihre außergewöhnliche Begabung erregte internationale Aufmerksamkeit, als sie 1980 den 1. Preis beim Sibelius-Wettbewerb in Helsinki sowie 1982 die Goldmedaille beim Tschaikowsky-Wettbewerb gewann. Seither musizierte sie mit den besten Orchestern und Dirigenten der Welt und trat bei allen großen internationalen Festivals auf. Sie spielt auf der Stradivari "Jules Falk" aus dem Jahr 1723 sowie auf einem Instrument von Guadagnini von 1750."

Victoria Mullova war immer eine Vollblutkünstlerin.

"Einige schnellen Sätze allerdings, wirken in ihrem Ausdruck etwas gebremst.Gerade in solchen Momenten ist es der Cembalist Ottavio Dantone, der der Musik die nötige barocke Lebensfreude und Ungestümtheit verleiht. In ihm hat Viktoria Mullova einen Partner gefunden, der ebenso wenig wie sie an einer didaktischen Annährung an Bach interessiert ist."

Diesen Eindruck von Frau Westerhaus kann ich nicht bestägigen."Diese Platte lebt davon, dass die Musiker ihre Vertrautheit miteinander ins Spiel bringen. Egal, ob in der kleinen Besetzung ,also nur Mullova und Dantone oder in der großen, zu der Ghielmi und Pianca hinzukommen; für diese Aufnahmen gilt: Die schnellen Sätze sind ein Genuss berückend schön jedoch sind die langsamen Sätze. Durch ihr flüssiges Erzählen und den langen Atem." meint die Kritikerin Schiemann.

In der Tat ist darauf hinzuweisen, dass mit BWV 529 und 1021 zwei Werke hinzugefügt wurden, die sonst bei den Gesamtaufnahmen meist fehlen und einen besonderen Reiz dieser CD ausmachen, insbesondere die Bearbeitung der Triosonate BWV 529.

Ich kann mich zum fünften Stern nicht durchringen. Dies kommt aus meinem Vorurteil, diese Stücke lieber mit Klavier gespielt zu hören, auch wenn der Cembalist Dantone heisst.

Ich hatte kürzlich zu Zimmermann und Pace geschrieben. Diese Version ist für mich wegen des Einsatzes eines Flügels überlegen.

Sehr gute Versionen mit Cemabalisten gibt es einige: Oistrakh und Pischner oder Szeryng und Walcha.

Dennoch: ein bewundernswertes Miteinander.
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