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67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes add on mit kleinen Nervtötern
Eigentlich ist es schade, einem solch hervorragenden Spiel einen Punkt abziehen zu müssen. Als langjähriger CIV Spieler musste ich das natürlich haben. Ich habe das Basisspiel ein paar mal durchgespielt und die anfängliche Euphorie ist der Normalität gewichen, wenn auch nicht umgeschlagen. CIV Spieler wissen, dass dieses Spiel keine Eintagsfliege...
Veröffentlicht am 17. August 2007 von Navi

versus
11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen tja, ich habe mehr erwartet
Civ4 spiele ich fast täglich, seit das Hauptspiel auf dem Markt ist. Das Addon Warlords hatte ich dann sehnsüchtig erwartet und meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern übertroffen. Nun endlich hielt ich Beyond The Sword, das neue Addon, in den Händen und bin doch ziemlich enttäuscht. Neue Zivilisationen, neue Einheiten, bessere...
Veröffentlicht am 13. September 2007 von Trinity


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67 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gutes add on mit kleinen Nervtötern, 17. August 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Eigentlich ist es schade, einem solch hervorragenden Spiel einen Punkt abziehen zu müssen. Als langjähriger CIV Spieler musste ich das natürlich haben. Ich habe das Basisspiel ein paar mal durchgespielt und die anfängliche Euphorie ist der Normalität gewichen, wenn auch nicht umgeschlagen. CIV Spieler wissen, dass dieses Spiel keine Eintagsfliege ist und immer von neuem Änderungen in der Strategie verlangt. Deshalb ist es auch so abwechslungsreich und mit den Mods, Karten und Szenarios der Community hat man ein gewaltiges Potenzial, das nie langweilig wird. Ich bin mir auch sicher, dass bald auch für BTS dies erhältlich sein wird. Lieb gewordene Kleinigkeiten werden dann wieder integriert werden können.

Zu den Details und was gut ist:
10 neue Nationen, 6 neue Staatsoberhäupter für bestehende Nationen, also insgesamt 27. 6 neue Gebäude, 7 neue Welt und Nationalwunder. 14 neue Einheiten und Änderungen in der Beförderung, inklusive Luftwaffe. Marinehandeslwege mit Plünderung und Blockadefähigkeit. 6 neue Technologien und sinnvolle Änderung des Technologiebaums. Riesiges Potenzial für Spionagefans. 7 Kapitalgesellschaften, die leider etwas spät ins Spiel eingreifen und daher etwas zu kurz kommen. 11 mitgelieferte Szenarios, die ich aber noch nicht alle gespielt habe, deshalb nicht beurteilen kann.

neue sinnvolle Änderungen:
Belagerungswaffen können nicht mehr erobern und eliminieren, sondern nur im Verteidigungsfall gegnerische Einheiten vernichten. Die KI ist jetzt nicht mehr so dumm und agiert militärisch als echte Herausforderung. Die Verwaltung des Reichs und ist jetzt besser ausbalanciert und man muss schon aufpassen, keine roten Zahlen zu schreiben. Die Einrichtung von Überseekolonien ist jetzt möglich aber nach meiner Ansicht nicht den Erwartungen genügend. Diese Vasallenstaaten benehmen sich so wie alle anderen und tauschen nur die erhaltenen Ressourcen und rücken auch die aufgetragenen Technologien nicht raus. Der mit eigenem Blut durchtränkte Boden ist so verloren. Das basteln der Weltraumfähre ist ein Genuss.

Was nervt und was hoffentlich durch Patches verbessert wird:
die ständige Bettelei der grenznahen Städte, auch der eigenen, sich dem Nachbarn anschließen zu dürfen. Automatisierte Bautrupps bauen überwiegend die Ressourcen nicht ab, sondern errichten Festungen darauf. Wie oben erwähnt, sollten eigene Kolonien dem Stammland besser dienen als eroberte Vasallenstaaten. Die Wellenbewegungen des Kriegsglücks zwingen zu ständigem Speichern. Wenn man bis zu 99,8 prozentige Siegchancen verliert, und das nicht selten, dann ist das lächerlich. Das zwingt dann zum Abbruch des Angriffs bis zur nächsten Runde. Da schwanke ich zwischen Wutausbruch und Lachanfall.

Fazit:
Ein Muss für CIV Spieler und Erwartung nach Mehr. Es ist noch viel zu erweitern und zu integrieren. Hoffentlich nächstes Jahr, worauf ich mich jetzt schon freue.
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66 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen sinnvolle Erweiterung mit leichten Mängeln, 1. August 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Die Civilization-Reihe, seit vielen Jahren ein Garant für gehobene Computerspielunterhaltung, ist seit Version 4 in der Welt der 3D-Optik angekommen und erfreut den Spieler mit durchaus sinnvollen Erweiterungen des bewährten Spielprinzips wie Kultur oder verschiedenen Religionen.
Dem Hauptprogramm wurde jetzt ein zweites Addon mit dem schönen Namen Beyond the sword" spendiert, dessen Inhalte so vielfältig wie vielseitig sind. Zumindest was die integrierten Mods angeht, die man über das Hauptmenü aktivieren kann. Jetzt ist es beispielsweise auch möglich, ein Volk durch zukünftige fiktionale Zeiten zu führen und mit entsprechenden Einheiten wie Battlemechs und Cyborgs Krieg gegen unliebsame Nachbarn zu führen. Oder man besiedelt gleich das Weltall und kolonisiert ganze Sternensysteme oder man vereint als Kriegsfürst das zerrüttete Mütterchen Russland wieder zu einer glücklichen Nation oder kämpft gegen gruselige Zombies oder.... oder.....
Auch der Spielverlauf wurde nochmals ein wenig aufgebohrt. Neue Features wie die Kapitalgesellschaften, die ganz nach dem Vorbild der Globalisierung eigene Außentellen auf der ganzen Welt eröffnen können, neue Weltwunder, zusätzliche Nationen und zu erforschende Techniken stehen auf der einen Seite, neue Ereignisse wie Minenunglücke, Wetterkatastrophen und Miniquests (z. B. Baue zwölf Rittereinheiten und kassiere eine Belohnung) auf der anderen.
Die verschiedenen Szenarien machen wirklich Laune auch wenn es mal ein wenig grotesker als üblich zugeht (meiner Erinnerung habe ich noch nie in einem Civilizationsspiel wandelnde Untote mit Strahlenkanonen pulverisiert) und geben diesem Addon zumindest vom spielerischen Standpunkt aus gesehen durchaus seine Daseinsberechtigung. Genau in diesem Punkt zieht nämlich die erste für das Hauptprogramm erhältliche Erweiterung namens Warlords" im direkten Vergleich zum zweiten Addon doch recht eindeutig den Kürzeren.
Wo es Licht gibt, gibt es aber bekanntermaßen auch Schatten und leider bleibt davon auch einer meiner ewigen Favoriten der Computerspiele nicht davon verschont.
Spielt man die Kartengröße riesig und erkundet die Umgebung, sackt recht schnell die Performance in den Keller. Auch das Rücksetzen der Grafikwerte bringt hier nur eine unzureichende Linderung des Problems. Ein E6600, 2GB RAM und eine 8800 GTS sind plötzlich mit einer Engine überfordert, die erstens nicht mehr ganz frisch ist und zweitens optisch nur unmerklich verbessert wurde. Darüber hinaus kommt es mir so vor, dass die KI nicht nur verbessert wurde, sondern auch über ein paar Vorteile verfügt, die sich nicht mit der Spielmechanik vereinbaren lassen.
Dadurch steigt der allgemeine Schwierigkeitsgrad, was nicht unbedingt schlecht sein muss, dafür kommt es aber zu Frustmomenten für den Spieler. Nur ein Beispiel: Mein Nachbar im Süden mit seinen fünf Städten unter seiner Kontrolle erklärt mir plötzlich den Krieg. Soweit ja nicht schlimm, da die Kameraden in der technischen Entwicklung hinterherhinken und wesentlich schwächer aufgestellt sind als meine Nation (schenkt man zumindest der Rankingliste im Spiel Glauben). Dann passiert folgendes: Der Gegner überrennt meine Städte auf breiter Front über mehr als zwanzig Runden lang mit Dutzenden von unterlegenen Einheiten. Es kann schon mal vorkommen, dass in einer Runde über dreißig feindliche Einheiten (Kriegselefanten und ähnliches) an meiner verschanzten Infanterie scheitern, nur um in der nächsten Runde denselben Ansturm nachrückender Einheiten wieder zu erleben. So wird meine Verteidigung schließlich zermürbt, da ich im Gegensatz zu meinem Gegner nicht Dutzende neuer Einheiten pro Runde produzieren kann, um sie dann gegen den Feind zu werfen. Als Spieler stellt sich mir nun folgende Frage: Wie kann die KI mit den paar Städten unter seiner Kontrolle deutlich mehr als eine Einheit pro Runde pro Stadt ausbilden und wie funktioniert das finanziell. Dem lieben Geld wird in diesem Addon nämlich endlich die Bedeutung zugemessen, die es auch im wahren Leben verdient, zumindest auf Spielerseite. Die finanziellen Mittel fließen eher spärlich, zu schnelle Expansion zehrt beispielsweise die Reserven der Staatskasse schnell auf. Das führt wiederum zu einer verlangsamten Forschung und damit zur technischen Rückständigkeit und dies bedeutet über kurz oder lang die militärische Niederlage. Fragen über Fragen. Nachdem ich ein paar mal frustriert in die Tischkante gebissen hatte, stellte ich den Schwierigkeitsgrad im nächsten Spiel eine Stufe niedriger ein. Das ramponierte zwar meinen Spielerstolz ein wenig aber meine Nerven wurden dafür deutlich geschont. Auch kommt es ab und an zu unmotivierten Abstürzen des gesamten Systems, so dass nur der Druck auf die Resettaste den Rechner wieder zum Leben erwecken konnte. Darüber hinaus kann man auch schon den ersten Patch aus dem Internet saugen, den ich natürlich schon vor dem ersten Spiel installiert hatte. Das entwickelt sich so langsam zu einer sehr ärgerlichen Unart der Entwickler/Publisher. Gegen Fehlerbehebung an sich ist nichts einzuwenden, die ist im Gegenteil sogar lobenswert aber das Produkt zu veröffentlichen und zeitgleich einen Patch ins Netz zu stellen ist eher Murks als Produktpflege zu nennen. Neben diesen Ungereimtheiten ist das Programm aber eine mehr als lohnenswerte Erweiterung des Hauptprogramms, die eine Menge Spaß bringt und das Herz eines jeden Civ4-Fans höher schlagen lässt
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78 von 89 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hic et nunc!, 23. Juli 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Der Grenznähe zu Frankreich sei Dank spielen wir (Vater+Sohn) BtS seit vergangenem Freitag und sind begeistert. Die französische Version lässt sich problemlos auf Deutsch wiedergeben, das kleine französische Handbuch ist für Nicht-Neulinge nicht wirklich erforderlich. Amazon.fr hat das Spiel übrigens auch seit vergangener Woche zum französischen Preis im Programm.

Was das Grundspiel betrifft, hat Civ sich einmal mehr (fast) neu erfunden und ist die Übernahme zahlreicher Caesium-Mod-Ideen toll gelungen. Die Fallschirmspringer schlagen als optisch wie spielerisch begeisternde neue Eliteeinheit dem Fass die Krone ins Gesicht.

Die nunmehr detailliert justier- und individuell gewichtbare Spionagesteuerung und die Konzernidee sind harmonisch in das Gameplay integriert und erhöhen die Wiederspielbarkeit und die Lebensnähe. Auch das Final Frontier-Mod macht echt Laune.

Unter den neuen Staatsoberhäuptern stechen (subjektiv) Justinian (Byzanz) und Joao (Portugal) heraus, wobei Justinian sich mit wunderschöner Musik in der Hirnrinde festbohrt.

Civ eröffnet immer wieder neue Perspektiven und Welten, wir können und möchten es in unserer Familie nicht missen! Vielen Dank an alle, die dazu beigetragen haben, diesem Generationenprojekt seine Gestalt als Fels in der Spielebrandung zu geben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Wucht in Tüten, 2. Oktober 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Sid Meyers Firaxis nimmt seine Fangemeinde ernst und hat zahlreiche Anregungen, Ideen und Wüsche in dieses Add-On einfließen lassen.

"Beyond The Sword" erweist sich als wahres Füllhorn von Neuerungen, die den Spieler ob ihrer Vielzahl nahezu überwältigen und für jeden Gesschmack etwas bieten.

Neben den obligatorischen neuen Staatsoberhäuptern, Wundern, Gebäude etc. werten insbesondere die neuen Mods und Szenarien das Basisspiel deutlich auf.

Diese verfügen über besondere Neuerungen wie komplett neu kreierten Einheiten und neuem Spieldesign.

Manche Neuerung des Spielaufbaus und dessen Mechanik sind so radikal, daß man teilweise eher von eigenständigen Subgames sprechen darf.

Hier die Wesentlichsten:

Im Mod "Ages of Old" liegt der Fokus auf Gründung von Fantasie-Religionen, deren Verbreitung und gleichzeitiger Eindämmung von Fremdreligionen, genauer gesagt: Deren Ausrottung.

Hierfür stellt dieser Mod die Einheit 'Inquisitor' zur Verfügung.

Die Religionen sind neu gestaltet, nicht nur namentlich sondern auch optisch mit runenartigen Icons. Deren Erforschung ist auf dem Technologiebaum anders verortet als im Standardspiel.

Eine besondere Rolle spielt nun die Einheit 'Großer Prophet', die in der Lage ist, religionsspezifische Katastrophen über die Gegner hereinbrechen zu lassen.

So erlaubt z.B. die Religion 'Nanna' dem Spieler einen vernichtenden Meteoritenregen. Allerdings kennt dieser keine Freund-Feindkennung, sodaß unachtsame Naturen durchaus eigene Einheiten und Städte einäschern können...

In "Afterworld" gibt es keinerlei Aufbaumechanik, es handelt sich hierbei um ein reines Taktik-Spiel mit speziell hierfür neu entworfenen Spieleinheiten in ansprechendem Cyberspace-Look.
Die stimmig präsentierte Eröffnungssequenz führt den Spieler mittels einer Anfangsgeschichte, die in Comicstrips erzählt wird, in diesen Mod ein.

Der Fantasy-Mod "Age of Ice" ist ein Subspiel im Civ4-Gewand und gefällt vor allem durch ebenfalls komplett neu designte Einheiten.

Hier spielen ausschließlich im Fantasy-Universum einschlägig bekannte Geschöpfe eine Rolle wie Oger, Goblins und sogar ein Drache mit einem Kampfwert von satten Achtzig.

Die Gegnerschaft ist ebenso neu.

Firaxis spendierte diesem Mod ebenfalls ein atmosphärisch ansprechendes Intro, das die Grundgeschichte beinhaltet

Für Zwischendurch ist "Defense" konzipiert als Mischung von Rundenstrategie mit Echtzeitstrategie- und Beat'em Up-Elementen:

Man erhält einen betimmten Goldvorrat zum Kauf von Einheiten bzw. Städte. Diese dienen dazu, anbrandende Gegner zu eliminieren. Deren Anzahl ist pro Level vorgegeben; erst nach dem diese rundenweise weggekämpft wurden, eröffnet sich ein neuer Level.

Jede Runde ist allerdings zeitlich limitiert, nach Ablauf des Rundentimers beginnt automatisch die nächste Runde

Wachstumselemente wie Bautrupp, Moderniersierungen und Gebäude sind in diesem Szenario nicht enthalten.

"Final Frontier" ist neben "Age Of Ice" und Afterworld ein weiteres Spiel im Spiel, welches im Weltall angelegt ist, mit (Überraschung!) neuen Eiheiten und einem KOMPLETT NEUEM Technoligiebaum.
Das Civ4-Prinzip ist hierbei im wesentlichen identisch.

Der Mod "New Mod Epic" schaltet für das Baisspiel nebst den BTS-Neuigkeiten futuristische Einheiten und Gebäude wie haushohe Kampfmechs bzw. Arkologien frei.

Andere Szenarien wie "Mesoamerica", welches im präkolumbianischen Amerika spielt, bieten tatkische Neuerungen z.B. Gefangennahme von Einheiten um diese in den eigenen Städten zu opfern.

Neben diesen großkalibrigen Neuigkeiten wurden deutlcihe Aufwertungen für das eigentliche Civ nicht vernachlässigt.

Insbesondere die Elemente Spionage und Kapitalgesellschaften verleihen dem Ur-Spiel eine taktisch breitere und somit insgesamt größere Spieltiefe.

Die Spionage kann jetzt ebenso wie bereits Forschung, Wirtschaft und Kultur per Regler mit Geldmitteln gespeist werden.

Der Umfang der Finanzierung nimmt Einfluß auf die Spionagepunkte ebenso wie bestimmte Gebäudetypen oder Regierungsformen.

Diese angesammelten Spionagepunkte entscheiden über Umfang und Erfolg des zuvor in der Zielstadt plazierten Spion ab.
Bleibt der Spion dort unentdeckt, kann dieser eine Fülle von Sabotage-Aktionen ausführen; je nach Abhängigkeit der eigenen gesammelten Punkte und der Spionageabwehr (z.B. 'Geheimdienst').

Die Neuerung 'Kapitalgesellschaft' erlaubt bei sorgfältiger Platzierung ebendieser die Generierung von Resourcen, die nicht auf eigenem Gebiet liegen.

So kann z.B. die Gesellschaft 'Standard Ethanol' die Bonusgüter Weizen, Mais und Reis jeweils in den klassischen Zankapfel 'Öl' umwandeln.

Mit all dem hier bereits gewürdigten Neuigkeiten ist die Liste an Zugaben und Änderungen noch lange nicht zu Ende: Erwähnt sei u.a. noch die sog. Quests, die während des Spiels Aufgaben an den Spieler stellt, und bei deren Erfüllung mit Spielpunkten in der Abrechnung belohnt.

Graphisch finde ich Civ4 immer noch sehr gut, was bei diesem Titel wie schon bei seinen Vorgängern aber eher eine untergeordnete Rolle spielt.

Mein schon recht betagter PC (Jahrgang 2003/P4 2,8GHz und Geforce4) hatte bei der Performance im Allgemeinen keinerlei Probleme.

Lediglich bei der Kartengröße 'Riesig' (und nur dann), kommt die Graphik im fortgeschrittenen Spielverlauf ins Stocken. Im Endstadium eines solchen Spiels sagt dann meine Graphikkarte ordentlich per Fehlermeldung "Sayonara".

Allerdings hatte ich die Graphikeinstellung dabei auf Volldampf gestellt gehabt...

Der Sound gehört nicht zu den Stärken dieses Spiels, jedoch wiegt die Verpflichtung von niemand Geringerem als Thomas Fritsch dies mehr als auf.

Der Synchronisator von Russell Crowe aus 'Gladiator' und 'Master and Commander' verleiht mit seinen Kommentaren diesem Spiel seit 'Warlords' eine besondere Atmossphäre, insbesondere bei den pathetisch vorgetragenenen Zitaten.

Schade nur, daß seine Verpflichtung nicht auf 'Beyond The Sword'
ausgedehnt wurde; so bleiben die neu integrierten Technologien im Englischen zitiert.

Insgesamt bohren die Neuerungen und Änderungen die taktische Komponente erheblich auf und verleihen "Beyond The Sword" ein Mehr an Spieltiefe.

Zusammen mit den Mods und Szenarien ergibt sich daraus eine Langzeitmotivation erster Kajüte und beschehrt diesem Titel in der Summe einen kolossalen Spielwert.

Und das Ganze für weniger als zehn Euro!

Wer mit diesem wahrlichen Kracher von Add-On nicht zufrieden ist, dem ist in Sachen Civilization4 nicht mehr zu helfen .

Uneingeschränkte Kaufempfehlung.
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24 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eher Restart als Addon, 18. August 2007
Von 
J. Paul "Rezensent" (Ellwangen, Baden-württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Also, ich habe das Spiel jetzt ebenfalls zigmal gespielt. Aber für mich sieht es eher wie ein Restart als ein Addon aus. Mit den Mods kann ich nichts anfangen. Aber auch das eigentliche Spiel hat sich verändert. Das Konzept des Addons lautet "Beyond the Sword". Und so sieht es auch aus. Ich spiele in der Regel die Marathonversion. Und bei dieser hat sich die Zeitunterteilung geändert. Das Spiel hat 1500 Runden. Und bei dem Addon sind die ersten 1000 irgendwann in den 1880er Jahren zu Ende. Soll heißen: Die Zeit zwischen diesen und dem Spielende beträgt 500 Runden. Wie das allerdings im einzelnen aussieht, weiß ich (noch) nicht, da es mir nicht möglich war, passabel bis dahin zu überleben. Und dies hat wiederum mit der KI zu tun, die wesentlich stärker geworden ist. Das Problem ist also folgendes: Wenn ich niemanden angreife, kann ich nicht wachsen und werde evtl. trotz 300-Punkte-Vorsprungs ziemlich rapide von meinen Nachbarn geschluckt. Friedliche Expansion geht aber auch nicht, da die Unterhaltskosten immer höher werden und einen irgendwann ruinieren. Ebenfalls für mich unmöglich war es, die Welt zu erobern. Hatte ich es beim letzten Addon noch geschafft, mit Ragnar, dem Wikinger, die Hegemonialmacht zu werden, so führte bei diesem hier ein permanenter Eroebrungsfeldzug dazu, daß ich auch auf kriegerischem Wege bald finanziell ruiniert war und vorzeitig kapitulieren mußte. Ebenfalls interessant ist auch, daß die verschiedenen Städte einen dauernd bitten, sich einem anderen Reich anzugliedern.
Gut finde ich es auch, daß bei diesem Addon mehr Zivilisationen und Herrscher zur Verfügung stehen, in deren Rollen man schlüpfen kann. Abwechslungsreich sind auch die verschiedenen Zufallsereignisse, die entweder gute oder aber schlechte Auswirkungen haben.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen tja, ich habe mehr erwartet, 13. September 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Civ4 spiele ich fast täglich, seit das Hauptspiel auf dem Markt ist. Das Addon Warlords hatte ich dann sehnsüchtig erwartet und meine Erwartungen wurden nicht nur erfüllt sondern übertroffen. Nun endlich hielt ich Beyond The Sword, das neue Addon, in den Händen und bin doch ziemlich enttäuscht. Neue Zivilisationen, neue Einheiten, bessere (nun ja, das ist nicht wirklich so) KI, neue Weltwunder ... ist alles schön und gut und von einem neuen Addon auch sicher so zu erwarten gewesen. Aber was mich besonders stört ist die Tatsache, dass Audiooptionen gänzlich fehlen (die INI zu manipulieren hilft da auch nicht viel). Auch einige Grafikoptionen, die noch in Warlords neu dabei waren, wurden wieder entfernt. Ich konnte in Warlords meine eigene Musik im Hintergrund hören und wurde nicht ständig von diesem Klassikgedudel berieselt (nichts gegen Klassik, aber die ganze Zeit während des Spielens?). Dann ist die Synchronisation ins Deutsche oftmals nicht konsequent vollzogen, einige neue Technologien werden in Englisch gesprochen. Wenn man ein Addon macht, sollte man doch wenigstens die technischen Neuerungen des Vorgängeraddons, die sich als postitiv und hilfreich erwiesen hatten, beibehalten und nicht wegrationalisieren ... worfür auch immer.
Trotzdem kann mich nichts davon abhalten auch dieses Addon zu spielen ... tja, die Sucht.
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5.0 von 5 Sternen Nur noch eine Runde..., 11. Oktober 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Wer Aufbauspiele mag, wird Civilization IV mit der Erweiterung Beyond the Sword lieben. Auch wenn man sich noch immer Verbesserungen wünschen kann, ist dieses Spiel schon nah an der Perfektion.

Zum Erreichen der Perfektion sollten die Hersteller hier allerdings keinesfalls etwas weglassen, sondern höchstens verändern, anpassen oder ergänzen -richtige Aufbauspieler brauchen eine gewisse Komplexität und Tiefgang im Spiel, kein auf amerikanisches Massenpublikum abgespecktes Spiel auf Popcornkinoniveau!
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5.0 von 5 Sternen Kann schon mal langwierig werden..., 4. April 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
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Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Wer die Civilizationreihe mag, wird auch die IV und ihre Erweiterungen mögen. An Komplexität übertrifft sie selbst Civ V bei weiten, aber das war von den Herstellern von Civ auch beabsichtigt. Einfach ein schönes, rundenbasierendes Strategiespiel. - als solches kann es natürlich mal etwas langwierigere Phasen haben.
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5.0 von 5 Sternen Genial, 12. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
Was will man zur Reihe von Civilization groß sagen?

Es ist eines der genialsten Runden-Strategiespiele die es je gab und das ist ein AddOn was das Spiel im positiven Sinne nur erweitert. Von daher: Definitiv kaufen
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5.0 von 5 Sternen CIV ist prima, 15. Januar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On) (CD-ROM)
was soll ich schreiben, es ist alles bestens und ich habe spass mit diesem Spiel! Und la la la la ....
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Civilization 4: Beyond the Sword (Add-On)
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