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5.0 von 5 Sternen Teil 2 einer spannenden Trilogie
"The Shadows and the Lights" ist Teil 2 einer Trilogie (Band 1: "Pillars of the World", Band 3: "The House of Gaian"), kann aber auch für sich gelesen werden. Allerdings ist es - wegen des Spannungsbogens - sinnvoll, Teil 1 zuerst zu lesen. Im Laufe der Geschichte bekommt der Leser nämlich immer mehr Informationen, die die bisherige Handlung in ganz neuem Licht...
Am 21. Juni 2004 veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charakterschwemme und Männerdiskriminierung
Eine Hexe nach der anderen stirbt in der erbarmungslosen Jagd der Inquisitoren. Mit ihnen schwindet auch die Magie des Landes und immer größere Teile von Tir Ailann lösen sich in Nebel auf. Der Barde, die Muse und die Sammlerin der Seelen wissen, warum ihre Heimat zerfällt, können die anderen Fae aber nicht dazu bewegen, den Hexen zu helfen. Die...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2006 von hwm


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Charakterschwemme und Männerdiskriminierung, 9. Oktober 2006
Eine Hexe nach der anderen stirbt in der erbarmungslosen Jagd der Inquisitoren. Mit ihnen schwindet auch die Magie des Landes und immer größere Teile von Tir Ailann lösen sich in Nebel auf. Der Barde, die Muse und die Sammlerin der Seelen wissen, warum ihre Heimat zerfällt, können die anderen Fae aber nicht dazu bewegen, den Hexen zu helfen. Die einzige Möglichkeit die Fae zu einen, ist der Jäger, der eigentliche Herrscher der Fae. Aber niemand weiß, wo der Jäger sich aufhält und ob die Rettung, die er bringt, nicht schlimmer ist als das Übel, das er beseitigen soll.

In S&L wandelt sich Ari von der Protagonistin zu einer Nebenfigur, die hochschwanger mit Neall in einem hübschen Häuschen wohnt. Ich weinte ihr keine Träne nach, bis ich realisierte, dass niemand sie als zentrale Figur ersetzen würde. Bishop springt zwischen zahlreichen, mehr oder minderwichtigen Charakteren hin und her. Obwohl der Barde, die Muse und eine Hexe namens Brianna Sympathieträger sind, sind sie im Ganzen gesehen zu unwichtig, um sich als Hauptfiguren durchzusetzen. Diese Charakterschwemme und die mangelnde Fokussierung führen zu einem Defizit in der Charakterentwicklung – die Figuren kommen über Stereotype nicht hinaus. Auch Lucien, der Lichtbringer, wandelt sich von einem viel versprechenden (wenn auch zwiespältigen) Charakter zu einem zweidimensionalen Bösewicht, dessen Haupteigenschaft gehässiger Trotz ist.

Die anderen Bösewichte sind ebensowenig mit Tiefe gesegnet - ihre Beweggründe sind stark simplifiziert (schlimme Kindheit bei den Inquisitoren, Selbstsucht bei den Fae, Machtstreben bei den menschlichen Baronen). Besonders schlimm fand ich, dass kein menschlicher Mann gegen die Misshandlung seiner Mutter/Schwester/Ehefrau/Tochter/ aufbegehrt und die meisten von ihnen sogar partizipieren. Erst ein Massenselbstmord unter den Frauen eines Dorfes (vom Baby bis zur Großmutter) weckt erste Bedenken. Aktiver Widerstand gegen die Inquisition bleibt aber den Fae, Halbfae und Hexern vorbehalten – wäre ich ein Mann, würde ich mich von Bishop diskriminiert fühlen. Dieser Eindruck wird durch die naive Darstellung von Frau-Mann-Beziehungen verstärkt. Obwohl die Gesellschaft patriarchalisch organisiert ist, ist bei den "Guten" die Frau der dominante Part in einer Beziehung. Ein "guter" Mann hat sich die widersprüchlichsten Launen gefallen zu lassen - ja, er wird sogar davon angezogen.

Leider verstärken sich die meisten dieser Mängel im abschließenden Band der Trilogie, aber wenigstens nimmt dort die Handlung etwas an Fahrt auf.

Im Vergleich zu den Black Jewels ist die Tir Ailann Trilogie (THE PILLARS OF THE WORLD, THE SHADOWS AND THE LIGHT, THE HOUSE OF GAIAN) eine herbe Enttäuschung. Anne Bishop hätte sich mehr auf handwerkliche Feinheiten und originelle Ideen konzentrieren sollen, als auf das Aufbereiten eines alten Erfolgrezeptes und das Propagieren von Moralvorstellungen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teil 2 einer spannenden Trilogie, 21. Juni 2004
Von Ein Kunde
"The Shadows and the Lights" ist Teil 2 einer Trilogie (Band 1: "Pillars of the World", Band 3: "The House of Gaian"), kann aber auch für sich gelesen werden. Allerdings ist es - wegen des Spannungsbogens - sinnvoll, Teil 1 zuerst zu lesen. Im Laufe der Geschichte bekommt der Leser nämlich immer mehr Informationen, die die bisherige Handlung in ganz neuem Licht erscheinen lassen.
Das Erfreuliche an der Trilogie als Ganzes ist, dass sie nicht nur vom Charakter sondern auch vom Aufbau her völlig anders ist also die "Black Jewels"-Trilogie. Dies beginnt damit, dass die Hauptfiguren von Band 1 zu Nebenfiguren werden. Die Handlung von Band 2 dreht sich um drei Feen: Morag, die Sammlerin der Toten; den Barden sowie die Muse. Diese drei glauben, dass die Feen auf die Erde zurückkehren müssen, um die Hexen zu retten. Darüber überwerfen sie sich mit dem Herrn des Feuers und der Herrin des Mondes und werden verbannt. Der Barde und die Muse machen sich also auf, um die einzige Fee aufzumachen, die weder vor dem Herrn des Feuers noch der Herrin des Mondes Angst hat: der Jäger. Denn niemand weiß, wer der Jäger ist und wo er lebt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Da tut sich nichts..., 9. August 2004
Wirklich schade, die Qualität der "Black Jewels Trilogy" will Anne Bishops neues Projekt nicht so wirklich erreichen. Wo in der eben genannten Trilogie jeder neue Charakter eine wirkliche Bereicherung ist, wird man diesmal mit neuen, platten Figuren nur so überschüttet. Innerhalb kürzester Zeit herrscht ein heilloses Chaos: so viele heroische und von düsteren Schicksalen erdrückte Powerfrauen gehen auf keine Kuhhaut ab! Und das Motiv der geknechteten Frau ist nun wirklich keine Neuerfindung. Musste es herhalten, weil bei den "Black Jewels" die Kerle dran glauben müssen?
Die Story krankt vor allen Dingen an einem: es passiert nichts. Wir beobachten allerlei Leute bei ihren täglichen Beschäftigungen, beim Stricken und Unkrautjäten, aber die Bedrohung ist stets so weit weg wie ein Heißluftballon am Himmel.
Dabei hätte der Plot wirklich etwas hermachen können, aber so ist "The Shadows and the Light" für mich das Ende der Geschichte.
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5.0 von 5 Sternen Keltisch angehauchte Hexenphantasy, 28. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Shadows and Light (Tir Alainn Trilogy) (Kindle Edition)
2. Teil der Tir Alaiinn Triologie, zu den bekannnten Helden kommen einige neue dazu.
Mir gefällt die Mischung aus Humor und Horror. Die Autorin kennt sich auch recht gut mit dem Glauben der Wicca aus.
Fazit: keine leichte Lektüre, denn die Folterszenen sind grausam ( und leider der Realität entsprechend ), aber die Figuren wachsen einem ans Herz.
Empfehlen würde ich das Lesern, die M. Lackey und l..Hamilton mögen.
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Shadows and Light (Tir Alainn Trilogy)
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