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Kundenrezensionen

344
3,8 von 5 Sternen
Departed: Unter Feinden [Blu-ray]
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13 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2007
Und wieder ein kopierter Film eines asiatischen TOP movies.

Das Scorsese für ein Remake einen Oscar bekommt, finde ich für Hollywood passend, sowie für die Bedeutung eines Oscars.

Wieviel Oscars dann wohl ein asiatischer Filmpreis wert ist dann die große Frage. Ich sag mal 10 Oscar für einen.

Man sollte bevor man einen Film sich anschaut sich über die Entstehung des Films informieren. Sollte dann ein Original anwesend sein was selber in jüngster Zeit erschien ist, sollte man sich zuerst das Original anschauen. Ansonsten belügt man sich selbst.

Ich gebe dem original "Infernal Affairs" 5 verdiente Sterne und für dieses Werk hier 1 Stern. Es ist einfach nicht edel als Hollywood jemanden einen gekauten Kaugummi anzubieten.

Schaut euch "Infernal Affairs" an.

Das Ende dieses Scorsese Filmes hier ist ein typisches "Happy End".
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4 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2007
Ein sehr gelungener Film, wird nie langatmig oder langweilig, immer wieder rasante Wechsel der Storyline, welche selbst für Experten überraschend kommen.

teilweise lustig, einige Action Elemente, auch Drama ist enthalten, aber vorallem Thriller..

Top Film, zurecht mit dem Oscar bedacht
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18 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. April 2007
In das Lieblingsmetier Martin Scorseses, in die Gangsterwelt amerikanischer Großstädte, kehrt "The Departed" zurück. In Anbetracht des späten Oskargewinns für seine Regiekunst könnte man annehmen, dass es sich bei diesem Film um eine nostalgische Variation von Scorseses "Goodfellas" handelt, dem ist aber nicht so.

Es ist ein äußerst blutiger Film geworden - stellenweise sprühen Blutfontänen im Sekundentakt -, der mit einer zeitgemäßen Optik aufwartet und dabei vieles vermissen lässt, was uns der Altmeister in frühen Jahren so gekonnt zu servieren wusste: emotionsgeladene, ambivalente Charaktere, einen faszinierenden Gangsterplot, die Düsternis amerikanischer Untergrundwelten.

"The Departed" hingegen kommt viel zu sauber daher, auch wenn es teilweise äußerst brutal zugeht. Der Film ist zum einen viel zu dialoglastig und ereignisarm, zum anderen haben mich die schauspielerischen Leistungen auch nicht ansatzweise überzeugen können. Niemals hätte ich gedacht, dass Jack Nicholson dem von ihm verkörperten Bostoner Mob-Boss Frank Costello so wenig an furchteinflößender Diabolik angedeihen lassen würde. Er spielt erwartungsgemäß gut, aber im Vergleich zu früheren Glanzrollen wenig ausdrucksstark und nachhaltig; fast alle seiner Szenen wirken gestelzt und darstellerisch überzogen. Ebenfalls eine große Enttäuschung: Matt Damon und Leonardo DiCaprio als sich gegenseitig jagende Spiegelbilder Sullivan und Costigan, der eine Mafia-Spitzel im Dienst der Polizei, der andere Undercoveragent in Bostons mächtigem Verbrechersyndikat.

Beide wirken blass in ihren Rollen: Damon zu sehr darauf bedacht, seiner Rolle die Zweiseitigkeit von Cop und Gangster einzuhauchen, wobei man ihm weder das eine noch das andere abnehmen möchte. DiCaprio als - mittlerweile mal wieder pausbäckiger - Antiheld, der wie immer bemüht spielt, aber mich eben noch nie mit seinem angeblich überragenden Talent für sich einnehmen konnte.

Für meine Begriffe ist dieses Spätwerk des einstigen Kultregisseurs Scorsese vollkommen missraten.

Die Handlung ist verworren und ohne wirkliche Höhepunkte, die Dialoge wirken langatmig und unauthentisch, mit dem vielen Kunstblut hätte zur Entlastung der seteigenen Reinigungskräfte und zur Freude des Zuschauers sehr viel sparsamer umgegangen werden können. Ich für meinen Teil habe mich bereits nach der ersten Dreiviertelstunde gelangweilt und konnte nicht glauben, dass dieser Film im Voraus so hohe Wellen geschlagen hatte.

Nachdem dann auch Sullivan - Matt Damon - auf blutspritzende Weise ins Jenseits befördert wurde und der von unpassender Musik begleitete Abspann über den Bildschirm flimmerte, wurde mir klar, dass "The Departed" eine regelrechte Enttäuschung war. Nur gut, dass ich hiermit andere "vorwarnen" kann, die den Film noch nicht gesehen haben sollten.

In diesem Sinne: Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt.
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10 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2007
Es gibt Filme, da sitzt man, während der Nachspann abläuft, noch auf seinem Platz und möchte gar nicht aufstehen, so sehr ist man menschlich gerührt und verzaubert. Und dann gibt es Filme, da ärgert man sich, daß man nicht lange vorher aus dem Kino gerannt ist. Zur zweiten Kategorie gehört "Departed" - einer der ärgerlichsten und schwächsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe.

Woraus besteht dieser preisgekrönte Film? Ein Cop und ein Gangster, jeweils auf der anderen Seite undercover, sollen sich selbst enttarnen und müssen es natürlich unter allen Umständen verhindern. Das war schon alles? Ja, das war alles! Aber damit kommt man natürlich nicht auf die heute übliche Filmlänge von über zwei Stunden. Also läßt man Blut fließen - Mord reiht sich an Mord, Blut spritzt überall, wo es nur möglich ist. Aber auch das kennt man doch zur Genüge, diese kühle, langweilige Ästhetik der Gewalt jenseits aller menschlichen Regungen, von der sich dann immer einmal wieder ein jugendlicher Amokläufer inspirieren läßt. Also muß noch etwas dazukommen, was den amerikanischen Zuschauer wirklich schockiert, und das ist die Obszönität der Sprache. Anders gesagt, so stellt sich der Drehbuchautor die Sprache des Milieus vor. Das mag einem pubertierenden Jüngling noch wohlige Schauer bereiten (selbst das bezweifle ich), für ein erwachsenes europäisches Publikum ist dieser Film eine Zumutung: nicht weil er irgendwelche Tabus bricht, sondern weil er schlecht und langweilig ist. Der eine Punkt ist eigentlich schon zuviel des Guten.
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11 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. November 2007
FESSELND, DRAMATISCH, EXPLOSIV!!!!
Ein Meilenstein in der Filmgeschichte!
Perfekte Schauspielbesetzung, ergreifender Soundtrack, Action mit höchstem Niveau...
Diese positive Kriterien treffen auf EINEN Film zu: INFERNAL AFFAIRS! Die original Fassung von "Departed". "Infernal Affairs", Kinoblockbuster mit 7 Hongkong - Oscars.

"Departed" entspricht einem billigen Remake. Mäßige Schauspieler, erbärmliche, unpassende Filmmusik, Handlungsstränge entsprechen typischen amerikanischen Status, vorhersehbar und banal. Emotionslose Atmosphäre. Eine Sprache unter jeder Gürtellinie!
Wie kann solch ein Film, wie "Departed" überhaupt für einen weltweitbegehrten Oscar nominiert werden?

"Infernal Affairs" bleibt unangefochten die Nummer Eins. Nichts kann diesem fantastischen Streifen der asiatischen Filmkunst das Wasser reichen.
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3 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. April 2007
Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und endlich gab es den langersehnten Oscar für einen brillianten Regisseur.

Die Schauspieler haben Ihre Rolle alle grandios umgesetzt und konnten mich überzeugen.Insbesondere Leo di Caprio, Jack Nicholson und Mark Wahlberg.

Richtig gutes Kino. Schaut Euch den Film unbedingt an.
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14 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Mai 2007
Wie kann ein solcher Film den Oscar gewinnen?

Diese berechtigte Frage stellte sich mir, nachdem ich diesen Film gesehen hatte. Der Film war weder spannend noch unterhaltend, er war schlichtweg eine Zumutung! Wer kann denn an so etwas gefallen finden? Wie niveaulos und primitiv muß man sein, um sich von solch einem Film begeistern zu lassen? Mehr als Fäkalsprache und Geballere hat dieser Streifen wirklich nicht zu bieten und Spannung kommt schon mal gar nicht auf. Wer auf eine spannende Undercover-Geschichte hofft, wird sträflich enttäuscht. Die Handlung, der Inhalt ist hier nur leicht durchschaubare Nebensache. Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf oralen Vulgaritäten und viehischen Gewaltausbrüchen.

Hände weg, wenn man Spannung und Niveau erwartet! Hier findet man weder das eine noch das andere!
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15 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich verstehe beim besten Willen nicht, wie solch ein Machwerk überhaupt auch nur einen Stern bekommen kann. Es ist schade um jede Minute, die man vor dem Fernseher sitzt, eine Aneinanderreihung von Gewalt und Schimpfworten, die auch nicht hübscher dadurch werden, daß Jack Nicolson sie bedächtig in den Mund nimmt. Nein, für mich war dieser Film der absolute Tiefpunkt und ich verstehe keinen der Schauspieler, der hier mitgespielt hat.
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7 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. August 2008
Vor einiger Zeit habe ich mir das Original angesehen (Infernal Affairs) dann dachte ich mir. Cool, es gibt ein Remake mit diesen Topstars, sah ihn mir an und war wütend und masslos enttäuscht.
Wie es in Hollywood gang und gebe ist, wird sehr viel Wert auf Action gelegt , es wird alles à la Hollywood übertrieben. Bsp: Szene auf dem Dach, als sich die beiden gegenüber stehen beim Finale, bei Departed wird geflucht, geschubst und alles schön übertrieben, nett anzusehen aber so normal in HW Filmen, langweilig. Im Original hatte ich Gänsehaut, die Schauspieler sind stilvoll, und geben den Figuren mehr tiefgang.

Sogesehen hätte der Film noch 2 Punkten bekommen, aber die Tatsache dass Hollywood in letzter Zeit jede Menge klaut (Der Fluch, EYE, Ring......) nervt mich. Also ein Punkt abzug, weil sie so einfallslos sind und keine eigenen Ideen haben.

PS: Oscars hat es bekommen, das Original aber verdient. Deshalb MUST HAVE ist Infernal Affairs und dazu gibt es noch 2 und 3.
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14 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss sagen, wir haben vor dem ansehen des Films erstmal die Rezensionen durchgelesen, die durchaus positiv waren. Die Geschichte hörte sich auch sehr interessant an. Also nichts wie ran an den Film!

Vom Anfang bis zum Ende wird man mit ordinären und vulgären Sprüchen bombardiert, die teilweise wohl lustig wirken sollen, dieses Ziel aber verfehlt haben. Man findet es nicht lustig, sondern nur blöd... Und dann die ganze unsinnige Story, die aber wirklich nur langweilig dargestellt wird und einfach lächerlich wirkt...

Ohne groß umher zu reden, dieser Film hat garantiert KEINEN Oscar verdient und ist leider auch keinen Cent wert. Wer Action mag und gute Schauspieler, der greift lieber z.B. zum "Heat".
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