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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerung an Horst Stein
Diese DVD ist eine schöne Erinnerung an einen Dirigenten, der statistisch in Bayreuth mit bei den meistbeschäftigsten war. Dokumentiert ist er aber nur durch die DVDs der Meistersinger mit Weikl und Prey und dieses Parsifals. Stein war ein "Kapellmeister" der alten Schule, handwerklich passte immer alles, ganz große Interpretationen entstanden aber dann...
Veröffentlicht am 8. April 2009 von wandererthomas

versus
2.0 von 5 Sternen BAYREUTH EN DETRESSE
Je n'aime pas cette production car les deux principaux protagonistes n'interprètent pas correctement leur chant et les jeux de scene. Le reste de la distribution hormi HANS SOTIN sont également à la peine ,meme BERN WEIKL qui a déjà interprété ce role. Les décors et la mise en scene sont quelconques. A noter tout...
Vor 1 Monat von maleymet veröffentlicht


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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erinnerung an Horst Stein, 8. April 2009
Von 
wandererthomas (Unterfranken, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Diese DVD ist eine schöne Erinnerung an einen Dirigenten, der statistisch in Bayreuth mit bei den meistbeschäftigsten war. Dokumentiert ist er aber nur durch die DVDs der Meistersinger mit Weikl und Prey und dieses Parsifals. Stein war ein "Kapellmeister" der alten Schule, handwerklich passte immer alles, ganz große Interpretationen entstanden aber dann auch selten. Eine Alterskarriere wie Gunter Wand blieb ihm gesundheitsbedingt versagt.

Stärker als in den Meistersingern zeigt sich hier seine Handschrift. Wie ungerecht Musikrezension sein kann, zeigt der Vergleich mit Pierre Boulez - auch Stein nimmt den Parsifal ähnlich sachlich und zügig. Aber im Gegensatz zu dem für mich als Dirigenten absolut überschätzten Boulez zeichnet er Wagners Spätwerk geradzu holzschnitthaft und präsent nach. Das hat Kraft und feste Konturen, ein impressionistischer Parsifal ist das nicht. Es liegt aber in seiner Art, dass er die ganz großen Emotionen dann doch scheut, wie sie Levine in seinem rekordlangsamen Parsifal in Bayreuth oder Thielemann in Wien auf den CD-Mitschnitten erzeugen.

Trotzdem bleibt man musikalisch gefesselt, gerade wer sich neu mit dem Parsifal auseinandersetzt, ist hier bestens bedient. Das liegt auch an der Sängerbesetzung, die alle in Topform aufgenommen wurden: Bernd Weikl leidet schon fast zu kraftstrotzend. Hans Sotin, der den Gurnemanz ja über viele Jahre in Bayreuth gesungen hat und dann vom alten Wolfgang Wagner schnöde 2000 entlassen wurde ( was ja auch zum Abgang von Waltraud Meier u.a. führte), macht das kraftvoll und markig, kommt an Kurt Moll oder nun Rene Pape heran. Das tönt voll und kräftig - viele solche Bassstimmen gibts ja leider nicht mehr. Siegfried Jerusalem ist ein engagierter Parsifal, besser als als Stolzing und und hier eigentlich besser aufgehoben als beim Tristan und Siegfried, die er aber auch mit Anstand gestaltete. Eva Randova ist eine fulminante Kundry, nicht ganz so leidenschaftlich wie die Meier und samtig wie Christa Ludwig, aber überzeugend. Und der finstere Leif Roar singt den kastrierten Klingsor mit männlich-markiger Stimme.

So kann man diesen Bayreuther Mitschnitt gerne beim Lesen, Bügeln oder Meditieren genießen - das Bild braucht man nicht. Da sind konzertante Aufführungen oft spannender. Auch das kitschige Bühnenbild in den jeweils 1. Szenen des 1. und 3.Aktes tut fast weh. Und Klingsor steht wie Saruman der Große auf einem Türmchen, dass dann zusammengeklappt wird. Nein, ein guter Regisseur war Wolfgang Wagner nicht, manche Bühnenbilder sind ihm wenigstens besser gelungen, so in seinen letzten Meistersingern. Anderseits darf man angesichts heutiger Exzesse der Regisseure hier garnicht mehr so streng werten: Wie schon gesagt, wer sich dem Parsifal zum ersten mal nähert, bekommt das Bühnenweihfestspiel zumindest "werkgerecht".

Vielleicht gibt es ja noch mal den Parsifal von Götz Friedrich von 1985, ich weiß nicht, ob da nur eine CD produziert wurde oder auch gefilmt wurde.

So ist dieser Parsifal mit den genannten Einschränkungen auf DVD auf jeden Fall vor der Met-Verfilmung zu sehen. Nikolaus Lehnhoffs Parsifal hat gute Ansätze und interssante Ideen ( Thomas Hampson als Amfortas wie ein König Lear), überzeugt mich aber auch nicht voll in seiner Monochromie und Kent Naganos Dirigat bleibt einfach zu nüchtern und unbeteiligt.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene, unwesentlich schwächere Alternative zur "MET", 17. September 2009
Von 
Polter, Rainer - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Eine gelungene Wiedergabe der Bayreuther Parsifal-Inszenierung von Wolfgang Wagner unter dem Dirigat vom Horst Stein in diesem Mittschnitt
von 1981. Das Bühnenbild geriet für meinen Geschmack teils etwas zu oppulent bzw. farblich übertrieben (andererseits gibt es uns einen Hauch
von Siegfried Wagners Parsifal von 1920!) bei den Wald-und Karfreitagswiesen-Szenen im Vergleich mit dem in etwa 10 Jahre späteren, in allen belangen etwas besseren Parsifal von Schenck/Levine an der MET). Mir jedoch sind die Szenen im Refugium des Grals ein wenig zu karg geraten. Das man des szenischen Genusses nun zur Gänze entraten könnte und, wie mein Vorredner bemerkte -
dem ich ansonsten aber überwiegend beipflichte, und lieber Bügeln sollte sehe ich aber nicht so! In der Tat, Horst Stein scheint mir beinah
ein wenig Bammel zu haben vor großen Emotionen, bei der Gralsweihe und dem Kartfreitagszauber bleibt er deutlich zu verhalten. leistet aber
insgesamt solide, kräftige, zügige Arbeit. Wagners wunderbare musikalische Komposition (und Levines gelungene Wiedergabe-MET) der
Gralskirchenglocken ist bei Stein jedoch nur ein dumpf angedeutetes basspedalähnliches Brummeln im Hintergrund, schade.
Der gute Hans Sotin leistet überzeugende, solide Arbeit als Gurnemanz, bleibt aber naturgemäß stimmlich etwas hinter Kurt Moll (beim MET-Parssifal)
zurück und agiert, laut Wolfgangs Regieanweisung, gegenüber Parsifal nicht als väterlicher Freund (wie Moll) sondern im 1. Akt teils etwas überheblich.
Eva Randova ist eine stimmlich kräftige, solide, aber etwas gewöhnungsbedürftige Kundry; die jedoch deutlich hinter Waltraud Meiers
Gestaltung und Wiedergabe (MET) zurück bleibt. Randova ist um klare Akzentuierung in der fremden Sprache öfters bemüht - jedoch
unterstreicht dies wiederum die Fremdartigkeit der Kundry-Figur. Ob jemals jemand die dämonische Zerissenheit, Verzweiflung und den Wahnsinn
Klingsors so adäquat umsetzen konnte wie Leif Roar (sogar seine Augen leuchten wirr) - ich weiß es nicht! Eine grandiose Besetzung, obgleich
ich in dieser Rolle auch gern Salminen gesehen hätte (hier singt er leider "nur" den Titurel). Ja, es ergeben
sich Parallelen zu "Saruman den Großen" im "Herr der Ringe" - aber wäre das nicht genau der Ansatz, der Jugend eine Brücke zwischen Wagner
und Tolkien zu bauen - Verwandtes gibt es doch zwischen den "Ringen" und im Parsifal in der Tat! Bernd Weikl bevorzugt bei seiner Interpretation
der Rolle des Amfortas vielleicht wirklich die Aspekte des Aufbegehrens und Todeswillens statt jener des bloßen Leidens - was mir eher
komplimentiert als anders herum. Noch besser erscheint er mir in der späteren MET-Produktion.
Siegfried Jerusalem , wie gewohnt, phantastisch und, ob seiner Jugend 1981 (im Vergleich zu seinem Auftritt von 1993 an der MET) deutlich
überzeugender als jugendlicher, tumber Tor. Ich wüßte gern, ob seine Taumeln und Stolpern kurz nach den berühmten Worten "Amfortas!" und "die Wunde!" im 2. Akt einer Absicht infolge einer Regieanweisung - oder ein gerader noch abgefangener, ansonsten bößer Sturz auf die Bretter des Ruhmes als Ursache hat. Eine werkgetreue, romantizistische Aufführung mit geringer Tendenz zum Kitsch - aber, im Vergleich
zu den Absurditäten des sogenannten modernen Regietheaters (Stuttgarter Ring zum Beispiel): eine wahrhaftige, gelungene Wiedergabe von
Wagners genialem Spätwerk! Ab und zu irritieren gerade bei den dunkel belichteten Szenen Kundry/Parsifal (2. Akt) einige Blitzlicht-Gewitter (oder sind es schlecht retouschierte Irritationen -sprich: Knitter- im ursprünglichen Video?). Unbedingte Kaufempfehlung!
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wolfgang Wagners Parsifal- Licht und Raum-, 7. November 2010
Von 
Hans-Georg Seidel "opera" (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Wolfgang Wagner ist häufig antiquierter Inszenierungsstil vorgeworfen worden.Hier ist ihm aber eine bildhaft, farbstarke, geradezu klassische -Licht und Raum- Inszenierung gelungen, die überzeugt, eben kein reines Zeitgeistprodukt ist.Insbesondere Klingsors Auftritt im 2.Akt dämonisch involvierend, getragen von der "Powerstimme" Leif Roars, der hier eine Glanzleistung zeigt.Eva Randova zeigt als Kundry eine involvierende, sängerische Leistung mit nuancierender Subtilität und dramatisch forcierender Attacke.Bernd Weikl als Amfortas gestaltet lyrisch eindringlich.Hans Sotin ein wunderbar kernig klarer Gurnemanz.Siegfried Jerusalem ist ein absolut überzeugender Parsifal.Orchester und Chor unter Leitung des unvergessenen Horst Stein bzw. Norbert Balatsch überzeugend, inspiriert auf höchstem Niveau.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Falsche Rezensionen, 24. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Leider beziehen sich die hier bei Amazon veröffentlichten Rezensionen nicht auf die angebotene DVD! Es geschieht bei Amazon doch recht häufig, dass man eine Beurteilung, vor allem bei künstlerischen Produkten, sucht und dann solche Fehlgriffe vorfindet!
Zur tatsächlich angebotenen DVD (Bayreuth/ Jerusalem/Randova Weikl/ Sotin usw. ; Dirigat Stein) kann ich nur sagen, dass mir die Aufführung sehr gelungen erscheint. Natürlich ist es Geschmackssache, ob man das Bühnenbild, die Kostüme, teilweise sehr statisch- strenge Regie usw. goutiert. Aber musikalisch ist die Aufnahme, bei allen technisch möglichen/ verursachten Mängeln der Wiedergabe eines solchen Opernereignisses, doch äußerst ansprechend. Die Sängerinnen und Sänger sind in bester Verfassung. Hervorzuheben sind Eva Randova, die schauspielerisch wie optisch stark überzeugt; Hans Sotin vor allem stimmlich (die Personenführung ist, siehe oben, etwas zu statisch angelegt); Siegfried Jerusalem konnte mich, trotz mancher Schelte hier im Rezensionsgetümmel, begeistern. Chor wie Orchester wie immer in bester Bayreuth- Tradition.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Richard Wagner Parsifal, 5. September 2011
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Nun schon historische Aufnahme der Deutschen Grammophon von 1981 in der Inszenierung Wolfgang Wagners. Sehr reizvoll zum Vergleich mit der jetztigen, gerade wieder in Bayreuth gewesenen Inszenierung von Stefan Herheim."Der Parsifal erlöst das Publikum" (Mainpost v. 30.7.2011).
Wagners Inszenierung wirkt in weiten Abschnitten sehr statisch, besonders in der fast vollständigen aber dennoch nicht minder wirkungvollen Unbeweglichkeit des Bühnenbildes während des Vorspiels und der ersten Szene des ersten Aufzugs. Das weitere Geschehen ist ausdrucksstark, kraftvoll, gesanglich sehr hochstehend und szenisch wie von Wolfgang Wagner zu erwarten ohne Firlefanz, eben weihevoll ohne artfremden Zirkus.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Sänger, tolle Inszenierung!, 4. Juli 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Man muß schon auf diese alten Aufnahmen (ehemaligen Videos) als DVD zurückgreifen, wenn man gute wagnergerechte Inszenierungen sehen/hören will. Auch diese ist 'modern', aber von der Inszenierung her keine Vergewaltigung nach Art Schliefenstiel, Katharina W. usw.
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2.0 von 5 Sternen BAYREUTH EN DETRESSE, 3. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Je n'aime pas cette production car les deux principaux protagonistes n'interprètent pas correctement leur chant et les jeux de scene. Le reste de la distribution hormi HANS SOTIN sont également à la peine ,meme BERN WEIKL qui a déjà interprété ce role. Les décors et la mise en scene sont quelconques. A noter tout de meme un orchestre tres convenable avec une belle battue de HORST STEIN. Mais il va falloir de nombreuses années avant que le Festival de BAYREUTH retouve un certain panache .
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Abhörschwierigkeit der DVD, 30. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Man kann auch diese DVD während des Abhörens nicht einfach unterbrechen. Beim Versuch, an der pausierten Stelle wieder zu beginnen, wird blockiert. Die DVD muß erneut von Anfang an gestartet werden - sehr frustrierend!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Parsifal, Wagner Richard, 31. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
Parsifal ist eine meiner liebsten Oper. Habe ich als DVD und als CD. Da ist ein junger Tor der den verlorenen Speer wieder bringt, das Amphortas geheilt wird. Amphortas wurde der Speer entrissen und er bekam eine Wunde, die nicht heilen konnte. Nur" durch Mitleid wissend, der reine Tor, harre sein" wurde ihm von Gott gegeben, und auf den er wartete. und das war der Parsifal.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toll, 10. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Parsifal [2 DVDs] (DVD)
guten tag, die ausführung ist ausserordentlich gut und die qualittät ebenfalls so das ich voll zufrieden bin.
mfg walter h.
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Parsifal [2 DVDs]
Parsifal [2 DVDs] von Brian Large (DVD - 2007)
EUR 16,97
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