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am 25. März 2012
Wie in anderen Rezensionen schon beschrieben, ist die Software (das "Bundle") eigentlich eine Zumutung. Ich habe probeweise den einen Verstärkertyp unter Windows installiert. Das Ergebnis war eine Katastrophe! erst kein Ton, dann, nach ein bisschen probieren ein undefinierbarer, verzerrter Soundbrei. Ich hab es sofort aufgegeben, weil ich keine Lust hatte, meine Windows-Installation noch mehr zu verbiegen.
Zweiter Versuch. Den Guitar-Link unter Ubuntu Linux eingestöpselt. Okay, man muss ein bisschen probieren (evtl ein bisschen lesen...) und jackd installieren. Sobald die Verbindung steht, hat man dann ein absolut erstklassiges Interface.
Ich habe es jetzt mit rakarack und jack ausprobiert und bin einfach nur begeistert!!!
Selbst bei einer "normalen" Installation ist der Klang klasse und die Latenzen - naja, sagen wir voll erträglich.
Ich habe nun auch auf dem Laptop Ubuntu Studio mit Real-Time Kernel installiert und das funktioniert fantastisch.
Die Latenzen bewegen sich so um die 7ms; also auch beim Playalong (was übrigens auch klasse funktioniert, wenn man z.B. VLC ebenfalls über den Jack-Server einspielt) merkt man kaum eine Verzögerung.
Beim Testen der Aufnahme mit Audacity war dann schon eine merkbare Verzögerung hörbar. Dies lässt sich aber in Audacity einfach durch verschieben der Spur korrigieren.
Fazit: ein erstklassiges Hardwareteil, simpel, ohne überflüssigen Schnickschnack, wird von aktuellen Linux Dist. sofort als externes USB-Audio erkannt. Für den Preis kann man nix falsch machen.....
Wer das Teil allerdings unter Windows einstzen will, der sollte sich auf Probleme einstellen. Die mitgelieferte Software ist jedenfalls meiner Meinung nach Schrott.
Unter Linux, im Verbund mit dem Jack Audioserver, Rakarack als Gitarren-Effektprogramm, Vlc als Abspielsoftware und Audacity als Recording Programm ist das Teil echt der Hammer. Eigentlich brauch ich jetzt keinen Amp mehr ;-) - nur noch einen guten Kopfhöhrer. Deswegen (und nur deswegen) gibt's volle 5 Sterne!
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am 24. Oktober 2011
Ich war auf der Suche nach einem Guitar Adapter, den ich sowohl für meinen Win7 PC, als auch für meinen nächsten Rechner (Mac) benutzen kann. Hier bin ich auf den UCG102 von Behringer gestoßen.
* Erster Versuch
Die mitgelieferten Treiber ließen sich nicht unter 64-Bit Windows installieren. Was nicht weiter tragisch ist,
da Windows übers Internet die richtigen Treiber läd. (Abgesehen davon sollte man meiner Meinung nach so wie so die aktuellen Treiber verwenden)
Im Direct Sound Mode war leider die Latenz in Summe so hoch, dass an flüssiges Spiel nicht zu denken war.
(Eventuell liegt das auch an meinem betagten Rechner)

Abhilfe brachte hier die Installation des ASIO4ALL Treibers. Jetzt lässt sich auf dem Gerät mit sehr kleiner Latenz spielen. - Macht super Spaß

Die Soundqualität dieses Devices übertrifft die meiner internen Soundkarte um Welten. Ich benutz das Ding jetzt auch zum Musik hören.
Angeschlossen habe ich hier übrigens meinen alten AKG-Studiokopfhörer.

Für das Geld - eine gute Anschaffung.
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am 2. Dezember 2012
Aufgrund der Rezensionen hier war ich anfangs sehr gespannt, ob die Software wirklich so ein Graus ist, wie zahlreich beschrieben. Jeden, der den GuitarLink auf dem Mac benutzen will und über GarageBand verfügt, kann ich hiermit beruhigen: Das Gerät muss auf dem Mac nicht einmal die Treiber installieren. GarageBand starten, in den USB Port einstecken und schon wird es einwandfrei erkannt und lässt sich tadellos verwenden. Wichtig ist allerdings, dass GarageBand ZUVOR gestartet wird, damit er das neu angeschlossene Gerät erkennen kann. Nicht einmal eine Installation ist nötig. Der Sound ist sehr klar und laut, das Produkt macht für den Preis einen guten Eindruck in Haptik und Verarbeitung auf mich.
Fazit: Ich bin sehr zufrieden und kann dieses Gerät für Mac-Nutzer nur wärmstens empfehlen.
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am 7. Januar 2012
Ich habe das Gerät jetzt zum zweiten Mal gekauft um es am Laptop unterwegs zu nutzen und bin insgesamt gut zufrieden.
Wie schon an anderer Stelle beschrieben, ist die mitgelieferte Software nicht nur relativ alt, sondern auch nicht ohne zusätzliche Kosten sinnvoll einzusetzen.
Der ASIO-Treiber lag nur in der Windows-XP-Version (!) bei. Auf der Behringer-Seite findet man aber einen gängigen Treiber für Win 7.
Das Interface selber funktioniert einwandfrei. Die sog. Latenz (also die Laufzeit des Signals von der Gitarre durch den PC bis zu den Boxen) ist einstellbar, liegt bei mir mit etwas angepassten Einstellungen bei 8 ms, was völlig in Ordnung geht.
Mit "Guitar-Rig" verbunden hat man am PC eine Vielzahl von Möglichkeiten sich seinen eigenen Sounds zu erstellen und das wunderbar in Zimmerlautstärke, oder über Kopfhörer. Zum Üben und Experimentieren ideal!

Insgesamt sollte man die Kritikpunkte nicht überbewerten. Für den Preis hat man ein einwandfreies Hardware-Teil. Um die Software muß man sich halt selber kümmern.
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am 4. Juli 2014
Mein "Setup"

Gitarre: Ein ältere Squier Stratocaster (garnicht mal so schlecht, das Ding)
Lappi: Dell Latitude E6500, 2 x 2.4 GHZ, 4GB Ram
Betriebssystem: Kubuntu (Linux)
Bis jetzt verwendete Weitere Software (alles OpenSource)

- Jack Connection Kit (QJackctl)
- Guitarix (Amp - Simulator)
- Rakarrak (Effektgeräte)
- VLC - Player

Die o.g. Software lässt sich über die Ubuntu - Quellen installieren.

Das Einrichten der Verbindung über das Jack Connection Kit war für mich etwas knibbelig, ich musste viel lesen, aber jetzt geht es.

Ich kann jetzt über Rakarrak bzw. Guitarix spielen. Die Latenz habe ich auf 8.72 ms eingestellt (geht vermutlich noch was geringer), ich nehme keine hörbare Verzögerung war. Videos mit Sound kann ich über den VLC-Player mit einschleifen und so kann ich diverse youtube tutorials runterladen und durchackern.

Soweit so gut, zum Üben absolut geil. Die Sounds kann man mMn. erst mit einem guten Kopfhörer bzw. anständigen Lautsprechern beurteilen, aber ich bin für das erste schon recht zufrieden.
Für die Bühne würde ich es nicht verwenden, da die Verarbeitung jetzt nicht so super hochwertig wirkt. Für zu Hause macht es einen absolut guten Job.
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am 12. März 2012
Wollte eigentlich nur meine 69er Framus Paula mal wieder zum Klingen bringen, die seit 2 Jahrzehnten im Dornröschenschlaf lag und bin auf der Suche nach preiswerten Möglichkeiten auf dieses Produkt gestoßen. Habe mir eigentlich nicht viel davon versprochen und die Technik "Gitarre über PC" war mir bis dahin völlig unbekannt. Aber nachdem alles eingerichtet war: WELCH EIN SOUND!! Ich muss zugeben, ich bin total begeistert. Diese steinalte Klampfe produziert plötzlich Klänge wie nie zuvor. Einer der mitgelieferten Amps liefert genau das, was ich mir vorgestellt habe. Störende Latenzen habe ich bisher nicht festgestellt. Also: rundum happy! Ernsthafte Gitarristen sehen das sicherlich kritischer. Aber für Wiedereinsteiger kann ich das Teil nur empfehlen. Gute Verarbeitung der Hardware und ein konkurrenzloser Preis.
Ein Kritikpunkt ist - wie schon von Anderen berichtet - völlig veraltete Treiber auf der mitgelieferten CD. Bei mir funktionierte es nicht einmal unter Windows XP. Zumindest sollte der Hersteller in deutlicher Form empfehlen, vor der Installation die aktuellen Treiber aus dem Internet zu laden.
Alles in allem bleibe ich dennoch bei der guten Bewertung.
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am 14. April 2016
Ich schreibe mal ganz kurz was meine ersten Eindrücke von dem Gerät sind. Ich habe es mir geholt um meine Gitarre am PC spielen zu können und entsprechend auf Multieffekte oder ähnliches zu verzichten. Alles im Hobby Bereich und möglichst günstig.
Hier liest man schon von vielen Problemen und das hat mich auch fast abgeschreckt. Leider liest man auch nahezu gar nichts von der Funktion unter Windows 10. Nachdem ich mich jetzt 30 Minuten damit beschäftigt habe kann ich nur sagen, dass es am PC "fast" Plug&Play ist. Leider nur fast (und dafür geht auch ein Sternchen weg).
Getestet mit GuitarRig Player ... das Gerät wird nach dem Einstecken in den USB Port von meinem Rechner mit Win10 nicht erkannt (habe auch die Treiber die beilagen NICHT getestet ... den Tip konnte man für Win7 schon häufig finden also habe ich es direkt gelassen). So kann ich entsprechend auch keine Hardware auswählen die Guitar Rig nun ansprechen soll. Laut Behringer Website braucht man nur ASIO4ALL Treiber unter Windows 7 ... teste ich die also unter Windows 10 auch mal. Eine Google suche nach den Treibern brachte schnell Treffer für Windows 10. Abschließend kann ich sagen: Eine einfache Installation der ASIO4ALL Treiber behebt das Problem quasi instant. In der Software den Treiber kurz eingestellt, als Input Generic USB und als Ausgabe meine interne Soundkarte angegeben ... schwups ... super Amp Simulation und Effekte wie von mir gewünscht. Keine Latenzprobleme oder sonst was ... alles gut. Aufnahmemöglichkeiten und Zusammenspiel mit anderer Software kann ich soweit keine Auskünfte geben aber ich denke, Software die mit den ASIO Treibern arbeiten werden keine Probleme bereiten.
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am 23. Mai 2016
Völlig Nutzloser Mist. Ich habe für Software, die sich noch nicht einmal Installieren lässt und diesen nutzlosen link 35 Euro gezahlt. So ein Schwachsinn.
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am 25. Mai 2016
Funktioniert am Mac mit GarageBand top!!! Tolles Teil! Hinweis: erst GarageBand öffnen, dann ein Projekt und dann an USB Anschluss anschließen.
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am 2. Mai 2015
Das Gerät ist leider nicht mehr auf dem Stand der Technik. Um es in Betrieb zu nehmen muss man sehr lange mit den Einstellungen spielen und die eingebauten Features meines Line6-Spider(welcher gebraucht so viel gekostet hat wie dieses Gerät) sind einfach sehr viel besser.

Ich habe an verschiedenen Instrumenten/Kabeln kombiniert mit 3 verschiedenen Computern immer Störgeräusche gehabt.

Die mitgelieferte Software ist nur eine Demoversion. Man muss noch ein mal Geld investieren um das Gerät überhaupt betriebsfähig zu machen.

Wenn es ein mal läuft(mehrere Stunden Arbeit sind vorprogrammiert) hat man Störgeräusche und eine schlechte Demo Version der Software. Die Software selbst hört sich sehr statisch an ohne viel Dynamik.

Wer seine Gitarre an den PC zum aufnehmen anschließen will sollte sich ein Produkt zulegen, dass aktuelle Treiber vorweisen kann. Dieses Gerät gehört leider ins Museum.

Das ist leider das erste Produkt, welches ich an Amazon zurücksenden musste, da es einfach nicht brauchbar ist.
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