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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Epos
In Hinsicht auf das neue Album 'Ghost Opera (Ltd.)' kann ich meinem Vorläufer nur widersprechen. Die Platte ist wahnsinnig gut inszeniert, und erst wenn man sie einmal komplett gehört hat, kann man verstehen, worauf das Intro versucht, vorzubereiten: Auf ein sehr experimentierfreudiges Kamelot. Kein Fan kann meines Erachtens nach behaupten, 'Ghost Opera'...
Veröffentlicht am 1. Juni 2007 von Carmen Bösen

versus
6 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ok
Nach der Steilvorlage "The Black Halo" und "Epica" ist die europäisch-amerikanische Formation Kamelot natürlich in der Bringschuld und muss in den Augen vieler diese Hammeralben übertreffen. Das ist ihnen mit dem neuen Opus "Ghost Opera" nicht gelungen! Das Album hat alles was Kamelot ausmacht und wiederum eine fantastische Produktion von Sascha Paeth, kann...
Veröffentlicht am 28. Mai 2007 von Thorsten


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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neues Epos, 1. Juni 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
In Hinsicht auf das neue Album 'Ghost Opera (Ltd.)' kann ich meinem Vorläufer nur widersprechen. Die Platte ist wahnsinnig gut inszeniert, und erst wenn man sie einmal komplett gehört hat, kann man verstehen, worauf das Intro versucht, vorzubereiten: Auf ein sehr experimentierfreudiges Kamelot. Kein Fan kann meines Erachtens nach behaupten, 'Ghost Opera' unterscheide sich nicht wesentlich von allen anderen Kamelot-Alben, und so bezweifle ich kaum, dass es bei Kritikern mehr oder weniger gut ankommt, je nachdem, welcher Geschmack getroffen wird. Mich als begeisterten Kamelot-Hörer hat das Album jedenfalls schon nach dem 1. Anhören überzeugt. Es ist anders, jawohl: melancholischer, ja auch düsterer - für manche vielleicht depressiv gehalten, kann ich nicht behaupten - und es geht auch wieder etwas mehr in die progressive Richtung - was dafür spricht, dass sich die Songs mehr ähneln als bei den vorigen Alben. Erstaunlich, da z.B. 'The Black Halo' ein Konzeptalbum war und trotzdem längst nicht so lückenlos aufeinanderpasst wie das neueste Album. 'Ghost Opera' kann man kaum mehr mit den früheren Kamelot-Alben vergleichen, denn hier wurde hörbar neue Innovation reingesteckt. Kamelot presst sich nicht eine bestimmte Metalsparte hinein, und genau das gefällt mir so an dieser Band, denn sie sind wandelbar und flexibel. 'Ghost Opera' ist in der Tat komplexer als seine Vorgänger, aber das macht es niemals schlechter. Wie die Melodien haben sich übrigens auch die Texte verändert: Manche würden sagen, mehr Klischée und Kitsch, andere würden sagen, tragischer, schwerer. Zur Wertung an sich:

1. Solitaire: Wie gesagt, wenn man das Album schon einmal komplett gehört hat, wirkt es mehr, wie ich finde. Wunderschönes instrumentales Violinenintro, das gleich die Stilrichtung dieses Albums unterstreicht - mehr Epik, dafür weniger Geschwindigkeit. 5 Sterne

2. Rule the World: Das Intro knüpft nahtlos an: Und dieses Lied ist wahrhaftig grandios - vor allem die Melodie ist dabei hervorzuheben, und man merkt, dass es mehr darum als um Khans Stimme geht. Schöne orientalisch angehauchte Klänge in Midtempo. 5 Sterne

3. Ghost Opera: Ich kann nicht mehr genug von diesem Song bekommen, Woche für Woche höre ich ihn rauf und runter. Ergreifender Sinn (mir scheint, mein Vorgänger hat diesen nicht ganz verstanden), grandiose Melodie mit dem gewohnten Speed der Band - hier wird Power Metal mit Symphonic verbunden. 5 Sterne

4. The Human Stain: Ein Song über die Dummheit der Menschen. Ist wirklich so, und ich finde es toll, wie solche Überlegungen von Songwritern rübergebracht werden. Auch hier gut gelungen, aber kein Meilenstein innerhalb des Albums. 4 Sterne

5. Blücher: Beginnt mysteriös mit gedämpften Stimmen und Motorengeräusch, öffnet sich in eine Melodie, die mehr verspricht und mehr gibt. Wunderschöner Song. Die Bedeutung des Textes kann ich nach 2x Durchhhören nicht sagen, Blücher an sich hat viele Bedeutungen... aber es spielt wohl eindeutig in einer Zeit des Krieges.

6. Love you to Death: Spätestens hier scheiden sich die Geister, würde ich sagen, denn ich kann mir vorstellen, dass vielen bei diesen Lyriks nur noch der Gedanke kommt: Kitsch! Dabei liegen sie auch nicht unbedingt so falsch. Eher ein Ausnahmetext Kamelots, behaupte ich mal. Trotzdem mag ich das Lied, da ich es mit etwas Persönlichem verbinde. 4 Sterne

7. Up trough the Ashes: Vor allem bei diesem Song wird meiner Meinung nach deutlich, dass 'Ghost Opera' einen experimentierfreudigen Eindruck überbringen soll. Lied des 'schweren Typs', hinter dem viel Epik steckt. Es hätte aber länger sein können ;-) :p 4 1/2 Sterne

8. Mourning Star: Bedeutungsgeschwängerter Chor, der in eine etwas flottere Nummer übergeht, hinter der die Epik steckt, mit der man sich inzwischen bestens angefreundet haben müsste, wenn der Typ des Albums zusagt. Hier gibt Thomas mal wieder so'n bissel an ;-) 4 1/2 Sterne, da nicht ganz ausgereift

9. Silence of the Darkness: Eine eher typische Nummer Kamelots, die im Tempo stärker wechselt. Geht auch wieder mehr ins Ohr rein. 4 1/2 Sterne

10. Anthem: Tja, was soll man dazu noch groß sagen... Roy Khan hat es für seinen kleinen Sohn geschrieben, und wenn man das weiß, ist der Song einfach nur noch schön... 5 Sterne

11. EdenEcho: Beginnt eher ungewöhnlich, und genau das macht den Song so besonders. Übrigens wieder ein etwas Klischée behafteter Text ;-) Aber nichtsdestrotrotz find ich ihn einfach super. 5 Sterne

12. The Pendulous Fall: Hm... was soll ich dazu sagen. Ich find ihn nicht sehr berauschend, ist auch wirklich ein sehr untypischer Song, der irgendwo im Metal-Bereich "rumpendelt". Der einzig schwache Song des Album. 3 Sterne

Metal ist nicht dazu da, um Ohrwürmer zu produzieren - ich unterscheide da generell, denn oft entstehen Ohrwürmer einfach, weil es so beabsichtigt ist (---> Pop Musik), und die "richtigen" entstehen dadurch, dass man die Musik liebt und sich in sie hinein fühlt. Metal ist dazu da, um mit dieser Musikrichtung zu begeistern und langwierig in den Bann zu ziehen. Und wenn man sich ein bisschen auf 'Ghost Opera' einlässt und Kamelot nicht als reine Power/Progressive Metal Band abschreibt, wird man schnell einsehen, wie komplex gut dieses Album doch ist, mit seinen nicht vielen aber wahnsinnig gut platzierten Glanzpunkten. Was die Länge angeht, muss ich meinem Vorgänger allerdings Recht geben: Es ist wirklich etwas kurz, aber Karma z.B. war strenggenommen auch nicht viel länger, wenn man die sinnlosen Minuten von 'Fall from Grace' abzieht ;-)

Unbedingt anhören:

Ghost Opera selbst

Blücher

Rule the World

5 Sterne
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch Stagnation kann genial klingen..., 22. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
wenn man auf einem Level stagniert, welches die Band Kamelot bei The Black Halo inne hatte. Denn Ghost Opera klingt im Grunde genommen wie eine Weiterführung der oben erwähnten CD von 2005. Und trotz der Ähnlichkeit der Lieder, des Sounds und des Grooves schaffen es Kamelot meiner Meinung nach ohne Probleme sich nicht selbst zu kopieren, sondern den eingeschlagenen Weg ohne große Experimente fortzusetzen. Dabei raus kommt ein weiteres angeprogtes Powermetal-Album, dass seines gleichen sucht. Besonders gefallen mir der eingängige und epische Titeltrack, die Halbballade Love you to Death, das groovige The Human Stain, das etwas schnellere Lied Silence of the Darkness und die wunderschöne Ballade Anthem die Sänger Roy Khan für seinen Nachwuchs geschrieben hat.
Fans der Band können bedingunslos zugreifen, aber auch allen anderen Liebhabern von harter angeprogter Musik kann ich nur eine Hörprobe wärmstens ans Herz legen.
Einziger Nachteil der neuen Kamelot CD ist ihre viel zu kurze Laufzeit von weniger als 45 Minuten. In der heutigen Zeit, in der manche Künstler in diesem Bereich Longplayer veröffentlichen, die über eine Stunde Spielzeit haben, ist das einfach zu wenig. Dennoch wird man mit Qualität der absoluten Extraklasse für die mangelnde Quantität entschädigt und deshalb volle Punktzahl!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolut perfektes Album ohne Manko!, 19. Mai 2007
Von 
Sascha Hennenberger "sascha332" (Renchen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera (Audio CD)
Zwei Jahre sind seit dem letzten KAMELOT Meisterwerk "The Black Halo" vergangen. Zwischendurch brachten die Amerikaner mit "One cold Winters Night" ein fulminates Live-Album bzw. die dazugehörige DVD auf den Markt. Doch in der Zwischenzeit ist die Band um die beiden Hauptakteure Thomas Youngblood (Gitarre) und Khan (Gesang - Ex-CONCEPTION) nicht faul auf der Haut gelegen sondern machten sich gleich an die Arbeiten zum neuen Studioalbum, das mir hier in Form von "Ghost Opera" vorliegt. Eigentlich könnte ich mich hier kurz fassen, aber ich glaube kaum, dass nicht viele sich mit den Worten "unbeschreiblich" oder "einfach kaufen" ein passendes Bild zur Genialität der Musik machen können.

Eröffnet wird "Ghost Opera" mit dem Violinen-Intro "Solitaire". Geigenspiele dieser Art mag ich eh sehr, von daher haben KAMELOT schon an dieser Stelle gewonnen, hehehe. Richtig los geht es erst mit dem direkt, treibenden "Rule the World". Während sich die Band in der Strophe noch langsam an das Opfer heranschleicht, wird es in der Bridge erst so richtig bedrohlich, bevor die Stimmung sich komplett im Refrain entlädt. Sagenhaft. Weiter geht es mit dem Titelstück "Ghost Opera", das manchen bereits von der MySpace Seite her bekannt war. Bei dem Stück fallen mir sowohl NIGHTWISH als auch THERION als Vergleiche ein. Erstere aufgrund dem Bombast Faktor, letztere Aufgrund der Arrangements und den Vocals. Ruhiger geht es indes mit "The Human Stain" weiter, einer sehr abwechslungsreichen Nummer, die sich als sehr wandlungsfähig erweist. Vor allem die Synthesizer Elemente unterstreichen hierbei die Atmosphäre hervorragend während Khan sich als ein Meistersänger präsentiert, der sich hinter Größen wie Bruce Dickinson, Matthew Barlow oder Geoff Tate nicht zu verstecken braucht. Irgendwie kommen mir als weiterer, genereller Vergleich die Schweden von EVERGREY hinzu, die ähnliche Stilelemente und Atmosphären in ihren Songs besitzen. "Blücher"... aha, ein deutscher Titel. Erstmal googeln... so... ein deutsches Kriegsschiff, das in Norwegen 1940 versenkt wurde. Eröffnet wird der Song mit einem Vater unser, das von Kriegsszenarien wie einem Flugzeug sowie einem harschen "Jawohl, Herr Kapitän" übertönt wird. Ich kriege im Laufe des Songs das Gefühl nicht los, dass hier sogar eine gewisse Romantik darhintersteckt, da Khan im Duett mit einer mir unbekannten Gastsängerin (ich vermute mal Simone Simons) "I remember you" trällert. Sehr passend zur Atmosphäre des Songs werden laufend weitere Kriegssamples eingespielt, sowie einige Vocals durch den Verzerrer gejagt. Ein weiteres Duett gibt es übrigens bei dem sehr genialen "Love you to Death", das erneut - man ist es mittlerweile ja bei KAMELOT gewohnt - einige exotische Instrumente beinhaltet. Vor allem die Geige verleiht dem Stück eine besonders romantisch-melancholische Note, wobei das Ganze im Anschluss noch durch Thomas Youngbloods Leadgitarre gesteigert werden kann. Der Kerl hat wirklich ein Händchen für herausragende Melodien. Weiter geht es mit "Up through the Ashes", dessen Orchesterdynamik mich sehr stark an DIMMU BORGIR und WITHIN TEMPTATION erinnert. Ähnlich wie "Rule the World" beginnt die Strophe sehr ruhig und steigert sich über die Bridge bis im Refrain dann letztendlich der Stimmungshöhepunkt erreicht wird. Doch KAMELOT zeigen sich ganz geschickt und geben beim ersten Mal nur einen kleinen Appetizer, denn erst bei der zweiten Wiederholung wird die volle Pracht entfaltet und in den Mittelteil übergeleitet, in dem ein Orkan die Stimmungen wild hin und her zerrt. Mit einem Chor und sphärischem Gewaber beginnt "Mourning Star" und geht in eine sehr treibende Midtemponummer über die mich erneut an EVERGREY erinnert und sogar leichte Parallelen zu deren aktuellem Titelstück "Monday Morning Apocalypse" vorweist. Im Refrain teilt sich Khan erneut das Mikrofon mit einer holden Maid... ich bin echt mal gespannt, wer das sein könnte. "Silence of the Darkness" präsentiert KAMELOT wieder von der deutlich schnelleren Seite. Wieder einmal beweisen die Jungs, bei denen mittlerweile Oliver Pallotai (DORO, Ex-BLAZE, CIRCLE II CIRCLE) als fester Keyboarder eingestiegen ist, ihr Geschick für herausragende Melodien. An dieser Stelle sollte auch das Keyboardsolo nicht unerwähnt bleiben. Als wunderschöne Ballade erweist sch das schlicht "Anthem" betitelte vorletzte Stück. Komplett ohne Gitarren und Drums, dafür aber in voller Orchester Instrumentierung haben KAMELOT hier ein wunderbar schönes Stück geschaffen, das sicherlich so manches Herz zum weinen bringen dürfte. Als Rausschmeißer fungiert auf der normalen CD Version "EdenEcho", das mich zu Beginn sogar ein wenig an SAVATAGE erinnert und zum Schluss hin noch einmal alle Kräfte der Floridarianer abverlangt. Vor allem der Chor sowie die Synthesizer erschaffen erneut eine besondere Atmosphäre zwischen Dramatik und kindlicher Unschuld.

Ums kurz zu fassen: Auf "Ghost Opera" ist - und da bin ich mir sicher - keine Note unpassend. Perfekt fügt sich alles zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen und ehe man sich versieht, ist schon wieder eine dreiviertel Stunde um. Ich habe die Scheibe mittlerweile zirka 30 mal gehört, aber langweilig wird sie mir immer noch nicht. Von daher, ums noch mal zu sagen: Kauft euch die Scheibe - ihr werdet es nicht bereuen!

Nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass man zu dem Album insgesamt 10 Videoclips plant 2 sind bereits abgedreht, der dritte wird bald folgen, und dabei ist das Album nicht mal veröffentlicht. Wollen wir nur hoffen, dass KAMELOT das auch adäquat als DVD veröffentlichen werden!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltklasse!, 13. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera (Audio CD)
FloridaŽs finest haben es auf dem neuesten Meisterwerk 'Ghost Opera' erneut in eindrucksvoller Manier geschafft ihren melodischen, kraftvollen Metal mit progressiv-, orchestral- und Ghotic-Elementen als auch mit einigen exotischen Instrumenten sowie engelsgleich klingenden Gastsängerinnen vorzüglich anzureichern. Kommt einem diese Scheibe beim ersten Durchlauf noch wesentlich schwerer verdaulich vor als der superbe Vorgänger 'The Black Halo', so relativiert sich diese Ansicht spätestens nach dem dritten Durchlauf vollends und die Begeisterung kennt keine Grenzen mehr. Ein wahlloser Griff in diese Schatzkiste gefällig? Seien es nun "Human Stain", "Mourning Star" oder "Silence Of The Darkness", jeder dieser Songs steht mit seinen genialen Melodien & Refrains, dem tollen Gesang von Roy Khan und der imponierend facettenreichen Instrumentierung stellvertretend für ein Album der absoluten Extraklasse, bei welchem man die vielen kleinen Nuancen nur nach und nach zu entdecken vermag. 'Ghost Opera' ist zweifellos ein Silberling mit absoluter Langzeitwirkung der auch nach dem hundertsten Anhören nicht langweilig wird, absolute Suchtgefahr in sich birgt und Kamelot auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft präsentiert.

Da auch die Produktion von Sascha Paeth und das tolle Coverartwork von Mattias Norén höchstes Nivau erreichen gibtŽs hier aber auch rein gar nix zu mäkeln.

Kamelot haben mehr Innovation und Musikalität in ihren kleinen Fingern als der Großteil der Musiker im ganzen Körper - Weltklasse!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial!, 8. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
Ist meine erste PLatte von Kamelot. Hab sie zum Geb geschenkt bekommen und muss sagen dass sie einfach nur genial is. Mein Bruder sagt nur zu mir "Wenn du Shadoow Gallery magst wird dir das auch gefallen..." und er hatte Recht, ich hab sie sicher schon 10-15 mal durchgehört.
Melodische und doch porgressive , sehr gelungene CD. Auch die Fill Ins vor allem an den Drums sind vom feimsten. Das beste Beispiel dafür ist "Rule the World"...
Sehr zu empfehlen !
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse, 10. September 2007
Von 
Christian Pohl (Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
Die Band hatte ihren Stil immer mehr verfeinert und mit "The black halo" einen echten Hammer abgeliefert(Ich liebe diese CD). Ein Denkmal setzte man sich dann noch mit der grandiosen DVD "One cold winter's night". Insofern ist diese CD wie ein Neuanfang, man musste einen Break machen. Jeder der die Band gut kennt, wusste, dass es keinen Neuaufguss von Black halo geben würde. Und so ist es dann auch. Die neue CD kommt dunkler und metallischer daher. Es bewegt sich mehr im Midtempobereich, wenn auch Uptempo-Knaller vorhanden sind. Teilweise ist das Ganze dann auch nicht so eingängig, sondern braucht ein paar Durchläufe. Dennoch ist diese CD wieder High-Quality. Khan singt,wie immer,sehr emotional und alles ist sehr fein instrumentalisiert. Jeder Raum ist durch Klänge ausgefüllt,die Band strotzt nur so vor Kreativität. Also, wer auf Symphonic Melodic Metal mit Prog-Einflüssen steht(Auch Dream Theater Fans dürfte es gefallen), sollte hier unbedingt zuschlagen.In ihrem Genre bleiben Kamelot unangefochten die Nummer 1. Warum nur 4 Sterne? Weil ich mit der Ballade "Hymn" nicht so richtig warm werden kann(kann auch daran liegen, dass ich "Abandoned" traumhaft schön finde und es daran messe), und 5 Sterne gibt es nur, wenn alles überdurschnittlich ist.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Theatralisch, progressiv, bombastisch und fantastisch - Kamelot sind und bleiben eine Klasse für sich, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
Kamelot sind ein Phänomen. Spätestens seit "The Fourth Legacy" 1999 präsentiert die Band um Gitarrist Tom Youngblood und Wunderstimme Khan alle zwei Jahre ein neues Weltklasse-Album, packt immer wieder eine nicht mehr geglaubte Schippe Genialität drauf. Das gilt auch für "Ghost Opera", das nunmehr achte Studioalbum der in Florida ansässigen Combo, auf dem übrigens erstmals der etatmäßige Keyboarder Oliver Palotai aus Deutschland dabei ist. Beim besten Willen weiß man nicht, was am Vorgänger "The Black Halo" ausbaufähig hätte sein sollen - und doch beschleicht einen das Gefühl, die packendsten Minuten der Kamelot-Historie im CD-Spieler rotieren zu lassen. Stilistisch gibt es wenig Überraschendes - aber auch nichts Aufgewärmtes. Stattdessen Ausgefeilteres.

In die großartige Ahnenreihe temporeicher Metalhymnen der Band fügen sich Songs wie SILENCE OF THE DARKNESS, EDEN ECHO und UP THROUGH THE ASHES ein. Die tighte Rhythmusarbeit von Drummer Casey Grillo, Bassist Glenn Barry und Gitarrist Tom Youngblood sucht nach wie vor ihresgleichen. Keine andere Band verfügt bei nicht zu knappem Double-Bass-Einsatz und nach vorn peitschenden Rhytmusgitarren über einen derart ausdifferenzierten Sound, der jedes Detail preisgibt und dabei zu keiner Sekunde die majestätischen Gesangsmelodien von ihrem Thron stößt. Dabei überzeugen Kamelot zusätzlich mit einer feinen progressiven Note und investieren einen Teil ihrer unerschöpflichen Songwriting-Kreativität in sehr abwechslungsreiche Drives sowie überraschende Wendungen, so dass kein Song nur im Ansatz an frühere Stücke erinnert. Auch der Titelsong GHOST OPERA gehört zur Fraktion der kraftvollen Doppelbass-Brecher - fesselnd in seiner aufgewühlten Grundstimmung durch Wechsel zwischen geradem und ungeradem Rhythmus und gespentisch wirkendem Background-Gesang im Chorus.

Auf der anderen Seite stehen die Mid-Tempo-Stücke - ganz früher jene Songs, die es nicht in die ewige Hitliste der Band geschafft haben, doch inzwischen das qualitative Sahnehäubchen des Albums. Bei RULE THE WORLD oder THE PENDULOUS FALL klingt man immer mehr nach Queensryche. Nicht nur, weil Khan endgültig einer der an fünf Fingern abzählbaren Sänger ist, die es innerhalb eines viertel Jahrhunderts geschafft haben, die Anmut eines Geoff Tate zu erreichen. Auch wegen der fesselnden Harmonien und der überwältigenden Dramatik schon in den Strophen, die aus den kompakten, aber zum 1000-maligen Hören hinreißenden Spannungsbogen der Songs nicht wegzudenken sind. Auch Fans von Khans legendärer Progmetal-Kapelle Conception dürften frohlocken. Etliche Effekte, die jeden einzelnen Takt veredeln, erinnern schon beim Opener RULE THE WORLD an "In Your Multitude" - moderne Klänge wie der mechanisch wirkende Sound von THE HUMAN STAIN an das Spät-Meisterwerk "Flow". Mit dem wehmütigen LOVE YOU TO DEATH ist zudem noch eine der hinreißendsten Powerballaden am Start, die die Metalwelt je gehört hat.

Die ganzen (leider nur) 48 Minuten von "Ghost Opera" veredeln Kamelot mit mehr Effekten und symphonischem Begleitwerk als je zuvor. Punktuell eingesetzter orchestraler Bombast hievt die Stücke in andere Sphären, ohne dabei Gefahr zu laufen, den Hörer zu erschlagen - ein wenig im Stile von Nightwishs "One". Alle Klangräume, die sich bieten, werden gekonnt ausgefüllt, von monumentalen Blechbläsern bis hin zu zerbrechlichen Pianoklängen und lieblichem Sitar-Spiel, wenn es bei ANTHEM und LOVE YOU TO DEATH streckenweise sehr sanft zugeht. Verstärkt nutzen Kamelot auch die immer schon beliebten weiblichen Gaststimmen. Epica-Frontfrau Simone Simons hat wie schon auf "The Black Halo" ein Duett mit Khan im Song BLÜCHER. Und Amanda Sommerville (durch die Metal-Oper Aina bekannt) veredelt eine Hand voll anderer Stücke mal im Vorder-, mal im Hintergrund. Ghost Opera klingt wie der Soundtrack zu einem monumentalen Fantasy-Epos, voller hoch emotionaler Theatralik, und dabei noch ein Stück düsterer als schon "The Black Halo". Kein Wunder, handeln die spirituell angehauchten Lyrics doch meist von sehnsüchtigen Gedankenspielen um Leben und Tod.

"Ghost Opera" ist ein Pflichtkauf für anspruchsvolle Metalfans, die es fantastisch, düster und dramatisch mögen. Das, was Kamelot hier zaubern, macht sonst niemand und könnte auch keiner besser. Die Limited Edition beinhaltet zusätzlich eine DVD mit dem aufwändig inszenierten Video zum Song GHOST OPERA, in dem eine gealterte Schauspielerin an eine Opern-Premiere erinnert wird, die sie nie erleben durfte. Das "Making Of" zeigt in der gleichen Länge, ebenfalls mit dem Song unterlegt, wie mittels moderner Tricktechnik um die Bühne herum ein ganzes verwunschenes Opernhaus entstanden ist.
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4.0 von 5 Sternen Die Geister Oper, 2. Mai 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera/Ltd. (CD + DVD) (Audio CD)
Kamelot kenne ich eigendlich erst so seit 1 1/2 oder 2 Jahre. In der Zwischenzeit habe ich mir aber sehr viele Alben der Band aus Florida mit Sänger aus Norwegen und Keyboarder aus Deutschland zugelegt. Kamelot haben schon länger ihren eigenen Stil gefunden. Nicht so frickelig wie Dream Theater, dafür kürzere Songs mit tollen Melodien, das sind Kamelot.

Sascha Peath und Miro haben der "Ghost Opera" von 2007 wieder einen tollen Sound verliehen. Der Einstieg mit dem kurzen `Solitaire` und dann die 3 Songs `Rule the world`, `Ghost opera` und `The human stain` könnte nicht besser sein. Melodischer Heavy Metal, mit tollem Sänger, Riffs und Keys...Symphonic Metal Herz, was willst du mehr. Je länger das Album aber läuft, je mehr fehlen mir die Gänsehaut-Melodien der Alben "Karma", "Epica" und "Black Halo". Auch kommen mir einige Riffs und Melodien doch sehr bekannt vor, z. B. bei `Silence of the darkness`. Überzeugen können noch `Love you to death` und `Up through the ashes`. Das Video zum Titelstück ist auch sehr schön.

Thomas Youngblood (Guitars), Roy Khan (Vocals) und den anderen ist wieder ein richtig gutes Album gelungen. Die Vorgänger waren jedoch besser. Aber 4 gute Sterne sind für "Ghost opera" natürlich Pflicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Geister Oper, 1. Mai 2008
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera (Audio CD)
Kamelot kenne ich eigendlich erst so seit 1 1/2 oder 2 Jahre. In der Zwischenzeit habe ich mir aber sehr viele Alben der Band aus Florida mit Sänger aus Norwegen und Keyboarder aus Deutschland zugelegt. Kamelot haben schon länger ihren eigenen Stil gefunden. Nicht so frickelig wie Dream Theater, dafür kürzere Songs mit tollen Melodien, das sind Kamelot.

Sascha Peath und Miro haben der "Ghost Opera" von 2007 wieder einen tollen Sound verliehen. Der Einstieg mit dem kurzen `Solitaire` und dann die 3 Songs `Rule the world`, `Ghost opera` und `The human stain` könnte nicht besser sein. Melodischer Heavy Metal, mit tollem Sänger, Riffs und Keys...Symphonic Metal Herz, was willst du mehr. Je länger das Album aber läuft, je mehr fehlen mir die Gänsehaut-Melodien der Alben "Karma", "Epica" und "Black Halo". Auch kommen mir einige Riffs und Melodien doch sehr bekannt vor, z. B. bei `Silence of the darkness`. Überzeugen können noch `Love you to death` und `Up through the ashes`.

Thomas Youngblood (Guitars), Roy Khan (Vocals) und den anderen ist wieder ein richtig gutes Album gelungen. Die Vorgänger waren jedoch besser. Aber 4 gute Sterne sind für "Ghost opera" natürlich Pflicht.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Album des Übergangs, 1. Juni 2007
Von 
Fumetto - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Ghost Opera (Audio CD)
Diese Band will den großen Erfolg. Ob der sich allerdings ausgerechnet mit "Ghost Opera" einstellt, halte ich für fraglich. Das Album ist sehr gut, zweifellos sind da einige Herrlichkeiten zu entdecken. Jedoch wirkt das Ganze auch nach dem dritten Durchlauf noch irgendwie - unentschlossen. Nachverfolgen kann man das z.B. an der fünften Nummer "Blücher": Da gesellt sich zu einem durchaus experimentellen und düsteren Sound ein Refrain, der auf fast peinliche Weise gefällig ist. Stimmig ist das nicht. Und auch die einzige Ballade des Albums - "Anthem" - ist eine ästhetische Kippfigur: Wie schön, wie hinreißend könnte dieses Lied sein, wenn sich Khans Gesang nicht von der ersten bis zur letzten Zeile anhörte, als würde er aus der Gegensprechanlage kommen. Überhaupt ist Khans Gesang auf "Ghost Opera" ein einziges Experimentierfeld. Fast macht es den Eindruck, als halte er sich gewaltsam zurück, als unterdrücke er den Reichtum seiner Stimme zugunsten einer spartanischen Phrasierung, die nicht selten viel mehr mit Sprechgesang zu tun hat als mit dem mitreißenden Sirenengeheul in Klassikern wie "Centre Of The Universe". Schade!
Wohin es mit Kamelot geht, wird (trotz des geballten Videoclip-Aufgebots, das die Band in die Waagschale wirft) wohl erst das nächste Album entscheiden. Bleibt zu hoffen, dass es vor allem der fantastische Opener "Rule The World" sein wird, der der Band den weiteren musikalischen Weg weist. An die vorhergehenden Alben der Band - allesamt randvoll mit schmissigen Einfällen - reicht "Ghost Opera" jedenfalls nicht heran - leider!
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