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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstironischer Trash
Dass Devin Townsend ein musikalisches Genie ist, kann wohl niemand ernstlich bezweifeln. Seine um die 20 Veröffentlichungen der letzten 13 Jahre zeichnen sich nicht nur durch durchgängig und ausnahmslos erstklassige Qualität aus, sondern auch durch eine wohl beispiellose stilistische Bandbreite (Extremmetal, Progressive Metal, Poprock, Punkrock, EBM,...
Veröffentlicht am 22. Mai 2007 von KallisGrillimbiss

versus
3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man hatte mich ja gewarnt
Also bei allen Abgedrehtheiten des genialen Kanadiers, an diesem Werk bin ich gescheitert. Seine Prügelattacken mit SYL und seinen durchgängig brachialen Soloalben sind ja auch nicht mein Ding. Dafür ist "Terria" für mich ein Heiligtum, wie auch 3 weitere seiner Kunstwerke.
Die sonderbare Story, und das entsetzliche Cover deuten eigentlich schon...
Veröffentlicht am 24. August 2007 von Thofrock


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selbstironischer Trash, 22. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Dass Devin Townsend ein musikalisches Genie ist, kann wohl niemand ernstlich bezweifeln. Seine um die 20 Veröffentlichungen der letzten 13 Jahre zeichnen sich nicht nur durch durchgängig und ausnahmslos erstklassige Qualität aus, sondern auch durch eine wohl beispiellose stilistische Bandbreite (Extremmetal, Progressive Metal, Poprock, Punkrock, EBM, Ambient-Elektronik und viele weitere).

Ich gebe zu, wenn ich diesen Hintergrund nicht im Kopf gehabt hätte, hätte ich "Ziltoid" niemals gekauft. Die ersten beiden Hördurchläufe fand ich grauenvoll, die Lieder erschienen mir uninspiriert, überladen, und vor allem das programmierte Schlagzeug ging mir extrem auf die Nerven. Dazu kam, dass ich die Hörspielteile nicht wirklich lustig fand (im Gegensatz zu Devins Punkrock-vs.-Deathmetal-Parodie "Punky Brüster", bei deren Hörspielanteilen ich gelegentlich immer noch laut lachen muss). Nur das Wissen, dass alle Devin-Townsend-CDs mehrere Hördurchläufe benötigen, um wirklich zu "zünden" sowie der Unglaube, der Meister könne wirklich zum ersten Mal überhaupt etwas Schlechtes abgeliefert haben, brachten mich dazu, "Ziltoid" weitere Chancen zu geben.

Ab dem dritten oder vierten Durchlauf zündete dann auf einmal "Solar Winds", dann "By Your Command", dann "Color Your World" und schließlich auch alles andere. Hinter dem Effektgeballer traten mit einem Mal wunderbare Melodien hervor, die vorher einfach untergegangen waren. Inzwischen habe ich die CD schon viele Male gehört und jeder Effekt und jede gewählte Wendung ergibt einen Sinn. Selbst das teils unnatürliche Computerschlagzeug passt auf einmal wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge. Neben den wunderbaren Melodien und Arrangements ist - wie bei eigentlich allen seiner Veröffentlichungen- auch hier die stimmliche Variabilität Townsends hervorzuheben, die wieder einmal von Deathgrowls bis zu Sphärengesängen praktisch keine Stilrichtung auslässt (ohne dabei fehl am Platze oder übertrieben exaltiert zu wirken).

Ich habe viel Verständnis dafür, wenn jemandem dieses Album nicht gefällt. Es wirklich zu genießen, erfordert vielleicht einfach etwas Wohlwollen dem Genie Townsend gegenüber, der nach eigener Aussage hier vor allem Selbstironie zelebriert und sich mit dem Soundtrack zu einer Puppenshow einen Kindheitstraum erfüllt. Wer es nicht gutfinden möchte, findet deutlich mehr "Angriffspunkte" als in den meisten anderen Werken Townsends und sollte sich einfach auf die bewährten und bedingungslos jedem zu empfehlenden "Klassiker" ("Biomech", "Terria", "City" und "Alien", letztere von seiner Band Strapping Young Lad) beschränken. Trotz aller stilistischen Breite spiegelt "Ziltoid" längst nicht alle Fähigkeiten Townsends wider, auch sein "bestes Album" ist es wohl eher nicht, dies lässt sich bei ihm allerdings grundsätzlich erst mit einigem zeitlichen Abstand wirklich beurteilen.

Die Special Edition enthält eine (außer für Fans verzichtbare) Bonus-CD, auf der drei eher unspektakuläre Bonustracks (ein Pseudo-Interview mit Ziltoid, ein "Country"-Song sowie ein sehr schlichtes Liedlein, das in weiten Teilen das Lied "Mountain" vom Album "Terria" zitiert), 5 kleine Videos mit kurzen Ziltoid-Puppen-Episoden (Devin hat die Ziltoid-Handpuppe selbst gebastelt und spielt sie auch), die nach und nach auch im Internet veröffentlicht werden sollen, sowie ein etwa 10-minütiges "Instrucional"-Video zu finden sind. In letzterem erklärt Devin recht unterhaltsam das von ihm benutzte Equipment (Gitarren, Verstärker, Saiten, Kabel...).
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniales Solo-Werk., 26. Mai 2007
Von 
Sascha "metalnews.de" (Bruchsal, Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Nach dem Schock, dass Devin Townsend Strapping Young Lad und Devin Townsend Band auflöst, freute ich mich umso mehr auf das vorerst letzte Solo-Album des Genies.

Das Album beginnt mit dem Intro, dass aus den (außerordetlich gestörten ) Nachrichten von Ziltoid bekannt ist. Mit der Forderung an die Menschheit, den besten Kaffee zu brauen, sonst werde er die Erde zerstören.

By Your Command schließt direkt an das Intro an und kommt ziemlich abgespact daher, bis Ziltoid in der Mitte des Liedes feststellt, dass der Kaffee scheiße schmeckt und das Lied in progressivere Gefilde wandelt und die Story vorantreibt.

Ziltoid Attaxx!!! heißt es dann und erinnert gewwaltig an SYL.

Wie es danach weiter geht und wie sich die Menschheit gegen das beknackte Geschöpf aus dem All wehrt, sollt ihr selbst herausfinden.

Musikalisch ist das ganze typisch Devin Townsend:

Mal hart und giftig, dann mal wieder wunderschön und ruhig.

Im gesamten hört es sich trotzdem dank der vertracktheit an wie der offizielle Nachfolger zu SYL - Alien (auch wenn es härtemäßig anders ist).

Devin Townsend hat übrigens alles eingespielt, außer den Drums (die mit Hilfe des Drumkit From Hell entstanden und recht realistisch klingen, andererseits auch sehr blechern, was auch zur B-Movie-Atmosphäre beiträgt).

Dieses Album ist ein in sich geschlossenes Meisterwerk und verdient volle 5 Sterne. Ein hoher Kultfaktor ist dieser CD so gut wie beschert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer ERSTKLASSIG, 23. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Oben wurde ja schon viel geschrieben. Über Cover und Inhalt der Geschichte kann man sich aufregen, oder auch nicht. Fakt ist, dass Devin hier so einiges auf die Schippe nimmt und mir macht es, so hohl es auch sein mag - Spaß - wer in den Genuss der Bonus-CD kommt, darf sich auch noch 5 kurze Filmstückchen mit ZILTOID ansehen, ich sage nur - Close-Zoom on Ziltoid "You are under my command"

Der musikalische Teil dagegen erzählt die Geschichte mit Inbrunst und ist meiner Meinung nach ein mehr als nur würdiger Vertreter in einer langen Reihe von genialen Alben. Von einschmeichelnd, verträumt bis brachial - es ist einfach so wie wir ihn kennen und lieben. Ob Drum-Computer oder nicht, die ultraschnellen Parts die hier gewollt waren, bekommt kein sterblicher Mensch hin,Ziltoid spielt offensichtlich nur Gitarre und konnte somit nichts beisteuern, da blieb nur der Computer übrig.

KAUFEN, ANHÖREN, STAUNEN, NOCHMAL ANHÖREN - wer Helge Schneider mag, Trashfan ist und Devin's Ironie schätzt, kommt meiner Meinung nach von der göttlichen Musik abgesehen, auch inhaltlich voll auf seine Kosten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Kenner!!!, 21. Mai 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Hallo Leute,

mein Vorredner hatte offensichtlich nicht wirklich recherchiert und ist offensichtlich kein Townsend-Kenner! Das Album ist wirklich im "Keller" entstanden - zumindest bei HevyDevy zuhause und SOLL/MUSS diesen Kitsch-Faktor mitbringen! Bis auf die Mitarbeit bei Steve Vai hat Devin Townsend NUR chaotische, abgedrehte oder zumindest ungewöhnliche Musik produziert! Das Album soll niemals auf einer Bühne zelebriert werden - Townsend hat zum Release der Platte bekanntgegeben, fortan für seinen neugeborenen Sohn da zu sein und die Bühnen nicht mehr (für lange Zeit) betreten zu wollen. Devin kann sehr wohl "vernünftige", tiefgründige und anspruchsvolle Musik und riesige Klanglandschaften erschaffen - siehe alle Alben der Devin Townsend Band! Ganz großes Kino! Und das hier ist extrem großes Trash-Kino! Aber ich liebe es - Devin ist ein Genie!

Wenn man nunmal nicht auf abgedrehte Sachen ala Mr. Bungle, Fantomas, Strapping Young Lad usw. usw. steht, dann sollte man die CD natürlich tunlichst meiden!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaffee regiert das Universum, 5. Juli 2009
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Wenn einer dafür bekannt ist, äußerst kreativ, vielseitig und vor allem -beschäftigt zu sein, dann wohl Devin Townsend. Der Kanadier hat seine eigene Band, die Devin Townsend Band, spielt außerdem bei Strapping Young Lad, produzierte kürzlich das Album "Dichotomy" der US-Amerikaner Becoming The Archetype und gründete nun das Devin Townsend Project, bei dem er in allen Belangen die Eigenregie führt - neuerdings ohne Drogen, wie er betont.

Aber ohne einen bestimmten Grundstoff kommt kaum ein Musiker aus, egal wie sehr er sich bemüht: KAFFEE! Ein mytisches Getränk, um das sich viele Geschichten spinnen und das zweifelsohne ein wenig beachtetes Dasein fristet. Oder sollte ich sagen: fristete? Denn Devin Townsend schien sich 2007 mit "Ziltoid The Omniscient" das Ziel gesetzt zu haben, genau das zu ändern.

Dieses Album ist nicht nur eine Huldigung an den progressiven Metal, an den Spaß bei der Musik, an Kreativität und Verrücktheit, sondern zu allererst an den Heiligen Gral aller Künstler - den Kaffeepott. Das Verrät bereits ein Blick auf das coole Cover, auf dem Ziltoid, Alien aus der vierten Dimension, mit Kaffeetasse in der Hand zu sehen ist. Dieser kommt laut eigener Aussage aus den Weiten des Universums, um den Kaffee (natürlich schwarz!) der Erdenbewohner zu testen - sein Antriebsmittel für Zeitreisen. Ein absurdes Szenario, das hier seinen Anfang nimmt, denn Ziltoid kommt nicht als Friedensbote, sondern als Aggressor. Dummerweise schmeckt ihm das dargebotene, koffeinhaltige Getränk der Menschen ("their ultimate cup of coffee") nicht und es kommt zum Krieg...

Für wen das alles bereits zu abgefahren klingt, der braucht gar nicht weiterzulesen. Wer hingegen - so wie ich - von der Idee eines außerirdischen Kaffeejunkies auf Beutezug zu faszinieren ist, kann getrost weiterlesen.

Es handelt sich bei "Ziltoid The Omniscient", wie bereits angedeutet, um ein Konzeptalbum. Sicher kann man die Geschichte für sich genommen nicht ernst nehmen, nicht mal mit 3 Liter des stärksten Kaffees der Welt intus. Aber es ist eine überzeugend dargebotene Story, die sich Devin Townsend da ausgedacht hat. Und nicht zuletzt wird sie musikalisch auf höchstem Niveau dargeboten. Gibt es ein Gefecht zwischen den Erdlingen und Ziltoid, wird feinster Death Metal dargeboten, technisch ausgefeilt und raffiniert. Wenn allerdings Captain Spectacular, der Verteidiger der Menschheit, von seinem Sternenfenster aus in den Weltraum schaut und über eine Lösung des Ziltoid-Problems nachsinnt, kommen verträumte Gitarren und cleaner Gesang zum Einsatz. Unbedingt erwähenswert sind zudem die Zwischensequenzen, die vor kurzen, abgefahrenen Dialogen nur so strotzen.

Hier alle Ideen und Facetten des Albums nachzuerzählen, wäre allerdings des Guten zu viel. Erstaunlich ist, wie sehr einen die Atmosphäre des Ganzen gefangen nimmt, wenn man sich darauf einlässt. Man könnte "Ziltoid The Omniscient" als vor Details strotzendes, liebevoll arrangiertes Metal-Musical bezeichnen (selbstironisches Zitat des Planet-Smashers: "by the way, the name's Herman... and I hate musicals!").

Ein abgedrehtes Meisterwerk eines Mannes, der den Tanz auf der Messerklinge zwischen Wahnsinn und Genie wie kaum ein zweiter beherrscht. Für Kaffeeanbeter und vorurteilsfreie Metaller mehr als eine Empfehlung - womöglich eine Offenbarung.

Ziltoid Ataxx!!!
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5.0 von 5 Sternen Neues aus Devys Hobbykeller, 6. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient (Audio CD)
Ja was soll man noch sagen über Devin Townsend. Wer etwas von Metal in Mischung mit Anspruchsvoller Musik und "teilweise" auch Lyrik hält kennt diesen inzwischen 35-jährigen Knaben der mit 19 Sein Debüt auf Steve Vai's Sex & Religion Scheibe gab zu genüge.

Nachdem Devin nach der Geburt seines Sohnes Rainer die nötige agression fehlte und er das Touren "leider" satt hatte, und somit die Tätigkeiten in der Devin Townsend Band und der Trash-Metal Band schlechthin (Strapping Young Lad) Gitarre und Mic an die Seite legte,wusste jeder das er einfach nicht still sitzen kann.
Der Synästetiker macht es nun aus seinem Keller heraus im alleingang und Zaubert mit Synthies, seiner variablen Stimme, seinen Gitarrenkünsten und dem zugegeben etwas zu künstlich klingenden Drumkit from Hell (von Meshuggah) Drumcomputer ein vollkommen verrücktes Konzeptalbum aus dem Hut.
So bunt hat er es schon seit "Punky Brüster - Cooked on Phonics" nicht mehr mit dem Storytelling getrieben. Am Cover und den vorab veröffentlichen Myspace-Videos seiner handgefertigten Puppe mit seiner Stimme Namens Zltoid - The Omniscient sieht man das es wieder nur zwischen Genie und Wahnsinn liegen kann, so wie es jeder Bericht über eine Townsend CD einmal erwähnt.

Ziltoid ist ein Omnidimensionales Alien das auf der Erde landet und neuen Treibstoff für sein Raumschiff braucht. Dieser Treibstoff gibt es nur im besten schwarzen Kaffee bzw. Kaffeebohnen. Die Zerstörungd er Erde droht und eine wilde Verfolgungsjagd durchs all beginnt. Die Erzählstränge während der SOngs können dem Englisch nicht mächtigen Menschen schnell den Nerv rauben aber glaubt mir es ist einfach nur lustig nd die Musik genial. Einfühlsam und Entspannend bis brachial und verstörend ist alles dabei und der Faden zur Story geht nie verloren. Einfach hörenswert und absolutes KÖNNEN! Ja Devin hat einfach ein Händchen und baut sogar im Alleingang mit jemandem wie Ziltoid seinen Kommerziellen erfolg mehr aus in Kanada und den USA was ich ihms ehr gönne. Es war noch viel mehr geplant, mehr CD's mehr TV AUftritte. Doch es war eine IDee und ein Konzept und es wird lautr Devin bei diesem einen Ziltoid bleiben.
Anspieltipps:
Ziltoidia Attaxx
The Greys
Hyperdrive
Planet Smasher

Nicht sein bestes aber ein genial gutes ALbum, Special Edition lohnt sich wie immer mit gutem Bonusmaterial, einziges Manko sind die Stakkato-Drums die zu sehr auch nach Drumcomputer klingen.

Absolut Empfehlenswert so wie alles andere von ihm. Aber es ist wie immer erst nach mehrmaligem hören zugänglich.Man muss sich mit Devins Musik befassen bevor man gefallen an ihr finden kann.TUT ES
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4.0 von 5 Sternen "Hello I'm Devin Townsend..., 13. Oktober 2010
Kinder-Rezension
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient (Audio CD)
... and I play with myself." Das Zitat aus einem Interview mit Devin Townsend trifft eigentlich das vorliegende Album ganz gut. Ein einziger Egotrip entstanden in ein paar Monaten in einem Keller. Aber, wie man auch so schön sagt, viele Köche verderben den Brei. Das hier ist Devin Townsend in Reinkultur, hier lebt er seine Leidenschaft für bizarren Humor, Skurilität und Handpuppen :-) in Verbindung mit seiner ihm eigenen Art von Musik rücksichtslos und exzessiv aus. Devin Townsend hat sich ja noch nie sonderlich um gängige oder mainstreamige Hörgeschmacksmuster gekümmert, erst recht nicht hier auf diesem Album. Aber genau das macht ihn ja so sympathisch.
Devin Townsend erschafft hier eine äußerst eigenwillige Welt um einen omniscient egomanen Außerirdischen mit einer Leidenschaft für Kaffee. Mit dieser Figur nimmt Devin Townsend sich eindeutig selbst auf die Schippe, und Captain Spectacular bringt es dann schließlich auf den Punkt mit den Worten:
"But, Captain Spectacular has seen through Ziltoid's façade and now sets out to expose Ziltoid for what he really is'A NERD!"
Alles in allem: Melodischer musical-artiger Bombast Metal à la Devin garniert mit einer skurrilen, hässlichen kaffeesüchtigen allwissenden Handpuppe.
Eine Hommage und Liebeserklärung an alle Nerds der Welt. (und an Jim Henson!)
"We are all puppets!"
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5.0 von 5 Sternen Coffee to go ... to Outer Space!, 17. September 2014
Mal sehen: Heavy Metal ... check! Kaffee, am besten stark ... check! Science Fiction ... check!
Alle wichtigen Zutaten für ein ganz spezielles Meisterwerk sind vorhanden - und die Zubereitung ist einfach perfekt. Devin Townsend präsentiert hier ein abwechslungsreich komödiantisches Prog Metal Musical das für mich bis dato ungehört ist. Inhalt: Vierdimensionaler außerirdischer Gitarrenheld sucht perfekten Kaffee für seine Zeitmaschine und wird von Zweifeln an seiner Existenz befallen, als der Planet Smasher ihm die Zerstörung eines Planeten verweigert (oder so ähnlich).
Musikalisch perfekt umgesetzte Raumschlachten und Reisen durch den Hyperraum, die Palette gefüllt mit ruhigen, melodischen Stücken und solchen, die dir das Gesicht vom Kopf reißen. Mighty Ziltoid, ich freue mich auf die Fortsetzung. Bis dahin vergeht keine Woche, wo diese Scheibe nicht ein paar Mal meine Sinne bespaßt.
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5.0 von 5 Sternen Ziltoid - Special Edition 2-Disc Digi, 19. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Ich liebe Devin Townsend ! kein Musiker ist so herrlich durchgeknallt und kann dabei noch so tolle abwechslungsreiche Musik machen ! Ob man dem Ziltoid Puppenspielenden Devin auf der Bonus-Disc nun sehen muss ? natürlich ! ;o)
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Man hatte mich ja gewarnt, 24. August 2007
Rezension bezieht sich auf: Presents: Ziltoid the Omniscient/Spec.ed. (Audio CD)
Also bei allen Abgedrehtheiten des genialen Kanadiers, an diesem Werk bin ich gescheitert. Seine Prügelattacken mit SYL und seinen durchgängig brachialen Soloalben sind ja auch nicht mein Ding. Dafür ist "Terria" für mich ein Heiligtum, wie auch 3 weitere seiner Kunstwerke.
Die sonderbare Story, und das entsetzliche Cover deuten eigentlich schon Chaos und Zerrissenheit an. Und so versinken eigentlich 3 traumhafte Songs, wie sie eben nur Devin schreiben, einspielen und produzieren kann, in der Confusion eines für mich schwer genießbaren Gesamtwerkes. Die Übernummer ist das zehnminütige "Solar Winds" mitten im Album. Devin spielt hier seine orchestrale Seite aus, und schafft ein Meisterwerk, das selbst "Terria" noch veredelt hätte. Auch "Hyperdrive" und die Schlußnummer sind großartig. Der Rest ist leider nicht meine Welt. Und da Devin seine Extrempole nie zuvor auf einem einzigen Album so stark gemischt hat, isses mir leider nicht stimmig genug. Aber das liegt sicher mehr an mir als an ihm.
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