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Kundenrezensionen

152
4,1 von 5 Sternen
Nachts im Museum [Blu-ray]
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2007
Ich bin absoluter Ben Stiller Fan. Also kam ich natürlich um diesen Kauf der DVD nicht herum ;-) Ben Stiller ist ein super Schauspieler der in seinen Filmrollen richtig aufgeht und immer alles vor der Kamera gibt. Die Story in diesem Film mag einem zuerst vielleicht ein wenig durchgeknallt vorkommen, (immerhin wo werden schon nachts im Museum alle Objekte lebendig? ;-)), sie ist aber sehr simpel nachzuvollziehen. Große Brüller gibt es jedoch nicht wirklich in diesem Film, über die man noch Stunden/Tagelang drüber schmunzelt. Naja...mit Ausnahme vielleicht die Stelle wo sich Larry Daley (Ben Stiller) mit dem Kapuzineräffchen ohrfeigt ;-) dennoch ist dieser Film echt sehenswert für jung und alt. Es ist einfach amüsant mit anzusehen wie Ben Stiller versucht eine Aufgabe im Museum nach der anderen zu bewältigen...und von einem Fettnäpfchen ins nächste tritt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. April 2008
Die amerikanische Filmkomödie beruht auf einem Kinderbuch "The night at the museum". Die Story ist auch wirklich neu und kreativ, wenn auch ein wenig weit hergeholt, aber das kann man verzeihen.

Leider ist die Umsetzung nicht ganz so gelungen, wie es möglich wäre und so bleibt der Film ganz nett, kann aber zu keinem Zeitpunkt wirklich total überzeugen.

Die Besetzung ist wirklich sehr gut: Ben Stiller, Robin Williams, Mickey Rooney und Dick van Dyke.
Doch trotz dieser Schauspieler ist der Reiz der Filmes schnell verpufft und man erwartet immer wieder neue Gags, die aber ausbleiben.

Warum der Film dennoch so erfolgreich war, kann ich mir nicht erklären. Die Idee des "lebindigen" Museums fand ich wirklich gut, so dass ich mir den Film gekauft habe, aber das war es halt auch schon. Warum hierzu eine Fortsetzung im Jahre 2009 gedreht werden soll bleibt mir unerschlossen.

Die Features sind ganz nett, aber außer den entfallenen Szenen hätte ich darauf verzichten können.

Nette Komödie, aber hier gibt es weitaus besseres.
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16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2007
Nachts im Museum ist ein typischer Hollywood-Film für einen entspannten Filmabend mit der ganzen Familie. Das vielfach bewährte Prinzip dieser Unterhaltung funktioniert auch bei diesem Film. Die Story ist orginell, die Witze sind harmlos und die Darsteller sind sympathisch.

Punkten kann der Film insbesondere durch sein rasantes Tempo, die Hollywood-Legenden Dick Van Dyke und Micky Rooney und den herrvorragenden Spezial-Effekten.

Fazit: Ein Film der Jung und Alt gleichermaßen Spass macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2007
Ben Stiller in der Rolle eines Losers, der irgendeinen Job annimmt um vor seinem Sohn gut dazustehen. Ansich eine 08 15 Handlung, denkt man. Doch die Idee des Filmes ansich ist genial, eine Fantasie vieler Kinder, das Inventar eines unter Tags doch etwas langweiligen Museums zum Leben zu erwecken.
Flotte und lustige Unterhaltung für die ganze Familie, 1 Stern Abzug da die Handlung doch teilweise etwas seicht und vorhersehbar ist und Robin Williams auch schon bessere Rollen hatte.
Wer gerne lacht und nicht unbedingt Wert auf eine realistische Story legt, sollte sich diesen Film auf jeden Fall zulegen :)
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18 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich kann hier die negativen Kommentare nicht ganz nachvollziehen. Wer einen Film mit Ben Stiller schaut, sollte kein Meisterwerk der Regie- und Drehbuchkunst erwarten und wer es trotzdem tut... nun ja, lassen wir das. Ich war überrascht, wie sehr mir der Film gefallen hat! Normalerweise mag ich Ben Stiller nicht als Schauspieler, aber hier finde ich ihn toll! Zuerst wollte ich den Film gar nicht schauen, weil so viele negative Bewertungen (nicht nur hier) rumgeschwirrt sind. Zum Glück habe ich ihn jetzt doch gesehen und ich finde den Film toll!

Dieser Film ist ein toller Familienfilm, weil ihn wirklich die ganze Familie sehen kann. Natürlich ist er "amerikanisch", aber deswegen nicht schlecht. Dieses Film basiert auf einem Kinderbuch, deswegen ist es auch ein Kinderfilm. Anscheinend vergessen das immer wieder verschiedene Leute.

Dieser Film möchte kurzweilig unterhalten, er ist ein "Popcorn"-Film. Nichts anderes. Kinder werden ihren Spaß haben (nicht nur am Dinosaurier) und Erwachsene vielleicht doch ein wenig über die Story nachdenken.

Ich kann den Film weiterempfehlen und stelle folgende Frage nebenbei:

Wieso gibt es das Kinderbuch nicht in Deutschland zu kaufen? Hat da etwa die Marketingabteilung gepennt? Das Buch wurde schließlich schon 1993 veröffentlicht und wieso gibt es das im Zuge des Filmes/DVD hier nicht in einer deutschen Übersetzung zu kaufen? Sonst wird doch alles zu Geld gemacht, was bei drei nicht hinterm Baum verschwunden ist. Ich verstehe es nicht.
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am 5. August 2007
Larry Daley (Ben Stiller) a dreamer, an entrepreneur and an inventor is in-between income opportunities again. This would o.k. except ex-etux (Kim Raver) is under the impression that he is a drifter and a negative influence on their son. Realizing she may be right it is off to serfdom. After a frantic one day search he lands a position as a night guard at the museum. He is handed instructions and told not to let anything in “or out.”

Getting to the point takes some time in this movie but it is necessary as we are watching a balance between a serious parent child exchange and an almost, o.k. a slapstick quasi animated movie. It is difficult to rate the movie with any meaning as you have to be predisposed to Ben Stiller type of humor or it will be just down right dumb and dull formula. However for those that are predisposed this is one of his best and mostly improved performances.

The supporting cast and adds greatly to the fun. Who would ever in a million years expect that maniacal smirk on Dick Van Dyke’s face? The monkey was in great form and had a good sense of aim. Robin Williams that usually ruins a film with over acting was subdued enough to let his wax character take front stage.

Everyone went out of the way to make sure the actors and one-liners took precedence over the back-drop and sets, however you do not need HD formatted DVD’s to appreciate that you never once think they are props. However a 1080p display helps.

For me one of the highlight is finding out the nature of the Tyrannosaurus Rex and the scene with his dyno toe on the water fountain.
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am 15. Juli 2008
Nachts im Museum ist eine Filmkomödie aus dem Jahr 2006. Sie basiert auf dem 1993 veröffentlichten Kinderbuch "The Night at the Museum" von Milan Trenc. In den Hauptrollen sind Ben Stiller, Robbin Williams, Owen Wilson und Steve Coogan zu sehen.

Larry Daley ist der sympatische Looser. Doch seine Ex Frau fordert nun das er sein Leben ordnet und sich einen geregelten Job sucht, oder er darf sein Sohn nicht mehr sehen. So kümmert sich Larry um eine Job als Nachtwächter im Museum of Natural History. Ein vermeintlich leichter Job, der sich aber schon nach der ersten Nacht als alles andere als leicht herausstellt.

Die Kritiken zum Film sind eher durchwachsen. Was ich nicht so ganz nachvollziehen kann. Manchmal hat man eben auch einfach mal Bock auf Popcorn Kino. Auf einen Film der nicht die aufwendige Geschichte zu bieten hat und auch nicht die besten Schauspieler aufbietet und einen doch gut unterhält.
Die Geschichte zu Nachts im Museum bietet sehr zu Beginn einen Aha Moment, und danach solide Unterhaltung mit guten Schauspielern. Nebenbei ist Nachts im Museum ein Film für die ganze Familie.

Die Extras zu dem Film sind leider etwas überschaubar. Man bekommt, 8 ENTFALLENE UND ERWEITERTE SZENEN, AUDIOKOMMENTARE, MONKEY BUSINESS, VERPATZTE SZENEN und REXYS KNOCHEN-PUZZLE.
Leider gibt es keine wirklichen Hinter die Kulissen Einblicke. Auch eine Dokumentation zu der Umsetzung von Buch zu Film wäre interessant gewesen, fehlt aber leider.

Trotzdem ist Nachts im Museum ein gut unterhaltener Film für die ganze Familie.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. August 2007
Der etwas ungeschickte Ben Stiller ist Meister in Kurzzeitarbeitsverhältnissen. Er bleibt nie lange bei dem gleichen Arbeitgeber. Gleichzeitig geschieden steht er im Wettstreit wer der Bessere "Vater" für seinen Sohn sei. Das Schicksal führt ihm zu der Stelle als Nachtwächter im Museum. Eine einfache Sache denkt sich Ben, doch die alten Wärter geben ihm zur Unterstützung ein Buch wie er sich am besten im Museum zu verhalten habe. In der ersten Nacht ist er auf der Flucht vor allem was es im Museum gibt. Er gibt auf, doch es gibt noch eine zweite und eine weitere bis er es schafft aus der angetroffenen Situation das Beste zu machen - nämlich einfach Party.

Fazit: ein leichter Film, der auf weiten Passagen zum Lachen verführt. Endlich mal neue Gedanken und Darstellungen, wie außerordentlich anders es in einem Museum in der Nacht zugehen kann. Wie wichtig es den Kindern ist, dass Ihr Vater das macht an dem er Spaß hat und mit dem sie Spaß haben können.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Mai 2007
...aber nichtsdestotrotz witzig!

Die 'Anleihen' bei anderen Filmen sind unübersehbar und der Regisseur gibt sich auch gar nicht erst die Mühe, das zu verbergen: Zitate aus Jumanji (die Stampede der afrikanischen Tiere), Rexosaurus (das sich bewegende Dino-Skelett) Waxwork und einigen anderen Streifen, die mir zwar jetzt nicht alle einfallen; allerdings gibt es bei den entsprechenden Stellen hier immer mal wieder ein kurzes Aha!-Erlebnis und man fragt sich, woher stammt das noch mal?

Das hört sich jetzt alles furchtbar negativ an, ist aber nicht so gemeint, denn ich habe mich trotz aller Deja-vu-Erlebnisse glänzend amüsiert; Stillers Hampeleien halten sich hier (zum Glück!) in Grenzen und auch die schauspielerischen Leistungen der anderen Beteiligten sind solide (das Hausmeistertrio und auch Carla Gugino haben mir gut gefallen).

Einziges kleines Manko: zum Schluß wird für meinen Geschmack etwas zu sehr auf die Tränendrüse gedrückt. Alles in allem ein kurzweiliger Spaß für die ganze Familie.
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am 5. Juli 2007
Klar, braucht man von einer Komödie, in der des Nachts die Exponate eines alten Museums zum Leben erweckt werden und den neuen Nachtwächter ärgern nicht erwarten, dass hier der Sinn des Lebens erkundet wird oder gar ein Oscar als Belohnung winkt.
Es ist nun mal eine heitere, kurzweilige Komödie mit vielen Gags und einem witzigen Einblick in die Geschichte ( was bei Bill und Ted auch mal funktioniert hat).
Ben Stiller zündet wieder seine Gags und Owen Wilson ergänzt ihn perfekt. Da werden Erinnerungen an Starsky und Hutch wach, wo beide schon einmal ein tolles Team waren. Sicher hätte man von Robin Williams etwas mehr Humor erwartet, aber er war ja als Präsident an eine gewisse Spielweise gebunden, schade.

Fazit: Die Story mit der Patchwork- Familie wo der Vater dringend einen Job braucht, damit er seinen Sohn weiterhin sehen darf, drückt etwas zuviel auf die Tränendrüse. Erst im Museum geht die Post so richtig ab. Da kann gelacht werden und man darf die sehr guten Effekte bestaunen. Ein naives Märchen also, mit liebevollen Charakteren, viel Fantasie und einer Menge Spaß. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger!
Aber Lust auf einen Museumsbesuch bekommt man danach allemal.
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