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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der bislang beste Teil der Colin-Reihe
Wenn Sportler altern, stehen sie vor einem Beschäftigungsproblem: Sollen sie Grillausrüstung verhökern wie der Ex-Boxer George Foreman? Oder doch lieber wie Skistar Hansi Hinterseher einen Resthirnberuf wie Volksmusik-Moderator ergreifen? Oder wie Tony Hawk und Colin McRae ihren Namen einer erfolgreichen Spielereihe leihen? Ich plädiere für...
Veröffentlicht am 29. November 2007 von Torsten

versus
3.0 von 5 Sternen Ein toll anzuschauendes, aber spielerisch doch eher fragwürdiges Vergnügen
"Dirt" nimmt sich viel vor: es soll "Colin McRae" mit der Vielfalt des letzten TOCA/DTM-Teils kombinieren, der kommerziell anscheinend sehr erfolgreich war. Zudem möchte man mit diesem Rallye-Titel erstmals auch den amerikanischen Markt eroberen und versteht sich so als direkte Konkurrenz zum PS3-Offroader "Motorstorm" von Sony.
Leider mangelt es "Dirt" an...
Veröffentlicht am 9. Juli 2007 von Jürgen Mayer


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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der bislang beste Teil der Colin-Reihe, 29. November 2007
Von 
Torsten "Toschi" (Kempen/Niederrhein) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Wenn Sportler altern, stehen sie vor einem Beschäftigungsproblem: Sollen sie Grillausrüstung verhökern wie der Ex-Boxer George Foreman? Oder doch lieber wie Skistar Hansi Hinterseher einen Resthirnberuf wie Volksmusik-Moderator ergreifen? Oder wie Tony Hawk und Colin McRae ihren Namen einer erfolgreichen Spielereihe leihen? Ich plädiere für Letzteres, schließlich stehen Tony und Colin für tolle Sporttitel. Colin McRae: Dirt steht an der Startlinie, grafisch klasse und auf Spielspaß getunt ist der sechste Serienteil der bislang beste.

Colin McRae: Dirt ist ein echter Hingucker. Die hauseigene Neon-Engine beherrscht kleine Details an den Autos genauso wie weitläufige Landschaften. Vor allem in den Renn-Wiederholungen lässt die Grafik die Muskeln spielen: Jedes Chromdetail, jeder Schmutzfleck ist auf den Autos zu erkennen, während sie sich zum Beispiel in endlosen Serpentinen an der spanischen Küste entlang kämpfen. Auch bei scheinbar nebensächlichen Details haben sich die Entwickler ausgetobt. Im Cockpit könnt ihr sogar sehen, wie der Beifahrer seine Bibel mit den Streckendaten von Zeit zu Zeit umblättert. Die ultrahippen und doch übersichtlichen Menüs sind da fast schon selbstverständlich.

Ein paar Wermutstropfen gibt es bei all der Optik-Jubelei aber doch: Der Streckenrand ist meist nur spärlich bevölkert, so richtig viele Zuschauer scheinen die Rallye-Events nicht anzulocken. Auch sonst ist abseits der Piste wenig los. Mätzchen wie der Hubschrauber aus Sega Rally fehlen. Außerdem vermissen wir richtige Regen- oder Eisrennen. Der Himmel ist schlimmstenfalls mal bewölkt, die Straße etwas nass. Wolkenbrüche oder gar Schnee fehlen komplett! Das ändert aber nichts am hervorragenden Gesamteindruck, Colin McRae: Dirt ist neben der XBox 360 Raserei Project Gotham Racing 4 das hübscheste Next-Gen-Rennspiel.

Okay, die Grafik ist gut. Aber was steckt bei Colin McRae: Dirt denn nun unter der Haube? Schließlich steht und fällt ein Rallyetitel mit der realistischen Fahrphysik, und die sieht man nicht auf Screenshots oder in den Trailern! Eins vorweg: Obwohl nun das Verhalten der vier Räder einzeln berechnet wird und nicht mehr das ganze Auto, ist die Physik in keinem der fünf Schwierigkeitsgrade 100-prozentig realistisch. Gut so, denn Codemasters hat sich lieber darauf konzentriert, die Balance zwischen Glaubwürdigkeit und Spielspaß zu finden - und das ist gelungen. Schon nach wenigen Runden hat man in den niedrigeren beiden Stufen die Fahrzeuge voll im Griff und zirkelt gekonnt um die Kurven. In den höheren Schwierigkeitsgraden brechen die Autos leichter aus und nehmen stärker Schaden, doch auch hier bleibt das Fahrverhalten stets nachvollziehbar: Wenn die Karre einen Abflug in den Graben macht, weiß man immer ganz genau, warum.

Wer ein Auto hat, der kennt das: Selbst kleinere Rempler hinterlassen deutliche Spuren im Lack. In Colin McRae: Dirt bleibt es nicht bei kleinen Kratzern, abhängig von Geschwindigkeit und Unfallgegner (Baum, Leitplanke, Felsen) fliegen euch schon mal ganze Karosserieteile um die Ohren. In niedrigen Schwierigkeitsstufen haben die Schäden meist nur optische Auswirkungen, in höheren beeinträchtigen sie deutlich Leistung und Fahreigenschaften. Wer zum Beispiel seinen Motor an einem Felsen rammt, braucht sich nicht zu wundern, wenn die Karre nicht mehr richtig zieht. Wenn ihr Fahrwerk und Räder traktiert, könnt ihr nur noch vorsichtig um Kurven eiern, untermalt von passenden Rumble-Effekten (nur bei Xbox 360). Bei einem Streckenabflug mit Totalschaden ist ohnehin komplett Schluss.

Der Clou beim neuen Colin: Nicht nur euer Auto, auch die Strecke nimmt Schaden. So könnt ihr zum Beispiel kleinere Schilder, Werbebanden oder sonstige Fahrbahnbegrenzungen umfahren oder verschieben. Wenn ihr euch aber mit stabileren Hindernissen wie Leitplanken anlegt, bleiben diese bis zum Ende des Rennens realistisch verbeult. Das wirkt sich spielerisch zwar nicht aus, schafft aber jede Menge Atmosphäre.

Habt ihr euch schon gewundert, warum in Colin McRae: Dirt das Wort Rallye nicht vorkommt? Die Lösung: Ihr kurvt nicht nur in den klassischen Subarus und Toyotas durch die Pampa, sondern zum Beispiel auch mit den Buggys und Pick Up's der amerikanischen CORR-Rennserie. Wer es gern drei Nummern größer mag, kommandiert tonnenschwere MAN-Laster und Zugmaschinen. Die dafür nötigen Vehikel kauft ihr euch mit dem bei Siegen verdienten Geld. Je höher der Schwierigkeitsgrad, desto mehr Kohle winkt. Rallye-Puristen mag diese Ablenkung vom Wesentlichen stören, für Otto-Normal-Rennspieler ist sie dagegen willkommene Abwechslung. Aber keine Angst, ein Großteil der 66 Rennen im Karriere-Modus sind klassische Rallyestrecken.

Profipiloten geben sich nicht mit den Standardeinstellungen zufrieden, sondern schrauben vor jedem Rennen an ihrer Kiste. Ihr könnt etwa Spur und Sturz einstellen, die Spoiler verändern und das Getriebe abstimmen. Ärgerlich ist dagegen, dass ihr keinen Reifentyp mehr wählen könnt. Dadurch fehlt eine taktische Entscheidung, gerade bei Strecken mit gemischtem Belag.

Arg kümmerlich ist Codemasters der Multiplayer-Modus geraten: Zwar fahren bis zu acht Kontrahenten zeitgleich auf einer Strecke, es werden jedoch lediglich die Zeiten verglichen. Ihr bekommt die Gegner (oder zumindest Ghosts) nie zu Gesicht - schwach! Dabei hätten sich die Rennen mit Buggys und Lastern doch für schneidige Duelle angeboten. Dafür gibt es in den Ladepausen Informationen über eure gefahrenen Kilometer, die weitesten Sprünge oder die längsten Drifts.

Fazit: Am Anfang war ich enttäuscht: Schon nach ein paar Stunden hatte ich die unteren Stufen der Karriere erledigt. Doch dann zieht Colin an, die Spitze erreichen nur Profis oder Spieler, die den Schwierigkeitsgrad runterdrehen. Denn Codemasters hat es geschafft, den Titel für Einsteiger und Könner interessant zu machen. Erstere freuen sich über Erfolge, Letztere genießen die Physik. Die Grafik ist der Hammer, die Schadensmodelle realistisch und das Fahrverhalten vorbildlich. Gut, die Rennen mit den Brummis dämpfen den Rennspaß ein wenig, da diese nicht das Maß an Perfektionismus bieten wie der Rest des Spiels. Ansonsten lässt der neue Colin-Teil jeden Hobby-Rennfahrer aber verzückt in die Hände klatschen. Die lizenzierten Fahrzeuge und gut gesteckten Strecken sorgen für actionreichen Fahrspaß.

Positiv
- gut 60 detaillierte Strecken
- Beeindruckende Grafik mit toller Weitsicht
- Sehr motivierender Karrieremodus
- Über 50 wunderschöne Wagen
- Stylische Cockpit-Perspektive
- Starker Motorensound
- über 50 Stunden Spielspaß
- gute und präzise Beifahreransagen

Negativ
- schwacher Multiplayer Modus
- einige Rennwettbewerbe wirken nicht ausgereift
- Musik leider nur während der Replays

Grafik: 9/10
Sound: 9/10
Gameplay: 10/10
Steuerung: 10/10
Umfang 10/10

Spielspaß: 90%
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten...., 16. August 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Man muss wirklich sagen das den Entwicklern hier ein überaus herausragendes Rennspiel gelungen ist. Es motiviert von Anfang bis Ende und lässt zu keiner Zeit langeweile aufkommen. Was einem sofort ins Auge springt ist die atembraubende Grafik, die nur von gelegentlichen Tearing und Pop Ups gestört wird die jedoch nicht groß ins Auge stechen. Auch der Sound weiß zu überzeugen so hört sich jedes Auto authentisch und echt an, jedoch spricht der Co-Pilot gelegentlich zu schnell so das man nicht hinterher kommt und die Stimme die einen anfangs durch die Menüs hilft nervt schon nach kurzer Zeit. Von den vielen Events haben mir die Rally Events und vorallem das Hill Climbing sehr gefallen, den Pikes Peak mit dem Toyota hoch zu rasen hat schon was.
Im Endeffekt kann ich dieses spiel jeden nur wärmstens empfählen der ein optisch wie auch spielerisch äußerst gutes Rennspiel auf 360 sucht. Zudem darf noch erwähnt werden das Gamerscore durch dieses Spiel auch recht leichte Punkte bekommt was vielen vielleicht ein zusätzlicher Kaufanreiz sein könnte.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es war noch nie eine Simulation!, 25. Juni 2007
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Ich verstehe die Leute nicht die immer meckern das die Colin McRae Reihe zu Arcadelastig geworden ist und keine (spielbare) Simulation ist, vorallem auch die letzten vorherigen 3 Kommentare sind ohne feste Anhaltspunkte.

Ich habe Colin McRae seit dem ersten Rally-Teil gespielt und ab dem dritten wurde alles ziemlich lächerlich und unrealistisch. Apropo Realismus: CmR war schon immer ein Arcade-Rallyspiel mit Simulationsanleihen. Wer eine waschechte Simulation erwartet sollte lieber Richard Burns Rally spielen, doch das ist zum spielen und Spaß haben wieder etwas zu schwer und frustet auch schnell mal.

CmR Rally 1 und 2 waren für mich einfach tolle Spiele wo perfekt mit Arcade und Simulation gespielt wurde, doch seit CmR Rally 3 wurde alles verschlechter, denn das Spiel wurde zum puren Arcadegame. Man kann mit 180km/h in eine 45-75 Grad Kurve heizen, ohne aus der Spur zu geraten, das Auto rutscht nur so über die Straßen (egal welcher Belag) und kommt man doch mal von der Strecke ab dann wackelt das Auto unnormal heftig. Also von Simulation kann man da nichtmehr sprechen. Es ist eher zu vergleichen mit Ridge Racer oder Sega Rally, das sind pure Arcadegames, aber CmR war das mit Teil 1 und 2 nicht, seit Teil 3 versuchte Codemasters sich irgendwie in die Arcadespalte zu drängen, was aber absolut fehlgeschlagen ist.

Dirt kehrt endlich zu seinen Wurzeln zurück und ist eine perfekte Mischung aus Arcade und Simulation. Man kann zwar nicht mit 180km/h durch eine Kurve heizen, aber auch ohne Handbremse geht es ebenfalls nicht. Wer die Bremse nutzt ist selber Schuld, diese bremsen einen nur unnötig ab, im Rallysport wird hauptsächlich die Handbremse genutzt und siehe da, schon flitzt man um die Kurven und sichert sich somit die Poleposition.

Leider gibt es einen Stern abzug, obwohl das Spiel Grafisch und Spielerisch einfach der wahnsinn ist, denn leider gibt es keine Wettereffekte d.h. keinen fallenden Regen oder Schnee, was in CmR Rally 3 sehr schön aussah, vorallem in der Cockpitsicht mit den Scheibenwischern.

Das sollte auf einer heutigen Next-Gen Konsole möglich sein, wenn eine Last-Gen Konsole wie die PS2 sowas sogar darstellen kann. Und leider wurde es mit dem Bloom-Effekt etwas übertrieben, denn manchmal kann ein einfaches Straßenschild einem zum Verhängnis werden indem es die Sonne spiegelt und man fast garnichts mehr sehen kann und somit den nächsten Graben aufsucht. Dafür sind aber die Lichteffekte im Cockpit wirklich schön, auch wenn bei einigen Autos die Sicht durch Gitter extrem versperrt sind, aber so fährt man im echten Leben auch.

Ansonsten ist die Grafikengine 1a und wird auch im nächsten DTM Driver 4 seinen großen Auftritt haben.

CmR Dirt ist für jeden Arcadespieler der ein wenig Simulation haben möchte aber nichts mit Simulationen wie Forza 2 oder Richard Burns Rally anfangen kann genau das richtig. Alle anderen Simulationsfreaks sollten zu etwas anderem ausweichen.

Dirt ist ein Spiel das Spaß machen soll und zu einem Spiel gehört meist auch unrealistischer Inhalt. Wer realismus pur haben will sollte einfach vor die Tür gehen, die Grafik ist atemberaubend und in Echtzeit berechnet und die Physik einfach großartig *g*
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fesselnd von der zweiten Minute, 21. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Ich besitze Colin McRae Dirt nunmehr seit fünf Tagen, nachdem ich es eher zufällig aus dem Regal gegriffen habe. Während das erste Spielerlebnis eher frustrierend war (bestimmt 10x im Graben gelandet auf eine Strecke von knapp 2 km), lernt man schon in den nächsten 1-2 Rennen schnell, dass bei diesem Spiel weniger (Gas) oft mehr ist. Definitiv ist in diesem Spiel kein Bleifuß gefragt. Gerade im Anfängerlevel kann man aber eigentlich schon ab dem 2. Versuch mit einer eher übervorsichtigen Fahrweise konstant gewinnen.

Von diesem Zeitpunkt an stieg die Lernkurve bei mir als absolutem Rallyneuling steil an, nur unterbrochen von den immer neuen Fahrzeugen mit völlig anderem Fahrverhalten. Der Karrieremodus gestaltet sich unglaublich abwechslungsreich, kurzweilig und fesselnd; einerseits durch die unterschiedlichen Renntypen auf verschiedenen Strecken und dem Zwang, sich mit Fahrzeugen anfreunden zu müssen, die man eigentlich gar nicht fahren möchte. Gerade, diese Entscheidung der Designer, dass man _nicht_ ständig mit seinem Lieblingsfahrzeug fahren kann, sondern zu verschiedenen Fahrzeugklassen gezwungen wird, erweist sich erstaunlicher Weise als extrem Spielspaß förderlich. Für mich als jemanden, der eher actionlastige Rennspiele bevorzugte und dem Rallyspiele ohne Gegner für einen Verusch bisher zu trocken waren, bietet das Spiel eine perfekte Mischung aus Kopf-an-Kopf Rennen und Einzelzeitfahren.

Inzwischen habe ich den kompletten Karrieremodus in fast 200 Rennen und über 8 Stunden reiner Fahrzeit vollständig abgeschlossen und es kommt immer noch überhaupt keine Langeweile auf. Bei diesem Spiel waren sogar auch die XBox-Belohnungen motivierend.

Einziges Manko ist die Tatsache, dass an einer einzelnen XBOX 360 keine Mehrspielerrennen möglich sind (System-Link oder Xbox Live erforderlich). Als Einzelspielerspiel für mich aber absolut eines der besten verfügbaren Spiele auf der Xbox 360!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das spiel ist der Hammer, 26. Juni 2007
Von 
Christian Hans (Saarburg, bei Ockfen lol) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Leute kauft euch dieses Spiel, es ist das erste Spiel außer Gears of War das wirklich abolut realitätsnahe Bilder auf den Flachbildschirm zaubert. Das Spiel macht einfach riesig spaß, und von wegen keine details. Ich hab bisher jedes Rennen das ich gefahren habe im Replay genossen.... GENOSSEN um es den kritikern nochmal zu sagen. Die Grafik ist atemberaubend.

Selbst das rot-weiße Absperrband verhält sich beim durchfahren ungeahnt realistisch.

Entweder es wird oben über das Auto abgelenkt oder man durchfährt es und die Teilstücke bewegen sich absolut realistisch. Soviel zum thema Details.

Für mich persöhnlich ist so ein Detail ja nicht wichtig aber daran sieht man, das die negative Aussage über die Details absolut wahnwitzig sind.

Noch was:

Ich wohne in der nähe von Ockfen, bin die Strecke schon in echt gefahren. Und glaubt mir, die Strecke sieht aus wie das echte exemplar!!

Bloß dort normalerweise ohne Absperrband und die Menschen winken mir nicht so schön zu beim fahren.*g*

Codemasters, dieses Spiel ist eine wirklich geniale Arbeit von euch.

Leute, hört nicht auf die schlechten Rezensionen, fahrt in den nächsten elektronik Fachmarkt und schaut euch das Spiel an. Glaubt mir das wird euch überzeugen!!

Einfach nur genial.

Kaufen, kaufen, kaufen
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3.0 von 5 Sternen Ein toll anzuschauendes, aber spielerisch doch eher fragwürdiges Vergnügen, 9. Juli 2007
Von 
Jürgen Mayer "Pyri" (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:2.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
"Dirt" nimmt sich viel vor: es soll "Colin McRae" mit der Vielfalt des letzten TOCA/DTM-Teils kombinieren, der kommerziell anscheinend sehr erfolgreich war. Zudem möchte man mit diesem Rallye-Titel erstmals auch den amerikanischen Markt eroberen und versteht sich so als direkte Konkurrenz zum PS3-Offroader "Motorstorm" von Sony.
Leider mangelt es "Dirt" an einigen Stellen, und so ist die neue Codemasters-Engine, welche technisch hiermit eingeführt wird, das eigentliche Highlight des Spiels. Das Fahrverhalten wurde etwas in Richtung Arcade verlagert, was das typische Colin-Feeling ein wenig stark beeinträchtigt.
Die Fahrphysik scheint grundsätzlich auf Rallyewagen ausgerichtet und funktioniert bei den anderen Offroad-Klassen dementsprechend nicht richtig - was diese insgesamt für mich dann auch sehr aufgesetzt wirken lässt. Zudem gibt es deutlich weniger Kurse als selbst noch im direkten PSP-Vorgänger "Rally 2005 plus".
Ebenfalls nicht mehr dabei sind die Reifenabstimmung und echte Wettereinflüsse. Alles sehr schade wie ich meine.
Dennoch ist "Dirt" im Gegensatz zu "Motorstorm", das weder für Arcade-Puristen noch Simulationsfetischisten wahrscheinlich ausreichend Betätigungsfelder bietet, wesentlich gehaltvoller. Und für die PS3-Version wird wohl auch noch irgendwie nachgebessert werden.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Suuuuper, 2. Juli 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Ich finde an diesem Spiel gibt es wirklich nichts auszusetzen, super Karrieremodus, Grafik Top und Schwierigkeitsgrad kann jeder selbst wählen. Der Schadensmodus ist auch genial und neben einigen Kameraperspektiven gleich 2 aus der Cockpitsicht - wirklich gut gelungen. Mit dem Onlinemodus kenne ich mich noch nicht so ganz aus, da immer nur ein paar Spieler online sind, ich nehme mal an, dass man da noch irgendwas einstellen muß, kann mir nämlich nicht vorstellen, dass nur 8 Leute CMRD online zocken. Vom Handling und Fahrgefühl finde ich wurde das Spiel sehr gut gemacht, zwar wird schnell gebremst, aber nur so machts auch richtig Spaß, ansonsten kann man ja zu Forza 2 greifen, ich bin auf jeden Fall mit diesem Spiel sehr zufrieden und würde es mir jederzeit wieder zulegen. Viel Spaß dabei!!
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kurz und dreckig:, 17. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Bekannt ist, das man Online mit der Community nur Rallyes auf Zeit fahren kann. Es gibt keine Regen- oder Schneerennen. Die Framerate läuft nicht ganz so flüssig wie bei FORZA 2 oder PGR 3.

Ich habe das Game seit Donnerstag. Ich war doch sehr entäuscht, da ich etwas völlig anders erwartet habe - am Anfang...

Naja, erstmal drüber schlafen. Die ersten 3 Events (Karriere-Modus) wirken optisch sehr gewöhnungsbedürftig. Das Licht überblendet sehr stark und das Fahrverhalten von Pick-Ups und 4WD-Fahrzeugen ist so ganz anders als bei den mir bekannten Straßen-Rennern. Besonders im 2. Event (Italien) lag ich alle 30 Sekunden im Graben. Je nach Fahrzeug ist die Steuerung total schwammig oder hart wie ein Brett. Irgendwie seltsam, nach der ganzen Perfektion von FORZA 2.

Das virtuelle Publikum ist ebenso durchwachsen wie meine ersten Eindrücke vom Game. Von perfekt animierten Zuschauern bis zu den berüchtigten Pappkammeraden ist alles vertreten. Das tut der sonst erstklassigen Atmosphäre (der ersten 3 Events) jedoch keinen Abbruch, da die Grafik es mit jedem aktuellem Racing-Game spielend aufnehmen kann - am Anfang...

Mein Tipp:
Versucht, das fahrerische Können so lange wie möglich in diesen ersten 3 Events zu kultivieren. Nutzt die Probefahrten, probiert die 6 Fahransichten aus und seht das Ganze als Tainingslevel.

Was dann folgt ist der schiere Grafik-Wahnsinn. Der Spielspaß ist unvergleichlich und der Umfang ist enorm abwechselungsreich. Nach weiteren 8 Events bin ich im zweiten von insgesamt 11 (!!!) Leveln angekommen - d.h. erst 7 Prozent allein im Karriere-Modus.

DIRT ist also doch die erwartete Granate, die perfekte Ergänzung zur Rennsimulation FORZA 2. Das atemberaubende Streckendesign wird immer schöner - unglaublich aber war. Ich bin zwar immer noch am Anfang, aber ich bin restlos begeistert...
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40 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich, ein (überfälliger) Wechsel in der Firmenpolitik, 25. Mai 2007
Von 
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Hallo! (Erst zu Ende lesen, dann beurteilen ;)

Steige ich mal gleich ein: Für mich war der 2. Teil auf der PSOne der beste Teil.

Die Nachfolger waren alle Mist! Zumindest was die Steuerung der Boliden anging.

Stets hatte man das Gefühl das Auto würde auf einer kleinen Nadel in der Mitte des Fahrzeugs gesteckt sein und sobald das Fahrzeug ins Schleudern geriet tingelte und tangelte es hin und her...Grausam!

Man kann das Grauen einfach nicht in Worte kleiden. Normalerweise geht man (auch der Laie) davon aus, dass das Fahrzeug mit dem Heck ausbricht, also übersteuert, da der Frontmotor bei einem Rallyeboliden ja der Fahrzeugschwerpunkt ist (Liebe KFZ Cracks: möglicherweise ist das Laiengewäsch, also bitte Nachsicht walten lassen).

Ab dem 3. Teil bis zum 5. Teil von CMR wurde jeglicher Realismusgrad über Bord geworfen, die Grafik aufgepeppt und die coole Inboardperspektive rausgestrichen.

Übrig geblieben ist die "Oma Pachulke fährt Einkaufen" Perspektive...

ihr wisst schon was ich meine: Gebiss ins Lenkrad, Stirn unter die Frontscheibe...

Das mag für Leute mit Racing Wheel von Vorteil sein, nicht aber für "Normalos".

Wie auch immer, seit einigen Tagen ist die erste spielbare Demo auf dem Xbox Live Marktplatz erhältlich und heute habe ich sie mir gezogen.

Nach dem Start und dem üblichen "Diese Demo entspricht nicht der finalen Endversion" Laberrhabarber, konnte ich mir dann 3 Fahrzeuge auswählen: den nagelneuen Subaru Impreza WRC, den Mitsubishi Lancer WRC und einen Strandbuggy Marke Eigenbau inspired by "Mad Max III".

Streckenwahl fällt aus: wählt man den Impreza, fährt man in einer Super Special Stage (also im Kreis nach WRC Regeln) gegen den Meister Himself, wählt man den Lancer startet man auf einer Phantasie Special Stage in den USA (allerdings auch nach WRC Regeln) und wählt man schlußendlich den Buggy startet man auf einer Dirt Strecke in den USA gegen 10 andere Wahnsinnige (NPC's).

Sind wir mal ehrlich (Deutschland = Sprücheklopferland): seit dem ersten Teil von CMR hat sich die Serie noch NIE Grafisch die Blöße gegeben! So auch in DiRT. Die Grafik ist fantastisch detailreich.

Und nach dem rumspielen mit den Kameraperspektiven habe ich mir vor Freude fast in die Hose gemacht: das erste mal in der CMR Serie kann man das Auto auch von vorne betrachten! Warum auch nicht? Wer so schöne Autos modelliert, sollte sie auch in ihrer ganzen Pracht zeigen!

Und was aber noch viel, viel schöner ist: die coole Egoperspektive ist zurück! Meine heißgeliebte Helmkamera! Fein, fein, fein....(und man kann sogar etwas im Cockpit herumgucken!)

Trotzdem ist mir was unangenehm aufgefallen. Wenn man mit seinem Geschoß in die Pampas reitet (also abseits der Touri Pfade und auf Exkursion, Marke "Suche noch Plänzchen für mein Herbarium") dann hat man die ganze Flora zwischen den Sitzen. Soll heißen: die letzte Unterbodenwäsche war zu scharf...sodass man nicht nur Gras im Fahrzeug hat, sondern auch noch Skorpione, Klapperschlangen und den ein oder anderen (Willy) Kojote(n). Da sollten die Engländer noch dran feilen...und einen harten, deutschen Unterboden drunterzimmern ;)

Apropo Qualität bei englischen Autos ;)

Das Schadensmodell ist eine Klasse für sich und sollte für alle anderen Entwickler von Rennspielen die Krone der Schöpfung bedeuten.

Auch das verdrecken des Boliden ist eine Augenweide. Macht richtig Spaß das Auto einzusauen... Es fehlen echt nur noch die aufgeklatschten Insekten auf der Frontscheibe und wie sie langsam zur Seite gedrückt werden. Oder das ein oder andere Wildkaninchen auf der Stoßstange... Ok Spaß beiseite, schließlich gebe ich mir gerade Mühe eine Seriöse Rezension zu schreiben :) (Haha, Ziel weit verfehlt)

Gehe ich mal zum letzten Rest über...die (wir alle lieben dieses Wort...) Fahrphysik.

Ich bin fast nochmal aus den Latschen gekippt! 4 Worte reichen: BACK TO THE ROOTS. Keine "Nadelaufhängung" sondern Grundsolides Colin McRae 2 Fahrfeeling! Astrein! Superb! Exzellent!

Geschlidder, gedrifte, gequietsche und hysterisches Gegröle meinerseits, das beschreibt alles.

Achja...nochwas sehr Tolles wurde endlich integriert: die Buttonkonfiguration nach eigenem Gusto. Soll heißen: jeder darf sich seine knöpchen für's Hoch/Runterschalten selber zuteilen. Ganz feine Sache. Leider kann man in den Optionen noch nicht so toll rumschrauben, daher war das bisher das einzige was mir sehr angenehm aufgefallen ist (im Bereich Optionen).

Nochmal zurück zum Punkt Grafik. Was ich noch vermisse ist die frei justierbare Außenkamera wie man sie z.B. aus TDU, Forza, Forza 2, PGR usw. kennt.

Naja, man kann eben nicht alles haben.

Zum Schluß das unvermeidliche Fazit:

Seit Teil 4 und bis zur Demo habe ich jegliche Colin McRae Teile enttäuscht ignoriert. Seit heute weiß ich wieder das Gott eben doch auch Auto fährt und hin und wieder böse Entwickler mit dem Blitzschlag straft. Und ihnen den Weg in eine verheißungsvolle Zukunft weist. Manchmal ist das eben so. Aber das kann mir und den Entwicklern von CMR DiRT nur eine prachtvolle und lang andauernde Beziehung bedeuten. Besonders dann wenn man mal auf die perversen Schwierigkeitsgrade bei englischen Spielen zurückschaut... (ich sag nur O.D.T. Musthave für Masochisten ;)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grafik und Fahrverhalten TOP!, 1. Februar 2008
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Colin McRae: DiRT (Videospiel)
Ich mag den leichten Arcade-Touch dieses Spiels. Dadurch wird das Spiel auch dem "Gelegenheits-Racer" schnell zugänglich. Ich hatte mir vorher das Spiel für den PC gekauft. Mit ner 8600GT und einem 3,2 Ghz Boliden samt 2 GB Speicher war es eine Ruckelorgie. Kurze Zeit später wagte ich den Kauf für die Xbox360. Und siehe da, alles wurde gut ^^
Die Grafik (läuft auf 22 Zoll TFT) ist eine Wucht. Ruckeln ist eigentlich nicht vorhanden. Die Grafik erzeugt einen bis Dato bei mir nicht gekannten Realismus in Sachen Rennspielen. Die Frames bleiben konstant bei 30. Jetzt zu dem eigenlichten Wehrmutstropfen. Nachdem der Einzelspielermodus (Karriere, Zeitfahren, Challenge etc) überzeugen kann, ist der Multiplayerpart arg gewöhnungsbedürftig. Man kann nicht wie bei PGR3 oder Forza2 einfach eine Spiel erstellen und warten bis sich Mitspieler finden. Nein, man wird automatisch auf ein offenes Spiel weitergeleitet. Wenn sich auf diesem Server dann noch die Top 5 der Weltrangliste tummeln wird das alles ganz schnell zum Frust. Ich messe mich gerne auch mit stärkeren. Aber die Top-Elite muss es ja nicht zu Anfang sein ^^. Ist einer dieser Topfahrer ins Ziel gekommen, endet das Rennen dann nach 30 Sekunden. Das ist ziemlich frustierend, da man mind. 45 Sekunden langsamer ist als die Jungs/Mädels. Und auch nur, wenn man keinen Crash baut. Nach 2/3 der Strecke ist dann als Schluss. Ziemlich unverständlich, daß Codemasters nicht die Möglichkeit gibt einen eigenen Server aufzumachen. Ansonsten ist dieses Spiel wirklich TOP.
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Colin McRae: DiRT
Colin McRae: DiRT von Codemasters (Xbox 360)
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