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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die multiple Persönlichkeit erreicht mit diesem Album garantiert Multiplatin
1. Tallahassee Love

Schöner Track mit tollem Beat zu Beginn, jedoch mit 2:04 Spielzeit zu kurz geraten 8,5/10

2. Church (feat. Shawnna, Cee-Lo & Teddy Verseti)

Unterhaltsamer Uptempotrack, wobei Teddy Verseti kein wirkliches Feature ist, sondern ein "anderes Ich" von T-Pain darstellen soll 9/10

3. Tipsy...
Veröffentlicht am 17. Juni 2007 von Musikedia

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Smoothiges Album mit Höhen und Tiefen
Besonders wichtig im immer größer werdenden Musikbusiness ist
es eine außergewöhnliche Stimme zu besitzen, die sich von der breiten
Masse abhebt.
Eben diese Stimme bringt T-Pain absolut mit.
Als wirklichen Rapper kann man ihn nicht bezeichnen, da er seine
Songs eher singt als rappt, und durch seine melodische Stimme...
Veröffentlicht am 15. August 2007 von M. Schmit


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Smoothiges Album mit Höhen und Tiefen, 15. August 2007
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Audio CD)
Besonders wichtig im immer größer werdenden Musikbusiness ist
es eine außergewöhnliche Stimme zu besitzen, die sich von der breiten
Masse abhebt.
Eben diese Stimme bringt T-Pain absolut mit.
Als wirklichen Rapper kann man ihn nicht bezeichnen, da er seine
Songs eher singt als rappt, und durch seine melodische Stimme seine
Songs untermalt.

Zur festen Black Music Szene gehört T-Pain längst dazu, und seit
den Hits "I'm Sprung" und "I'm in luv wit a Stripper" kennt auch jeder
Clubgänger seine Hits.

Mit "Epiphany" gelingt ihm ein leider nur mittelmäßiges Album.
Die Songs sind allesamt sehr langsam gearten und bestechen eigentlich
nur durch seine smoothige Stimme.

Man könnte "Epiphany" als einen Spagat zwischen Gut und Böse bezeichnen.
Einige Songs sind wirkliche Kracher, wie "Bartender" zusammen mit Akon,
oder "Buy you a Drank" zusammen mit Young Joc.
Ebenso "Show you How" ist ein absolutes Hightlight des Albums.

Doch dann schlagen Songs zurück die einfach gar nicht funktionieren.
Die Beats sind teilweise extrem langweilig und auch die Texte lassen
zu wünsche übrig.

Schön wäre noch gewesen wenn der absolute Krachersong "Shawty" zusammen
mit dem eher unbekannten Plies auf T-Pains Album gelandet wäre.
Er hätte perfekt zu den Songs gepasst und das Album im positiven Sinne
abgerundet.

Die leider nur wenigen guten Songs auf dem Album verhelfen "Epiphany"
leider nur zu einer mittelmäßigen Bewertung.
Trotzdem das Potential ist da, und das nächste Album hoffentlich
im Gesamten stimmiger.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Verschenktes Potential, 28. Februar 2008
Von 
JazzMatazz (Würzburg, Dirty South) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Audio CD)
T-Pain ist neben seinem Chef Akon der wohl meist gefeaturte Künstler der letzten 2 Jahre. Und das kommt nicht von ungefähr, denn mit seinen Hooks ist er oftmals das Highlight einiger Songs und brennt damit alles nieder. Gute Beispiele wären hier wohl "Ball Out ($500)" von Blak Jak oder "Creep Fast" von Twista. Sein Debüt "Rappa Ternt Sanga" war schon mal recht gut, weshalb man auch hier einiges erwarten durfte. Ich erhoffte mir von seinem Sophomore "Epiphany" noch eine Steigerung, denn dass er das Potential dazu hat, hat der aus Tallahassee, Florida stammende T-Pain ja bereits bewiesen. Leider hat er sich nicht besonders weiterentwickelt. Seine Texte sind recht flach und drehen sich eigentlich nur um Alkoholkonsum und Sex, sind also eher schlechter geworden. Die Beats wirken meist eher schnell dahin geklatscht, anstatt wirklich durchdacht und auch der viel zu häufige Einsatz des Vocoders, der T-Pain's Stimme verzerrt, fängt des öfteren zu Nerven an.
Mit "Church" beginnt das Album ja eigentlich sehr gut und vielversprechend. Schnelles und actiongeladenes Instrumental, das sich gut zum Party machen eignet, dazu schnelle Raps von T-Pain, der sich auf diesem Song Teddy Verseti nennt, und ein eingängiger Refrain - klasse. Auch das etwas chilligere und melodische "Tipsy" kann man sich sehr gut anhören, vor Allem weil T-Pain's Stimme nur leicht verzerrt wurde, was sich eigentlich sehr smooth anhört, besonders während der Strophen, aber auch der Refrain ist nicht schlecht. Ähnliches gilt für "Show U How". Allerdings wurde auf den Vocoder komplett verzichtet was mir sehr gefällt. Hier rappt T-Pain, diesmal mit den Aliases Teddy Pain und Teddy Penderazdoun, während der Strophen und singt einen verdammt guten Hook, der sofort im Ohr hängen bleibt. Mit "Suicide" beginnt dann aber die große Misere von "Epiphany". Nicht nur, dass das Instrumental total einschläfernd ist, T-Pain's Gesang harmoniert auch nicht richtig damit. Außerdem dreht sich der Text um einen Mann, der sich bei seiner Liebschaft mit AIDS angesteckt hat und sich deshalb das Leben nimmt. Nicht nur, dass es in T-Pain's Fall sehr weit hergeholt ist, ich finde es auch etwas respektlos gegenüber den Betroffenen. Leider sind die nächsten Tracks auch nicht viel besser. "Bartender" mit Akon kam bei vielen zwar gut weg, ich finde den Song aufgrund des zu ruhigen Instrumentals eher langweilig, genau wie "Backseat Action" mit Rapperin Shawnna, von dem ich mir eigentlich viel versprochen hatte, jedoch maßlos enttäuscht wurde. Lediglich Shawnna's Part geht hier in Ordnung. Etwas besser wäre da wieder "Put It Down" mit Ray. Ein eher ruhiger und sehr R'n'B lastiger Lovesong, der jedoch schön melodisch ist und vor Allem durch Ray's Gesang punkten kann, aber auch T's Raps gehen in Ordnung. Die anderen Lieder aus dieser Kategorie sind dann wieder nicht so berauschend. Vor Allem wenn man bedenkt, was 2007 für tolle R'n'B Platten (Joe, Pretty Ricky, Trey Songz,...) rausgekommen sind, ist das schon eine Art Armutszeugnis. Clubtrack "Buy U A Drank" mit Yung Joc war sehr erfolgreich. Mich haut der Song jetzt nicht so vom Hocker. Sicher, er lässt sich gut durchhören, aber etwas Ähnliches gab es schon zig mal. Einzig Joc's Rhymes sind hier absolut gelungen. Die restichen Tracks sind leider auch nicht mehr gerade das Gelbe vom Ei. Meist immer gleich klingende, zu softe und lieblos erstellte Instrumentals, die nach kurzer Zeit langweilen, dazu T-Pain's mit der Zeit nervende Vocoder-Gesänge - das ging daneben. Einen Totalausfall liefert uns der Junge auch noch mit dem Dancehall angehauchten "Shottas", was das doch eher bescheidene Gesamtbild von "Epiphany" perfekt abrundet.
Es ist wirklich schade, dass so viel Potential einfach so versemmelt wurde. Man hätte deutlich mehr Features und Club-Smashes mit dazu nehmen sollen, dann wäre dies wohl ein richtig gutes Album geworden. Ich kann "Epiphany" eigentlich nur T-Pain-Fanatikern empfehlen, aber auch nur deshalb, da sie sich trotz dieser Rezension eh nicht davon abhalten lassen werden, diese Platte zu kaufen. Allen anderen, die nach gutem R'n'B suchen, rate ich, besorgt euch lieber eines der tollen Alben, die in der letzten Zeit veröffentlicht wurden.
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3.0 von 5 Sternen Smoothiges Album mit Höhen und Tiefen, 15. August 2007
Von 
M. Schmit (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Clean Version) (Audio CD)
Besonders wichtig im immer größer werdenden Musikbusiness ist
es eine außergewöhnliche Stimme zu besitzen, die sich von der breiten
Masse abhebt.
Eben diese Stimme bringt T-Pain absolut mit.
Als wirklichen Rapper kann man ihn nicht bezeichnen, da er seine
Songs eher singt als rappt, und durch seine melodische Stimme seine
Songs untermalt.

Zur festen Black Music Szene gehört T-Pain längst dazu, und seit
den Hits "I'm Sprung" und "I'm in luv wit a Stripper" kennt auch jeder
Clubgänger seine Hits.

Mit "Epiphany" gelingt ihm ein leider nur mittelmäßiges Album.
Die Songs sind allesamt sehr langsam gearten und bestechen eigentlich
nur durch seine smoothige Stimme.

Man könnte "Epiphany" als einen Spagat zwischen Gut und Böse bezeichnen.
Einige Songs sind wirkliche Kracher, wie "Bartender" zusammen mit Akon,
oder "Buy you a Drank" zusammen mit Young Joc.
Ebenso "Show you How" ist ein absolutes Hightlight des Albums.

Doch dann schlagen Songs zurück die einfach gar nicht funktionieren.
Die Beats sind teilweise extrem langweilig und auch die Texte lassen
zu wünschen übrig.

Schön wäre noch gewesen wenn der absolute Krachersong "Shawty" zusammen
mit dem eher unbekannten Plies auf T-Pains Album gelandet wäre.
Er hätte perfekt zu den Songs gepasst und das Album im positiven Sinne
abgerundet.

Die leider nur wenigen guten Songs auf dem Album verhelfen "Epiphany"
leider nur zu einer mittelmäßigen Bewertung.
Trotzdem das Potential ist da, und das nächste Album hoffentlich
im Gesamten stimmiger.
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5.0 von 5 Sternen Die multiple Persönlichkeit erreicht mit diesem Album garantiert Multiplatin, 17. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Clean Version) (Audio CD)
1. Tallahassee Love

Schöner Track mit tollem Beat zu Beginn, jedoch mit 2:04 Spielzeit zu kurz geraten 8,5/10

2. Church (feat. Shawnna, Cee-Lo & Teddy Verseti)

Unterhaltsamer Uptempotrack, wobei Teddy Verseti kein wirkliches Feature ist, sondern ein "anderes Ich" von T-Pain darstellen soll 9/10

3. Tipsy

Durchwachsener Midtempotrack 8/10

4. Show U How (feat. Teddy Pain & Teddy Penderazdoun)

Zwei weitere Features, die keine echten Personen sind, sondern zwei weitere "Persönlichkeiten" von T-Pain, wie auch immer, der Track ist der Knaller 10/10

5. I got it (Interlude)

Dieses Interlude soll die Thematik des folgenden Tracks näher bringen, T-Pain erfährt von seiner Freundin, dass sie mit dem HIV-Virus infiziert ist und somit er auch mit dem Killervirus infiziert sein muss, natürlich birgt das keine Parallelen zu T-Pains echtem Leben, es soll nur die Dramatik im nächsten Track steigern o.B.

6. Suicide

Thematik des Tracks ist nach dem Interlude klar, extrem gefühlvoll rübergebracht, man fühlt richtig den Schmerz in der Stimme, Höhepunkt des Albums 10/10

7. Bartender (feat. Akon)

Recht unterhaltsamer Track, man hätte jedoch mehr von der Traumkollabo erwartet, zweite Single 8/10

8. Backseat Action (feat. Shawnna)

Der Beat ist sehr gelungen, aber der Text ist nicht sehr abwechslungsreich 8,5/10

9. Put It Down (Feat. Ray, Teddy Penderazdoun & Teddy Verseti)

Schöner Slowtrack 8,5/10

10. Time Machine

Zurück in die Vergangenheit, ein Track zum Träumen 9/10

11. Yo Stomach (Feat. Tay Dizm)

Unterhaltsamer Refrain, ansonsten nichts besonderes 7,5/10

12. Buy U a Drank (Shawty Snappin') (Feat. Yung Joc)

Erste Single, Beat ist der Hammer, RnB pur 10/10

13. 69 (feat. Jay Lyriq)

Guter Track zum Entspannen 8,5/10

14. Raggae Night (Interlude)

Gewöhnliches Interlude o.B.

15. Shottas (feat. Kardinal Offishall & Cham)

Wahnsinnsbeat, gut geeignet für Clubs, dieser Raggaetontrack bringt Abwechslung in das Album 10/10

16. Right Hand

Sehr schöner Track 9,5/10

17. Sounds Bad

Chilliger Track zum Abschluss 8,5/10

Fazit:

Sein zweites Album "Epiphany" soll nicht dem aktuellen Trend der Musik entsprechen, meinte T-Pain selber. Dies kann man zum größtenteil befürworten, da viele Ideen in diesem Album mitspielen. Einer der Ideen ist es, mehrere "Alter egos" in einem Track zu haben, das heißt, T-Pain singt zwar alleine, spielt jedoch verschiedene Persönlichkeiten. Eine weitere Idee ist es sich in die Lage eines Todkranken zu versetzen und aus dieser Perspektive zu singen, welches mit "I got it" eingeleitet und in dem Track "Suicide" sehr gut umgesetzt wird. Bei der Produktion des Albums haben Lil Jon und Akon erstklassige Arbeit geleistet und T-Pain tat mit seiner markanten Stimme alles dazu ein sehr unterhaltsames album zu präsentieren, mit Erfolg. 9/10
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Aussergewöhnliche Stimme!!! Chilliges Album!, 6. Juli 2007
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Clean Version) (Audio CD)
Mir gefällt dieses Album sehr, T-Pain hat eine aussergewöhnliche Stimme und die Beats sind auch alle sehr gut geworden...

Am betsne ist wie gesagt, Suicide, ein sehr geiler track, doch leider etwas kurz auch wenns 3 minuten sind...

Ein R'n'B, HipHop Muss!!!

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5 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen T-pain in den Ohren, 14. Juli 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Audio CD)
Was ist nur in T-pain gefahren, so in jedem Guestauftritt bringt er echt alles zum kochen. Und bei seinem eigenen Album bringt er verrückte langweile Beatz mit Langweiligen Hooks zusammen. Ich dachte das der Track mit Shawnna vielleicht eine Bombe sein wird aber leider ist auch der echt`"flach". wirklich schade.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Alben 2007, 9. Juli 2007
Von 
Thomas Kirst (Fulda/Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Epiphany (Clean Version) (Audio CD)
"Epiphany" ist neben "Shock value" von Timbaland eines der besten Alben des Jahres 2007. Absoulte Kaufempfehlung!
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Epiphany
Epiphany von T-Pain (Audio CD - 2007)
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