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10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Rente mit 67 ? - Bei den Scorpions besser sofort !, 17. Juni 2007
Schade, schade schade!
Nach der nichtssagenden `Unbreakable` leider wieder eine CD ohne einen einzigen Klasse-Song. Den Rohrkrepierer `Eye II eye` eingerechnet liegt die letzte passable CD mit `Pure instinct` schon elf Jahre zurück, die letzte wirklich gute CD mit `Crazy world` schon 17 (!) Jahre. Als Fan seit über 25 Jahren und Besitzer aller CD`s (außer der unsäglichen `Face the heat`) muß ich erkennen, dass die goldenen `Lovedrive`/ `Animal magnetism` und `Blackout`-Jahre endgültig vorbei sind und auch nicht mehr wieder kommen.
Größtes Manko: die Kompositionen. Wenn ich lese, dass eine Band, die über 35 Jahre im Geschäft ist, es nicht mehr schafft, ihre Songs selbst zu schreiben und auf Hilfe vom Produzenten und anderen Außenstehenden angewiesen ist, so ist das für mich ein Armutszeugnis !
Auch der hochgelobten Produktion kann ich nichts abgewinnen. Zugegeben, der Sound ist druckvoll, aber was hier beispielsweise mit Klaus Meines Wahnsinnsstimme gemacht wurde, ist eine Schande ! Glattpoliert, ihrer Rauhheit und Ursprünglichkeit beraubt und dann auch noch zum Teil mit Nachhall versehen - dies hat Meine nicht verdient. Sein Gesang war auf `Unbreakable` das einzige Highlight, hier geht er völlig unter und verliert allen Wiedererkennungswert.
Einziges Plus: es findet sich kein wirklich schlechter Song auf der Scheibe. Die CD ist recht gleichförmig mit wenig spannenden Momenten, gibt somit lediglich eine gute Hintergrundmusik ab, auch wegen der vielen Balladen. Die Songs im einzelnen:
`Hour 1`- nervig;
`The game...` und `We were...` - annehmbare Songs im Stile von `No one like you` oder `You give me all I need` (`Blackout`von 1982), ohne deren Klasse zu erreichen;
`The future...` und `You`re lovin`...` - langweilig, Ähnliches hat man schon zigfach gehört;
`321` - sticht positiv hervor durch sehr gute Rhythmus-Gitarren;
`Love will...`, `Your last song` und `Love is war` - langweilig, wie vor;
`We will rise again` und `The cross` - neben `321` weitere gute bis sehr gute eigenständige Songs mit Wiedererkennungswert;
`Humanity` - ein schwacher Titel- und Schlußsong, hier wurde wohl hörbar abgekupfert von `Show must go on`, allerdings unter Aussparen jeglicher Dynamik des Queen-Songs.
Vorschau: Wenn`s so weitergeht, steht auf der nächsten Scorpions-CD zwar wieder Scorpions drauf, es sind aber keine Scorpions mehr drin. Damit`s so weit nicht kommt, sollten die Hannoveraner Urgesteine besser ganz aufhören.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ein bischen Fisch, ein bischen Fleisch, 5. Juni 2007
Anscheinend wird Desmond Child, (das personifizierte Komponistengenie und Inhaber von mindestens drei Seiten für Bands und Solisten ,denen er Hits auf den Leib komponierte und textete, im Rocklexikon erwähnt,) gerne gerufen, wenn eine Karriere musikalisch nicht mehr so richtig auf die Überholspur kommen kann. Ohne ihn jetzt als musikalischen Feuerwehrmann degradieren zu wollen,hatte das letztes Jahr schon bei Meat Loaf wunderbar geklappt, und Desmond hatte da auch ordentlich Gas gegeben. Also heuerten die Scorps den Meister an und er schneiderte ihnen zusammen mit Eric Bazillian von den Hooters ordentlich was auf den Leib und wenn es eine EP geworden wäre, hätten die Scorps 5 Sterne bekommen, aber leider geht die CD nach dem 6. Song "321" weiter.Sind die ersten Songs "Hour 1","The Game of Life" oder " "You re lovin me to death" sehr gute, zeitgemäße Mucke, Songs in denen alles stimmt,kann ich mir "We were born to fly" und "321" gut in den amerikanischen Charts vorstellen(ein Schelm, wer da böses denkt, aber die letzten USA Top 100 Erfolge sind schon über 10 Jahre her(Pur Instinct`96), aber wie gesagt, nach dem 7.Song mit der betroffenheitslyrik "love will keep us alive" " We will rise again" oder auch "Your last Song" und "Love is War" sieht man die Scorps im Geiste auf der Bühne die Arme von links ("Ihr seid ein wunderbares Publikum")nach rechts schwenken und die Menge schunkelt freudetrunken mit. Das braucht kein Mensch! Menschenskinder, ihr habt euch im letzten Jahr in Wacken den Hintern abgespielt und ein geiles, über 2 Stunden dauerndes Konzert gebracht, da werdet ihr doch mal von vorne bis hinten ein Album mit "Eiern" zustande bringen! Ich hoffe auf nächstes mal, Jungs! Rock us like a Hurrican.....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Scorpions im neuen Jahrtausend?!?, 29. Dezember 2008
Ich finde das neue Album wirklich gelungen,
die Songvielfalt ist wirklich Scorpionserhaben....vieles ist gut verdaulich und Radiotauglich. Das Arangement ist doch unvergleichlich Scorpions.
Was mich allerding total verwirrt ist...Die Stimme ist 1000% Scorpions, aber der Sound leider weit davon entfernt. Sorry das Album könnte gut und gerne ....Scorpions meets Tokyo Hotel heissen. Diese allgegenwertigen und aufdringlichen Rectifier Gitarrensound gehen mir langsam auf die Nerven. Wo bleibt Klasse? Warum kann eine Jahrzehnte überdauernde Band nicht Musikalisch im Marshall-Sound-Bereich bleiben. Ist für mich unverständlich. Ich weiss, es wurde einiges experimentiert, einige Solos sind noch Marshallsound, aber die Rhytmusgitarre nervt mich total (Tokyo Hotel für Grosse)
....sorry aber das muss jetzt sein....stellt euch mal vor Rolling Stones spielen auf einmal Rectified Sounds??? Ich lach mich tot.
Von mir 3 Sterne für ein wirklich gutes Album, nur der Sound ist affig.
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
die vielen Balladen kosteten 2 Sterne, 3. Juni 2007
Eines vorweg, wer erwartet, dass die Scorpions nochmal Scheiben wie Animal Magnetism, Blackout, In Trance etc. fabriziert, den muss ich enttäuschen, diese Zeiten sind leider vorbei! Sicher man brauch nicht über die musikalischen Qualitäten der Scorpions diskutieren, die sind zweifelsfrei da. Allerdings gehen die Scorpions den gleichen Weg wie Bon Jovi, nämlich immer mehr Radio taugliche Songs. Gut das muss nicht unbedingt schlecht sein, insbesondere nicht wenn ein Desmond Child mit ins Boot geholt wird. Ein solcher Song ist z.B. "The game of life" schön rockig, melodiös und trotzdem kommen die Gitarren nicht zu kurz. Hour I der erste Song auf der CD rockt eigentlich auch sehr gut, allerdings werde ich bei dem Song das Gefühl nicht los, dass Meine's Stimme den ganzen Song irgendwie abbremst. Als zweiter Song dann das bereits erwähnte "The game of life". Es folgt mit " Born to fly" eine gute Midtempo-Nr. die absolut in das Bild der Scoprions der heutigen Zeit passt. Mit "The future never dies" erklingt die erste Ballade und zu Balladen und Scorpions brauch mal wohl nicht viel Sagen, klingt alles sehr pompös. Dann geht es mit dem etwas schleppenden " you love me till death" weiter ehe mit "321" der erste richtige Knallersong erklingt, genau so habe ich mir eine Kooperation von Desmond Child und den Scorps auch vorgestellt. Doch dann folgen mit "Love will keep us alive", "We will rise again" "Your last song" und "Love is war" 4 Songs die allesamt in die Rubrik Halbballade bis max. Midtempo passen. Da hätte ich mir doch ein wenig mehr Rock gewünscht! "The Cross" ist dann noch mal ein Song der zwar losrockt aber er bleibt nicht im Ohr hängen. Mit der Ballade "Humanity" endet dann das Album. Fazit, nach der doch recht guten und wieder etwas härteren "Unbreakable" hätte ich etwas mehr Rock bei den Songs erwartet. Klar klinkt das ganze sehr gut, professionell und mit den orchestralen Untermalungen auch sehr pompös. Ich als absoluter Scorpionsfreak der 80iger Jahre werde die CD sicher wieder mal hören und finde sich auch ganz nett, aber dem HardRock haben die Scorpions nun wohl endgültig den Rücken gekehrt, zumindest auf CD. Ich musste die CD auch öfters hören, denn nach dem ersten hören, flog sie erstmal hochkantig aus meinem Player, ich hatte halt mehr erwartet.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
gut aber unbreakable war stärker, 5. Juni 2007
ich besitze alle scorpions alben und muss sagen das das neue album wirklich nicht schlecht ist aber im direkten vergleich war der vorgänger kraftvoller und eingängiger. was aber wirklich stark ist ist das die scorpions nicht ganz so soft werden wie bon jovi(aktuell der tiefpunkt leider!!!) und besonderst bei den ersten tracks gut abrocken. wäre auf dem album nur eine ballade gewesen hätte es 4 sterne von mir bekommen weil ich einfach die typischen scorpions rock song mag und nicht ihre balladen
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
gemischte Gefühle, 2. Juli 2007
nach den bisherigen Rezensionen gibt es scheinbar nur zwei Möglichkeiten: die Scheibe entweder voll gut oder voll schlecht zu beschreiben, aber für mich liegt sie irgendwo dazwischen, denn auch ich bin ein bekennender Scorpions-Fan, der in der Zeit nach "Love at first sting" erstmal keine Scheibe mehr kaufen wollte, weil die Scorpione einfach nicht mehr genug Stachel zeigten, sondern mehr in seichtere Gefilde abgetaucht sind. Von diesem Album bin ich wieder angenehm überrascht, da sie zeigen, dass sie noch was drauf haben, aber man merkt dennoch, dass sie älter geworden sind. Ganz so überzeugend wie Lemmy sind sie halt nicht, der über Jahrzehnte seiner Linie treu geblieben ist und mit eigentlich nur zwei Titeln (in immer abgewandelten Varianten) sehr erfolgreich ist. Die Scorpions haben sich weiterentwickelt, in den ersten Jahren waren sie richtungsweisend und Inspiration für Newcomer, jetzt versuchen sie im aktuellen Strom mitzuschwimmen und ich finde, es ist ihnen mit diesem Album gelungen.
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1 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Da wäre mehr drin gewesen, 27. Mai 2007
Irgendwie klingt es nicht richtig nach Scorpions. Die Songs haben gute Ansätze , verlieren sich aber leider in wiederholende Refrains.
Die Stimme von Klaus Meine ist gut wie immer, wirkt leider irgendwie zu perfekt.Da die Titel kurz sind, merkt man leider nicht, dass die Band eigentlich zwei Gitarristen hat. Schade, aber vielleicht klingt es life besser !
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1 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Radiofutter, 28. Mai 2007
Sicherlich kein schlechtes Album. Die Songs sind gut produziert. Der Sound ist ok. Überraschungen gibt es keine. Und SORRY, aber wer hier ein Rockalbum erwartet, wird sicherlich enttäuscht. Viel Gleichklang der Songs. Darüber hinaus sind diese relativ kurz bemessen. Es gibt nur sporadisch eingestreute, kurze, Gitarrensoli. Man kann auch sagen, ehr etwas für Liebhaber von balladenhaften Songs.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Irgendwas fehlt..., 21. Juni 2007
Die neue Scorpionsscheibe hat alles, was zu einem Hitalbum gehört. Einen fetten Sound. Einen charismatischen Sänger mit einer Mega-Stimme (für sein Alter). Eingängige Songs und sogar wieder ein paar Gitarrensoli. Aber dieses gewisse etwas, das beispielsweise Alben wie Virgin Killer oder Face the Heat hatten, das fehlt.
Obwohl ich von Unbreakable insgesammt eher enttäuscht war, gefällt es mir in der Hinsicht doch besser als Humanity, weil es doch noch individueller war.
Als ich Humanity zum ersten mal durchgehört hab, hab ich gedacht, das klingt nach einer Band, die hart sein will, es aber nicht ist.
Mathias Jabs ist ja ein ganz guter Gitarrist. Aber an einen Michael Schenker oder Ulrich Roth kommt er halt nicht ran.
Schade!
Das konnten die Scorpions mal wesentlich besser.
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0 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
Ganz nett, 20. Juni 2007
Habe mir mehr von diesem album vorgestellt aber was da abgeht ernüchterte mich soll heißen kann man sich mal anhören aber mehr auch net
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