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am 19. Mai 2007
Endlich ist sie also da, Mademoiselle Ellis-Bextor's neue Scheibe. Und das Warten hat sich mehr als gelohnt, wurde Sophie's drittes Album doch gleichzeitig ihr bis hierhin bestes und vielfältigstes Album. Mit Vorschusslorbeeren dieser Art sollte man ja immer vorsichtig sein, denn oft zeigt erst die Langlebigkeit eines Albums dessen Qualitäten, da ich aber seit 2 Tagen nichts anderes höre, lehne ich mich guten Gewissens weit aus dem Fenster. Einen großen Beitrag zu "Trip the light fantastic" steuerte diesmal Fred Schneider bei. Ältere Semester werden ihn noch den "The B-52's" zuordnen können, wo er ja nicht nur simples Bandmitglied, sondern eher eine Art "Mastermind" war. Seinen Einfluss spürt man deutlich und er tut Sophie's Songs sehr, sehr gut. Er würzt Sophie's Lieder mit der richtigen Portion Pomp, Pathos und Ironie, so dass ihre an die 70er-Jahre angelehnten Discostücke nie peinlich, sondern stets augenzwinkernd wirken. Allen Liedern voran, sei hier insbesondere "China Heart" erwähnt, das, ohne zu übertreiben, wohl eines der gloreichsten Studio 54-Rehashs der letzten 5 Jahre geworden ist. Das dieser Song nicht als erste Auskopplung gewählt wurde, ist absolut unverzeihlich. "If I Can't Dance" schlägt in die gleiche Kerbe, Sophie singt, gurrt und schmachtet mit soviel Hingabe um ihr Leben, und plötzlich fühlt man sich in die späten 70er zurückversetzt, genauergesagt nach New York, Studio 54. Auch kommen auf Sophie's neuem Longplayer diesmal akzentuiert E-Gitarren zum Einsatz, die einen netten und erdigen Kontrast zur schwülstigen Discoatmosphäre darstellen.

Verlor sich Sophie auf ihrer vorangegangenen LP noch irgendwo im zeitweise etwas belanglosen Midtempo-Bereich, drückt sie hier voll auf's Gaspedal. Zeit zum Durchatmen gibt sie uns selten. Stimmlich ist sie top wie eh und je, für diese Art von Musik hat Sophie ein erstaunlich umfangreiches und facettenreiches Organ. Und wer Sophie Ellis-Bextor jemals als zappelnde Discomaus abgetan hat, hat sowieso nichts begriffen. Dieses Album hat Potential zum Pop/Dance Album des Jahres zu werden, man kann nur hoffen, dass die fragwürdigen Singleauskopplungen dem Album nicht zum Verhängnis werden, zählen sie doch zu den eher schwächeren Stücken der CD. "Me & My Imagination", die 2. Single, blieb laut Plattenfirma "weit hinter den Verkaufserwartungen zurück". Kein gutes Zeichen, wenngleich auch kein Wunder, klingt es doch eher wie ein "Murder on the dancefloor, part 2" und wurde wohl eher auf Drängen der Plattenfirma ausgekoppelt. "Trip the light fantastic" gehört für mich zum bisher besten Album des Jahres. Eine wohltuende Überraschung, nach bösen Enttäuschungen renommierter Künstler wie Marilyn Manson oder Björk. Sophie Ellis-Bextor jedoch hat diesmal alles richtig gemacht. Sie hat ein umwerfendes Album veröffentlicht, dass zu keiner Sekunde langweilt oder unberührt lässt. Sie wollte laut eigener Aussage ja das "Dancepop Album des Jahres" machen. Mission erfüllt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juli 2007
Dieses Album ist kein Meilenstein, es ist nicht wirklich innovativ und die meisten Tracks verhallen, ohne dass sie einen berührt hätten.
Allerdings gibt es auch ein paar wirklich schöne Songs, die aufgrund ihrer Hamonien schon etwas besonderes darstellen.
Desweiteren sei hier erwähnt, dass sich Frau Bextor engagiert und Very British durch die Kompositionen zwitschert
und dabei durchaus zu überzeugen weiß - vorausgesetzt, man steht auf ihre kühle, unnahbare Art...

Fazit: Ein durchschnittliches Pop-Album mit einigen guten Einfällen und leider ein paar "Lückenfüllern" zuviel.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juli 2007
Schade, dass es Sophie Ellis Bextor einfach nicht mehr gelingt gute Pop-Musik zu machen. "Read my lips" war brilliant und unterhaltsam, auch "Shoot from the Hip" hatte Charme, wenn auch gleich einige Lückenfüller, aber auch gute Ideen. "Trip the light fantastic" klingt nach 3 Jahren Babypause eher wie ein Topf voller tanzbarer Stücke, die aber alle gleich klingen und durch billige Melodien und lustlosen Gesang total verkommen. 70 Songs zu schreiben mag eine nette Ideen sein, aber sicherlich war auch nicht viel dabei, dass sie hätte verwenden können. Wenn gleich auch manche Songs gut ankommen, bleibt das Album durchweg billig produziert und enthält absolut nichtssagende Texte. Sophie präsntiert sich kühl wie eh und je und zeigt sich auf jedem Song gleich. Gesangliche Höhepunkte gibt es diesmal keine. Sie singt jeden Song monoton auf die gleiche Weise. Die tollen Ideen und die Abwechslung fehlen total auf dieser Platte und natürlich fehlen auch Innovationen, gesangliche oder textliche Höhepunkte oder einfach mal eine gefühlvolle Ballade. Diesen Brit-Pop kann man fast keinem zumuten. Am Schlimmsten sind die abstrus billigen Melodien, die wie aus der Dose klingen. Da hilft es auch nichts, wenn nach "Catch you", "Me and my imagination" und der aktuellen Single "Today the sun is on us" noch weitere Singles folgen. "If I can't dance" wird im Herbst bereits die vierte Single und "Love is here" die fünfte Single Ende des Jahres. Das Album floppte in Deutschland ebenso schlimm wie in UK und nach der durchwachsenen ersten Single "Catch you" floppte die zweite Single "Me and my imagination" in den Charts. Die aktuelle, dritte Single "Today the sun is on us" wird wohl kaum in den Top 20 landen, zu wünschen wäre es ihr ja. "If I cant dance" bietet als geplante Single ebenso wenig Potenzial, auch wenn der Song tanzbar ist. "Love is here" könnte durchaus die stärkste Single sein, da Material wie "What have we started" oder "The Distance between us" einfach nur langweilig sind.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2007
Unvorstellbar und nie zu hoffen gewagt, aber dann doch eingetroffen: Sophie hat es mit "Trip the Light Fantastic" tatsächlich geschafft, die Art von Magie einzufangen, die sie mit ihrem Debut "Read my Lips" beschworen hat - eben jene Einmaligkeit, die dem 2. Album "Shoot from the Hip" trotz durchweg solider Songs irgendwie abging.

Man merkt, dass Sophie Ellis-Bextor die Jahre der Besinnung und der Babypause gut getan haben - jeder Song strotzt nur gerade so vor Energie, vor Hingabe und vor hörbarer Liebe zu dem, was sie tut. Und auch wenn ich alte Klischees bemühe: Die Vielfalt auf diesem Album ist schlichtweg grandios. Hier ein bisschen Mainstream-Pop wie in "Love is Here" (das allein durch ihre Stimme jeden Anflug von Adjektiven wie "billig" oder "einfallslos" einfach hinwegzufegen vermag), dort sensationell tanzbare Heavy-Beat-Nummern wie "If I Can't Dance" mit Mit-Wipp-Garantie oder auch mal sehr rockige Elemente á la "Catch You", die Sophie nach (sehr kurzer) Eingewöhnungsphase außerordentlich gut stehen - Experiment mit Bravour geglückt!

Der Rest der Lieder lässt sich schlicht kaum einordnen: "If You Go" setzt sehr eindrucksvoll auf kräftige Percussion-Elemente und besitzt so enorm viel Ausdruckskraft, während "Today the Sun's on us" so etwas die perfekte Up-Tempo-Ballade - und textlich in gewisser Hinsicht auch der schönste Appell gegen Pessimismus in Beziehung und Leben - ist. Und auch die gute alte Sophie, wie man sie auf "Read my Lips" kennen und lieben gelernt hat, ist vertreten, beispielsweise in "Me & My Imagination" oder "Only One". Einzig "New York City Lights" wirkt irgendwie ideen- und melodienlos und kann daher nicht recht begeistern.

Was Sophie hier vollbracht hat, rechtfertigt die lange Durststrecke für die Fans ohne Einschränkung. Und auf keinem der drei Album kommt ihre einzigartige Stimme - dank leicht gedrosselter Elektronisierung der Genres - derart gut zur Geltung wie auf "Trip the Light Fantastic" - wer daran noch zweifelt, sollte bei den letzten 15 Sekunden des Albums seine Anlage einmal ganz laut aufdrehen und die Macht dieser Stimme einfach auf sich niedergehen lassen...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2007
Die Queen of Pop ist zurück - Sophie Ellis Bextor. Nach ihren beachtlichen Erfolgen im Jahr 2001 mit "Read my lips" und 2003 mit "Shoot from the Hip", kehrt sie endlich mit frischen Ideen und ihrem dritten Album "Trip the light fantastic" zurück. Nach ganzen 4 Jahren hat sich einiges verändert und Sophie Ellis Bextor ist sich trotzdem treu geblieben. Wer schonmal in das Album reingehört hat, wird feststellen, dass Sophie erneut Hochglanz-Pop zeigt und zwischendruch allerlei neue Ideen mit in das Album einbringt. Schade nur, dass es für Europa erneut eine abgespeckte Version mit 12 Songs geben wird, während das Album in UK mit 14 Songs erscheint. Die Vorab-Single "Catch you" klang etwas agressiver,schneller und lauter als ihre alte Musik und hatte in UK beachtlichen Erfolg. "Catch you" wurde auch nach fast 4 Jahren Pause wieder ein Top 10 Hit in UK und das, obwohl der Song neu und unverbraucht klingt. "Me and my imagination" ist zurzeit die zweite Single der Popdiva und bezaubert durch ein atemberaubendes Video, dass erneut die alte Sophie zeigt, wie sie wie frisch vom Broadway durch eine Straße tanzt und etwas später in einem Märchenwald bezaubernd umhertänzelt. Noch diesen Sommer erscheint mit "Today the sun's on us" die dritte Single, die weniger schnell, dafür aber umso mehr Ohrwurmpotenzial erzeugt! Die Mid-Tempo Nummer könnte sich zu einem richtigen Radio-Hit mausern! Den Großteil der Songs konnte auch ich noch nicht anhören, aber es steht fest, dass Sophie sich nach fast 4 Jahren zurück traut und bereits Erfolge verbuchen konnte. Wir können uns 2007 auf ein spannendes Jahr freuen mit einer Menge Musik seitens Sophie Ellis Bextor. Das Cover sieht natürlich wieder klasse aus und das Booklet glänzt erneut pompös in der CD. Wer abtanzen, aber auch mal träumen will und gleichzeitig mit gutem Pop unterhalten werden will, der kann direkt zugreifen. "Dance-Pop", wie sie es nennt, kommt auch 2007 noch gut an und könnte ihr Durchbruch werden. Ab 21.Mai 2007 im Handel!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2007
Nach einer mehrjährigen Pause ließ sich Sophie Ellis-Bextor vor einigen Wochen mit ihrem Comeback-Album "Trip The Light Fantastic" wieder in der Musikwelt blicken.
Mit der powervollen Lead- und Vorabsingle "Catch you" ließ Sophie aufhorchen und feierte im UK beachtliche Erfolge, scheint aber über den längeren Zeitraum ohne Veröffentlichung an Fans verloren zu haben. Dieses Problem zeigte sich eindeutig beim Release der zweiten Single "Me & My Imagination", einem gelungenem Follow-Up zu "Catch you". Komerziell könnte man diesen Song als Mini-Flop bezeichnen, die TOP 20 der britischen Charts verfehlte Sophie mit diesem Song zum ersten Mal.

Dennoch schaffte "Trip the light fantastic" den Sprung in die TOP 10 der britischen Albumcharts. Auf dem europäischen Festland verbaut sich das Management der Sängerin allerdings den Erfolg selbst. Ohne Promotion und ohne richtige Single-Releases (nur als Download) bekam niemand etwas vom gelungenen Comeback Sophie Ellis-Bextors mit.

Das Album hätte auf jeden Fall mehr Aufmerksamkeit und mehr Promotion seitens der Plattenfirma verdient, Potential hat es auf alle Fälle. Wie die Vorabsingles "Catch You" und "Me & My Imagination" beweisen, ist Sophie ihrem Stil treu geblieben und kann mit dance-lastigen Uptemponummern punkten. Der Großteil des Albums besteht aus schnelleren Dance-Tracks, deren wahre Qualität man aber teilweise erst nach mehrmaligem Hören entdeckt, da sie teilweise doch recht unauffällig erscheinen (If U Go, Love Is here). Songs wie "New Flame", "New York City Lights" oder "If I Can't Dance" hingegen gehen sofort ins Ohr und bleiben eine Weile im Kopf.
Auch an Balladen fehlt es nicht auf "Trip the light fantastic". Allerdings tut sich Sophie Ellis-Bextor doch ein wenig schwer mit langsameren Songs. Lediglich "Today The Sun's On Us" kann voll und ganz überzeugen. Die restlichen Balladen gehen total unter.

01. Catch You 5/5
02. Me & My Imagination 4/5
03. Today The Sun's On Us 5/5
04. New York City Lights 3,5/5
05. If I Can't Dance 4/5
06. The Distance Between Us 2/5
07. If You Go 5/5
08. Only One 3,5/5
09. Love Is Here 4,5/5
10. New Flame 4/5
11. China Heart 4/5
12. What Have We Started? 2,5/5

Bonus Tracks UK ONLY*
13. Can't Have It All 4,5/5
14. Supersonic 4/5

Schnitt ohne Bonus-Songs: 3,9
Schnitt mit Bonus-songs: 4,1

Alles in allem erweist sich "Trip the light fantastic" als gutes bis sehr gutes Comeback Album. Sophie hat das Musikmachen also nicht verlernt! Schade ist es um die beiden Bonussongs "Supersonic" und "Can't have it all", die nur auf dem UK-Release des Albums vorhanden sind. Sie hätten die Qualität des Albums nocheinmal um einiges gesteigert und evtl. mehr Kauflust der deutschen Fans geweckt. Es bleibt zu hoffen, dass Sophie mit ihrer radiotauglichen dritten Single "Today The Sun's On Us" an alte Erfolge anknüpfen kann. Potential ist auf jeden Fall vorhanden und Erfolg auch außerhalb der Insel wäre angemessen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2007
Zunächst dachte ich, na ja, ein paar Highlights, die uns Sophie Ellis-Bextor hier bietet (tracks 2,4,11), so wie auf ihren vorherigen CDs, aber nach mehrmaligem Hören gefallen einem die Stücke immer besser und ich finde, dass dieses Mal sogar sehr viele, ja um die zehn Supersongs drauf sind. Ihre Stimme ist besonders und klingt nach 80er. Ebenso die Musik, innovativ und rückschrittlich zugleich. Ein Mix aus Pop, Dance, Indie, Rock und viel Discofever in den verschiedensten Variationen.
Wieder mal die Songs im Einzelnen, da sie so unterschiedlich sind:

1) Catch You - ein rockiger Dancetitel von Cathy Dennis, ungewöhnlicher Anfang, viele E-Gitarren, passt irgendwie nicht so zum Rest, aber klingt besonders und toller Refrain 3/5
2) Me and My Imagination - solche Titel mag ich einfach von ihr: catchy, viele Geigen und einfach Gutelaune-Dance, housiger, catchy Titel, der an ihre gesamten Hits erinnert, noch ein weiterer dieser Art fehlt mir noch auf dem Album, 5/5
3) Today the Sun`s on Us - ein Midtempopoprocksong, schöner Refrain, toller Text 5/5
4) New York City Lights - wow, was für ein Highlight, einfach nur cooler Song zum Tanzen, erinnert mich wirklich an New York, uplifting 5/5
5) If I can`t dance: toller Rhythmus, aber etwas nerviger Refrain, erinnert an Studio54 Tracks, 3/5
6) The distance between us - klasse Popsong, schöner Refrain, tolle Hookline, tolle Backing Vocals, schöner Midtempo-Elektropopsong 5/5
7) If you go - Pop pur 5/5
8) Only one - steigert sich, funny track, abwechslungsreicher Song, 4/5
9) Love is here - POP pur, wie in den 80ern, einfach nur catchy, super Refrain, 5/5
10) New Flame - kurz und eher nicht mein Favorit, Indie-Funtrack, 3/5
11) China heart - wieder ein Studio 54-Reminiszenz-Song, der wirklich an Discozeiten erinnert, klasse Refrain, sehr 70's like, super, geht sofort ins Ohr 5/5
12) What have we started - ein super Popsong am Ende, der sich steigert und im Ohr bleibt 5/5

Also Chance geben und öfter hören, man will irgendwann nur noch mitsingen und Spaß haben und einfach irgendwie cooles Disko-Stadtgefühle spüren, so empfinde ich das jedenfalls.
Schade nur wegen dem Beginn des Albums und den 1-2 schlechteren Songs, die es nicht gebraucht hätte, die Bonus-Tracks in den UK wären anstatt "New flame" zum Beispiel besser gewesen.

Also insgesamt: Independentpopdance, der sich von Hören zu Hören steigert! Klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Juli 2012
Wenn man sich vorstellt, dass Kelly Clarkson 10 Jahre älter wäre, würde man die CD von Sophie Ellis-Baxtor gut beschreiben. Das ist "erwachsene" Popmusik, eher leicht soulig im Gegensatz zur rockigeren Dame aus USA. Die Engländerin hat mich ja einst mit dem absolut genialen Video zu "Murder On The Dancefloor" überzeugt, musikalisch halte ich diese CD von 2006 für deutlich ausgereifter. Besonders der hypnotisierende Rhythmus von "The Distance Between Us" fasziniert mich, auch "Today The Sun's On Us" weiß zu gefallen. 14 prima Songs, bei dem Preis auf amazon Marketplace keine Frage'
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juni 2007
Also ich habe mir die Cd bestellt und bin begeistert. Soviele Facetten hätte ich Sophie nicht zu getraut. Da sind 2 Balladen echt gelungen, dann sind Elektro-Pop- Stücke drauf, in anderen Songs kommt die E-Gitarre zum Einsatz, bis hin zu den Streichern und dennoch ergibt sich eine in sich gut abgestimmte CD die sich allerbestens zum Träumen, Tanzen und Feiern einlädt.

Chilliger, tanzbarer Elektro-Glamor-House-Club-Pop-Sound;o) Absolut empfehlenswert.

Einzelbewertung der Songs:

1) Catch You 9/10

2) Me and My Imagination 10/10

3) Today the Sun`s on Us 9/10

4) New York City Lights 8/10

5) If I can`t dance 10/10

6) The distance between us 9/10

7) If you go 8/10

8) Only one 8/10

9) Love is here 10/10

10) New Flame 7/10

11) China heart 9/10

12) What have we started 10/10
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Juni 2007
Nach den beiden Singles war ich gespannt, was Sophie auf das Album gepackt hat. Dass sie insgesamt über 70 Songs für dieses Album geschrieben haben soll, hat mich doch sehr beeindruckt.

Als ich das Album bekam und das erste mal durchspielen ließ, machte sich dann doch Enttäuschung breit. Bis auf die beiden Singles und China Heart wollte keiner der Albumsongs so richtig zünden. Es hat wirklich sehr viele Durchläufe gebraucht, bis man sich an das Album gewöhnt, doch auch dann kann man die Schwachstellen des Albums nicht leugnen. Es ist nicht so, dass man es an einem konkreten Song ausmachen könnte, der einem nicht gefällt. Das ist es nicht. Es ist eher eine relative Monotonie in der Mitte des Albums. Die Songs ähneln sich zu sehr und sie besitzen keine wirkliche Besonderheit. Auch bei den Songsktrukturen ist nichts ungewöhnliches dabei. Stimmlich gibt es wenig besonderes, auch wenn Sophie jetzt etwas mehr mit Vibrato singt. Im Nachhinein muss man sagen, dass sie es eher bei weniger Songs hätte belassen sollen und statt dessen die anderen Songs etwas auffrischt.

Mit Today's The Sun On us hat sich sich auch noch einen der langweiligeren Songs des Albums als nächste Single ausgesucht. Ich denke, China Heart wäre die bessere Wahl gewesen.
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