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Kundenrezensionen

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HALL OF FAMEam 20. Juli 2004
Dass zwischen Jesu Geburt und seiner späten Taufe mit 30 Jahren eine Lücke klafft, stört Gott, den Vater und so schickt er den strohblonden, strohdummen Engel Raziel, um Levi genannt "Biff" wieder aufzuerwecken, damit er die wahre Geschichte Jesu aufschreiben kann.
So findet Biff nach 2000jährigem Todesschlaf in einem Hotelzimmer wieder mit dem strohdummen, Seifenoper verehrenden Engel, und erzählt uns, wie er Jesus, den eigentlich jeder Josh nannte, kennen gelernt hatte.
Auf den folgenden 400 Seiten werden wir in die Vergangenheit entführt und lernen zwei der interessantesten Charaktere überhaupt kennen. Joshua - also Jesus persönlich - und Biff, seinen besten Freund. Unzertrennlich wachsen die beiden zusammen auf, verlieben sich in Maggie (Maria Magdalena) und gehen schließlich im Alter von ca. 13 in die weite Welt hinaus, damit Josh rausfinden kann, was eigentlich die Aufgabe eines Messias' ist.
Auf ihren Reisen werden die beiden nicht nur gemeinsam erwachsen, sondern sehen auch noch die Chinesische Mauer, treffen den Yeti, lernen Yoga (bzw. Kama Sutra)und einen "Charakter" aus einem von Moores früheren Büchern kennen.
Wie die Geschichte ausgeht, brauche ich hier nicht zu erzählen, was ich aber sagen kann ist, dass mich (als Atheistin) der Tod von Jesus noch nie zuvor so sehr berührt hat. Von Biffs Standpunkt aus gesehen, war Josh vor allem ein Freund und eigentlich nur nebenbei der Messias, so kamen mir bei seiner Kreuzigung doch die Tränen.
Natürlich überwogen bei dieser Lektüre jedoch die Freudentränen und der Humor. Dieses Buch sollte besser nicht an öffentlichen Plätzen gelesen werden, außer Sie haben nichts gegen komische Blicke, wenn Sie plötzlich laut auflachen. Denn soviel ist garantiert: Wenn dieses Buch Sie nicht zum Lachen bringt, dann wird es keines!!!
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TOP 500 REZENSENTam 13. Juli 2008
LAMB war das erste Buch, das ich von Christopher Moore gelesen habe. Ich fand die Idee klasse und war gespannt, wie Moore die Bibel, historische Fakten, Erfindung und Humor zu einer Geschichte kombiniert. Zu bedenken gab mir eigentlich nur, dass Moore anscheinend in seinen anderen Büchern gerne über Vampire etc. schreibt. Würde LAMB vielleicht zu kreativ und lächerlich sein?

Nein, keinesfalls. LAMB ist ein Buch, wie man es nur selten findet. Es macht Spaß und ist auf seine Art sogar intelligent. Christopher Moore hat nicht nur die Bibel gelesen, sondern auch richtig recherchiert. Natürlich hat er nicht versucht, ein historisch korrektes Buch zu schreiben, aber er hat gut abgewogen, welche Bibelpassagen er in seinen Roman einfließen lassen und welche Freiheiten er sich nehmen würde (darüber schreibt er in dieser Ausgabe recht ausführlich in einem Nachwort).

Das Ergebnis ist fantastisch! Biff, Jesu Jugendfreund, erzählt auf seine eigene, sarkastische Art. Er hat so seine Lieblingssünden. Natürlich erscheint Jesus in diesem Buch in einem etwas anderen Licht. Wir lernen ihn als Kind kennen, das nicht weiß, wie er der Messias sein soll, was er tun muss. Das Angst davor hat. Es ist erstaunlich, wie plausibel die Geschichte trotz aller literarischen Freiheiten erscheint.

Ich kann verstehen, warum Christopher Moore immer wieder mit Douglas Adams verglichen wird. Er hat ein ähnliches Talent, mit der Sprache zu spielen, Sätzen unerwartete Windungen zu geben und gerne mal abzuschweifen. Es ist nicht nur die Geschichte, die mich fasziniert hat. Der Schreibstil ist genial. Und witzig. Dennoch gibt es natürlich große Unterschiede zu Adams. Bei Adams spürte man deutlich den Briten in jedem Satz. Moores Humor ist schon deutlich amerikanischer. Auch die Sprache an sich ist umgangssprachlicher, amerikanischer. Sarkastischer. Das meine ich keinesfalls negativ. Auf jeden fall lohnt es sich, die Originalfassung zu lesen. Gerade wegen des genialen Schreibstils kann das Buch nur verlieren bei der Übersetzung ins Deutsche.

Und keine Angst. LAMB will nicht die Bibel ersetzen. Es ist auch nicht gotteslästerlich. Es ist eine tolle Geschichte. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
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am 18. März 2006
There is not much left to say - it is a hilarious, great, deeply touching book Moore has given to his audience.
It brought tears to my eyes - from laughing but almost as well for the tragical dilemma the two friends Biff and Joshua are caught in.
What struck me most was the way Jesus is written: A human being experiencing all the desires and troubles when hitting adolescence just as everyone else. Sure it is fiction, but the way of describing Joshua's struggle with the burden layed upon his shoulders along with his devoted but nevertheless easygoing and funny sidekick Biff made the whole faith-thing a lot more likeable.
If you are a believer - read it, if you are not - read it all the same, if you are caught somewhere in between (like me) - make sure you read it.
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am 9. März 2004
To be honest: we all accepted, that Jesus was born, ... and did miracles (before he died).
But what happened in between ?? How was his childhood, did he have any friends (girlfriends ???).
This is this book all about !! His childhood pal Biff tells us about the young Jesus. The funny way, like Terry Pratchett and Robert Asprin would ... but without going too far (or even reach blasphemy).
Do not hesitate to read this (especially when you have loved Moores other books; or Monty Python's 'Life of Brian'), this book will bring you hours of joy.
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TOP 500 REZENSENTam 30. Dezember 2012
Es ist eigentlich so naheliegend, aber trotzdem scheint Christopher Moore es als erster erkannt zu haben: Die Bibel ist nicht nur voller Wunder, sondern auch voller gähnender Lücken. Eine davon hat er nun mit "Lamb" geschlossen, indem er jemanden, der tatsächlich dabei war, Gelegenheit gegeben hat, Licht auf die 30 Jahre zu werfen, die Christus scheinbar vom Erdboden verschluckt war. Man hätte es sich ja auch denken können: Wie sonst, wenn nicht durch Vor-Ort-Studien der asiatischen Religionen und Philosophien, hätte Christus die rachsüchtigen Schuld-und-Sühne-Prinzipien des Alten Testaments über Bord werfen können und Barmherzigkeit und Liebe zum Maß aller Dinge gemacht?

Die Weg vom kleinen galiläischen Frechdachs, der zum Spaß zermatschte Eidechsen ins Leben zurückholt und ansonsten seinen Eltern das Leben schwermacht, zum Religionsstifter, der seine Wunder mitunter aber auch als Mittel einsetzt, die Zweifler zu beeindrucken, ist eine farbenfrohe und rasend komische Odyssee. Das sie nun, nach 2000 Jahren, auf uns gekommen ist, haben wir der Tatsache zu verdanken, dass Christus' Kumpel Biff, der ihn die ganze Zeit über nicht aus den Augen gelassen hatte, wieder zum Leben erweckt wurde, um das alles mal endlich aufzuschreiben.

Ich wiederhole es hier gerne nochmal: Lamb ist tatsächlich eines der wenigen Bücher, die einen beim Lesen immer wieder laut auflachen lassen. (Was daran peinlich sein soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen - schließlich leben wir in einen Zeit, in der Leute, die beim Gehen laut vor sich hinreden, nur deshalb als normal durchgehen, weil sie ein Ohr verkabelt haben. Da darf man auch schon mal Spaß beim Lesen haben.) Das liegt vor allem daran, dass Biff unter anderem auch die hohe Kunst des Sarkasmus' erfunden und zur Perfektion entwickelt hat. Biffs Testament beweist, dass sich Religiosität und Humor (und Sexualität!!) nicht notwendigerweise gegenseitig ausschließen, und bis zum Schluss ist man sich nicht sicher, ob Christus' zölibatäres Leben zur Messiaswerdung unbedingt erforderlich war. Für Biff war es allerdings von erheblichem Vorteil, da er so deutlich mehr an Zuwendungen des anderen Geschlechts abbekommen hat (vor allem von der gemeinsamen Freundin Maria Magdalena), so dass er seinen Freund gerne in dieser Auffassung bestärkt hat.

Und wir wissen seit Biff, dass Christus nicht ein geschwollen daherredender Besserwisser, sondern ein herzlicher und humorvoller Mitmensch war, allerdings heftig getrieben von dem Wissen, Gottes Sohn zu sein. Die Testamente der vier Herren Matthäus, Markus, Lukas und Johannes fallen dagegen doch deutlich ab, was bei Aussagen von Zeugen, die einige hundert Jahre später gelebt haben, auch nicht weiter verwundert. Deshalb ist Biffs Testament umso bedeutsamer für uns alle, Gläubige wie Ungläubige, die wir unsere kulturellen Wurzeln entdecken wollen, bevor sie durch die kirchliche Obrigkeit filtriert und sterilisiert wurden.

Und schlußendlich ahnen wir auch, warum die Kirche die Ideen Christi so bald nach Ableben und Auferstehung wieder über Bord geworfen hat: Die Apostel waren nämlich ein mehr oder weniger zufällig zusammengewürfeltes, reichlich schräges und nicht sonderlich intelligentes Häuflein, die einfach nicht verinnerlichen wollten und konnten, worum es ihm eigentlich ging. So konnte aus der Kirche einfach nichts werden.
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am 11. März 2012
Ich könnte es mir leicht machen und nur schreiben "Die Bibel nach Biff" : LESEN! - und es wäre alles Notwendige gesagt ;)
Aber dieses Buch hat wesentlich mehr verdient.

Gleich vorneweg, dieses Buch ist gefährlich! Wer ein Problem damit hat, von anderen Menschen schief angesehen zu werden, sollte es nicht in der Öffentlichkeit konsumieren, schon gar nicht als Hörbuch. Die meiste Zeit habe ich während des Hörens einfach still vor mich hingegrinst, aber es gibt (viele, viele, viiiiele Stellen) an denen ich laut loslachen musste, auch wenn ich gar nicht wollte, ich hatte einfach keine Chance. Das Buch ist zum Brüllen komisch - mit Sicherheit das lustigste Buch, was ich je gelesen habe.

Kurz zum Inhalt:

Biff, ein Jugendfreund Jesus' wird wieder zum Leben erweckt, um sein Evengelium zu schreiben. Er soll über die "verlorenen" Jahre berichten, die in der Bibel irgendwie verschütt gegangen sind. Und genau das tut er. Er berichtet von der ersten Begegnung mit Joshua (Jesus) , ihrer Freundschaft, ihrer Schwärmerei für Maria Magdalena (Maggie), Joshs Unsicherheit was diese Sache mit "Gottes Sohn sein" betrifft, wie das mit dem Heilen und "von den Toten erwecken" am Anfang nicht ganz so klappen will, er berichtet über ihre lange Reise zu den heiligen drei "Königen" (der einzige Teil des Buches, der Längen hat) , von ihrer Rückkehr und dem Beginn der Predigerzeit, über die Auswahl der Apostel (allein bei dem Gedanken daran, muss ich schon wieder lachen, passt auf und tretet ja nicht auf Thomas 2! ;) ) bis zum bitteren bekannten Ende - naja fast, den Biff nimmt Judas den Verrat doch etwas sehr übel und bekommt daher die Auferstehung nicht mit...

Moore hat einen göttlichen Humor (liegt bei diesem Thema auch nahe ;) )
Biff ist der absolute Antiheld und zwar ein ganz grossartiger. Er ist Josh ein toller Freund, steht ihm immer zur Seite, wenn der wieder einmal nicht anders kann als die Wahrheit zu sagen und damit den Ärger magnetisch anzieht. Zusammen lernen die Beiden, was es heisst, der Messias zu sein. Wer die Bibel kennt, wird hier eine Menge Bekanntes wiederfinden und viele lustige "Erklärungen" wie es zu gewissen Begebenheiten gekommen ist (Bergpredigt, Speisung der 5000, Turiner Grabtuch etc.). Es gibt aber auch so viele bizarre Szenen, dass man sich wirklich fragt, wie der Autor auf diese Ideen gekommen ist (ich denke da nur an den Yeti... "definitiv nicht jüdisch", die Unberührbaren "pieks ihn", das Erlernen des Kamasutras, der Yogi Melchior und und und )

Das Buch ist satirisch, lustig, albern, grandios und hat trotzdem einen überraschend starken Tiefgang. Die Dialoge sind herrlich, die Ideen einmalig. Wenn einen Jesus in der wirklichen Bibel kalt lässt, den Josh aus Biffs Evengelium schliesst man sofort ins Herz.

Das Buch beginnt mit einem Zitat Voltaires: 'Gott ist ein Komödiant, der vor einem Publikum spielt, das zu ängstlich zum Lachen ist.'

Also, lesen und Mut genug zum Lachen haben, aber das dürfte mit Biff nicht schwer fallen.

In diesem Sinne: "Torah! Torah! Torah!" (Schlachtruf der Kamikaze-Rabbis) ;)
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am 29. Juni 2008
and one of the best Gospels that ever was written. It is easier now, that Biff has told us the truth to believe JC did exist. Not recommended for those who can not laugh.
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am 14. Dezember 2004
This book is amazingly funny. It's hilarious, just great. Once you started reading you do not want to stop once your done. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der sich etwas Wissen über die Bibel anlesen (jedoch sollte man nicht alles in diesem Buch glauben->sagt der Autor auch selbst) und dennoch lachen möchte. Wobei das Buch jetzt in keinster Weise mit der Bibel vergleichbar wäre. Es ist einfach Lustig wie Biff und "Joshua bar Joseph" die drei Könige aufsuchen und dabei so einiges erleben.
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VINE-PRODUKTTESTERam 12. September 2015
Wir schreiben das Jahr 1999, der zweitausendste Geburtstag Jesu Christi steht kurz bevor und die himmlischen Mächte beschließen, an ihrer Außendarstellung zu arbeiten. Sie schicken den – nicht sonderlich intelligenten und zuverlässigen – Engel Raziel zur Erde, um Jesus' besten Freund Biff wieder zum Leben zu erwecken, damit dieser die wahre Geschichte der Jahre des jungen Messias aufschreibt; ein neues Evangelium muss her. Die beiden mieten sich in einem Hotel in New Orleans ein, und während der Engel sich mit TV-Seifenopern und Wrestling-Kämpfen die Zeit vertreibt, erzählt Biff, was damals wirklich geschehen ist.

Es beginnt mit den Kindheitstagen der beiden Freunde, Jesus (oder Josua, wie er im Buch heißt) lässt tote Eidechsen auferstehen; er weiß zwar, dass er Gottes Sohn ist, aber nicht recht,was von ihm genau erwartet wird. Biff und Josua treffen Maria Magdalena („Maggie“), verlieben sich beide in das Mädchen, aber der Sohn des Herrn sich nicht mit fleischlichen Gelüsten beschäftigen darf, ist er auf seinen Freund angewiesen und lässt sich alles haarklein schildern. Als Maggie jedoch einem Pharisäer zur Frau versprochen wird, brechen die Freunde zu einer langen Reise nach China und Indien auf; sie suchen die drei Weisen aus dem Morgenland, die zu Josuas Geburt erschienen waren, denn von ihnen erhoffen sie sich Aufschluss über seine Mission...

Der Roman nutzt geschickt den Umstand, dass in der Bibel in der Biographie von Jesus ca. 30 Jahre fehlen, berichtet wird lediglich über die Geburt und die letzten Wochen vor seinem Tod. Auch die Spekulation, dass er sich im fernen Osten aufgehalten haben könnte, ist ja so neu nicht. Christopher Moore schreibt durchaus humorvoll, sehr gelungen sind beispielsweise die Passagen, in denen der dämliche Engel durch die TV-Kanäle zappt und auch Jesus weist bisweilen allzu menschliche Eigenschaften auf. Allerdings legt der Autor nie den (allzu) großen Respekt vor seinem Protagonisten ab, gerade gegen Ende geht es dann schon ziemlich christlich zu. Eigentlich ist das schade, denn man hätte mehr aus dem Stoff machen können, ich denke zum Beispiel an den Film „Das Leben des Brian“. So ist es aber nicht mehr als ein vergnügliches Buch, das wohl auch Papst Ratzinger ohne schlechtes Gewissen lesen könnte.
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am 30. Januar 2009
Michael Moore ist einer der brillantesten Autoren, die ich bis jetzt gelesen habe (und das waren schon einige!). Man glaubt doch am Ende dieser (uns allen bekannten) Geschichte, dass sie doch ein anderes Ende nehmen würde! Eigenartiger Weise schafft es Michael Moore das neue Testament in die heutige Zeit zu transportieren - und zu mindest bei mir - den Glauben dadurch zu kräftigen. Aber auch für Nicht-Christen ist dieses Buch auf jeden Fall sehr amüsant und ABSOLUT LESENSWERT.
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