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am 27. April 2010
Ich habe mir den Kärcher S750 vor gut zwei Wochen gekauft. Zuvor hatte ich einen Kehrlaubsauger der Firma Ikra Mogatec B-KLS 2648 ausprobiert.
Von dem Ergebnis war ich entsetzt. Sehr laut und außer Trockenlaub war da nicht viel zu holen. Also musste eine leisere Variante ausprobiert werden. Meine Wahl fiel damals auf die Haaga 275. Diese konnte dann zumindest schonmal das wofür Sie ausgezeichnet war => Kehren.
Allerdings hatten die zwei Bürsten ohne Walze echte Probleme auch den Rollsplit vernünftig aufzunehmen. Zudem zog Sie ständig nach links oder rechts, weshalb ein vernünftiges kehren nicht möglich war.

Die Wahl fiel also auf den Kärcher S750. Immerhin sind es knapp 4.000qm Kopfsteinpflaster, Pflastersteine und Gehweg die gesäubert werden wollten. Beim auspacken konnte man gleich den Qualitätsunterschied merken. Kein dünnes Plastik mehr und auch kein wackeliger Griff. Die Montage hat 10 Minuten gedauert (Auspacken, schrauben lösen, Griff einschieben, Schrauben festziehen, fertig).
Also los gehts. Schon auf den ersten Metern Pflasterstein war klar: Selbt der gefürchtete Rollsplitt, den die beiden Vorgänge liegen lassen haben, hatte keine Chance. Je nach Einstellung der Seitenbürste ist es natürlich ein kleiner Kraftakt das Gerät zu schieben. Allerdings kein Vergleich zu einem normalen Straßenbesen fegen auf dieser Fläche. Der Griff ist höheneinstellbar, weshalb man sich eine angenehme Arbeitshaltung schaffen kann. Damit waren dann auch die 4.000qm kein Problem.
Die Seitenbürste ist kraftvoll und meint es gelegentlich zu gut. Als ich die Kantsteine damit bearbeitet habe, hat sie das Kehrgut weiter gefegt als das Gerät breit war. Also waren zwei Anläufe notwendig. 1. Rauskehren, 2. Einkehren.

Einziges Manko ist der Kehrbehälter, der nicht an seine Beladungsgrenze geführt werden kann. Wenn der Behälter ca. zur Hälfte gefüllt ist, kann die Walze das Kehrgut nicht mehr nach hinten befördern. Ergebnis ist das es an dem Behälter vorbei fällt. Also etwas eher zur Entleerung schreiten.
Kleine Einbuchtungen konnte die Walze auch nicht greifen, allerdings habe ich diese dann mit dem Seitenbesen auskehren können.
Zuletzt noch Versuch aufs Exempel => Rasengittersteine. Natürlich keine Chance, da man sich mit der kleinen Rolle vorne ständig festfährt.

Die Reinigung stellt sich auch sehr einfach dar. Muss zwar nicht unbedingt gemacht werden, allerdings war das Gerät nach seinem Einsatz schon sehr verstaubt.

Fazit:
Ich würde den Kauf jederzeit wieder tätigen, da mir die Maschine das kehren deutlich vereinfacht hat. Auch Trockenlaub und kleine Äste hatten keine Chance. Nur nasses Laub konnte ich noch nicht ausprobieren. Aber die Zeit wird auch noch kommen.
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am 1. Mai 2015
Wir haben uns den Kärcher vor 14 Monaten gekauft und waren zunächst total begeistert.
Die Zeitersparnis und die bequeme Handhabung haben uns sofort überzeugt.
Wir hatten uns bewußt für einen Kärcher entschieden, im Glauben ein Markenprodukt
mit entsprechender Qualität zu erwerben und waren bereit den entsprechend höheren Preis zu bezahlen.
Lt. Produktbeschreibung schaft der Kärcher S750 in der Stunde 2500 m² Fläche zu kehren.
Wir haben ein Eckgrundstück mit einem Gehweg von ca. 50 Meter länge und knapp 1 Meter breite.
Der Kärcher wurde ca. 50 x benutz. Das bedeutet, dass wir insgesamt ca. 2500 m² in dieser Zeit
gereinigt haben.
Bereits nach dem ersten Sommer waren deutliche Verschleißspuren zu sehen,
die seitliche Bürste war deutlich verschlissen. Nun aber ist die Buche des vorderen Laufrades
ausgebrochen. Diese ist aus offensichtlich minderwertigem Kunststoff, Das Gerät hat somit einen
Totalschaden erlitten, nach einer insgesamt gereinigten Fläche von ca. 2500 m².
Vielleicht ist hier nur ein Schreibfehler in der Produktbeschreibung - es muss nicht lauten 2500 m²
je Stunde, sondern Gesamtreinigungsleistung von 2500 m².
Alles in allem sehr enttäuschend für den hohen Preis und den vermeitlichen Markenhersteller.
Wir kaufen uns jetzt ein Produkt, das nur 1/3 des Kärchers kostet und warten ab, ob es die
Flächenleistung des Kärcher unterbietet. Ein Anruf bei Kärcher-Kundendieenst brachte nichts.
Es läge weder ein Produktions- noch Materialfehler vor, sondern falsche oder "grobe" Bedienung.
Herzlichen Dank Kärcher! Das war unser letztes Kärcher-Produkt.
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am 18. April 2015
Die Kärchermaschine ist nach einem Sommer leider schon defekt. Obwohl wir das Gerät immer sorgsam behandelt haben und nur ein kurzes Gewegstück damit regelmäßig reinigen ist heute das vordere Rat aus dem vollplastikgehäuse gebrochen. Absolut minderwertige Qualität an der man sich nur kurz erfreut. Auch Räder und Bürste sehen trotz der geringen Nutzungsdauer und Intensität sehr abgenutzt aus. Ich fühle mich abgezockt, denn ich habe für teures Geld ein absolut minderwertiges Produkt bekommen. Keine Gute Werbung für Kärcher
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am 12. März 2014
Habe den S750 seit 3 Wochen im Einsatz und ich bearbeite damit größere Flächen. Die Kehrleistung ist wirklich gut und wenn man mit der richtigen Geschwindigkeit geht und die Höhe der Seitenbürste reguliert wirbelt es den Dreck auch nicht zu weit weg wie oft bemängelt.
Nun aber zum eigentlich Enttäuschenden: Das vordere Rädchen ist sehr armselig und auch bereits aus der Verankerung gebrochen. Wenn man Rollsplit kehrt verhakt es sich leicht und bei diesem ab und zu blockieren hat es mal geknackt und das dünne Plastik in dem der Stift des Rädchens steckt war gebrochen. Sehr Schade aber von dieser Marke und für dieses Geld hätte man das auch anders bauen können. Ein besseres Rad welches nicht bei jedem Popel blockiert oder aber wenn man dieses billige Plastik nur etwas stärker gegossen hätte an dieser Stelle wäre es wohl schon nicht mehr ausgebrochen, 0815-Rad hin oder her. Unschön!
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Die Lieferung: Na ja, UPS eben. Das geht besser!
Die Montage: max. 10 Min. Kein Werkzeug erforderlich!
Die Leistung: jetzt wird's komplizierter. Der Hof besteht aus einer alten, 50er-Jahre-Pflasterung mit einigen Waschbeton- (Kiesel-)Platten. Alles schön krumm und schief, mit diversen Dellen und Beulen, auf rund 500 m^2. Der Tag des Erstversuchs war im Januar bei leichtem Nieselregen. Es gab wenig Laub, dafür aber mehrere Millionen Fichtennadeln, ettlichen Resten von Bauschutt (Dachverkleidung kleiner 10 cm) und Hinterlassenschaften der Nachbarn von Silvester.

Das Ergebnis: Der Hof war in weniger als 15 Minuten so sauber, wie seit Jahren nicht mehr. Bei den größeren Brocken muss man schon zwei oder drei Mal ansetzen, aber es bleibt nichts liegen. Bei den Unebenheiten sieht es schon anders aus, aber die Arbeitserleichterung ist immens!

Fazit: Mit neuen Bürsten putzt das Ding alles blitzblank. Ob Fichtennadeln oder mittelgroße Reste von Schutt - alles wird gefressen. Das Entleeren des Auffangbehälters ist SEHR einfach. Den sollte man aber nicht bis zum Anschlag füllen, sondern zwischendurch öfter mal leeren. Sonst bleibt schon mal etwas auf der Strecke.
Daher ist die Kehrmaschine jeden Cent wert! Bisher, eine ganz klare Kaufempfehlung :)

Werde im nächsten Jahr zur Haltbarkeit und dem Säuberungseffekt mit strapazierten Bürsten ein Update posten.

Nachtrag vom 27.10.2014
Auch bei meinem Gerät ist die vordere Radaufhängung gebrochen. Als das Rad blockierte machte es Knack und das Kunststoffchassis war kaputt. Die Kehrmaschine ist damit unbrauchbar.
Das sollte bei einem Markengerät nicht passieren - und so schnell schon mal gar nicht.
Bin eigentlich ein großer Freund von Kärcher-Produkten, aber so nicht!
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am 3. Juli 2010
zugegeben, ich habe keine sehr große Fläche zum Reinigen, für mich lohnt sich aber das Gerät trotzdem.

Was früher ein "oh Mann ich will nicht wieder mit Besen - Eimer - "Schäufelchen und Beselchen" durch den Garten streifen und am Gartenzaun wandern hat sich auf 1/4 der Gesamtheit reduziert.
Ich fahre einmal am linken dann am rechten Wegrand entlang und der Schmutz ist annähernd weg.
Annähernd? Ja, nicht alles geht mit, aber niemand will von der Straße essen oder?

+ 1/4 der Arbeitszeit als sonst
+ kein ständiges Bücken um die Dreckhaufen aufzusammeln.

- wenn man zu schnell unterwegs ist schleudert die Außen bürste zu weit.
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am 19. April 2016
Ja. die Maschine ist handlich, leicht und kehrt super.

Leider bricht die Lenkrolle (vorne Mitte) aus dem billigen Kunststoffrahmen nach weinigen Monaten und dann ist die Reise beendet.

Reparatur € 109.- und es geht weiter; das dauert dann auch wieder nur wenige Monate bis die Lenkrolle an dem neuen Rahmen wieder ausgebrochen ist. Na Prima; irgendwie ist die Anschaffung plus Reparatur dann doch auch Geld....für gute 24 Monate Produklebenszeit.

Und dann noch der Hinweis des Mitarbeiters im Kärcher-Service-Center das ich die Maschine sicher unsachgemäss eingesetzt hätte.

Mein Vertrauen in die Marke ist nachhaltig geschädigt; schade, schade, schade !
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am 5. Oktober 2015
Optisch ansehnlich, technisch soweit ok, doch mit der Aufnahme des Kehrgutes muss ich diesem gGerät eine glatte 5 (Schulnote) verpassen.
Bereits 3 Hände voll Laub (trocken) lassen die Kehrfreude in Frust umschlagen. Der Aufnahmebehälter ist zwar gut dimensioniert, die Kehrwalze dreht auch gut, doch die Menge des aufgenommenen, trockenen Laubes ist erstaunlich wenig. Es macht mir persönlich keine Freude damit zu arbeiten, weil wie gesagt das Kehrgut einfach nicht optimal aufgenommen wird und demnach bei einer sehr geringen Füllmenge, das Laub liegen bleibt.
Vielleicht funktioniert die Aufnahme des Kehrgutes auf total glatten Flächen ja besser, doch das kann ich nicht glauben. Meine Kehrflächen sind nicht gerade total eben, doch auf dem verlegten Altstadtpflaster müsste ein solches Gerät eine optimalere Leistung erbringen. Ich kann das Gerät nicht weiterempfehlen. Hätte es amliebsten zurückgegeben.
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am 15. Mai 2012
Las vor dem Kauf die Kritiken durch,bestellte die Kehrmaschine und war angenehm überrascht.Wenn der Boden eben ist,arbeitet die Kärcher schnell und gründlich.Ecken,Vertiefungen,grosse Fugen reinigt sie nicht.Da muss man mit dem Besen Vorarbeit leisten.Auf den 20Metern Strasse "saugt"sie aber die Pflanzenreste der grossen Birke tadellos und schnell auf.Ich bin sehr froh nicht mehr mit dem Besen die grossen Flächen kehren zu müssen.Vorher brauchte ich eine halbe Stunde und Mühe,jetzt sind es mühelose 10Minuten.
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am 5. September 2010
nachdem ich bisher mit einer S 550 gearbeitet habe, habe ich mir die S 750 angeschafft. Wie bei dem kleineren Modell ist die Kehrleistung bei einigermaßen ebenen, befestigten Flächen sehr ordentlich. Vorteil des großen Modells ist der größere Kehrbehälter, der auch das Aufnehmen von größeren Blättern (Linde) ermöglicht und natürlich auch eine höhere Kapazität aufweist. Man sollte aber nicht erwarten, das angegebene Volumen vollständig ausschöpfen zu können, um ein gutes Ergebnis zu erzielen ist die frühzeitige Leerung des Kehrgutbehälters erforderlich. Die Bedienungskräfte sind für die S 750 gegenüber dem kleinerern Modell merklich höher.
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