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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hamster im Laufrad .....
..dieses Sinnbild kam mir bei diesem Film des Öfteren in den Sinn beim Schauen dieses Films.

Chris Gardner verdingt sich Anfang der achtziger Jahre in San Franzisko als Vertreter für medizinisches Gerät. Seine Familie kann er davon allerdings nicht ernähren, seine Schulden türmen sich auf, bis seine Frau ihn verlässt und der...
Vor 2 Monaten von Joko veröffentlicht

versus
18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Gegenmeinung
Filme dieser Art bereiten mir Nöte - sie sind amerikanisch und zwar nicht nur in der cineastischen Darbringung, sondern bereits intensiv im Thema und seiner Ausführung. Dieser Film hier ist eindeutig auf Will Smith zugeschnitten, so wie vielleicht die Vorlage ein Zuschnitt egozentrischer Rückschau ist. Die Botschaft, jenseits einer unterhaltenden Vorlage...
Vor 20 Monaten von Weltenmeister veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Hamster im Laufrad ....., 3. Januar 2015
Von 
Joko - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück (DVD)
..dieses Sinnbild kam mir bei diesem Film des Öfteren in den Sinn beim Schauen dieses Films.

Chris Gardner verdingt sich Anfang der achtziger Jahre in San Franzisko als Vertreter für medizinisches Gerät. Seine Familie kann er davon allerdings nicht ernähren, seine Schulden türmen sich auf, bis seine Frau ihn verlässt und der Vermieter ihn und seinen Sohn vor die Tür setzt. Das Einzige was ihn retten könnte, wäre ein Job als Börsenmakler, denn Chris' mathematische Intelligenz und sein Umgang mit Menschen sind sein Kapital. Doch um diesen Job zu bekommen, muss er nicht nur ein unentgeldliches Praktikum ableisten, sondern auch einen starken Umsatz und die beste Prüfung vorweisen. So hetzt er von einem zum anderen Termin, versucht seine Geräte zu verkaufen, seinen Sohn in der Betreuung unter zu bringen und abends noch einen Platz in der Asylunterkunft zu bekommen.

Dieser Film basiert auf wahren Geschehnissen und ich denke, dass gerade Farbige es , auch in den achtziger Jahren noch schwer hatten gute Jobs zu bekommen. Will Smith spielt seine Rolle als Vater und Arbeitssuchender ausgezeichnet. Man nimmt ihm seine Rolle ab und bewundert ihn für sein Durchhaltevermögen und seine tolle Art mit seinem Sohn umzugehen.
Sicherlich ist dieser Film etwas rührselig, weil Chris Gardner die volle Wucht des Schicksals trifft, doch ich denke , es ist gar nicht so unrealistisch im Amerika der achtziger Jahre, in der Sozialversicherungen noch der Traum eines jeden armen Amerikaners sind.
Das der Film dann das Ende findet , was er findet, ist sicherlich dem authentischen Teil dieses Filmes geschuldet und ich fand ihn auch wohlverdient.

Ein schöner Film, der sich zu sehen loht, auch wenn er schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 7. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück (DVD)
Man kann über Will Smith denken wie man will, dieser Film ist sicher mit Abstand sein bester. Als Vater eines Sohnes kannte ich mich selbst in einigen Szenen wieder.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genau so muss ein Film sein, 29. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück (DVD)
Ok, die Frage bleibt offen, ob es sich wirklich so zugetragen hat. Im Vorspann wird jedenfalls auf folgendes hingewiesen: "inspired by a true story". Das kann glaub alles heissen. Trotz alle dem, die Geschichte wirkt sehr realitätsnah und ist sehr glaubhaft. Eigentlich passt der Film sehr gut in unsere heutige Zeit mit Weltwirtschaftskrise, Jobverluste, Existenzängste etc. Will Smith bringt die Rolle des beinahe verzweifelnden Vaters so gut rüber, dass man glaubt, er habe das alles selber durchstehen müssen. Auch die ausserordentliche Intelligenz, den Siegeswillen und die Fähigkeit mit Menschen gut umgehen zu können, nimmt man ihm ab. Smith ist einfach der "smart guy" schlechthin. Und dass sein eigener Sohn die zweite Hautrolle einnimmt ist einfach das Tüpfelchen auf dem I. Schade fand ich nur, dass der Film dort endet, wo es zur Wende kommt. Gerne hätte man miterleben wollen, wie es Vater und Sohn auf der sonnigen Seite des Lebens ergeht.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berührendes Vater - Sohn Drama, 4. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück [Blu-ray] (Blu-ray)
Amerika in den frühen Achtziger Jahren. Charles Gardner lebt gemeinsam mit seiner Frau Linda und seinem Sohn Christopher in San Francisco. Er arbeitet als Vertreter und versucht medizinische Knochendichtemessgeräte zu verkaufen. Leider ist sein Geschäft nicht sehr erträglich und er lebt mit seiner Familie in den Schulden. Seine Frau Linda kann die Situation nicht mehr ertragen und trennt sich von ihm und plötzlich steht Charles allein mit seinem Sohn da.
Als Ausweg sucht er sich eine unbezahlte Ausbildung als Börsenmakler und beginnt, im Auftrag seiner Firma erfolgreich Neukunden zu akquisieren.
Während sein beruflicher Weg scheinbar aufwärts geht, wird seine finanzielle Situation immer angespannter. Nachdem er aus seiner Wohnung geschmissen wurde, hat ihn auch der Motelbesitzer vor die Tür gesetzt, weil es Charles unmöglich war, für die Miete aufzukommen. So sind er und Christopher gezwungen eine Nacht in einer U-Bahn Toilette zu verbringen. In der folgenden Zeit kämpft Charles fortwährend dafür, nach der Abschlussprüfung von der Firma übernommen zu werden und arbeitet wie besessen, um sich dann pünktlich nach Feierabend mit seinem Sohn in eine Schlange für Obdachlosenunterkünfte zu stellen.
Nacht für Nacht büffelt er für die Prüfungen, arbeitet tagsüber in der Firma und versucht am Wochenende seine verbliebenen Knochendichtemessgeräte zu verkaufen, immer auf der Suche nach seinem persönlichen Glück...

Das Streben nach Glück ist ein berührender Film, der auf der Geschichte des realen Börsenmaklers Chris Gardener, einem ehemals Obdachlosen beruht. Sicherlich an einigen Stellen etwas hollywoodzugänglicher gestaltet, trifft er doch den Kern der Sache. Die Vater - Sohn Beziehung zwischen Will Smith und seinem leiblichen Sohn Jaden Smith (Charles und Christopher Gardener) ist in jeder Beziehung gelungen. Der Film vermittelt jede Menge Sympathie für den stets Glücklosen Charles Gardener, dass man gar nicht drum herum kommt mit ihm mitzufühlen.
Außerdem werden Obdachlose in dem Film sehr respektvoll dargestellt, ohne jegliche negative Wertung. Einzig die amerikanischen Sozialstruktur wird kritisiert, nicht offen, aber dafür umso unterschwelliger beim Zuschauer.
Für mich persönlich einer der besten gesellschaftskritischen, amerikanischen Filme, ohne viel Übertreibungen, oder aufgetragene Spannungselemente.
Dieser Film regt durch seine Natürlichkeit zum Nachdenken an und ist für einen schönen Abend zu zweit durchaus zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen bewegend, mitreißend und einfühlsam - so muss ein Drama sein, 3. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Streben nach Glück hat mich bisher nie ganz überzeugen können, weil Will Smith als dramatischer Schauspieler eher ungewöhnlich ist. Nun habe ich den Film endlich gesehen und ärgere mich, dass ich ihn nicht eher gesehen hatte.

Chris Gardner kämpft jeden Tag ums Überleben. Durch eine Fehlinvestition leben er und seine Familie ständig am Maximum, während sich die Probleme und Rechnungen weiter häufen. Seine Frau verlässt ihn und er wird aus der Wohnung geschmiessen. Seine Aussicht ein Investmentbanker zu werden ist seine einzige Chance auf ein besseres Leben für ihn und seinen Sohn. Zuerst muss er aber ein sechsmonatiges unbezahltes Praktikum überstehen.

Dieser Film hat seiner Zeit große Wellen geschlagen, weil Megastar Will Smith eine dramatische Rolle spielt, was für ihn eher ungewöhnlich war. Auch ich war sehr skeptisch, weswegen ich den Film auch erst jetzt gesehen habe. Meine Vorurteile habe ich aber schnell über Bord geworfen, weil dies ein wirklich bewegender Film ist.
Dies ist nicht der erste Film, indem ich Will Smith dramatisch sehe. Ich habe Sieben Leben vorher gesehen und war da schon von ihm begeistert. Trotzdem bin ich an diesen Film nie ganz herangekommen, was ehrlich gesagt auch an seinem Sohn liegt. Jaden Smith ist, meines Erachtens nach, kein Sympathieträger und geht mir eher auf die nerven, als das er mich gut unterhält. In diesem Film ist er aber noch wirklich verdammt jung, was dem Film sehr zugute kommt.
Regisseur Gabriele Muccino (Sieben Leben) konzentriert bei diesem Film voll und ganz auf das Verhältnis zwischen Vater und Sohn. Das die beiden Hauptdarsteller auch noch tatsächlich Vater und Sohn sind, merkt man in jeder Sekunde Film. Man versteht das Band zwischen den beiden nur zu gut und spürt regelrecht, dass da eine echte Verbindung ist. Der kleine Jaden musste hier nicht viel spielen, da er noch sehr jung war und sicherlich eher instinktiv gehandelt hat, was seine Aussagen und Taten noch echter wirken lassen. Will Smith sagte selber einmal in einem Interview, dass bei manchen Situationen gar kein Schauspiel notwendig war, weil sie sich so echt anfühlten. Dies merkt man an einigen Stellen besonders stark, sodass ich speziell an einer Stelle die Tränen nur schwer zurückhalten konnte. Die beiden spielen wirklich super, was auch mit einer Oscar-Nominierung für den älteren Smith honoriert wurde.
Was den Film aber neben der Vater-Sohn-Beziehung so unglaublich faszinierend und mitreißend macht, ist die wahre Geschichte dahinter. Chris Gardner gibt es wirklich und er sagte einmal, dass der Film zwar in manchen Belangen nicht ganz der Wahrheit entspräche, die Situationen in denen er sich mit seinem Sohn befand, aber gut widerspiegelt. Diese Geschichte ist wirklich unglaublich und reißt einen wirklich mit, weil sie so unfassbar ist. Wenn man Chris Gardner einmal hat reden hören, zweifelt man zwar nicht daran, dass er dies wirklich heil durchgemacht hat, dennoch ist es schwer zu glauben.
Die beiden Charaktere und die Geschichte passen einfach so gut zusammen, dass dies einer der Filme ist, denn man mal gesehen haben sollte.

Fazit:
Das Streben nach Glück ist eine unglaubliche wahre Geschichte, die nicht nur inspiriert und und schwer zu glauben ist, sondern hier auch noch sehr gut gespielt wird und den Zuschauer an etwas teilhaben lässt, dass uns sagt, dass wir nie die Hoffnung aufgeben sollen.
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5.0 von 5 Sternen Echtes Leben, 24. Dezember 2014
Monate bevor ich diesen Film über Prime Instant Video gesehen habe, las ich das Buch "Start Where You Are" von Chris Gardner. Weil ich kein Will Smith Fan bin, hatte ich lange kein Interesse, diesen Film zu sehen. Heute habe ich den Versuch gewagt. Und ich bin überrascht und zutiefst berührt. Bei so einer Geschichte kann man bei der Verfilmung so viel falsch machen. Das ist, meiner Meinung nach, hier nicht passiert. Kein Rührstück, sondern ein klarer Blick auf das Leben eines Mitmenschen. Wer lernen will, kann das tun. Viele von uns sind oder waren auf steinigen Lebenspfaden unterwegs. Ich war einer davon. Nur zwei Millimeter von der Obdachlosigkeit entfernt. Der Film zeigt wunderbar, dass es für den Menschen weitergeht, der weiter macht. Auch wenn er nicht als Millionär aus dem Tunnel kommt. Ganz im Sinne von Chris Gardner, wenn ich seine Botschaft richtig verstanden habe.
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5.0 von 5 Sternen Hier gibt Will Smith seine beste schauspielerische Leistung. Dieser Film ist ein Muss!, 18. Mai 2014
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück [Blu-ray] (Blu-ray)
Wegen der Kohle war Will Smith auf Blockbuster wie "Bad Boys", "Independence Day", "Wild, wild West"...etc. abonniert. Schon auch schön und gut, aber eigentlich schade um sein Talent, welches hier in "Das Streben nach Glück" voll zum Tragen kommt. Will ist in Hochform und spielt wie ein Weltmeister. Weil er von der Arbeit des italienischen Regisseurs Gabriele Muccino sehr fasziniert und angetan war, holte er ihn für diesen Film nach Hollywood bzw. San Francisco. Das Resultat ist grossartig. Die wahre Geschichte wird sehr gut erzählt, sie ist witzig, traurig und berührt vor allem. "Das Streben nach Glück" ist ein Film über Mut, Hoffnung und ungebrochenen Optimismus. Er ist spannend, keine Sekunde langweilig und hat keine Längen. Hervorragend! Filme wie dieser sind sehr selten und sehr empfehlenswert! EIN MUSS! Mindestens 10 Sterne!!!
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43 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nimm Dein Leben in die Hand, 28. September 2007
Von 
Marc Redeker "Redi" (Ruhrgebiet) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück (DVD)
Wir kennen Will Smith hauptsächlich aus actiongeladenen Filmen oder eher in der Rolle als smarter, witziger, charmanter Typ, der stets heldenhaft dargestellt wird. Heldenhaft ist er hier auch, aber dazu später. In diesem Film zeigt sich Will Smith von einer ganz anderen Seite. Er tritt hier als "ungeschminkter" Charakterdarsteller mit ungeanhnten Fähigkeiten auf. Mit diesem Film, bei dem er unter anderem auch als Producer tätig war, stellt er seine schauspielerischen Fähigkeiten nun endgültig unter Beweis. Mr. Smith ist der neue Samuel L. Jackson, der so viel in seinem Repertoire hat, dass er jede Rolle bedienen kann. Im Zusammenspiel mit seinem eigenen Sohn in der zweiten Hauptrolle wird das dargestellte Vater-Sohn-Verhältnis noch authentischer und berührt den Zuschauer unglaublich tief im Herzen.

Als völlig erfolgloser Vertreter von medizinischen Geräten, gerät sein ganzes Leben aus den Fugen. Wie es sich im echten Leben zuträgt entstehen private und familiäre Probleme durch Geldnot. Von der Art und Weise der Darstellung wird man so tief ins Geschehen gezogen, dass man zu 100% nachvollziehen kann, wie es den Figuren (er-)geht.

"Das Streben nach Glück" ist ein überaus emotionales (Meister-)Werk, das nicht unbedingt zur leichten Unterhaltung dient. Man sollte sich die Zeit nehmen den Film in Ruhe anzuschauen und sich darüber im Klaren sein, dass einen ein zunächst sehr schwermütiger Streifen erwartet. Die gut zwei Stunden Spieldauer sind aber zu keiner Zeit zu langatmig oder gar langweilig. Im Gegenteil! Der Film fesselt und führt dazu, dass man sich auch noch damit auseinander setzt, wenn der Abspann bereits sein Ende erreicht hat.

Die Intention dieser brillianten Inszenierung ist deutlich. "Nimm Dein Leben in die Hand"! Ein völlig hoffnungsloser Fall. Kein Geld, keine Wohnung, keine Hoffnung, gescheiterte Ehe, ein Kind. Aber eine Vision und ein Ziel. "Das Streben nach Glück" veranschaulicht dem Zuschauer wie schnell ein "normaler" Mensch obdachlos werden kann und durch`s soziale Netz fällt. Und das trotz Fleiß, Arbeitswillen und Einsatz.

Des Weiteren sieht man hier aber auch, dass es möglich ist sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und wie wichtig es ist, an sich zu glauben. Diese "Vom Tellerwäscher zum Millionär-Karrieren" sind sicherlich eher typisch für Amerika und dessen Filme. Aber der Grundsatz ist klar. Es ist möglich.

Neben der gesamten Handlung, die sich um Geld und um Karriere und die damit einhergehende Existenz(-bedrohung) dreht, läuft parallel hierzu eine Familiengeschichte ab, die, meiner Meinung nach, den Kern des Ganzen ausmacht. Denn eines sieht man deutlich. Unsere Kinder lieben uns bedingungslos. Und wenn wir die Nacht mit Ihnen auf einer öffentlichen Toilette verbringen müssen. So sind wir als Eltern die wichtigsten Menschen für die Kleinen, die uns lieben und ehren; völlig ungeachtet dessen, was wir im Portemonnaie haben.

Wenn es uns einmal schlecht geht, wir unseren Beruf hassen, einmal nicht weiter wissen und denken es nicht zu schaffen... Man muss daran denken wie gut es einem geht.

Vor allem lehrt uns dieser Film eines: Unseren Kindern ist es egal ob Sie in einem großen Haus oder in der kleinsten Hütte wohnen. Sie lieben und respektieren uns. Kein Videospiel, oder sonstiges, schön verschnürtes Päckchen, kann ein größeres Geschenk für sie sein, als Zeit mit Ihnen zu verbringen! Das sollten wir uns immer wieder vor Augen führen!!! So oder so. Man wird zum Nachdenken über sich und sein Leben ermutigt, was nur positiv sein kann.

5 Sterne für ein hervorragendes Drehbuch
5 Sterne für Authentizität
5 Sterne für für Kostüm und Szenebild
5 Sterne für Regie, Story und Inszenierung
5 Sterne für einen ÜBERRAGENDEN Will Smith
5 Sterne für den Sohn Smith`s, der ebenfalls eine Meisterleistung abgibt

Ein Film, den jeder gesehen haben sollte. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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18 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Gegenmeinung, 3. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Streben nach Glück (DVD)
Filme dieser Art bereiten mir Nöte - sie sind amerikanisch und zwar nicht nur in der cineastischen Darbringung, sondern bereits intensiv im Thema und seiner Ausführung. Dieser Film hier ist eindeutig auf Will Smith zugeschnitten, so wie vielleicht die Vorlage ein Zuschnitt egozentrischer Rückschau ist. Die Botschaft, jenseits einer unterhaltenden Vorlage für fiebrige Zuschauer, ist etwas zu dick aufgetragen und in sich zu kritiklos. Rücksichtslos wird dem auch Tiefe und sämtliche Randfiguren geopfert.

Wir schreiben das Jahr 1981 und unser Protagonist ist recht erfolglos als Vertreter, während Rechnungen immer mehr werden. Ein Zufall führt ihn auf einen neuen Weg, den er, trotz aller Krisen wie das Entschwinden der Ehefrau, die Sorge um seinen kleinen Sohn, der Verlust der Wohnung, dann ihres Ersatzes und immer wieder Geräten zur Knochendichtebestimmung, wie ein idealisierter Held meistert, um am Schluss - jeder ist der Schmied eigenen Glückes - erfolgreich zu sein.

Das ist die Geschichte des Tellerwäschers, der es zum Millionär schafft. Sie war immer eine Lügengeschichte, denn sie vergisst die Erzählung der Abermillionen, die dies nicht schafften, selbst wenn sie sich ehrlich bemühten, oder die nie eine Chance dafür bekamen. Die Zahl der sozialkritischen Anstöße im Film sind immens - würden sie auch nur Beachtung finden. Statt dessen dienen sie nur dazu, den Helden noch mehr zu idealisieren. Obdachlose, die neben dem Helden zu Hunderten um eine Nachtunterkunft anstehen, sind nur Statisten, aber gerade dadurch selbst schuld an ihrem Los. Kranke und Alte werden gleich gar nicht gezeigt, bis auf den wunderlichen Streuner, der Zeitmaschinen sieht unf dessen größte Verwunderlichkeit, nämlich sein Überleben, keineswegs ein Thema ist. Das ist nur eines: Erfolg, den man durch beharrlichen Ehrgeiz erreichen kann.

Nur ist selbst diese Botschaft im vorliegenden Film einfach zu deftig. Die Zufälle und Sonderheiten sind viele, seien es die besten Noten des Helden, die Begegnung mit einem zuvorkommend freundlichen Börsenmakler oder seine Fertigkeit mit einem Rubik-Würfel. Die tragischen Elemente sind noch häufiger, aber sie werden jedes Mal noch gekittet oder schlicht im Weiteren ignoriert. Der Held ist unmenschlich, alles hinnehmend, weitermachend, frei von Versuchungen, Drogen oder Resignation, nur aufbegehrend in den schlimmsten Momenten, um gleich danach noch gütiger und selbstbeherrschter zu wirken. Es geht nur um ihn, auch bei seiner Sorge um seinen Sohn. Treffender als der Film lässt sich das nicht kennzeichnen, denn man erfährt am Schluss, dass der Held seinen Weg macht und 2006 Millionär war. Vom Glück, wie der Titel des Films nahelegt, ist nicht mehr die Rede und zuvor ging es auch nur um jenes Glücksgefühl des Gelingens eines Traumes, mehr sein zu wollen als man ist. Kein Wort mehr über den Sohn, der als Fünfjähriger gerade im rechten Alter war, stets präsent zu sein und die passenden Stichworte zu geben. Auch kein Wort mehr über seine Mutter, die zumindest im ersten Drittel noch Teil der Besetzungsliste war. Man hat sich eben von heute auf morgen getrennt, ohne Gefühle, die zuvor wohl auch nicht da gewesen waren, und es bleibt nur der Streit um den gemeinsamen Besitz - den kleinen Sohn - den die Ehefrau überraschend schnell aufgibt.

Ja, der Film ist unterhaltsam. Will Smith ist schauspielerisch nichts vorzuwerfen, ebenso wenig den Filmleuten. Aber der Film ist ebenso gräßlich perfide und sogar pervers in seinem Abschluss. Man kann ihn sich gut ansehen, doch sollte man danach etwas kritischer darüber denken. Besonders sollte man sich fragen, ob Glückseligkeit etwas Käufliches ist.

Die DVD bietet außer dem Film nur noch ein bisschen Werbung.
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5.0 von 5 Sternen Die Kraft des Willens und der Liebe. .., 15. Dezember 2014
Wie definiert man am besten einen guten Film?
Wer Antworten auf diese Frage sucht, der ist mit diesem Film bestens bedient!
Eine ergreifende Story, die einem positiv berührt und durch authentisch und hervorragende Schauspielleistung abgerundet wird. Ein guter Film, der die nackte Wahrheit über Leid und soziale Ungerechtigkeit darstellt und der es trotzdem schafft, mit einem nachzuvollziehendes Happy End zu verzaubern!
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