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TOP 500 REZENSENTam 3. Januar 2015
..dieses Sinnbild kam mir bei diesem Film des Öfteren in den Sinn beim Schauen dieses Films.

Chris Gardner verdingt sich Anfang der achtziger Jahre in San Franzisko als Vertreter für medizinisches Gerät. Seine Familie kann er davon allerdings nicht ernähren, seine Schulden türmen sich auf, bis seine Frau ihn verlässt und der Vermieter ihn und seinen Sohn vor die Tür setzt. Das Einzige was ihn retten könnte, wäre ein Job als Börsenmakler, denn Chris' mathematische Intelligenz und sein Umgang mit Menschen sind sein Kapital. Doch um diesen Job zu bekommen, muss er nicht nur ein unentgeldliches Praktikum ableisten, sondern auch einen starken Umsatz und die beste Prüfung vorweisen. So hetzt er von einem zum anderen Termin, versucht seine Geräte zu verkaufen, seinen Sohn in der Betreuung unter zu bringen und abends noch einen Platz in der Asylunterkunft zu bekommen.

Dieser Film basiert auf wahren Geschehnissen und ich denke, dass gerade Farbige es , auch in den achtziger Jahren noch schwer hatten gute Jobs zu bekommen. Will Smith spielt seine Rolle als Vater und Arbeitssuchender ausgezeichnet. Man nimmt ihm seine Rolle ab und bewundert ihn für sein Durchhaltevermögen und seine tolle Art mit seinem Sohn umzugehen.
Sicherlich ist dieser Film etwas rührselig, weil Chris Gardner die volle Wucht des Schicksals trifft, doch ich denke , es ist gar nicht so unrealistisch im Amerika der achtziger Jahre, in der Sozialversicherungen noch der Traum eines jeden armen Amerikaners sind.
Das der Film dann das Ende findet , was er findet, ist sicherlich dem authentischen Teil dieses Filmes geschuldet und ich fand ihn auch wohlverdient.

Ein schöner Film, der sich zu sehen loht, auch wenn er schon einige Jahre auf dem Buckel hat.
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am 29. Januar 2009
Ok, die Frage bleibt offen, ob es sich wirklich so zugetragen hat. Im Vorspann wird jedenfalls auf folgendes hingewiesen: "inspired by a true story". Das kann glaub alles heissen. Trotz alle dem, die Geschichte wirkt sehr realitätsnah und ist sehr glaubhaft. Eigentlich passt der Film sehr gut in unsere heutige Zeit mit Weltwirtschaftskrise, Jobverluste, Existenzängste etc. Will Smith bringt die Rolle des beinahe verzweifelnden Vaters so gut rüber, dass man glaubt, er habe das alles selber durchstehen müssen. Auch die ausserordentliche Intelligenz, den Siegeswillen und die Fähigkeit mit Menschen gut umgehen zu können, nimmt man ihm ab. Smith ist einfach der "smart guy" schlechthin. Und dass sein eigener Sohn die zweite Hautrolle einnimmt ist einfach das Tüpfelchen auf dem I. Schade fand ich nur, dass der Film dort endet, wo es zur Wende kommt. Gerne hätte man miterleben wollen, wie es Vater und Sohn auf der sonnigen Seite des Lebens ergeht.
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am 3. August 2013
Filme dieser Art bereiten mir Nöte - sie sind amerikanisch und zwar nicht nur in der cineastischen Darbringung, sondern bereits intensiv im Thema und seiner Ausführung. Dieser Film hier ist eindeutig auf Will Smith zugeschnitten, so wie vielleicht die Vorlage ein Zuschnitt egozentrischer Rückschau ist. Die Botschaft, jenseits einer unterhaltenden Vorlage für fiebrige Zuschauer, ist etwas zu dick aufgetragen und in sich zu kritiklos. Rücksichtslos wird dem auch Tiefe und sämtliche Randfiguren geopfert.

Wir schreiben das Jahr 1981 und unser Protagonist ist recht erfolglos als Vertreter, während Rechnungen immer mehr werden. Ein Zufall führt ihn auf einen neuen Weg, den er, trotz aller Krisen wie das Entschwinden der Ehefrau, die Sorge um seinen kleinen Sohn, der Verlust der Wohnung, dann ihres Ersatzes und immer wieder Geräten zur Knochendichtebestimmung, wie ein idealisierter Held meistert, um am Schluss - jeder ist der Schmied eigenen Glückes - erfolgreich zu sein.

Das ist die Geschichte des Tellerwäschers, der es zum Millionär schafft. Sie war immer eine Lügengeschichte, denn sie vergisst die Erzählung der Abermillionen, die dies nicht schafften, selbst wenn sie sich ehrlich bemühten, oder die nie eine Chance dafür bekamen. Die Zahl der sozialkritischen Anstöße im Film sind immens - würden sie auch nur Beachtung finden. Statt dessen dienen sie nur dazu, den Helden noch mehr zu idealisieren. Obdachlose, die neben dem Helden zu Hunderten um eine Nachtunterkunft anstehen, sind nur Statisten, aber gerade dadurch selbst schuld an ihrem Los. Kranke und Alte werden gleich gar nicht gezeigt, bis auf den wunderlichen Streuner, der Zeitmaschinen sieht unf dessen größte Verwunderlichkeit, nämlich sein Überleben, keineswegs ein Thema ist. Das ist nur eines: Erfolg, den man durch beharrlichen Ehrgeiz erreichen kann.

Nur ist selbst diese Botschaft im vorliegenden Film einfach zu deftig. Die Zufälle und Sonderheiten sind viele, seien es die besten Noten des Helden, die Begegnung mit einem zuvorkommend freundlichen Börsenmakler oder seine Fertigkeit mit einem Rubik-Würfel. Die tragischen Elemente sind noch häufiger, aber sie werden jedes Mal noch gekittet oder schlicht im Weiteren ignoriert. Der Held ist unmenschlich, alles hinnehmend, weitermachend, frei von Versuchungen, Drogen oder Resignation, nur aufbegehrend in den schlimmsten Momenten, um gleich danach noch gütiger und selbstbeherrschter zu wirken. Es geht nur um ihn, auch bei seiner Sorge um seinen Sohn. Treffender als der Film lässt sich das nicht kennzeichnen, denn man erfährt am Schluss, dass der Held seinen Weg macht und 2006 Millionär war. Vom Glück, wie der Titel des Films nahelegt, ist nicht mehr die Rede und zuvor ging es auch nur um jenes Glücksgefühl des Gelingens eines Traumes, mehr sein zu wollen als man ist. Kein Wort mehr über den Sohn, der als Fünfjähriger gerade im rechten Alter war, stets präsent zu sein und die passenden Stichworte zu geben. Auch kein Wort mehr über seine Mutter, die zumindest im ersten Drittel noch Teil der Besetzungsliste war. Man hat sich eben von heute auf morgen getrennt, ohne Gefühle, die zuvor wohl auch nicht da gewesen waren, und es bleibt nur der Streit um den gemeinsamen Besitz - den kleinen Sohn - den die Ehefrau überraschend schnell aufgibt.

Ja, der Film ist unterhaltsam. Will Smith ist schauspielerisch nichts vorzuwerfen, ebenso wenig den Filmleuten. Aber der Film ist ebenso gräßlich perfide und sogar pervers in seinem Abschluss. Man kann ihn sich gut ansehen, doch sollte man danach etwas kritischer darüber denken. Besonders sollte man sich fragen, ob Glückseligkeit etwas Käufliches ist.

Die DVD bietet außer dem Film nur noch ein bisschen Werbung.
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am 3. Juni 2016
Film anschauen. Ihr werdet es nicht bereuen. Ein Meisterwerk von den Machern und Darstellern. Hier holt man genau das raus, was Will Smith wirklich beherrscht.
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am 18. Juni 2016
Ein tolller Film von und mit Will Smith und suessem Sohn, der nur als sehr empfehlenswert bewertet werden kann! Viel Spass beim Familiendate.
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am 4. Juni 2012
Amerika in den frühen Achtziger Jahren. Charles Gardner lebt gemeinsam mit seiner Frau Linda und seinem Sohn Christopher in San Francisco. Er arbeitet als Vertreter und versucht medizinische Knochendichtemessgeräte zu verkaufen. Leider ist sein Geschäft nicht sehr erträglich und er lebt mit seiner Familie in den Schulden. Seine Frau Linda kann die Situation nicht mehr ertragen und trennt sich von ihm und plötzlich steht Charles allein mit seinem Sohn da.
Als Ausweg sucht er sich eine unbezahlte Ausbildung als Börsenmakler und beginnt, im Auftrag seiner Firma erfolgreich Neukunden zu akquisieren.
Während sein beruflicher Weg scheinbar aufwärts geht, wird seine finanzielle Situation immer angespannter. Nachdem er aus seiner Wohnung geschmissen wurde, hat ihn auch der Motelbesitzer vor die Tür gesetzt, weil es Charles unmöglich war, für die Miete aufzukommen. So sind er und Christopher gezwungen eine Nacht in einer U-Bahn Toilette zu verbringen. In der folgenden Zeit kämpft Charles fortwährend dafür, nach der Abschlussprüfung von der Firma übernommen zu werden und arbeitet wie besessen, um sich dann pünktlich nach Feierabend mit seinem Sohn in eine Schlange für Obdachlosenunterkünfte zu stellen.
Nacht für Nacht büffelt er für die Prüfungen, arbeitet tagsüber in der Firma und versucht am Wochenende seine verbliebenen Knochendichtemessgeräte zu verkaufen, immer auf der Suche nach seinem persönlichen Glück...

Das Streben nach Glück ist ein berührender Film, der auf der Geschichte des realen Börsenmaklers Chris Gardener, einem ehemals Obdachlosen beruht. Sicherlich an einigen Stellen etwas hollywoodzugänglicher gestaltet, trifft er doch den Kern der Sache. Die Vater - Sohn Beziehung zwischen Will Smith und seinem leiblichen Sohn Jaden Smith (Charles und Christopher Gardener) ist in jeder Beziehung gelungen. Der Film vermittelt jede Menge Sympathie für den stets Glücklosen Charles Gardener, dass man gar nicht drum herum kommt mit ihm mitzufühlen.
Außerdem werden Obdachlose in dem Film sehr respektvoll dargestellt, ohne jegliche negative Wertung. Einzig die amerikanischen Sozialstruktur wird kritisiert, nicht offen, aber dafür umso unterschwelliger beim Zuschauer.
Für mich persönlich einer der besten gesellschaftskritischen, amerikanischen Filme, ohne viel Übertreibungen, oder aufgetragene Spannungselemente.
Dieser Film regt durch seine Natürlichkeit zum Nachdenken an und ist für einen schönen Abend zu zweit durchaus zu empfehlen.
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am 28. September 2007
Wir kennen Will Smith hauptsächlich aus actiongeladenen Filmen oder eher in der Rolle als smarter, witziger, charmanter Typ, der stets heldenhaft dargestellt wird. Heldenhaft ist er hier auch, aber dazu später. In diesem Film zeigt sich Will Smith von einer ganz anderen Seite. Er tritt hier als "ungeschminkter" Charakterdarsteller mit ungeanhnten Fähigkeiten auf. Mit diesem Film, bei dem er unter anderem auch als Producer tätig war, stellt er seine schauspielerischen Fähigkeiten nun endgültig unter Beweis. Mr. Smith ist der neue Samuel L. Jackson, der so viel in seinem Repertoire hat, dass er jede Rolle bedienen kann. Im Zusammenspiel mit seinem eigenen Sohn in der zweiten Hauptrolle wird das dargestellte Vater-Sohn-Verhältnis noch authentischer und berührt den Zuschauer unglaublich tief im Herzen.

Als völlig erfolgloser Vertreter von medizinischen Geräten, gerät sein ganzes Leben aus den Fugen. Wie es sich im echten Leben zuträgt entstehen private und familiäre Probleme durch Geldnot. Von der Art und Weise der Darstellung wird man so tief ins Geschehen gezogen, dass man zu 100% nachvollziehen kann, wie es den Figuren (er-)geht.

"Das Streben nach Glück" ist ein überaus emotionales (Meister-)Werk, das nicht unbedingt zur leichten Unterhaltung dient. Man sollte sich die Zeit nehmen den Film in Ruhe anzuschauen und sich darüber im Klaren sein, dass einen ein zunächst sehr schwermütiger Streifen erwartet. Die gut zwei Stunden Spieldauer sind aber zu keiner Zeit zu langatmig oder gar langweilig. Im Gegenteil! Der Film fesselt und führt dazu, dass man sich auch noch damit auseinander setzt, wenn der Abspann bereits sein Ende erreicht hat.

Die Intention dieser brillianten Inszenierung ist deutlich. "Nimm Dein Leben in die Hand"! Ein völlig hoffnungsloser Fall. Kein Geld, keine Wohnung, keine Hoffnung, gescheiterte Ehe, ein Kind. Aber eine Vision und ein Ziel. "Das Streben nach Glück" veranschaulicht dem Zuschauer wie schnell ein "normaler" Mensch obdachlos werden kann und durch`s soziale Netz fällt. Und das trotz Fleiß, Arbeitswillen und Einsatz.

Des Weiteren sieht man hier aber auch, dass es möglich ist sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und wie wichtig es ist, an sich zu glauben. Diese "Vom Tellerwäscher zum Millionär-Karrieren" sind sicherlich eher typisch für Amerika und dessen Filme. Aber der Grundsatz ist klar. Es ist möglich.

Neben der gesamten Handlung, die sich um Geld und um Karriere und die damit einhergehende Existenz(-bedrohung) dreht, läuft parallel hierzu eine Familiengeschichte ab, die, meiner Meinung nach, den Kern des Ganzen ausmacht. Denn eines sieht man deutlich. Unsere Kinder lieben uns bedingungslos. Und wenn wir die Nacht mit Ihnen auf einer öffentlichen Toilette verbringen müssen. So sind wir als Eltern die wichtigsten Menschen für die Kleinen, die uns lieben und ehren; völlig ungeachtet dessen, was wir im Portemonnaie haben.

Wenn es uns einmal schlecht geht, wir unseren Beruf hassen, einmal nicht weiter wissen und denken es nicht zu schaffen... Man muss daran denken wie gut es einem geht.

Vor allem lehrt uns dieser Film eines: Unseren Kindern ist es egal ob Sie in einem großen Haus oder in der kleinsten Hütte wohnen. Sie lieben und respektieren uns. Kein Videospiel, oder sonstiges, schön verschnürtes Päckchen, kann ein größeres Geschenk für sie sein, als Zeit mit Ihnen zu verbringen! Das sollten wir uns immer wieder vor Augen führen!!! So oder so. Man wird zum Nachdenken über sich und sein Leben ermutigt, was nur positiv sein kann.

5 Sterne für ein hervorragendes Drehbuch
5 Sterne für Authentizität
5 Sterne für für Kostüm und Szenebild
5 Sterne für Regie, Story und Inszenierung
5 Sterne für einen ÜBERRAGENDEN Will Smith
5 Sterne für den Sohn Smith`s, der ebenfalls eine Meisterleistung abgibt

Ein Film, den jeder gesehen haben sollte. Uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 7. Oktober 2014
Man kann über Will Smith denken wie man will, dieser Film ist sicher mit Abstand sein bester. Als Vater eines Sohnes kannte ich mich selbst in einigen Szenen wieder.
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am 26. März 2016
Grausamer kann die Realität nicht sein. Packend und ergreifend von Anfang bis Ende - ein intensives und nachhaltig beeindruckendes Filmwerk von Gabriele Muccino. Es ist keineswegs lediglich eine rührende und dramatische Erzählung. Die wirklich gelungene Inszenierung schafft es in genialer Weise dem Zuschauer die Situation zu verinnerlichen, lässt ihn stets mit den Darstellern "mitfiebern" Selbst als Fan von Will Smith hätte ich ihm zugegebenermassen nicht diese Brillianz in dieser Charakterrolle zugetraut. Doch erst durch ihn und Jaden Smith in der Rolle seines Sohnes erreicht diese auf Tatsachen beruhende Geschichte eine besondere Einzigartigkeit und wird zu einem spektakulären und sehr emotionalen Film High-Light in seinem Genre.
Mir wurde diese DVD zwar geschenkt - dennoch gebe ich eine Kaufempfehlung - der Film ist unglaublich sehenswert.
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am 11. Mai 2015
Es ist ein wunderschöner Film. Ich finde es atemberaubend dass Cris Gardner (Will Smith) mit seinem Sohn Christopher (Jaden Smith) so "fällt" und dabei noch immer positiv denkt.

Mir gefällt besonders gut das Cris zu seinem Sohn Christopher sagt

"Lass dir von niemanden je einreden das du was nicht kannst, auch nicht von mir. Wenn du einen Traum hast musst du ihn beschützen. Wenn andere was nicht können wollen sie dir immer einreden dass du es auch nicht kannst. Wenn du was willst dann mach es basta."

Finde ich sehr gut. Sollten alle Eltern zu ihren Kinder sagen. Ich hätte mir immer gewünscht das meine Mutter das öfters zu mir sagt.

Kann den Film wirklich jeden weiterempfehlen
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