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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2007
... dass Sonata Arctica da geschaffen haben. UNIA hat mich echt geschafft. Es hat glaub ich unzählige Versuche gebraucht, ehe ich mir das Album überhaupt im Ganzen anhören konnte. Die ersten Lieder gingen noch, aber dann fiel das Zuhören immer schwerer, bis ich schließlich komplett jede Motivation verlor mir das Werk weiter anzuhören.

Jetzt, nachdem ich es dann doch geschafft habe irgendwie einen Zugang zu finden, kann ich sagen, dass UNIA durchaus so seine Momente hat. Aber insgesamt ist es einfach so, dass das Album ein musikalischer Flickenteppich geworden ist, und zumindest für mich keine nachvollziehbare Linie verfolgt. Da sind einfach zuviele Einflüsse, die auf einen einschlagen und das ganze Album total wirr werden lassen und mir jede Freude nehmen, das weiter anzuhören. Zugegeben, Sonata Arctica haben sich nach ihrem gigantischen Album RECKONING NIGHT tatsächlich weiterentwickelt, aber für mich in keine gute Richtung. Ich hätte es schön gefunden, wenn das Album bei mir wenigstens ansatzweise solange das Interesse geweckt hätte, wie ich brauchte um UNIA halbwegs gutzufinden. Aber bevor ich es überhaupt wirklich toll finden konnte, war die Luft auch schon raus.

Die Alben SILENCE und das eben schon erwähnte RECKONING NIGHT Album bleiben in Sachen Sonata Arctica für mich das Maß aller Dinge. Das Experiment UNIA ist für mich nach Hinten losgegangen.
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am 11. Juli 2007
Nachdem ich von den letzten Alben doch recht begeistert war, hat mich dieses neue Werk mehr als enttäuscht. Vom eigentlichen Sonata Arctica Sound ist eigentlich nichts geblieben. Die einzelnen Stücke sind melodisch weit hinter dem zurückgeblieben, was man von Sonata Arctica so kannte.
Dabei sind die einzelnen Lieder immer wieder heftigen Tempowechseln unterworfen, die das Zuhören schon zur Anstrengung werden lassen. Alles wirkt in sich wenig stimmig und chaotisch. Zwar wird teilweise recht vielfältig arrangiert, allerdings hilft Viel nicht immer viel. Manchmal kann weniger auch mehr sein, denn das wahllose zusammenwürfeln möglichst vieler unterschiedlicher Elemente lässt nicht zwangläufig einen guten Song entstehen.
Ich habe mir das Album auch nach mehrmaligen Abspielen nicht schönhören können und von Kauf abgesehen.
Bleibt zu hoffen, dass Sonata Arctica beim nächsten Album etwas mehr bieten.
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am 24. Mai 2007
Sonata Arctica, einst angetreten die legitimen Nachfolger der früheren Europe zu werden, haben sich immer wie mehr von ihrem schnörkellosen Skandinavien-Heavy-Hardrock abgewandt. Und jetzt, auf dem neuen Album, tatsächlich, tönen sie ein bisschen neo-klassisch wie Symphony X. Für mich eigentlich ein absoluter Kaufgrund, bin ich doch seit Jahren ein riesen Sympohny X - Fan. Nur eben, "so tönen wie" oder "ähnliche Elemente verwenden wie" heisst noch lange nicht "die gleiche Qualität haben wie". Unia ist ein riesen Brocken, vollgestopft bis oben hin mit Ideen. Nach dem "Genuss" des Albums ging es mir in etwa so, wie nach einer Familienpackung M & M's mit zusätzlicher Butter und Zuckerglasur: Übersättigt, von Genuss kaum mehr eine Spur. Sonata Arctica haben offensichtlich mit einem unglaublichen Enthusiasmus jede Idee verwurstet die ihnen gerade in den Sinn kam. Da wechseln sich Song-Ideen teils im 10-Sekunden-Takt ab. Das macht das ganze stellenweise unhörbar. Den Songs einen roten Faden zu geben, das haben sie häufig völlig verpasst. Ich mag anspruchsvolle progressive Musik sehr, das hier ist aber einfach planlos. Auch die Gesangslinien vermögen das ganze kaum zusammenzuhalten. Sonata Arctica wollen progressiv sein, sind aber in dieser Form lediglich unreif. Hier kommt Quantität leider vor Qualität.
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am 4. Juni 2007
Die vielen Kritken hatten mich ja schon drauf vorbereitet, dass man hier nicht mehr die alten Sonata bekommt, eine meiner absoluten Lieblingsbands seit ihrem Debut! Dennoch war der erste Durchlauf ziemlich ernüchternd. Die alten liebgewonnen Trademarks sind größtenteils verschwunden. Bis auf 2 Songs pendelt man nur noch zwischen Ballade und Mid-Tempo hin und her. Was zur Folge hat, dass die Abwechslung fehlt. Hat man sich erstmal reingehört, entwickelt die Scheibe dann doch noch starke Qualitäten! Gefällt mir sogar etwas besser wie "Winterheats Guild".

Bands wie Iron Maiden, AC/DC, Motörhead wird ja vorgeworfen seit 30 Jahren das selbe Album aufzunehmen. Dennoch sind die Bands dick im Geschäft und kult. Da kann es doch nicht ganz verkehrt sein, wenn eine Band ihrem Stil treu bleibt. ;-)

In diesem Sinne hoffe ich, dass Sonata sich beim nächsten Album wieder auf ihre Wurzeln besinnen (eingängiger, schneller, mehr Mitsing Hymnen) und sich aus getobt haben, was die Experimente angeht. Die Songs der restlichen Alben find ich auf die Dauer doch um einiges besser, da prog eigentlich überhaupt nicht mein Fall ist.
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am 31. Mai 2007
Ich habe mich in den letzten 3 Jahren zu einem wirklichen Fan dieser Band entwickelt. Bis hier gefielen mir alle Scheiben der Finnen ausgesprochen gut, auch wenn Sie manchmal nah am Kitsch waren hatten Sie doch alle das gewisse etwas.

Als ich nun "Unia" in meinen Player legte, wurde mir nach den ersten Songs bereits klar, welch Meisterwerk die letzte Scheibe "Reckoning Night" war.

Tut mir leid, aber wenn ich Prog hören will, dann leg ich Dream Theater oder Rush ein, die können das besser!

Zwei Sterne gibts von mir für die variable Stimme von Tony Kakko....das wars aber dann auch schon.
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am 23. Mai 2007
... dass Sonata Arctica da geschaffen haben. UNIA hat mich echt geschafft. Es hat glaub ich unzählige Versuche gebraucht, ehe ich mir das Album überhaupt im Ganzen anhören konnte. Die ersten Lieder gingen noch, aber dann fiel das Zuhören immer schwerer, bis ich schließlich komplett jede Motivation verlor mir das Werk weiter anzuhören.

Jetzt, nachdem ich es dann doch geschafft habe irgendwie einen Zugang zu finden, kann ich sagen, dass UNIA durchaus so seine Momente hat. Aber insgesamt ist es einfach so, dass das Album ein musikalischer Flickenteppich geworden ist, und zumindest für mich keine nachvollziehbare Linie verfolgt. Da sind einfach zuviele Einflüsse, die auf einen einschlagen und das ganze Album total wirr werden lassen und mir jede Freude nehmen, das weiter anzuhören. Zugegeben, Sonata Arctica haben sich nach ihrem gigantischen Album RECKONING NIGHT tatsächlich weiterentwickelt, aber für mich in keine gute Richtung. Ich hätte es schön gefunden, wenn das Album bei mir wenigstens ansatzweise solange das Interesse geweckt hätte, wie ich brauchte um UNIA halbwegs gutzufinden. Aber bevor ich es überhaupt wirklich toll finden konnte, war die Luft auch schon raus.

Die Alben SILENCE und das eben schon erwähnte RECKONING NIGHT Album bleiben in Sachen Sonata Arctica für mich das Maß aller Dinge. Das Experiment UNIA ist für mich nach Hinten losgegangen.
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am 10. Juli 2007
Ich finde für mich persönlich hat dieses Album keinen Roten Faden. Die Lieder haben keine klare Linie und das finde ich macht es extrem schwirig sich diese Platte anzuhören.

Es gibt auch 2-3 sehr sehr gelungene Stücke auf dem Album die man als Sonata Arctica Fan unbedingt haben muss aber der Rest ist eben was ganz anderes und ganz neues das man denke ich mal von Sonata Arctica nicht erwartet.

Ich habe mir unter diesem Werk was ganz anderes vorgestellt und war leider echt sehr enttäuscht wie ich die Platte angehört habe.
Habe mir was ganz anderes erwartet.
Wenn ich an so Lieder wie Replica, Victorias Secret, usw denke dann muss ich sagen is auf diesem Album nicht viel was ich nur einigermaßen in diese Spalte einordnen kann.

Aber Musik is ja immer Geschmackssache ;)
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am 11. Juni 2007
Ich habe diese Band schon lange verfolgt und "The Power of One" ist noch immer eines meiner Lieblingsstücke, aber als ich die neue Scheibe zum ersten Mal gehört habe war ich ehrlich gesagt geschockt ... mag ja sein, dass die Melodien ganz gut sind, aber die Jungs haben komplett ihre Power verloren (man sollte die CD vor dem Einschlafen hören, wenn man an Schlafstörungen leidet).

Einige hier scheinen zu meinen, dass Unia nicht so "poppig" ist wie die Vorgängeralben - dem kann ich ganz und gar nicht zustimmen. IMHO ist die Scheibe extrem Mainstream.

Es ist ja schön wenn eine Band versucht sich weiterzuentwickeln, aber die Fans so gewaltig vor den Kopf zu stoßen .... ist mir leider zu kommerziell (Chartplätze scheinen das auch zu belegen) - schade in Zukunft kann ich wohl SA-Albem nicht mehr blind kaufen :(
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am 20. Mai 2007
Sonata Arctica haben den Still den sie bei Reckoning Night angefangen haben weiter ausgebaut.Nur fehlen für mein Geschmack solche Songs wie Misplaced und Don't Say A Word im allgemeinen ist zusagen das eingängige Songs fehlen und das Album im ganzen für meinen Geschmack zu düster ausgefallen ist.Ich werd mit dem Album nicht wirklich warm irgendwie obwohl es kein schlechtes Album von Sonata ist Handwerklich wird im oberenberich Operiert nur hätte ich von meiner Lieblingsband mehr eingängige Songs Marke Don't Say A Word,My Land erwartet naja vielleicht beim nächstenmal.
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am 26. Mai 2007
Na ich weis net. Hatte SA mal live gesehen da fand das wirklich Klasse.

In freudiger Erwartung habe ich das Album heute mal intensiv durchgehört

und es gefällt mir überhaupt nicht.

Die Songs wirken irgendwie unausgegoren und "kitschig".

Sorry, aber nicht (mehr) mein Fall.
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