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TOP 100 REZENSENTam 11. April 2014
Wir haben uns diesen Windeleimer für unser erstes Baby gekauft da wir uns gedacht haben, dass er recht praktisch wäre.
Wir wollten eigentlich etwas ähnliches wie den WindelTwister der jede Windel einzeln verpackt aber haben uns dann doch dagegen entschieden da wir nicht von Nachfüllpackungen abhängig sein wollten.
Meine Frau hat dann diesen hier gefunden und somit haben wir ihn gekauft.

Er ist zwar um einiges teurer als der WindelTwister aber dafür braucht man nur normale Müllsäcke (wir verwenden 60l da wir diese Standardmäßig bei uns zu hause haben und somit keine eigenen kaufen müssen) und hat Platz für die Windeln einiger Tage.

Was waren unsere Beweggründe für diesen Windeleimer gegenüber einem normalen Windeleimer?!
Erstens war es der Platz- volle Windeln nehmen im laufe des Tages dann doch relativ viel Platz ein- und so ein kleiner Windeleimer ist schnell einmal voll.
Zweitens, was der eigentliche Hauptgrund ist, der Geruch. Wie sich jeder vorstellen kann stinken Windeln. Manchmal stinken diese sogar mehr als man sich vorstellen kann (oder möchte) und wir wollten einen Windeleimer der diesen Geruch bändigt.

Jetzt die große Frage- hat es funktioniert?!
Und die Antwort ist wie so oft ein „Jein“. Einerseits hat es funktioniert.
Wenn der Eimer einfach nur da steht und man nicht gerade eine neue Windel hineingibt stinkt er nicht wirklich bzw. nur minimal.
Wenn man jedoch eine neue Windel in den Windeleimer gibt entweicht doch genug „Duft“ um unangenehm zu sein.
Das vergeht dann aber auch wieder nach kurzer Zeit.
Also er ist halbwegs Geruchsdicht wenn er nur passiv steht- stinkt aber doch deutlich wenn man eine Windel nachlegt (natürlich nur wenn schon „Stinkewindeln“ im Eimer sind)

Reden wir nun über die Funktionsweise:

Windel in die Öffnung legen- den Hebel einmal hin- und dann wieder zurück drehen (der Hersteller empfiehlt, dass aus hygienischen Gründen die Windel immer auf derselben Seite eingeworfen wird- wir haben uns auf einer Seite mit einem dicken Stift eine Markierung gemacht). Kann kaum einfacher sein.
Wenn nun der Eimer voll ist fällt es schwer den Hebel wieder auf die Ausgansposition zu bringen. Nun geht es ans Müllsack wechseln. Wie man sich vorstellen kann ist das keine angenehme Aufgabe- es ist wohl von den Arbeitsschritten ganz simpel- man bekommt nur eine Duftmischung geliefert die es in sich hat!
Auf der Vorderseite gibt es einen kleinen „Griff“ an dem man kurz zieht- dann kann man den Deckel nach hinten drücken- jetzt ist meine Erfahrung, dass man bevor es an den nächsten Schritt geht den Müllsack schließen sollte (hier kommt es natürlich auf die Beschaffenheit des Müllsackes an den man verwendet wie man das macht). Dann gibt es noch einen Teil den man nach hinten hebt (dieser Teil hat eine Runde Öffnung durch welche man den Müllsack gibt um ihn zu befestigen). Jetzt nimmt man den alten Müllsack hinaus (hier kann es passieren, dass man ein wenig kräftiger ziehen muss) und gibt den neuen Müllsack hinein. Jetzt wird der Teil den man gerade eben nach hinten gehoben hat wieder nach vorne gehoben und der Müllsack durch die Öffnung gegeben und über das Teil gestülpt. Jetzt den Deckel wieder hinauf und man ist fertig.
Wenn man ein wenig Übung hat kann man das ganze mit einmal Luftanhalten schaffen (zum Glück stinken Windeln bei frischen Babys noch nicht so, dass man genug Zeit zum Üben hat bis es dann wirklich losgeht- und sobald man den Müllsack verschlossen auf dem Eimer gehoben hat ist das schlimmste vorbei!).

Was ich alle paar Monate empfehlen würde ist dein Eimer gründlich mit (Essig-)Wasser auszuspülen dann riecht er wieder frisch.

Die Abschlussfrage ist folgende: Kann ich den Kauf empfehlen?!
Meine Antwort ist diesmal ein „kommt drauf an“
Nachdem wir diesen Eimer jetzt fast ein Jahr haben bin ich zwar immer noch sehr zufrieden mit dem was er für uns tut. Es ist ein toller Windeleimer der auch recht gut mit dem Geruch hilft (eben außer wenn man gerade eine frische Windel einlegt oder man den Müllsack wechseln muss)- andererseits ist er doch halbwegs teuer und wenn man wie ich jeden Tag am Müllraum vorbei geht würde es eigentlich auch gehen einen kleinen Windeleimer zu verwenden den man täglich ausleeren kann.
Ich finde ihn gut- und wenn man ihn möchte kann ich dem kauf nur zustimmen- aber sollte unserer aus irgendeinem Grund defekt werden weiß ich nicht ob wir ihn noch Einmal kaufen würden.

Er ist praktisch und leicht zu bedienen- aber ob er wirklich notwendig ist?!
Man macht auf alle Fälle nichts falsch wenn man ihn kauft er ist gut verarbeitet und funktioniert toll – er hält eigentlich was er verspricht deswegen bekommt er auch verdient 5- Sterne von mir.

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am 5. September 2008
Bisher hatten wir zur Windelentsorgung nur einen normalen Mülleimer mit Deckel. Hob man den Deckel auch nur für ein paar Millisekunden an, füllte sich der Raum blitzschnell mit einem unbeschreiblich intensiven Geruch, so dass man nur noch wenig Lust verspürte sich darin aufzuhalten (geschweige denn seine Kinder in diesem Raum zum Schlafe zu betten). Eine Alternative mußte her. Wegen ein paar negativer Kritiken (u.a. hier bei Amazon) war ich zwar leicht verunsichert über den Diaper Champ, aber meine Frau bestand darauf ihn zu nehmen. Und zu Recht. Die Geruchsbelästigung durch die Windeln ist minimal, nur bei mehrmaliger Betätigung der Öffnung oder beim Wechseln des Beutels entweichen immer noch Gerüche, aber in verträglicher Dosierung. Meiner Meinung nach also absolut empfehlenswert, besonders auch weil man ganz handelsübliche Müllbeutel verwenden kann. Einziger Kritikpunkt: Wir haben die Größe Regular, in die 50 Liter Müllsäcke kommen. Von Zeit zu Zeit muss man den D.Champ ein bißchen hin- und herschütteln, damit der Öffnungs-/Schließmechanismus nicht blockiert und noch mehr Windeln reinpassen. Wenn der Moment gekommen ist, wo man die Tüte wechseln muss, ist der Beutel nach meiner Erfahrung aber nur zur Hälfte voll. Ergo: Beim nächsten mal würde ich eine Größe größer nehmen.
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TOP 500 REZENSENTam 25. August 2010
Wir haben den Windeleimer seit ein paar Wochen in Gebrauch und ich kann nur sagen, wer die Rezensionen hier einigermaßen aufmerksam liest, der weiß, was er bekommen wird. Unser Zwerg ist jetzt 10 Monate alt und seine Geschäftchen können schon ziemlich "duften". Wir hatten einen alten Sangenic-Eimer von Freunden, den wir mit normalen Mülltüten bestückt haben. Man merkt auf jeden Fall einen Unterschied, aber ob es wirklich an dem Eimer liegt, oder daran, dass der Diaper Champ schneller voll ist (wir haben die kleinste Größe "Regular") und wir ihn notgedrungen öfter leeren müssen, kann ich nicht genau sagen. Hätten wir den anderen Eimer so oft geleert, hätte er wahrscheinlich auch nicht solche Düfte entwickelt... Aber gut, sei es drum. Es riecht weniger und das sollte es ja auch! ;-)

Zur Bedienung: Sorge gemacht hat mir, dass Feuchtetücher und Kleinkram hängen bleiben sollen und wieder nach oben kommen. Das stimmt, jedenfalls zum Teil. Man kann sich aber geschickt anstellen und die Feuchtetücher auf die Windel werfen - dann geht es meist. Vielleicht noch ein bisschen gerüttelt und geschüttelt und nix kommt wieder nach oben. Wenn der Eimer zu voll ist, dann klemmt es, aber das tut ja jeder Mülleimer. Ein bisschen "hölzern" ist der Windeleimer von der Bedienung her schon. Man sollte auch darauf achten, die Windeln gut zuzumachen, damit keine "Reste" im - wie nenne ich das?! - "oberen Behälter" hängenbleiben. Hat bei uns bisher aber problemlos geklappt.

Dass normale Mülltüten da reinpassen rechnet sich auf jeden Fall. Ich würde auch keine Nr. größer nehmen, was hier öfter empfohlen wird, denn ich denke, dass es dann eben doch anfängt zu stinken. Alle drei, vier Tage mal den Eimer zu leeren ist bestimmt nicht verkehrt - auch wenn man dazu keine rechte Lust hat. Ich trage ihn auch runter zum Mülleimer (was ich jedem nur empfehlen kann!!!) und dank des Griffs lässt er sich sehr komfortabel tragen. Ausleeren & neue Tüte rein geht ratzfatz.

Ich habe jetzt zwar nur drei Sterne vergeben, aber ich würde diesen Windeleimer trotzdem wieder kaufen - einfach aus der Verlegenheit heraus, dass es irgendwie keine bessere Alternative gibt. Die Dinger mit den Kassetten sind nicht besser, dafür auf Dauer gesehen aber viel viel teurer und ein normaler Eimer mit Deckel sorgt wahrscheinlich doch für zuviele unangenehme Gerüche. Von daher kann ich sagen, das Ding ist ok, aber erwartet keinen Ferrari-Windeleimer, sondern einen, bei dem es schon ab und zu mal klemmt und stockt und der auch mal gerüttelt werden will. Wer damit leben kann ist gut bedient.
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am 7. Juli 2011
Haben den Diaper Champ regular seit rund 4 Wochen im Einsatz und waren anfangs nicht sehr zufrieden. Der Drehmechanismus offenbahrte doch einige Tücken - oft verklemmte sich etwas im Schlitz zwischen dem bewegten oberen und dem feststehenden unteren Teil, so dass man dann wie wild hin und her rütteln musste, um es am Ende - wenn schon nicht im Eimer - zumindest wieder im Einwurf zu haben. Dies besserte sich allerdings deutlich, als wir nach wenigen Tagen herausgefunden haben, dass man alles, was man in den Diaper Champ hineinwirft, einfach zu einem möglichst kompakten Bündel zusammenschnüren/-knüllen muss. Die Windeln müssen also nur ordentlich verschlossen werden, bevor man sie entsorgt, dann funktioniert es auch einwandfrei. Und die Gefahr, das Gerät zu verschmutzen, ist durch diese Vorgehensweise auch geringer. Probleme gibt es eigentlich nur noch bei einzelnen Tüchern o. Ähnlichem, die sich nicht gut zusammenknüllen lassen. Wir stecken die also nach Möglichkeit immer in die volle Windel hinein, bevor wir diese entsorgen.

Der Auffangbehälter reicht bei uns (ein vier Wochen altes Kind) ca. eine knappe Woche. Was die Geruchsdichtheit angeht kann ich leider noch nicht viel sagen, da der Stuhl in den ersten Monaten ja sowieso nicht so stark riecht. Uns ist zumindest bis jetzt kein nennenswerter Geruch aufgefallen, außer vielleicht beim Entnehmen des vollen Müllbeutels. Um den aus dem Gehäuse heraus zu bekommen wird der Beutel nämlich immer etwas zusammengedrückt (konstruktionsbedingte Engstelle zwischen Unter- und um 90° weggeklapptem Oberteil). Für uns ist der Diaper Champ bis jetzt aber ein guter Kompromiss aus "geruchsdicht" (weil Dreh-Luftschleuse statt einfachem Klapp-Deckel) und "geringe laufende Kosten" (weil normale 50-Liter-Müllbeutel verwendet werden können).
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am 27. März 2010
Dieser Eimer ist einfach nur super.
Ich habe ihn eigentlich gekauft, weil ich einen rosa-weißen Eimer haben wollte, aber nachdem ich dann gelesen habe das man diesen Eimer mit normalen Müllbeuteln benutzt und nicht diese schrecklich teuren Kassetten bestellen muss, war ich erstmal überzeugt.

In der Handhabung ist der Eimer klasse und es kommt auch kein Geruch heraus.
Ok, wenn man den Müllbeutel wechseln muss kann es etwas riechen, aber wenn das alles ist und man dadurch viel Geld sparen kann, nimmt man dieses doch gerne in Kauf.

Also, von mir ein absolutes Daumen hoch.
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am 22. März 2010
Jetzt ist unsre Tochter 8 Monate alt. Somit sind wir in der zweiten Testphase angekommen.
Mit den "Milchwindeln" ist er suuuper toll! nur zu empfehlen!!!
Mit den "Breiwindeln" kommt ab und an beim Umlegen des Hebels eine Nase voll Duft mit nach oben.

++ Alle großen Tüten, Müllbeutel passen rein.
++ Sehr einfache Handhabung
+ Eimer kann problemlos am Henkel (in senkrechter Stellung) weggetragen/hochgehoben werden

o wir müssen etwa 2x pro Woche den Eimer leeren.

- bei fester Nahrung/Stuhl, nicht völlig geruchslos
- leichte Kleinteile sollten mit in die Pimpi gepackt werden, um ein verhaken zu vermeiden
- wenn die Tüte sehr voll ist, bekommt man den Beutel nicht mehr ganz einfach aus dem Behälter raus.
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am 19. Februar 2012
Der Eimer ist für das Bad prim geeignet. Im Kinderzimmer kann ich ihn nicht empfehlen. Wir haben unseren Wickeltisch im Bad und da funktioniert der Eimer gut, denn 100% luftdicht ist er nicht. Man merkt das erst so richtig, wenn das Kind Fleisch ist und die Windel ordentlich duften. Mit jeder Drehbewegung um die Windel ins Innere zu befördern, kommt ein Luftschwall heraus. Beim Wechseln der tüte natürlich auch. Dafür kann man halt normale Müllbeutel nehmen. Und wenn man im Bad ab und zu lüftet, verfliegt das Problem von selbst. Wenn wir Erwachsene auf dem Klo sitzen, riecht es ja auch nicht immer nach Rosen. Der Eimer geht leicht zu säubern und nach 1,5 Jahren Einsatz kann ich ihn nur weiterempfehlen. Wir wechseln die Tüte etwas 1 x wöchentlich.
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am 18. Februar 2011
Grund für die Anschaffung des Windeleimers war für uns die Ankündigung von Baby Nr. 2, aber auch der Anstieg des Müffelpotentials der Windeln von Junior, denn merke: Je älter das Kind, umso stärker auch die Duftnoten der Windeln!
Nach intensiver Recherche, was es den auf dem markt so alles gibt, war die Entscheidung schnell gefallen.
Amazon lieferte nicht nur den besten Preis, sondern auch wie immer schnell und zügig.
Den Härtetest hat der gute Eimer auch überstanden, und auch ich muss gestehen, dass beim Neueinwurf einer Windel ein gewisser "Nachduft" nicht zu verhindern ist und Junior den Drehdeckel eh spannend findet und diesen also öfters als einmal dreht.. *mief*
Aber: bei extremsten Stinkbomben (wie bei Durchfall o.ä.) wickle ich dann mal zusätzlich eine kleine Plastiktüte extra drum und werf die Windel erst dann in den Eimer (hierfür nehm ich meistens die Plastikfrühstückstüten, da ich die für unterwegs zum Windeln entsorgen sowieso immer da hab).
Und gegen die normalen Muchtelbuchteln hilft ziemlich gut ein Taschentuch mit ein paar Tropfen Teebaumöl oder einem ähnlich starken ätherischen öl, was nach jedem Beutelaustausch einfach in der neuen Abfalltüte landet.
Ansonsten sind wir sehr zufrieden mit der Qualität des Produktes an sich, das Handling ist einfach und wir können den Windeleimer wirklich nur weiterempfehlen!
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am 24. Juni 2007
Wir besitzen den Diaper Champ Windeleimer jetzt seit ca. vier Monaten für unsere einjährige Tochter.

Pluspunkte:

- supereinfach zu handhaben: Windel oben reinlegen, Bügel rüberlegen, fertig. Eine Hand kann beim Kind bleiben, sicher ist sicher.

- große Kostenersparnis durch Wegfall der lästigen Windeleimer-Nachfüllkassetten, man braucht nur einen normalen Müllbeutel

- der Wechsel des Müllbeutels ist auch recht einfach

Minuspunkt:

- das vollmundige Versprechen des Herstellers auf völlige Geruchsfreiheit wird leider nicht gehalten. Bei kleinen Babys, die noch ausschließlich mit Milch ernährt werden, funktioniert das noch. Aber später, wenn's feste Nahrung gibt, klappt das leider nicht mehr. Besonders beim Betätigen des Bügels dringen unangenehme Gerüche durch, manchmal riecht aber auch tatsächlich der ganze Raum.

Schade, denn wenn das mit dem geruchsdicht funktionieren würde, wäre es wirklich ein großartiges Produkt. So kann man nur auf häufigere Beutelwechsel ausweichen, was man ja mit der Anschaffung eines Windeleimers eigentlich vermeiden möchte. Bis zu den angegebenen 30 Windel hält es jedenfalls niemand mit intakten Geruchsnerven aus.
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am 25. Mai 2015
Wir haben uns aufgrund der zahlreichen positiven Bewertungen für dieses Produkt entschieden.
allerdings scheint es so, dass wir ein völlig anderes Produkt erhalten haben, als all diejenigen, die eine positive Bew. abgegeben haben.
Ansich ist die Idee mit dem schwenkbaren Befüllkopf nicht schlecht, wer aber mehr als nur Windeln hineinwirft wird irgendwann sehr grob mit diesem Windeleimer umgehen müssen, da sich Reinigungstücher und anderes am Wickeltisch benötigtes Material permanent in der Vorrichtung verklemmt und einen dazu zwingt, diesen entweder abzunemen oder sich einen zweiten Mülleimer daneben zu stellen, dass aber kann meiner Meinung nach jedoch nicht Sinn der Sache sein. Ich rate jedem, der nicht auch diesen Ärger haben möchte, sich genau damit zu beschäftigen und diesen Punkt mit in die Entscheidung einzubeziehen. Hoffe, ich kann mit dieser Bewertung den ein oder anderen von einer Fehlentscheidung bewaren. Wir können den Windeleimer leider, leider, leider nicht mehr zurückschicken, da wir diesen schon einige Wochen vor dem ersten Gebrauch bestellt hatten.
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