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4.0 von 5 Sternen Geiseldrama Marke "Follett"
Von wegen friedliche Weihnachten! Kurz vor der Bescherung wird ein Hochsicherheitslabor in Schottland von einer Bande Terroristen überfallen, die es auf ein tödliches Virus abgesehen haben. Der Coup gelingt tatsächlich, doch die Ganoven hätten nicht mit der Schlagfertigkeit der jungen, emanzipierten Sicherheitschefin und Ex-Polizistin Toni Gallo...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2005 von sunnystevi

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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eine böse Enttäuschung!
Früher habe ich Ken Follett sehr gerne gelesen, aber seit einiger Zeit lassen seine Geschichten arg zu wünschen übrig. Ebenso wie die meiner Meinung nach sehr enttäuschenden Time to Zero und Triple wird im ganzen Buch kein vernünftiger Spannungsbogen aufgebaut. Die Story plätschert lange vor sich hin und ist so prickelnd wie drei Tage altes...
Veröffentlicht am 19. Mai 2005 von EntilZha


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geiseldrama Marke "Follett", 18. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Von wegen friedliche Weihnachten! Kurz vor der Bescherung wird ein Hochsicherheitslabor in Schottland von einer Bande Terroristen überfallen, die es auf ein tödliches Virus abgesehen haben. Der Coup gelingt tatsächlich, doch die Ganoven hätten nicht mit der Schlagfertigkeit der jungen, emanzipierten Sicherheitschefin und Ex-Polizistin Toni Gallo gerechnet, die ihre Feiertage eigentlich in Ruhe im Kreis ihrer Familie verbringen wollte...
Nach der turbulenten Überfall-Szene geht es in Ken Folletts Winterroman „Whiteout" gemächlicher zu: Nicht weit vom Labor entfernt feiert der Leiter der Einrichtung zusammen mit seiner Familie Weihnachten. Dass die Terroristen ausgerechnet in diesem Haus Unterschlupf vor der Polizei finden wollen, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass einer von ihnen der Sohn des Laborchefs ist - ein Sohn, der sich von der Familie losgesagt und scheinbar nichts mehr zu befürchten hat.
Geschickt verwebt Ken Follett hier die eigentliche Handlung mit einer tragischen Familiengeschichte, wodurch der Roman - auch wenn's auf den ersten Blick vielleicht so klingt - aber keineswegs langweilig wird. Im Gegenteil: Gerade die Krise, die eine ganz normale Familie an die Grenzen des Erträglichen führt, schweißt sie neu zusammen - und lässt sie Mut zum Widerstand schöpfen. Bei „Whiteout" handelt es sich dieses Mal also eher um eine Geiselnahme als um ein Standard-Action-Werk aus der Feder Folletts. Macht aber nichts: Dass der Autor hier neue Wege beschreitet, wirkt äußerst erfrischend. Wobei Altbewährtes trotzdem erhalten bleibt: So gibt es nicht wenige Szenen, in denen sich die Charaktere den Sinnesfreuden des menschlichen Zusammenseins hingeben, während sogar die Sprösslinge der Großfamilie entgegen aller Gefahren ihre ersten Erfahrungen sammelt und danach zur Befreiung der Eltern startet. Eine sicherlich nicht immer ganz realistische, dafür aber umso mitreißendere Geschichte um Treue, Verrat und Liebe in gefährlichen Zeiten.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen eine böse Enttäuschung!, 19. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Früher habe ich Ken Follett sehr gerne gelesen, aber seit einiger Zeit lassen seine Geschichten arg zu wünschen übrig. Ebenso wie die meiner Meinung nach sehr enttäuschenden Time to Zero und Triple wird im ganzen Buch kein vernünftiger Spannungsbogen aufgebaut. Die Story plätschert lange vor sich hin und ist so prickelnd wie drei Tage altes Mineralwasser. (An dieser Stelle werde ich nicht den dritten Aufguss der Story bringen...)
Noch hanebüchener als die Story sind aber die Charaktere, die allesamt der Ken-Follett-Charakter-Klon-Fabrik entsprungen zu sein scheinen. Da haben wir wie immer bzw. fast immer die wunderschöne, tapfere, aber familiär allein gelassene und sexuell frustrierte Heldin, die alle Nase lang an ihrem Aussehen rummäkelt oder sich Gedanken macht, ob sie noch attraktiv genug ist. Wir haben den gut aussehenden, tapferen und intelligenten Mann, mit dem die Heldin eigentlich nur „intim" werden will! Wer das im vorliegenden Fall ist, wird nach weniger als 10 Seiten glasklar. Die Nebencharaktere, zum Großteil bestehend aus einer Familie, wirken allesamt zusammengecastet wie eine Retortenband und vermitteln nicht für 5 cent das Gefühl, echten Menschen auch nur nahe zu kommen. Ebenso sind die Schurken nach Schema F dargestellt.
Zu guter Letzt noch ein Wort zum Showdown. Der ist wie immer recht spannend und entschädigt wenigstens im Ansatz für die vorhergehende Langeweile. Der Epilog hingegen ist mit einem Wort dumm. So viel Klischee und Schmalz auf so wenigen Seiten... ich hatte das Gefühl meine Hände waschen zu müssen.
Falls Herr Follett keinen Bock mehr auf Bücher hat, soll er es bitte lassen und sich in seinem früheren Ruhm sonnen, aber nicht noch ein weiteres Machwerk dieser „klasse" auf den Markt schmeißen. Ich für meinen Teil war die längste Zeit ein Fan...
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das ging ja total daneben, Herr Follett., 28. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Der Einstieg in die "Follett-Begeisterung" war "Säulen der Erde" - der Ausstieg "whiteout".
Ich habe bereits eine ganze Reihe von Follett-Büchern gelesen und war immer wieder begeistert, in welch unterschiedliche Themen der Autor einsteigt und spannende Geschichten erzählt. Natürlich waren auch Titel dabei, die mir weniger gefielen - alles in allem waren sie aber durch die Bank gute bis spitzenmäßige Unterhaltung.
Bei "whiteout" jedoch viel mir bereits innerhalb der ersten 20 Seiten das Lesen schwer. Platte Dialoge, wankelmütige Charaktere und flache Geschichte. Darüber hinaus wird dem Leser wirklich jeder noch so triviale Begriff (z.B. survival rate) erläutert, so dass man sich schon fragt, was der Autor von seinen Lesern denkt. Und der eingefleischte Follett-Leser wiederum die Frage stellen mag: "Ist das wirklich das Werk des Meisters, oder ...?"
Alles in allem wird "whiteout" eines der ganz wenigen Bücher sein, die ich nach ca. 120 Seiten beiseite lege, um mich nicht weiter aufregen zu müssen. - Schade eigentlich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Just another virus that got away ..., 28. Oktober 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Sure the human race probably has no handle on the results of microbiological and genetic experimenting. On the other hand I get a little tired reading again and again the same stuff. I expected something more from Mr. Follet. Then again it annoys me to see another book that I can only consider as men-bashing. All mistakes, bad and idiotic behaviour, ignorance etc. comes from men, most solutions, intuitions, strength and other positive things come from females. I resented the one-sidedness when it was against women and I hate it again now the other way round. Let the kids read such crap for another generation and I'm sure they'll all pay for it.
The book takes a looong time to get off the ground. Nothing much happens, the people are quite 'flat' and without much imagination. Nobody you would care for, nothing that really grips you ... I don't know. Maybe the author should retire.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen No, no... and no!, 29. September 2005
Von 
Rory Morty "Rory Morty" (Giessen, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
This book was awful! Up until now Ken Follett has been my number one novelist. But it is nearly impossible to believe that that this book was penned by the same hand that crafted simply outstanding novels like The Eye of the Needle and The Key to Rebecca. It is like somebody else wrote the book. All the hallmarks of a good Follett are missing. If I had not been trapped in an airplane with this novel for 12 hours, I probably would not have finished it. The story is painfully boring. The characters are so undeveloped that they might as well be crafted from cardboard. By the end of the book I was still wondering who Toni Gallo was. Or perhaps Follett did and excellent job of developing her as a shallow seemingly ditzy "nothing-to-her" character, but I cannot believe that that was his intention. Follett has drawn on two very overworked themes in current popular fiction: terrorism and "families with issues". Neither one is particularly skillfully dealt with, and frankly, trying to merge the two together was entirely unsuccessful. While the teenage characters were cute, and their coming of age experiences apparently sweet, they seemed entirely out of place here in this novel. Or perhaps I missed the point entirely, but with Follett, the point is rarely lost with anybody, right? My recommendation: re-read The Eye of the Needle, or Pillars of the Earth, or The Key to Rebecca!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ken Follett macht es einfach besser!, 12. Januar 2006
Von 
Peter (Edingen-Neckarhausen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Mein Problem ist, dass ich einfach sehr viele Autoren sehr gerne lese - aber immer wenn ich zu Ken Follett zurückkehre, weiss ich warum! Das Gesamtkonzept dieses Buchs mit seinen vielen Nebenhandlungssträngen und Verbindungen (Viren, Familienzwist, Liebe, Terrorismus und auch noch ein Schneesturm) ist einfach fantastisch. Hat auch dafür gesorgt, dass ich das Buch in drei Tagen durch hatte und mich schon auf das nächste Werk freue!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht neu, aber spannend, 21. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Vor einigen Jahren hatte ich die Freude Ken Follett einmal persönlich kennen zu lernen. Damals sagte er, er recherchiere bei jedem Buch erstmal 1 Jahr. Das macht er wohl nicht mehr, denn Whiteout ist nicht so voll von interessanten Fakten neben der Story. Etwas schon, OK. Nichtsdestotrotz ist das Buch nach den letzten Enttäuschungen wieder ein spannendes Buch. Follett kann immer noch einen Spannungsbogen aufbauen, der den Leser nicht so leicht los lässt. Auch die Charaktäre sind glaubwürdiger gezeichnet als zuletzt. Für Follett Fans zu empfehlen.
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4.0 von 5 Sternen Bei weitem nicht der Beste Follett, 7. Juli 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Ja, es ist ein unterhaltsames Buch, doch ist es in keinster Weise vergleichbar mit Folletts historischen Romanen. Die Charaktere ueberzeugen jedoch und auch wenn die Handlung etwas flach ist, ist es doch eine schoene Wochenend-Lektuere gewesen. Wer jedoch den naechtsen Bestseller erwartet, der sollte wohl besser die Finger davon lassen, Follet ueberzeugt einfach am meisten in historischen Romanen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine Dröhnung Viren bitte!!, 14. November 2005
Rezension bezieht sich auf: Whiteout (Taschenbuch)
Ein Ex-Cop, attraktiv und weiblich und ein anderer Cop, zufällig ihr Ex, geraten aneinander – beruflich und privat. Und dann ist da noch der Traum der schlaflosen Nächte aller bislang noch nicht verheirateten Mit- Dreißigerinnen, ein anerkannter Wissenschaftler mit grauen Schläfen und passionierter Ferrari-Furzer, äh ich meine natürlich Fahrer. Dieser hat eine wirklich nette Familie, zwei hysterische Schicksen, die eine drangsaliert ihre Umgebung als nicht mehr endenwollende leibhaftige Verkörperung von Anklageschriften (sie ist Rechtsanwältin) und die andere steckt mitten drin in der Midlife Crises, ist obendrein ziemlich fett, trägt Strapse und hat einen recht vergeistigten, schlappen Freund. Ja, und da war noch das Brüderlein der beiden, zufällig ein genialer Hacker, aber leider auch etwas kriminell. Und wie es wiederum der Zufall so will, hat der grauhaarige Alte ein hochmodernes Forschungslabor mitten drin im schottischen Niemandsland, wo selbst die Viren sich gute Nacht sagen, alles natürlich von den Amerikanern in Form ihres Verteidigungsministeriums finanziert.
Fragt man sich natürlich, was soll das für eine Geschichte sein? Ziemlich langweilig, wenn es da nicht gewisse Zwischenfälle gäbe. Zuerst krepiert einer der Laboranten, weil er unbedingt eines der Viecher aus den Tierställen, wo sie zu Tode gequält werden sollten mit nach Hause nimmt (total normal und überzeugend) und dann wollen andere eben diese todbringenden Viren klauen……schon ist das Chaos perfekt, zumal ein Blizzard übers Land zieht und keiner mehr was sieht oder seinen Allerwertesten hochkriegt. Das Sahnehäubchen ist allerdings die senile Mutter der Attraktiven, die dann auch noch zu allem Überfluß bei unserem Ex-Cop abgestellt wird und mit ihren Kommentaren endlich was Vernünftiges zum Gesamtwerk beiträgt.
Das Finale ist dann wirklich final, es wird abgemurkst, oder zumindest der Versuch unternommen und die Autos reihenweise zu Schrott gefahren (zumeist durch Minderjährige, die vorher versuchten vergeblich das erste Mal intim zu werden). Was mit den Viren geschieht , verrate ich nicht. Ansonsten endet das Ganze in der sonnigen Karibik, allerdings ohne unser betütteltes Muttchen.
Fazit: Ich habe alle Follet Bücher gelesen und nur deshalb , weil die Hoffnung zuletzt stirbt , gibt’s 3 Sterne; ansonsten ist das Buch reichlich flach, simpel gestrickt und mit anderen Büchern von ihm nicht zu vergleichen. Vielleicht sollte sich Ken Follet auch mal eine Dröhnung Viren genehmigen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Oh dear!, 25. Juli 2005
Rezension bezieht sich auf: Whiteout. (Pan) (Taschenbuch)
The book is deffinitely a page-turner, because you keep turning pages to find some real action, but none comes. - Ken Follett gets one start for sheer courage to publish such a book under his name.
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Whiteout
Whiteout von Ken Follett
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