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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 19. März 2013
THE ATROCITY ARCHIVES kann durch einen sehr originelle und gleichzeitig sehr stimmigen Hintergrund punkten: letztlich ist das Setting nämlich eine wirklich ulkige Mischung aus H.P. Lovecrafts "Cthulhu-Mythos", den James Bond Romanen von Ian Flemming, einem kleinen Schuss "The Office" und einer gewaltigen Dosis Computer-Geek-Humor. Wer denkt, dass diese Mischung nicht funktioniert dürfte überrascht sein, wie schlüssig der Autor diese Elemente verbunden hat... die von ihm erdachte Welt um den okkulten brittischen Geheimdienst "The Laundry" ist wirklich toll gelungen, und der Hintergrund bietet jede Menge Potential für gute Stories.

Hier liegt leider das Problem: so spaßig die Ausgangslage ist und so lustig das Setting ersonnen wurde, die Handlung von THE ATROCITY ARCHIVES ist etwas zäh, ebenso wie der Schreibstil durchaus ausbaufähig ist. Noch in der Mitte des Buches fragt man sich, worum es bei THE ATROCITY ARCHIVES jetzt eigentlich gehen soll, ebenso, wie die Personen häufig diffus und eindimensional bleiben. Das Buch wirkt schlichtweg vom handwerklichen her eher durchschnittlich verfasst - ein strafferer Plot, eine schlüssigere Handlung, besser ausgearbeitete Protagonisten hätten dem Werk enorm gut getan und es meiner Ansicht nach zum echten Kultbuch gemacht... so ist es eher in der Kategorie "ganz nett", der wirkliche Kracher ist es leider trotz einem starken Hintergrund nicht.

Natürlich ist THE ATROCITY ARCHIVES dennoch kein schlechtes Buch, es ist allerdings nicht so überzeugend, wie man hoffen könnte. Angemerkt sei, dass die Nachfolger deutlich mehr Schwung haben und der "The Laundry"-Hintergrund auch ein grandioses Rollenspiel hervirgebracht hat.

Insofern: gute Grundidee und eine Serie die sich steigert, Band eins ist trotz großem Potential allerdings für sich betrachtet eher durchschnittlich.
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am 7. September 2009
I started to get addicted to the bob howard storyline and all other freaked-out works of charles stross. I confess being an IT pro though.. so yes.. I understand all of the techtalk - but you do not need to have studied quantum physics to understand quantum fluctuations in star trek either, do you? It just means it is getting messy. Same here. Get electricity on the wrong turn of circuits and say hello to the nameless horrors of outer universe. Easy as that. ;-)
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am 24. Juli 2014
If you Like Lovecraft, Outerspace, Nazis and Scifi tainted Horror Buy it!

+Lovecraftian Horror
+Working Combination
+Office Horror
+Strange Combination
+++++All this Works together!
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am 4. Oktober 2014
Eine ungewöhnliche Melange von Hard-SF und Mystery/Fantasy. Die zwei ersten Romane aus der Serie. Und dieses Jahr dann der HUGO-Award für Charles Stross mit einer weiteren Fortsetzung. Konsequent.
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am 29. Juli 2015
Not exactly high literature, but perfect if you want something entertaining and easy to read.
Although not even vaguely scary, it must be said.
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am 19. Februar 2012
Insgesamt war ich von dem Buch etwas enttäuscht. Beim Lesen bekam ich schnell den Eindruck, dass es sich beim Autor um einen typischen Vertreter des "IT guy" Klischees handelt, der darum bemüht ist die Sprache seiner Charaktere möglichst cool und abgeklärt klingen zu lassen. Durch ein bisschen googlen fand ich heraus, dass Charles Stross tatsächlich aus der IT-Branche stammt und zumindest optisch dem erwähnten Klischee entspricht. (Um Kommentaren vorzubeugen, ich bin selbst ein "IT-Typ".) Was hat das mit dem Buch zu tun? Es ist anstrengend zu lesen, es sei denn es stört einen nicht wenn die Charaktere die ganze Zeit verbal auf den Putz hauen müssen. Wie ein Vorrenzensent schon bemerkte, wimmelt "The Atrocity Archives" außerdem von Monologen über allerlei technisches was Internet, Elektronik und Physik angeht. Sofern man diesbezüglich nicht selbst über einige Vorkenntnisse verfügt, dürfte einen das ziemlich schnell stören oder zumindest langweilen.
Der Stil eines Autors ist natürlich immer Geschmackssache, doch was mich weit mehr störte ist die Tatsache, dass die Geschichte eigentlich nach spätestens drei Vierteln des Buches erzählt ist. Alles was danach folgt hat inhaltlich rein gar nichts mehr damit zu tun, außer dass es sich im Umfeld des Protagonisten abspielt, und wirkt schlicht überflüssig. Auch die 2. Hauptperson des Buches (Mo) taucht plötzlich praktisch gar nicht mehr auf, außer in ein-zwei Nebensätzen.
Unter'm Strich ist "The Atrocity Archives" sicher kein schlechtes Buch und auch Charles Stross sicher kein untalentierter Autor. Mir jedoch hat weder das Buch, noch der Schreibstil wirklich gefallen, so dass es wohl das erste und einzige Buch von Stross bleiben wird, das ich mir zu Gemüte geführt habe.
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am 2. Mai 2008
Die Atrocity Archives unterscheiden sich grundlegend von den späteren Werken von Charles Stross. Die Charaktere sind stark überzeichnet, sie erinnern an Figuren aus Marvel-Comics. Die verwendete Sprache ist noch kompromissloser als die wissenschaftlich orientierte Sprache der späteren Bücher. In diesem Fall ist es geek-talk. Wer nicht einiges mit Netzwerken, Computern und Computersicherheit zu tun hatte, wird wenig von dem, was der Hauptproponent spricht, verstehen.

Für Fans und Wissende jedoch ein sehr spaßiges Buch.
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