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am 3. Februar 2008
Nach vielem Durchsuchen von Foren, habe ich mich für den TubeStick entschieden. Sicherlich gibt es einen Mitbewerber, der, zumindest den Forenberichten nach, eine noch bessere Software hat, aber da ich den TubeStick nur gelegentlich verwenden will und der Preis unschlagbar war, fiel meine Wahl auf ihn.

Nach der einfachen Installation wurden auch sofort die Updates geladen und ich konnte mich an die Sendersuche machen. Es wurden 23 Sender gefunden. Als ich jedoch die Reihenfolge der Sender ändern wollte (einfaches verschieben innerhalb der Senderliste), verschwand plötzlich ein Sender den ich verschieben wollte aus der Liste. Also den Suchlauf erneut gestartet. Beim zweiten Sortieren passierte es mir wieder. Ich stellte fest, dass man beim Verschieben möglichst genau verschieben sollte und nicht ein bißchen ausserhalb des Fensters kommen darf, da dann der Sender gelöscht wird. Im Handbuch las ich dann über die Speichermöglichkeit der Senderliste.
Also wer das erste Mal den Sendersuchlauf beendet hat, sollte sofort diese Liste sichern und sie wieder importieren, sollte er/sie aus Versehen einen Sender gelöscht haben.

Beim Versuch der ersten manuellen Aufnahme einer Sendung wurde eine Fehlermeldung ausgegeben, dass der Speicherplatz nicht genüge. Nach kurzem Nachforschen fand ich heraus, dass der Pfad zum Speichern der Sendung, wie er in den Einstellungen angegeben war, nicht existierte. Also schnell selbst angelegt und dann klappte es auch mit dem Aufnehmen.

Die Timeshift-Funktion ist eine feine Sache, wenn man mal während einer Sendung zum Telefon oder woanders ;-) hin muss. Man stoppt die Sendung und kann sie anschließend, zeitversetzt, weiter ansehen ohne etwas zu versäumen. Dazu wird die Festplatte verwendet, die während der Abwesenheit die Sendung weiter aufzeichnet. Wer seine Festplatte schonen will, sollte diese Funktion jedoch ausschalten.

Aufgenommene Sendungen kann man in verschiedenen Qualitätsstufen exportieren. Ein direktes Verwenden der aufgenommenen Datei ist nicht möglich, da equinux ein eigenes Dateiformat verwendet. Der Export kann, je nach Qualitätsstufe, einiges an Zeit benötigen (abhängig vom Prozessor). Eine direkte Bearbeitung der Aufnahme ist nicht möglich (z.B. Herausschneiden der Werbung). Dazu muss der Export und ein externes Programm, wie iMovie, verwendet werden.

Die Bildqualität ist sehr gut (wohne allerdings nur 2 km vom Sender entfernt), das EPG (kostenlose Programmzeitschrift) ist recht übersichtlich und die Informationen des EPG werden beim Umschalten des Senders eingeblendet. Man weiß also sofort den Sender, den Titel inkl. des Zeitrahmens der Sendung, den Titel der nächsten Sendung und sieht auch die Empfangsstärke des Signals.

Der TubeStick wird im Betrieb relativ warm, bzw. heiß. Dies ist, laut diverser Forenberichte, normal. Es steigt auch die Temperatur des Prozessors im Mac und es ist mit etwas höheren Lüfterdrehzahlen zu rechnen. Bei mir hielt sich das jedoch in Grenzen. Die Temperatur stieg um 3 Grad und die Lüfterdrehzahlen lagen um die 1700 Umdrehungen in der Minute.

Nicht ausprobiert wurde das Timer-gesteuerte Aufnehmen, da ich diese Funktion nicht benötige.

Für die kleinen Hürden gibt es einen Stern Abzug.

Insgesamt ist der TubeStick eine wirklich feine und preisgünstige Möglichkeit am Mac fernzusehen.
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am 15. Oktober 2008
Um es ehrlich und vor allem kurz zu machen, muss ich sagen, dass der TubeStick hervorragend eignet, um Fernsehn aufzuzeichen, auch ohne große Kosten. Jedoch ist die beigelegte Software in einigen Bereichen verbesserungswürdig.

1. Wenn der EPG aktualisiert wird, werden alle Funktionen der Software für kurze Zeit ausgesetzt, das geht besser!
2. Das Format ist an sich sehr platzsparend, jedoch hätte Equinux einen eigenen Editor für Videos mitliefern können, ich finde es lästig ständig hin und her zu konvertieren!
3. Die Seitenleiste könnte in meinen Augen auch einfache ein eigenständiges Fenster neben dem TV-Fenster sein.
4. Es sind noch einige Bugs zu finden, wie z.B. der Export friert einfach ein, was unakzeptabel ist.

Alles in allem ist es eine preiswerte Variante zu anderen TV-Sticks, wie die von Elgato. Leider ist die Software eher unzureichend und hemmt die Möglichkeiten der Equinux-Benutzer. Wirklich schade, tolles Produkt, leider schlechte Software und schon zwei Sterne weniger.

P.S. Ich habe während des Konvertierens in das DV-Format keinen Qualitätsverlust feststellen können.

(Getestet an einem iMac 3,06 Ghz unter OSX 10.5.5)
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am 31. Dezember 2007
Kann den TubeStick absolut empfehlen! Die Installation war einfach und innerhalb weniger Minuten problemlos fertiggestellt.

Auch die mitgelieferte Software macht einen ausgereiften Eindruck und lässt sich komfortabel bedienen, das Bild ist ordentlich und - natürlich bei entsprechend gutem Signal - ruckelfrei (MacBook 2,2Ghz C2D). Kinderleicht lassen sich Sendungen mitschneiden und Aufnahmen planen.

Preis-/Leistungsverhältnis ist vollkommen in Ordnung. Kann man nichts falsch machen!
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am 19. Januar 2008
Einen direkten Vergleich zu anderen dvb-t Sticks habe ich zwar nicht, aber ich möchte trotzdem eine Kaufempfehlung für den equinox TubeStick abgeben. Ich habe ihn gestern an meinem Macbook installiert und bin regelrecht begeistert. Alles funktioniert problemlos, der Empfang mit der kleinen Antenne ist einwandfrei (ich wohne allerdings nur 2 km Luftlinie vom Dresdner Fernsehturm entfernt) und die Software ist intuitiv zu bedienen. Die Sender lassen sich leicht sortieren, Aufnahmen gelingen auf Knopfdruck und auch die Remote-Fernbedingung arbeitet einwandfrei mit dem Stick zusammen. Der Stick ist also absolut sein Geld wert.
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am 24. Januar 2008
Habe die Software installiert, den Stick angeschlossen und alles hat auf Anhieb funktioniert. Ist wirklich einfach zu bedienen. Es macht genau was es verspricht, sprich anschließen und man kann digitales Fernsehen auf dem Mac sehen (auch zeitversetzt) und in vielen Formaten abspeichern. Die Integration der Software ist gut gelungen (iTunes usw.). Natürlich hängt es davon ab ob mein guten Empfang hat, aber das war bei mir glücklicherweise kein Problem, so daß die kleine Antenne ein perfektes Bild geliefert hat. Ach ja, gut finde ich, dass die FrontRow Fernbedienung benutzt werden kann.
Kurzum, das "Ding" ist sein Geld wert.
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am 7. Dezember 2012
Wie es aussieht, glaubt Hersteller Equinux, dass die Kunden sich ihre eigene Hardware basteln und anschließend illegal die Equinus Software kopieren. Warum sonst diese Zauber um Freischaltcodes bei der Software?
Ich hab den Stick real gekauft und bezahlt!
Habe grad meinen Rechner auf MacOS 10.8 upgedatet. Prompt will die Equinux Software einen neuen Freischaltcode. Der alte sei bereits benutzt worden....
Oh je...
Wird wohl heute abend nichts mehr mit fernsehen.
Beim nächsten Mal kauf ich woanders!
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am 10. August 2008
Der Stick ist soweit in Ordnung. Die Software auch. Mein grosser Kritikpunkt ist die Softwarelizenz. Moechte ich den Tube-Stick auf zwei Computern benutzen, z.B. Desktop fuer zuhause und Laptop fuer unterwegs muesste ich eine zweite Lizenz fuer die Software kaufen. Deshalb nur zwei Punkte.
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am 14. Oktober 2009
Mit dem letzten Update wurde der Export zu iMovie ersatzlos gestrichen.
Damit ist dieses Gerät für mich gestorben.
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am 13. März 2008
Ich besitze den Equinux T-Stick seit einem Jahr und benutzte ihn selten, da die Bildqualität so schlecht war. Der Empfang ist leider auch in einer Großstadt schlecht.

Der neue Hauppauge NOVA-T Stick (weisses Gehäuse) im Vergleich; Ein Unterschied wie Tag und Nacht!!!
Der NOVA-T in Vebindung mit der EyeTv Software von Elgato sind wesentlich besser als die Tubesoftware in Verbindung mit dem Nova-T.

Fazit:
10 Euro mehr ausgeben und man hat mit dem neuen NOVA-T einen Stick der auf Mac und PC bestens funktioniert.
Meiner Meinung nach ist die Antenne des equinux Tube Sticks einfach schwach und die Software auch.
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am 2. November 2009
Wie man es von seinem Mac gewohnt ist, funktioniert auch Fernsehen mit dem Tube Stick per Plug & Play wie man sich das vorstellt!
Einfach Software installieren, Stick rein und los geht's!
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