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Kundenrezensionen

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am 20. April 2007
Jaaaa!!! Das ich das noch erleben darf, war nach den letzten Outputs meiner All-Time-Faves mehr als fraglich.
SIX FEET UNDER sind wieder zurück! Vergessen wir die eher durchschnittlichen "Bringer Of Blood" und "13" bzw. alle veröffentlichten Coveraktivitäten.
Auf "Commandment" besinnen sich Barnes & Co. ENDLICH (!!!) wieder ihrer eigentlichen Wurzeln: die des traditionellen, einfach gezockten Death-Metals. Natürlich, solche musikalischen Meilensteine wie "Warpath", "The Haunted " oder "Maximum Violence" schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel und es wird SFU wohl auch kaum möglich sein, diese Klassiker noch einmal zu toppen.
Doch auf "Commandment" wird ein ordentliches Brett mit old-school-mäßigen Einschlag, sauber auf die zwölf gezimmertem Riffing und wohl dosierten Melodieeinschüben gefahren.
Den zehn (angenehm rau produzierten) Stücken fehlt weder die gesunde Härte noch der ordentliche Zacken Speed.
Und getreu dem Motto "weniger ist mehr", wird auf Gitarren-Soli nahezu gänzlich verzichtet, was der Scheibe im Übrigen nicht schadet, denn durch diese wohltuende Schlichtheit erreichen sie wieder die Eingängigkeit der frühen Werke und der geneigte Hörer bleibt von unnötigen melodie-geschwängerten Ausflügen und Experimenten der letzten Releases verschont.
Diese hatten speziell auf "13" - für meine Lauscher - schon mehr als nervende Ausmaße erreicht...
Tempomäßig variiert der Vierer aud "Commandment" gekonnt und hat midtempomäßige Stücke ("Doomsday", "Ghosts Of The Undead") genauso im Programm wie nackenbrechende Abrissbirnen ("The Edge Of The Hatchet", "Resurrection Of The Rotten") oder auch Dampf-Rammen mit geilen Tempowechseln ("Zombie Executioner", "The Evil Eye").
Man hat den Eindruck, Frontgrunzer Barnes steht bei allen Songs mit seinem Side-Projekt "Torture Killer" an allen Ecken und Kanten Pate, aber das ist ja bei Leibe kein Nachteil, zumal nicht wenige - ich zähle mich auch dazu - den letzten Silberling besagter "Nebenbaustelle" bereits für die besseren SFU hielten.

34:32 Minuten Zeit zum Rübe-Rotieren erscheinen nach dem ersten Durchlauf etwas wenig und daher kritikwürdig, werden aber aufgrund der Intensität und Eingängigkeit des Albums wieder wettgemacht.

Soweit, so gut. Aber man kann ja nicht blöd genug denken, und ich bin sicher, dass einige Nörgler gleich wieder ins Horn posaunen: ist nichts Neues und alles war schon mal da. Zum Teufel aber auch - welcher (echte) Fan will denn ernsthaft, dass SFU sich "weiterentwickeln"?! Hatte nicht gerade diese sch... Experimentiererei auf den letzten Scheiben zur Folge, dass sich viele angewiedert abwandten?! Wenn ich "Mainstream" haben möchte, kann ich gleich Radio hören...

Nein, hier melden sich die Herren wirklich eindrucksvoll zurück und ich komme nicht umhin, die volle Punktzahl zu vergeben. Basta!
Fans vom simplen, schnörkellosen und aufs Wesentlichste reduzierten "ehrlichen" Todesblei können (und sollten) hier wirklich blind zugreifen. Da kann man DEFINITIV nichts falsch machen.

Noch etwas: Die Ltd.-CD-Version kommt in einer Pappbox daher, der eine Flagge/Fahne mit SFU-Logo und einem bluttriefendem Totenkopf (auf "SFUisch": Bloodscull) beigelegt worden ist.
Eher eine nette Sache für absolute Die-hard-Fans, aber ich möchte diese Info nicht vorenthalten...
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am 8. Juni 2007
Kurz zusammengefasst: 34 Minuten für zehn gleichartige Riffs, die man simultan mitspielen kann, dazu noch zwei Soli und eine Songstrukur aus dem Kindergarten: Es mag Six Feet Under sein und für viele wird's Lebensinhalt sein, aber für mich gibt es irgendwo auch eine Dumpfheitsgrenze.
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am 28. April 2007
Man muss sich als SFU Fan damit abfinden, dass die Zeiten von "Haunted" und "Warpath" vorbei sind.

Allen West stieg aus und der Bandsound hat sich nachhaltig verändert.

"13" war besser als zB das völlig belanglose "True Carnage" oder auch als "Bringer of Blood", aber schlecht produziert.

Zum ersten mal seit ich SFU höre,habe ich die CD ohne Erwartungshaltung in den Schacht geschoben,zufällige Wiedergabe gedrückt und es hat mich mal weggeblasen wie zu deren besten Zeiten.

Mir schlug "As the Blade turns" entgegen und ich war hin und weg.

Ein geiler Refrain (Double Bass Alarm) !

Man muss nur ehrlich sagen dass dies auch das überragende Stück auf dem Album ist.

Wieder gibts eher belangloses wie "Doomsday","Resurrection of the Rotten".

Dem gegenüber stehen einige bessere Stücke "The Evil Eye", "Ghosts of the Dead" oder auch "Thou shalt kill".

Zur alten Qualität hat man also (noch?) nicht zurückgefunden, aber es ist gewiss kein Album von dem man als SFU Fan enttäuscht sein wird.

Mein Wunsch an Christkind,Osterhasen und alle anderen die es möglich machen könnten: Holt Allen West zurück !

Als Überbrückung für SFU Fans der alten Tage empfehle ich das neue Debauchery Album "Back in Blood" und vor allem Ancient Existence mit "Hate is the Law".
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am 10. Dezember 2007
Ja, ja die Herren von der Six Feet Under Combo sind wieder am Start. Und ich könnte jauchzen vor Freude das es diese Band immer wieder schafft mich vom Hocker zu blasen. Die Band mit den bösesten Grooves und dem geilsten Bass haut mir ihr neues Material regelrecht um die Ohren!!! Dabei hatte ich die Hoffnung nach dem unsäglichen Album "13" schon aufgegeben! (Versteht mich nicht falsch, "13" ist ein gutes Album das ordentlich krachen geht!) Aber die neue Scheibe hat ENDLICH eine Six Feet Under-taugliche Produktion. Was für sägende Gitarren, was für ein pumpender, unsagbar tiefer Bass und was für ein mörderisch groovendes Schlagzeug! Und über allem thront mal wieder (wie kann es auch anders sein) Chris Barnes Ultraschall-Elchröhrorgan. Wie schafft der man das nur, sich nach all den Jahren im Death Metal Geschäft nicht die Stimmbänder zu zerfetzen!!! Für mich ist er der beste Growler den diese Erde je gesehen hat! Aber genug der Belobigungen und Tributzollungen... Six Feet Under bleiben und sind eine eiserne Institution im Death Metal und schaffen es einfach nicht, ein wirklich schlechtes Album rauszuhauen. Und Sie haben mit dem Track "The Evil Eye" eines der Riffmonster des Jahres erschaffen!!! Wer diese Band als Death Metal Fan noch nicht gehört hat, sollte unbedingt mal reinhören! Anspieltipps: Doomsday, Zombie Executioner, The Edge Of The Hatchet, The Evil Eye, As The Blade Turns, Ghosts Of The Undead
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am 4. September 2007
... ist das neue Six Feet Under Werk. Es ist jedes Lied geprägt vom graulenden Sänger und Melodien, die sich immer wieder wiederholen. Natürlich wird sich ein echter Death Metal Fan über dieses Album freuen, aber mir gefällt diese Platte weniger. Aber reinhören würd ich mal, denn anfangs gefiel mir Commandment sehr gut, bis es einfach zu langweilig wurde, und außerdem sind die Lieder viel zu kurz. Das längste dauert nichtmal 4 Minuten und das kürzeste nicht ganz 3 Minuten. Gesamtspieldauer 34 Minuten für 10 Lieder. Man muss kein Mathe-Professor sein um zu merken, dass das zu wenig ist... xD
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am 27. April 2007
...denn endlich besinnen sich SFU wieder darauf, wozu sie geboren sind: den absolut groovigen, alles plattwalzenden Death Metal! Wie in den Werbungen ganz richtig angepriesen, ist dies das beste SFU-Album seit "Maximum Violence"(1999).

Während "Doomsday" den Hörer in diese Wucht von Brutalität und einfach nur gezockter Mucke einführt, provoziert "Thou Shall Kill" selbst frigide Nackenmuskeln aufs Härteste! "Zombie Executioner" legt solch ein Tempo an den Tag, das man aufpassen muss, das dieser Song nicht geblitzt wird... Leider sind die Riffs von "The Edge of the Hachet" etwas zu typisch SFU geworden, das kült die Höreratmsphäre leider ein wenig ab. Aber auch nur ein wenig, denn mit "Bleed to Death" wartet bereits der nächste Nackenbrecher auf den arglosen Metaler. Doch jetzt kommt erst der beste Teil, den ich dem Rezensionsleser vorenthalten werde, denn wie sagt man so schön: Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören...

Alles in allem ein gelungenes Album, ein 4-Sterne Album mit Plus, dennoch keine 5 denn einige Riffs hören sich wie "schon mal dagewesen" an...
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am 6. Juni 2007
Okay,die alten Lieder sind echt besser.Aber kein Grund,die neuen so zu verabscheuen.Ich kann dem neuen Album durchaus etwas abewinnen,es ist wesentlich besser als 13 geworden.Ich kanns eigentlich nur empfehlen,wobei ich da wohl gehörig egen den Strom schwimme...wems absolut nicht gefallen mag oder wer nicht weiß,ob das Album den kauf wert ist,kann ja mal ein Ohr auf den deutschen Kollegen von Debauchery werfen,der macht das wesentlich besser.
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am 29. September 2010
Jede negative Kritik zu diesem Album find ich nicht angebracht. Es sind groovige Nummer a'la TORTURE KILLER schnelle Nummern a'la SUFFERING IN ECSTASY oder extrem tief gegrunzte Nummer a'la THE DAY THE DEAD WALKED dabei. "Bringer of Blood" war in Ordnung auch "13" war nicht schlecht aber als ich "Commamdment" einlegte hatte ich sofort eine 34 minütigen Dauersmiley auf. Nicht irritieren lassen sondern sofort zuschlagen.
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am 27. April 2007
Ich kann den Hype um SFU nicht nachvollziehen. Ok, Chris Barnes größter Verdienst mag es sein, einmal bei Cannibal Corpse gegrunzt zu haben. Bedauerlicherweise sind aber alle Alben der Post-Barnes Äre bedeutend besser als die Frühwerke, daß man fast sagen muss, daß die Band mit Barnes (un-)kreativen Ballast abeworfen hat.

Auch Terry Butler (Bass) stand der Entwicklung seiner ehemaligen Band Death im Wege. Alleine diese Ausgangslage lässt SFU vielmehr als Sammelbecken der zweiten Garde erscheinen. Ok, das Debut war vielleicht interessant, weil Gitarrist Alan West (Obituary) ein paar nette, noch nicht totgenudelte Hellhammer-Riffs eingestreut hat, die ganz gut gerockt haben. Aber bereits mit der zweiten Scheibe trat eine Stagnation ein, die bis heute angehalten hat.

Langweilig und gleichförmig rumpelt, wenn nicht sogar quält sich die Band durch die Tracks dieses Albums. Der Sound ist dröge und drucklos und Barnes hat auch schon extremer gekeift. Ein kreativer Offenbarungseid par exellence. Da machen sogar Debauchery - einst eine schlechtere SFU Kopie - mittlerweile wirklich sehr gute, groovige Musik. Wer die alten SFU mag, sollte daher dringend deren CD "Back In Blood" antesten, anstelle sich hiermit nur zu ärgern.
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am 2. Mai 2007
...wie ihn jeder echte Fan der 4 aus Florida seit Jahren von diesen Jungs liebt! Kurz u. knackig auf den Punkt. So wird hier in straffen 37 Minuten richtig oberamtlich der Knüppel aus dem Sack geholt. Und das macht einfach SPASS(wenn man auf diese Art von Musik steht)!!!
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