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Eine bühnenbildtechnisch, klassisch, traditionelle Inszenierung von Michael Hampe an der Oper Köln von 1987, bei der einfach alles stimmt. Das gefällt der Mehrheit von Opern-Geniessern. Sängerisch steht bis in die Nebenrollen ein geschlossen hervorragendes Ensemble zur Verfügung. Carlos Feller ist ein baritonal überzeugender Fabrizio ebenso wie David Kübler als Gianetto mit lyrisch involvierendem Tenor glänzt. Ileana Cotrubas ist die zart, mädchenhafte Ninetta mit lyrisch anmutigem Timbre. Der Pippo von Elena Zilio, ganz hervorragend mit leichter Mezzotendenz. Großartig mit baritonaler Substanz und individuell faszinierenden Timbre der Il Podesta von Alberto Rinaldi und der Fernando von Brent Ellis. Bruno Bartoletti dirigiert involvierend spritzig.

Insgesamt eine Spitzenaufführung einer Oper, von der vermutlich viele nur die Ouvertüre kennen. Eigentlich eine hervorragende Repertoireoper mit ihren ariosen Strukturen. Das würde ausverkaufte Häuser garantieren. Eine der überzeugendsten Rossini-Opern, die leider in Vergessenheit geraten ist.
Die Aufnahme ist re-mastert, hat ein akzeptables Bild und glänzt durch einen hervorragenden Ton, da die Stimmen mit der natürlichen Anflutungsphase des Opernraumes aufgenommen sind und somit vielen Neuaufnahmen überlegen, die eine zu direkte Tonabnahme der Stimmen aufzeigen.(Abgehört über professionelles Equipment).
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am 30. September 2012
Wer kennt nicht die Ouvertüre zur "Diebischen Elster"? Aber wo ist die Oper? Nun bei Amazon entdeckt! Bestellt, angeschaut / gehört - begeistert! Dem vorigen Rezenzenten habe ich nichts hinzuzufüegen, er hat ja alles detailliert geschildert. Alles, was ein Opernfan erwartet, ist bei dieser DVD vorhanden. Ein besonderes Lob den Produzenten, die einer konservativen Inszenierung den Vorzug gaben. (Leider sind heute die Inszenierungen von "Zeitversetzung", unpassender Kostümierung,flapsiger Kulisse usw. derart verzerrt, das man nicht von genussvollem Opernabend sprechen kann, sondern schnell auf den Ausschaltknopf drückt.)Ich würde mir mehr solche fast unbekannte Opern wünschen, die so inszeniert sind, wie es der Komponist zweifellos gemeint hat! Die Mittschnitte in hervorragender Technik sind ja wohl vorhanden, wie diese DVD beweist.
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am 12. Juli 2015
Gesangliche hervorragende Aufführung aller Künstler und das auch als Darsteller
der Personen. Mit Liebe, Witz, Verschlagenheit und Pathos, so wie man sich
Opernunterhaltung wünscht.
Die Kulisse ist der Zeit und dem Stück angepasst, und fügt sich gut in die Handlung ein.
Mag sein, dass sie der ein oder andere für etwas "angestaubt" hält, aber besser so als
ein Experiment was schief geht und das Stück zerstört. Geht der Vorhang auf, ist man
sofort in Italien.

Der Ton gut ausgewogen und ausgesteuert. Man muß die Lautstärke zwischen Chor und Arie nicht nachregeln. Wenn ich auch an manchen Stellen etwas zu viel Hall auf der Aufnahme gehört habe, sehr wenig, kaum störend und nur mein persönliches Empfinden.

Die Kameraführung ist so wie man sich das wünscht man ist immer mitten im geschehen
ohne die gesamte Bühne aus dem Blick zu verlieren.

Komme ich zur Kritik an dieser DVD, wofür ich sogar zwei Stern abziehe.
Die Bildqualität erinnert an die alten VHS-Kasetten.
Im Fernseher mag man sich das noch anschauen, aber auf 3 Meter Leinewand und Beamer
ist es doch schon als unschön zu bezeichnen. Da hab ich uralte Filme die sehr viel besser
aufgearbeitet wurden. Bei Naheinstellungen noch annehmbar, ist in der Totalen das
Bild von verwackelt bis verwaschen. Das ist m.E. eine Folge, einer nicht ganz
ernst genommenen Nachbearbeitung.
Sehr schade, da gerade diese Aufführung dieser Oper doch
auch sehr vom Bild lebt und es bei diesem eher
selten aufgeführtem Stück kaum Alternativen angeboten werden.
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am 19. Mai 2013
Wer entsprechend einem populären Vorurteil Rossini bisher eher als einen musikalischen Bruder Leichtfuß angesehen hat, muss spätestens bei diesem Werk seine Ansicht revidieren. Der Komponist erweist sich als ein Meister der opera semiseria, ein Genre, das in seiner Verbindung von ernsten und heiteren Momenten eine Nähe zum dramma giocoso" aufweist - auch wenn ihm Mozarts Tiefe, etwa im Don Giovanni", gewiss fehlt.
Man höre und sehe sich etwa die Kerkeszene an oder das Finale, als die unschuldig verurteilte Ninetta zur Hinrichtung geführt wird. Da erklingen wahrhaft trauervolle, zu Herzen gehende Töne (keine Sorge übrigens: die Sache nimmt ein glückliches Ende!).
Die Kölner Aufführung erfreut das Herz des Opernliebhabers. Die Inszenierung ist dem Werk angemessen und auf der Bühne agiert ein rundweg überzeugendes Sängerensemble. Herausragend neben Ileana Cotrubas in der Rolle der Ninetta vor allem Alberto Rinaldi als intriganter Podestà, während David Kübler in den Spitzentönen gelegentlich etwas angestrengt und scharf klingt - was aber den Gesamteindruck nicht schmälert.
Eigentlich unbegreiflich, dass von "La gazza ladra" lange nur die Ouvertüre bekannt war. Wer Rossini wirklich beurteilen will, kommt an diesem Werk nicht vorbei. Wagners abfällige Bemerkung über den "ungemein geschickten Verfertiger künstlicher Blumen" jedenfalls kann man - nicht nur hier - nicht einfach so stehen lassen.
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am 15. Juli 2013
...mit dieser fulminanten DVD-Einspielung! Vor 15 Jahren sah ich diese Oper im TV. Ich war so beeindruckt, dass mir diese Einspielung mit Ilena Cotrubas bis zum Kauf in Erinnerung geblieben ist. So ist der Traum für mich 2013 wahr geworden, diese Cotrubas-Einspielung der "diebischen Elster" endlich auf DVD verewigt zu haben.

Übrigens, ein Jahr später verließ die Cotrubas für immer die Bühne. Allein aus diesem Grunde ist diese DVD ein beredtes Zeugnis dieser weltberühmt gewordenen Sopranistin. Ein Meilenstein der Geschichte - diese "diebische Elster"! Kaufen!!!
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am 13. Juli 2013
Fast jeder kennt (nur) die Ouvertüre, aber dieses musikalische Schmuckstück in einer reizenden Aufführung mit der wunderbaren Ileana Cotrubas in der Hauptrolle als Ninetta ist wirklich wunderschön. Dem Regisseur Dr. Michael Hampe, der 20 Jahre lang die Kölner Oper bis zu höchster Qualität führte, gelingt es perfekt, diese leider fast unbekannte Oper überzeugend zu inszenieren. Die Qualität der Sänger-Riege neben Opern-Weltstar "Ninetta" Cotrubas war eine sehr angenehme Überraschung für mich. Wenn auch die Handlung dieser opera semi-seria bedrohliche Situationen hat: Keine Angst, die Sache geht gut. Ich kann diese DVD nur wärmstens empfehlen.
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am 26. Dezember 2015
Eine wunderschöne Rossini Oper.
Hinreißend inszeniert und gespielt vom Kölner Operensemble im Jahre 1987.
Sänger, Musiker, Regie, das wirklich passende, stimmungsvolle Bühnenbild, alles passt hervorragend zu der rührenden Geschichte um die zu Unrecht des Diebstahls verdächtigt und fast hingerichteten Magd. Ileana Cotrubas als Ninetta und Carlos Feller als Gutsherr verdienen ganz besonderes Lob für ihre persönliche, unvergleichliche Art der Darstellung.
Gefühl, Musik, Genuss pur!
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am 17. März 2015
Nach den fünf Sterne Rezensionen hatte ich mir mehr versprochen.
Ja - es ist schön überhaupt eine DVD dieser Oper zu bekommen und über die Bildqualität kann ich hinwegsehen.
Doch ich finde das Ganze ziemlich bieder und Ilena Cortrubas nicht so passend für die Rolle der Ninetta, mir fehlt die Frische der Stimme, die zu dieser Rolle eigentlich gehören sollte. Daß David Kuebler nun nicht der strahlende Tenor ist, wusste ich, aber hier mag man ihm nicht ins Gesicht schauen wenn er singt. Das sah bei dem Barbier von Sevilla (mit der jungen Cecilia Bartoli) nicht ganz so arg aus.
Allerdings Carlos Feller ist ganz reizend in seiner Rolle als liebenswerter und von seiner Frau genervter Fabrizio, daher dann doch drei Sterne.
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am 7. Oktober 2015
Ileana Cotrubas findet man selten in Rossinis Opern. Umso mehr ist Sie in Rossinis La Gazza Ladra eine grandiose Rolle.
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am 27. Mai 2013
Warum wird die Diebische Elster in Deutschland so selten gespielt? Warum immer nur die Ouvertüre? Es ist echt schwierig, eine Aufnahme zu bekommen. Eigentlich wollte ich nur ein CD-Set, nun muss ich zum brauchbaren Ton leider die miserable NTSC-Bildqualität ertragen.
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