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4.0 von 5 Sternen On Afro-Americans and Asians, Latinos and Gringos ..., 20. Oktober 2005
Von 
FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Authentically Black (Taschenbuch)
John H. McWhorter, 37-year-old Afro-American and linguistics Professor, criticizes the image identification of his brothers and sisters with a certain maliciousness, an image as on the one hand constructed by liberal left-wing politics, on the other hand advanced by pop culture . The politics is tightly still too much attached to the no longer quite realistic, melodramatic idea, that the blacks are still the victims (Al Sharpton) in a territory, where still racism subliminally exists. McWhorter denies this. He slaughters a sacred cow, of which many blacks think, though, one still needs her for milking. However John McWhorter thinks that all non-whites, whether Asians, Latinos or Afro-Americans have fair chances at school or at professional areas in the USA at present. Perhaps he overflows (to the joy of some Republicans eternal of yesterday) with such an assertion to the store of the opponents. Perhaps he formulates something which has been already recognized by psychologists as important: take a look at the book of Martin Seligman, "Learned Optimism". A passive victim mentality is dysfunctional, only self consciousness seems saving - and if it is only an individual bridge, at first one makes progress alone (without the populace, following later). McWhorter preaches, that restrictingly is a self-produced whininess, is to bury oneself with gestures of a subculture behavior: Hip Hop is not important and also not important is to wear the cap turned round differently. Of such irrelevant nonsense, please one shall come loose. Black identity may not be equated to the dead end of "reparations payments" (Randall Robinson) or with hip swing acrobatics. One should copy the joy of achieving great things like the Asians practice -- instead of equating himself with the failed eternally. One by the way does not fail. One has gigantic success: Britney Spears or Mariah Carey are pieces of evidence for the imitation rage of the white individuals, which wanted to learn something from the blacks. It would therefore be counterproductive to show itself eternal in the dress of the failed beggar. It would be the reality already, that the most influential Americans would have a black skin color. McWhorter does not think only of Condoleezza Rice or Colin Powell (the system critics Howard Zinn despicably counts them as members of the "staff for the rich and powerful"), but he thinks of the Hip Hop music Mogul Russell Simmons (a little illogically). However, nowadays, it therefore would be absurd that (in Hip-Hop-song-lyrics) artists would talk about the discrimination against the blacks. McWorther, who likes to mention, that black men could marry white women nowadays, wishes all his brothers and sisters to have a self-confident basic ego and a little of that self consciousness, which the Latino disparagingly lets speak of the "Gringo"...
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4.0 von 5 Sternen Über Afro-Amerikaner und Asiaten, Latinos und Gringos ..., 20. Oktober 2005
Von 
FrizzText "frizz" (Wuppertal) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Authentically Black (Taschenbuch)
John H. McWhorter, 37jähriger Afro-Amerikaner und Linguistik-Professor, kritisiert mit einer gewissen Boshaftigkeit die Image-Identifizierung seiner Brüder und Schwestern - wie sie einerseits durch liberale Politik, andererseits durch Pop-Kultur vorangetrieben werde. Die Politik hänge noch zu sehr an der nicht mehr ganz realistischen, melodramatischen Vorstellung fest, die Schwarzen seien immer noch Opfer (Al Sharpton) in einem Territorium, in welchem Rassismus noch unterschwellig herrsche. McWhorter bestreitet dies. Damit schlachtet er allerdings eine heilige Kuh, von der viele Schwarze glauben, das man sie noch zum Melken benötige. Jedoch John McWhorter glaubt, dass alle Nicht-Weißen, ob Asiaten, Latinos oder Afro-Amerikaner faire schulische und berufliche Chancen derzeit in den USA haben. Vielleicht läuft er mit einer solchen Behauptung in das Lager der Gegner über (zur Freude einiger ewig-gestriger Republikaner). Vielleicht formuliert er aber etwas, was von Psychologen längst als wichtig erkannt worden ist (Seligman): Passive Opfermentalität ist dysfunktional, rettend wirkt nur Selbstbewusstsein, und wenn es nur eine individuelle Brücke ist, die man zunächst alleine voranschreitet - ohne die breite Masse. Hinderlich sei eine selbsterzeugte Wehleidigkeit predigt McWhorter, ein Sich-Vergraben in subkulturellen Gesten: Hip-Hop sei nicht wichtig und auch nicht, die Mütze anders herumgedreht zu tragen. Von solch irrelevantem Blödsinn solle man sich bitte lösen. Schwarze Identität dürfe nicht mit Hüftschwung-Akrobatik oder der Sackgasse "Reparationszahlungen" (Randall Robinson) gleichgesetzt werden. Von den Asiaten solle man sich die Freude an der Leistung bitte etwas abgucken, statt sich ewig mit den Gescheiterten gleichzusetzen. Man scheitere übrigens nicht. Man habe riesigen Erfolg: Britney Spears sei ein Beleg für die Nachahmungswut der Weißen, die etwas von den Schwarzen lernen wollten - genauso wie die Sängerin Mariah Carey. Es wäre somit kontraproduktiv, sich ewig im Kleid des gescheiterten Bettlers zu zeigen. Die Realität wäre längst, dass die einflussreichsten Amerikaner schwarze Hautfarbe hätten. Er denkt da nicht nur an Condoleezza Rice oder Colin Powell (die der Systemkritiker Howard Zinn allerdings nur schnöde zum "Personal für die Reichen und Mächtigen" zählt), sondern er denkt (etwas unlogisch!) an den erfolgverwöhnten Hip-Hop-Musik-Mogul Russell Simmons - und somit wäre es absurd, dass man heutzutage (gern auch in gerappten Songtexten) von der Benachteiligung der Schwarzen rede. Ein selbstbewusstes Grund-Ego wünscht McWhorter all seinen Brüdern und Schwestern - und ein bisschen desjenigen Selbstbewusstseins, welches die Latinos abfällig vom "Gringo" sprechen lasse ...
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Authentically Black
Authentically Black von John McWhorter
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