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Kundenrezensionen

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am 22. Januar 2014
Nun, ich gebe zu, ich mag die Jungs aus Hannover nicht sonderlich. Dieser Pseudohardrock, nur tauglich für den durchschnittlichen amerikanischen Radiohörer.

Aber jeder fängt mal klein an.So auch die Scorpions.
Die Platte stammt von 1972, als die Texte noch mit Wörterbuch geschrieben worden sind. Als Schenker-Junior, also Michael, noch minderjährig war. Als es noch nicht Rarebell und Buchholz als Rhythmussection gab...

Als es noch Krautrock war. Und nichts anderes bieten sie uns. Typisch für die Zeit darf auch ein langer Song nicht fehlen, mit über 13 Minuten gleichzeitig das längste Stück Musik, was die Scorpions je aufnahmen (das Titelstück).

Das Album ist recht krautig, und dass meine ich nicht abfällig. Ich höre es sehr gerne mal an.
Von daher auch vier Sterne, vielleicht würden drei auch reichen, aber was soll's....

Wäre schön, wenn es das Album mal richtig remastert mit Bonus aus dieser Zeit geben würde.
Danach kam Fly To The Rainbow, auch noch krautig-progressiv und hörenswert, aber schon mit Tendenz zum späteren Pseudohardrock.
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am 1. Mai 2001
"Lonesome Crow", das Frühwerk der Scorpions, strotzt vor Kraft und Spielfreude von jungen Musikern, die noch weit entfernt sind von musikalischen Konzepten, Mainstream und Marketingstrategien. Diese ungeschliffene Vulgarität macht das Album so sympathisch und zeugt doch schon von der Genialität, welche die Scorpions später zu internationalem Ruhm führen wird. Absolut beeindruckend das Spiel des Gitarristen Michael Schenker, der kurz darauf die Band verließ und nach UFO wechselte. Ein absolutes "Muss" für jeden Rockfan.
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am 8. Dezember 2013
Musik ist wirklich Geschmacksache aber spielerisch gesehen ist dieses Album im Erscheinungsjahr 1972 mit das beste was in diesem Jahr auf dem Globus in Sachen Hardrock erschienen ist( neben Deep Purple made in Japan ).man mag zur der stimme von Klaus meine stehen wie man möchte aber dieses stimme mit seinem schlechtem englisch gehört einfach zum Gesamtkunstwerk dazu.ich werde mir diese Platte zum zweiten mal kaufen um zu sehen ob es remastered noch besser ist.
Ich werde mich im Dunkeln hinsetzen mit einem Glass Wein und über Kopfhörer (am besten Beyerdynamic) diese Scheibe genießen .
Wer Mainstream mag,sollte die Platte meiden,wie ich alles meide von den scorps nach dem erscheinen von Blackout.
Und das als waschechten Hannoveraner.schade,aber ich gönne ihnen den Erfolg.aber ein Konzert hätte ich mir schon antun können.
Wie dem auch sei.Die Platte ist der Hammer
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am 24. Februar 2006
Lonesome Crow, das erste Album der Scorpions, hat mit dem was die Band ab Mitte der 80er veröffentlichte, (wie z.B. "Rock you like a Hurricane") nichts gemein.
Das Album zeichnet sich durch progressiven "Rock-Metal" der Spitzenklasse, sowie durch eine düster-dichte Atmosphäre aus.
Die Band befand sich zu dieser Zeit noch in der "Findungsphase", was ein Gund für die experimentelle Form dieser Scheibe sein mag.
Fazit: Lonesome Crow ist sowohl für Scorpions-Anfänger, als auch
für Fortgeschrittene interessant. Hierfür ist jedoch Interesse in Musik und nicht nur bloße Höhrlust von Nöten.
Für Chart-Begeisterte ist diese Platte nun definitiv nichts, jedoch eindeutig ein sehr wichtiges Stück Rock-Geschichte.
Also Musikliebhaber ZUGREIFEN!!!
PS: Hier noch ein dickes Lob an alle Amazon Mitarbeiter. Top- Service und Super Lieferzeiten. Weiter so!!!
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am 14. Juli 2005
"Lonesome Crow" ist das erste Album der Scorpions, erschien Anfang der 1970er Jahre. Damals war Michael Schenker noch Lead-Gitarrist, der ging dann aber zu UFO und später MSG. Die Musik klang damals noch ganz anders... weniger eingängig als in den '70ern (ab dem 2. Album "Fly to the Rainbow") und sehr viel weniger eingängig als in den '80ern/'90ern... Mainstream-Rock-Fans würden sagen fast schon experimentell.
Die hier angebotene Version ist die 2002 in den USA von Hip-O (ein US-Universal-Label) veröffentlichte Version - zumindest dem Cover nach zu urteilen. Diese ist remastered, hat aber kein Booklet, nur ein 4-Seiten-Inlay. Es gibt nur die nötigsten Angaben, keine Liner-Notes, keine Song-Texte, keine Fotos.
Es gibt noch andere Versionen, z. B. eine mit einem Fantasy-Artwork-Cover (mir ist leider unbekannt ob die anders klingt oder ein interessanteres Booklet hat) sowie eine von Universal Deutschland so um 2000 veröffentlichte Version mit 3 Bonus-Tracks aus "Virgin Killer", die zwar ein hässlich lila gefärbtes Cover hat aber dafür auch extrem günstig zu bekommen ist (und auch kein Booklet hat).
Leider ist mir aber noch kein wirklich gutes Re-Issue untergekommen, mit ordentlichem Booklet, informativen Liner-Notes, Song-Texten, Fotos, evtl. sogar Bonus Tracks von damals...
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am 6. Januar 2015
Normalerweise nervt mich die Mugge von den Scorpions absolut. Dann höre ich im Radio einen Song der ersten Platte "Lonesome Crow" und war ordentlich buff. Klassischer Krautrock der frühen 70iger, handwerklich und Sound technisch absolut super. Das gute dabei, dass der Gesang des Herrn Meine, welcher sich normalerweise schmerzhaft wie Zahnstocher in die Gehörgänge bohrt sich harmonisch einbettet in den Rest . Eine absolute Überraschung für mich diese Platte und deswegen gibts 4 Sterne.
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am 16. Juli 2009
Böse, kantig, unheimlich, experimentell und geradlinig zugleich; das hier ist/war Rockmusik, die ihren Namen verdient.
Wenn bloß die alberne Stimme von Klaus Meine nicht wäre; der Mann hat doch nie gesungen, immer nur geschrien und seine Texte waren von stupender Schlichtheit.
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am 28. Mai 2013
.... keine Ahnung wie es fuer juengere leute es heutzutage sein kann , was mich anbetrifft wird mein Herz von diese Platte einfach erwaermt....
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am 11. November 2000
Kennt vielleicht irgend Jemand diese Scheibe noch? Ehrlich gesagt wußte ich gar nicht, daß es diese auch als CD gab. Ich habe die Platte vor einer Halben Ewigkeit in irgend einem Plattenladen mal gekauft. Und sie war die wirklich aller Erste Scorpions LP, auch wenn viele Leute (wahrscheinlich auch die meisten ihrer Fans) falschlich glauben "Fly to the Rainbow" (1973) sei, die Debüt Scheibe der Scropions gewesen. Diese Scheibe ist wirklich außergewöhnlich, sie schwankt zwischen sehr melancholischen, teilweise schon depressiver Stimmung und Melodie betonten Rock Songs. Ich weíß nicht mehr, wann das Teil rauskam (es steht nicht auf der LP), muß irgend wann Anfang der 70er gewesen sein. Na ja, wenn ihr als Scorpions Fans eure Sammlung vervollständigen wollt, dann sucht mal kräftig, denn das Ding dürfte äußerst schwer zu finden sein, und damit eine absolut Rarität der Band darstellen. Schlecht sind die Songs auf jeden Fall nicht, aber Zeit gemäß sind sie nun wirklich nicht mehr, und gewöhnungsbedürftig alle male.
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am 11. Januar 2007
Wer die Scorpions nur von ihren Hits wie "Rock You Like A Hurricane" oder gar "Wind Of Change" kennt, der sei gewarnt! Dieses Debüt-Album der Scorpions von 1972 hat mit diesem Sound absolut gar nichts gemein. Es ist ein Rocksound der frühen 70er Jahre, irgendwo zwischen Black Sabbath, Pink Floyd oder auch Led Zeppelin. Den Sound könnte man fast als progressiv bezeichnen. Noch hatte die Band (von deren Urformation heute nur noch Rudolf Schenker und Klaus Meine übrig sind) ihren Stil nicht gefunden. Der damalige Lead-Gitarrist Michael Schenker gibt sich ein endloses Soli nach dem anderen, der Drummer Wolfgang Dziony bearbeitet die Felle, als gäbe es kein morgen und Klaus Meine setzt seine Stimme operal ein und verleiht den Songs ein melancholisches, ja fast beängstigendes Gerüst. Das klingt alles nicht sehr ausgereift. Den wirklichen Scorpions-Sound gibt es erst ab dem dritten Album der Band "In Trance" (1975), was sicher auch dem erst ab diesem Album tätigen Produzenten Dieter Dierks zu verdanken ist.

Aber gerade weil "Lonesome Crow" so gar nicht nach einer Band klingt, die ab den 1980ern weltweit die größten Stadien füllen sollte, und eben weil es so roh, ungeschliffen und experimentell ist, ja gerade deshalb lohnt sich ein Kauf. Sicher nicht für den Formatradio-Hörer von Nebenan, aber für alle, die sich intensiver mit Musik und deren Entwicklung bzw. Hintergrund beschäftigen wollen. Keine 5 Sterne, dafür sind die Songs sicher nicht gut genug, aber 3 für den Grundstein einer einmaligen Weltkarriere einer deutschen Hard-Rock Band.
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