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Kundenrezensionen

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am 2. Mai 2016
Der Film ist nicht langweilig, der Film ist sehr gut erzählt, es gibt ja Filme wo man am Anfang vom Film schon weiß was das Ende ist.
Das ist in diesem Film nicht der Fall.
Weil mitten im Film ändert sich die ganze Lage weil man so viel Information bekommt über die zwei Magier ( wie die ganzen Tricks funktionieren)
Die Hauptfiguren in dem Film spielen als Schauspieler sehr gut und passen in den Film perfekt hinein.
Der Film ist eindeutig gelungen.
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am 28. April 2016
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Prestige (Meister der Magie)

• Schlagworte: Magierhandwerk · Rivalität · Besessenheit · Intrigenopfer

• Genre: Psychodram · USA/GB 2006 · Sprachen / UT: E, D, SP/ •|• 16:9 · 125 min

Ähnlich respekteinflößend wie Copperfield's Illusionen, verhält es sich mit den Darbietungen zweier Magier, die wegen eines schwerwiegenden Bühnen-Unglücks in Streit geraten und in der Verborgenheit persönlicher Beziehungen und technischer Trümpfe aus dem Teufelskreis der Feindschaft nicht mehr herauskommen. Jeder gibt alles für einen Trick/sein Ansehen. Prestige ist alles und magische Apparate können gefährliche Tücken beherbergen. Da wird selbst die große Liebe zum Späher und Laufburschen, um an's Ziel zu kommen.

Mehr noch als Schmuckstück Scarlett Johansson überzeugt 'charakterlich' jedoch die meist unerwähnte Rebecca Hall in den weiblichen Rollen. Michael Caine & David Bowie für die Begleitrollen könnten kaum besser gewählt sein. Die Story 'scheint' vorhersehbar; ist jedoch – wie die Illussionen der Geschichte selbst – als Täuschungsmanöver an den Zuschauer inszeniert. Gerade das weckt Neugierde, ist spannend. Ein Streifen, der überrascht und sich als ein Quantenssprung mehr entpuppt, als man vielleicht vorrausschickt.

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Christopher Nolan [Regie, Buch]; David Julyan [Musik]; Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Scarlett Johansson, Rebecca Hall, David Bowie … [Darsteller]

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[DVD mit drei nicht abschaltbaren Trailern als Vorspann (penetrante Werbung!)]

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Bild & Ton: 4 Sterne
Regie & Buch: 4-5 Sterne
Musik: 4 Sterne
Darstellerische Leistung: 4-5 Sterne
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© apostrophé 2016

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Bewertungslegende:

* * * * * = Hervorragend bis Außerordentlich
* * * * _ = Gut bis sehr gut
* * *_ _ = Mittelmäßig bis Zufriedenstellend / Neutral
* *_ _ _ = Minderwertig bis Dürftig
* _ _ _ _ = Leider Unzureichend

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am 2. Januar 2008
Der Film ist sehr gut erzählt und braucht halt seine über 2h um den Zuschauer völlig in seinen Bann zu ziehen. Christian Bale ist wiedermal einzigartig. Hugh Jackman gefällt mir in seiner Rolle auch gut.

Einzig die Qualität des Filmmaterials überzeugt mich nicht 100 prozentig. Denn wenn hier schon ein Blue-ray Film bewertet wird, sollte man die Bildquali mit bewerten für das Geld.
Manchmal wirkt das Bild minimal matschig oder unscharf. Zum Beispiel in der Szene mit den vielen Glühlampen im Boden. Da gibtŽs bessere Qualität bei Training Day oder Casino Royal.
Insgesamt aber nicht schlecht. Mich stört das halt, aber manch einer findet die Quali sicher gut.
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am 30. April 2009
Christian Bale - ein Topschauspieler. Hugh Jackman - ein Topschauspieler. Michael Caine - ein Topschauspieler. Christopher Nolan - ein Topregisseur.

Muss dabei ein Topfilm herauskommen?
Er muss nicht. Aber er tut's.

Schon die Story ist vielschichtig, aber gut zu verfolgen: Beide Helden, Magier und zunächst Freunde, wenden sie sich in der Folge voneinander ab und werden (wahrhaft) erbitterte Feinde.
Einer trifft den andern, wo er nur kann; der Gipfel: die Transportation der Körpers durch Zeit und Raum. Ein Zaubertrick - oder Wirklichkeit?

Und hier liefern große Namen tatsächlich großes Kino: hervorragende Darstellerleistungen, vor allem aber: ein Regiegigant dirigiert.
Spätestens mit dem Allzeit-Meisterwerk "The Dark Knight" sollte sich Christopher Nolan sein Denkmal setzen. Aber auch hier zeigt er, wie wichtig - und oft vernachlässigt - gute Regie sein kann: die Spannung steigt ständig, ebenso der "Intelligenzlevel", ohne jedoch die Nachvollziehbarkeit zu beeinträchtigen, um schließlich im grandiosen Finale zu kulminieren. Das ist Regiekunst!

Kurz: Ansehen, Pflichtfilm!
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am 25. April 2015
Auf den ersten Blick fand ich das Thema des Filmes "Zwei Illusionisten die sich bekämpfen" eigentlich wenig interessant, genau wie das Cover - weshalb ich den Film trotz der sehr guten Darsteller , wohl nur wegen Christopher Nolan und der guten Kritiken bei amazon und imdb, erst relativ spät kaufte. Es vergingen weitere Monate bis die Scheibe endlich den Weg in meinen Blu-ray Player fand.

Nachdem der Abspann lief, habe ich mich selber gefragt, wie ich über Jahre einen so guten Film ignorieren konnte.

Jede gute Illusion hat drei Akte ... Schon die geniale Film Einleitung hat mich in den Bann gezogen, und das blieb so bis zum Ende. Eine "typisch Nolan" unkonventionelle Geschichte, meisterlich erzählt. Und wie von Nolan Filmen gewohnt wieder nur sehr gute Darsteller, klasse Kamera und eine umwerfend düstere undpassende Filmmusik.

Ob Memento, Insomania, Inception, Batman, usw. - die Filme sind thematisch allesamt verschieden - und doch merkt man, wie Nolan den Filmen ihre Besonderheit verleiht. Es gibt keine unnötigen Dialoge oder Szenen - alles was gezeigt und gesprochen wird dient einem Zweck, hat einen Sinn. Symboliken, Rück- und Vorblenden - Nolan liebt diese Stillmittel, und setzt diese unglaublich gekonnt ein. Hat Nolan erst einmal gute Darsteller, Kamermänner, Komponisten gefunden - bleibt er Ihnen treu - ich finde das sehr sympatisch, und weil Nolan neben der Regie auch noch Produzent, Script- und Drehbuchschreiber, usw. spielt auch sehr schlau.

Schwer zu sagen, welchen Nolan Film ich selbst am besten finde. Zur Zeit wohl Interstellar und danach kommt schon Prestige.

Unbedingt anschauen - die Traumnoten hier bei Amazon, aber auch bei IMDB sind genau so, wie der Film ist - eben Top.

Mini Kritik: Nachdem man das Ende noch nicht so recht verdaut hat, kommt anstelle der schweren, düster-traurigen Filmmusik die genau alles an Athmospäre des Filmes wiederspiegelt, ein Pop-Song zum Ausklang, welcher nun gar nicht so recht passen will. Hätte man nicht wenigstens zuerst die Filmmusik laufen lassen können, und im Nachhinein den Träller Song?
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TOP 1000 REZENSENTam 26. März 2007
The Prestige der Film funktioniert wie eine Zaubershow. Selbst ein Copperfield oder Houdini hätte es nicht besser inszeniert. Christopher Nolan beweist in seinem neuen Meisterwerk, dass er ein ganz großer Geschichtenerzähler ist und führt den Zuschauer ein ums andere Mal an der Nase herum, besonders wenn der Zuschauer ein bisschen naiv ist. Das Ende ist nicht überraschend aber passend zum ganzen Film.

Die Schauspieler wurden perfekt besetzt. Wer sehen will, wie sich Batman und Wolverine bis aufs Blut bekämpfen, wird in The Prestige belohnt werden. Hugh Jackman spielt seinen Part ausgezeichnet und ergänzt sich mit Christian Bale sehr gut. Ich hoffe man sieht sie nicht zum letzten Mal als Duo auf der Leinwand. Michael Cain als genialer und intelligenter Bühnenausstatter und Zaubertrickerfinder beweist hier wieder, warum er als einer der letzten großen Schauspieler seiner Generation zählt. David Bowie sieht man nach langer Zeit wieder auf der großen Leinwand und er spielt seine Rolle hervorragend.

Die Kulisse zeigt uns ein schmutziges und reales London des späten 19 Jahrhundert. Man hat hier sehr gute Arbeit geleistet. Die Musik passt perfekt zu allen Szenen. Wenn sie bedrohlich sein soll, ist sie bedrohlich. Wenn sie emotional sein soll, dann ist sie es. Der Film bietet einige sehr schöne Spezialeffekte, welche auf den ersten Blick vielleicht gar nicht als diese erkannt werden.

Christopher Nolan hat mit seinem Bruder ein sehr dichtes und intelligentes Drehbuch geschrieben. Man muss den Film im letzten Drittel als das akzeptieren was er ist und dann wird man am Schluss belohnt werden. Wer mit der falschen Einstellung in diesen Film reingeht, wird genauso enttäuscht werden wie bei z.B. "Signs" aber wenn man sich fallen lässt und die Story wirken lässt, dann sieht man einen der besten und intelligentesten Filme der letzten Jahre.

Fazit:

Wer einen anspruchsvollen und unterhaltsamen Film sucht, wird bei The Prestige findig werden. Alles an diesem Film stimmt. Angefangen bei der Kulisse, bis zur letzten Nebenrolle. Bleibt nur zu sagen: "Abrakadabra!"
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am 14. April 2016
Obwohl der Film etwas lang ist wird einem nicht langweilig.
Die Story hat Überraschungen im Ärmel und die teils düstere Atmosphäre fesselt zusätzlich. Den Anteil an Fantasy muss man mögen, also nichts für Realismusfanatiker. Ein toller Bale und Schmunzeleinlagen runden das Ganze ab.
Ergebnis: Empfehlenswert
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am 11. Mai 2016
Was könnte ich noch sagen was meine Vorgänger nicht schon erwähnt haben. Ein unglaublich guter Film, Spannung bis zum Ende, begnadete Schauspieler eine tolle Handlung und eine eindrucksvolle Atmosphäre.

Für mich einer der besten Filme die ich je gesehen habe und ich kenne sehr viele ;)
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am 26. März 2015
Ein magischer Moment!

Bale, Jackman, Caine unter der Regie von Nolan – hier konnte nichts schiefgehen.
Ist es auch nicht!

Fesselnd bis zum Abschluss reißt die Storyline den Zuschauer mit. Das Grundgerüst der Geschichte wird dabei schnell klar, dennoch liefern Flashbacks, Zeitsprünge und Nebenhandlungen genug Potential, um eine fabelhafte Komplexität aufzubauen. Eine Leichtigkeit und ein halbherziger Zeitvertreib ist dieses auch optisch beeindruckende Filmwerk sicherlich nicht geworden. Hier ist man erstaunt durch Raffinesse und Suspense. Ein unterschwelliger Hauch von Mystery und Fantasy rundet dieses phantastische Kinogeschehen gekonnt ab. Bis hin zu den Nebendarstellern (u.a. David Bowie und Andy „Gollum“ Serkis) wirkt die Besetzung wie aus einem Guss. Trotz der Länge von über 2 Stunden kommt bei dem wundervollen Film PRESTIGE – DIE MEISTER DER MAGIE niemals Leerlauf auf. Nichts erscheint im Storygeflecht überflüssig. Alles ist geradezu „magisch“ verflochten. Herauszuheben ist natürlich auch die sichere Präsenz von Altstar Michael Caine, die dem Film zusätzlich eine besonderen „Zauber“ beschert (hierzu trägt auch seine superbe deutsche Synchronstimme bei, die viele Passagen des Films im Off kommentiert und erzählt).

Unterm Strich hat mich dieses bemerkenswerte Drama mit Thriller- und Mysteryelementen nachhaltig fasziniert!
Ich kann dieses „magische Zusammentreffen“ jedem empfehlen, der ein besonderes filmisches Erlebnis haben möchte!
Bestnote!
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TOP 1000 REZENSENTam 20. August 2007
"Prestige-Die Meister der Magie ist ein Thriller über die Arbeit von professionellen Zauberern im alten London. Er stammt von dem bekannten Regisseurs Christopher Nolan, der auch "Batman Begins" und "Insomnia" drehte. Die Kriminalgeschichte schildert einen brutalen Konkurrenzkampf zwischen zwei aufstrebenden Magiern. In ihrem Wettkampf um den besten Zaubertrick setzen sie alles aufs Spiel, um den Anderen zu übertreffen oder seine Tricks auszuspionieren, womit ein tragisches Ende vorprogrammiert ist.

Die Handlung des Films beginnt fast am Ende und arbeitet weitgehend mit Rückblicken, die dem Film eine Komplexität verleihen. Ein Rezensent schrieb deshalb auch zutreffend, dass die Handlung deshalb teilweise schwer zu durchschauen sei, und dass es vielleicht Sinn machen würde, den Film gleich zweimal zu sehen. Für mich war es überraschend, dass die guten, alten Tauben doch nicht jeden Zaubertrick lebend überstehen. ;-)

Meine Meinung: Der Film garantiert einen spannenden und interessanten DVD-Abend, wo viel über die Arbeitsweise der Trickkünstler im alten London zu erfahren ist. Ihr Mitdenken und Mitraten ist jedoch unbedingt erforderlich, die Auflösung kommt wie immer am Schluss. Der Streifen ist sowieso ein Muss für die Kriminologen unter uns. Fans harter Action werden bei "Prestige-Die Meister der Magie" etwas zu kurz kommen.
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