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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen168
3,4 von 5 Sternen
Stil: Prägegerät|Ändern
Preis:9,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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am 13. März 2014
Ich habe mir am 30. Juli 2013 dieses Teil zzgl. 3 separater Rollen Prägeband (für 7,50 EUR) zum Beschriften des Briefkastens gekauft. Jetzt, Ende Februar 2014, wollte ich nach einer Aufräumaktion noch einige Ordner damit beschriften, doch genau wie bei anderen Rezensenten versagte zunächst der Abtrennmechanismus und einige "Handgriffe" später auch die Prägung komplett. Bis dahin war noch nicht einmal die eine, im Gerät mitgelieferte, Rolle verbraucht.

Da unter allen 1-Stern-Rezensionen die Firma Dymo eine Nachricht hinterlassen hatte – Zitat: "Es tut uns leid, dass das Gerät dieses Defekt hatte. Sie können aber Ihr Omega bei uns austauschen lassen - einfach eine E-Mail an (...) schicken - wir sehen Ihnen gerne zur Verfügung." – schickte ich eine solche Mail mit Kaufbeleg und Verweis auf die Amazon-Rezensionen sowie o.g. Hinweis von Dymo selbst. Das war vor 10 Tagen. Bisher 0 Reaktion.

Auch dem Verkäufer, der natürlich noch in der Amazon-Bestellungsübersicht aufgeführt war, schrieb ich. Hierzu bietet Amazon eine Funktion an; ich habe also nicht irgendwie an eine beliebige Adresse geschrieben, die ich großartig recherchieren musste. 200 Zeichen stehen einem für die Nachricht zur Verfügung. Habe also knapp aber freundlich auf Kaufdatum und defekt hingewiesen und man möge sich doch bitte bzgl. Umtausch oder Reparatur bei mir melden. Das war vor 7 Tagen. Bisher 0 Reaktion.

Ich kann ja verstehen, dass sich wegen eines so "billigen" Teils niemand bemühen möchte, aber... es schadet der Marke! Oder denken Sie etwa, liebe Mitleser der Firma Dymo, ich würde jetzt tatsächlich noch andere Geräte aus Ihrem Haus testen, geschweige denn empfehlen wollen?

Es gibt da grundsätzlich 2 einfache Möglichkeiten für Sie:
a) gute Produkte herstellen und verkaufen oder
b) Versprechen bzgl. des Kundenservice einhalten;
am Besten machen Sie aber direkt beides!

Jedoch treffen weder a) noch b) zu. Vertrauen in die Marky Dymo = 0.

Oder anders gesagt: Man fühlt sich als Käufer Ihrer Produkte verkackeiert und kauft ganz sicher nach dem günstigen kein teureres Produkt mehr.

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Nachtrag: Nach dem Verfassen dieser Bewertung haben sich noch einige Dinge ereignet. Bitte deshalb auch meine Kommentare unter diesem Artikel berücksichtigen.

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33 Kommentare|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2014
Der Modellname ist sinnig gewählt: „Omega“ ist der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets – und auch dieses Prägegerät ist wirklich das Letze!

Mein erstes Dymo bekam ich 1978 geschenkt. Das war noch Qualität! Wenn ich es nicht in jugendlichem Forscherdrang öfters zerlegt hätte, würde es heute noch perfekt prägen. So habe ich immerhin eine schmerzliche Vergleichsmöglichkeit, wie manche Dinge zum Schlechteren entwickelt werden.

Das Omega ist einfach unhandlich: Das Gerät wirkt schwerer als das alte, auch das Prägen erfordert viel mehr Kraft. Die Bandrolle wird nicht mehr einfach festgesteckt, sie klappert lose hinter einer Klappe, die nur mit den Fingernägeln aufzukriegen ist. So sieht man auch nicht, wie viel Band noch drauf ist.
– Und Dymo hat sich unverkennbar bemüht, die Rollen schneller leer werden zu lassen... Im Vergleich zu früher ist der Zeichenabstand erheblich größer geworden. Das sieht nicht nur schlecht aus. Da paßt auch Ihr Name auf kein Klingelschild mehr.

Und das Schriftbild: Ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht selbst ausprobiert hätte! Daher habe ich zwei Fotos von Testprägungen hochgeladen, die eigentlich alles sagen.
Hier deshalb nur in Kurzfassung:
Die Zeichen tanzen munter über das Band, mal über der Zeile, mal weit weit weg vom vorigen Buchstaben.
Und dabei sieht die neue Schrift auch noch häßlich aus. Sie erinnert an die maschinenlesbaren Zeichen der ersten Generation (...OCR-A, erinnern Sie sich?). Technisch bedingt wird für jeden Buchstaben das Band gleich weit bewegt wird, gleich ob I oder W. Bei der alten Schrift fiel das nicht sonderlich auf. Bei der neuen dafür um so mehr.

Bei meinem uralten Dymo-Gerät habe ich als Kind ein paar Prägelaschen verbogen und die Andruckfeder verschlampt. Deshalb wollte ich mir überhaupt ein neues kaufen. Trotzdem kann ich damit immer noch ordentlichere Beschriftungen erzeugen als mit dem neuen Omega!
Es liegt also nicht daran, daß es bei diesen Geräten nicht besser ginge. Oder daß ich nicht wüßte, wie man so ein Ding bedient. Sondern offenbar wissen die von Dymo nicht mehr, wie man so ein Ding baut!

Da hatte ich mich bemüht, noch Prägebänder aufzutreiben (die ja längst nicht mehr in jedem Schreibwarenladen zu kriegen sind). Hatte extra nicht irgend ein namenloses Billigteil gekauft, sondern das teurere vom Original-Hersteller. Und dann so ein Fiasko. Nach einer halben Stunde war ich wirklich nur noch frustriert.

Warum nur macht Dymo so ein bewährtes Beschriftungssystem, das für bestimmte Zwecke immer noch besser und günstiger ist als alles andere, so mutwillig kaputt???
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am 11. Mai 2015
Bin maßlos enttäuscht - trotz umsichtigster Handhabung hat das Gerät zum Ende der ersten (!!) mitgelieferten Original-Dymo-Rolle komplett den Dienst versagt. Ein neues Band wird zwar noch eingezogen, Prägung und Trennung funktionieren jedoch GAR NICHT MEHR. Das kann doch nicht sein - hier muss echt nachgebessert werden, so viele Rezensionen mit demselben Tenor :((( Ich benötige ein solches Gerät wirklich dringend, bin auch bereit, ein klein wenig mehr dafür auszugeben, aber es muss dann wirklich verlässlich funktionieren.
Das war echt nix, liebe Firma DYMO!
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am 7. Mai 2012
Das DYMO Prägegerät ist ein wirklich gutes Gerät zum einfachen und schnellen Beschriften von allem, was das Herz begehrt.
Den einzigen Nachteil sehe ich darin, dass beim Abschneiden 2 Schnitte gemacht werden, von denen einer nicht ganz durchgeführt wird und ein wenig zu nah am Text ist. Dadurch hat man eine hässliche Kante am letzten buchstaben, welche sich aber durch hinzufügen eines Leerzeichens vermeiden lässt.

Eine schwarze Rolle wird bereits mitgeliefert.
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am 4. September 2014
Macht total schöne Ettiketten, allerdings funktionierte mein meinem Gerät nach 10 Tagen schon der Vorschub nicht mehr.
Einige Schnipsel und Fabreste o.ä. haben sich zwischen den Scheiben verkeilt.
Jetzt werden die Buchstaben nicht hintereinander sondern übereinander gedruckt. Ärgerlich...
Amazon hat mir ein funktionierendes Ersatzgerät geschickt. Dieses ist aber auch wieder nach 2 Monaten kaputt gegangen. Spricht nicht gerade für Qualität.

Aber:
POSITIV:
Die Ettiketten sind sehr schön, spülmaschinenfest und halten einwandfrei auf ebenen Flächen.
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am 30. Dezember 2013
Habe das Dymo Omega Prägegerät im Spetember 2012 zum Beschriften meiner Pflanzgefäße angeschafft. Suchte ein mechanisch prägendes Gerät, da die derzeit in Mode befindlichen Beschriftungsgeräte für "Outdooranwendungen" nicht geeignet sind.

Leider kam es nach ungefähr 100 Wort zu einem Versagen des Vorschubs, bei näherer Begutachtung ein mechanischer Defekt. Nachdem ich das Gerät zwecks Fehleranalyse zerlegt habe, ließ es sich nicht mehr ordnungsgemäß montieren, scheinbar habe ich die eine oder andere Clips-Befestigung beleidigt. Zuvor schon kam es immer wieder zu Problemen beim Abtrennen des Prägebandes (Dymo Original) sowie schlechter Ausprägung einiger Buchstaben. Insgesamt kann ich für das Gerät definitiv keine Empfehlung aussprechen, wenn man etwas mehr als ein paar Wörter schreiben will. Dazu ist die mechanische Ausführung einfach nicht ausreichend.

Mache mich also wieder auf die Suche, wenngleich ich fast meine, dass ich eher ein gutes Gerät in einem Museum denn in einem Onlineshop finde.
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am 28. Februar 2014
wir haben das gerät bestellt, es kam auch sehr schnell an. (wie immer.)
nach 2-3 worten wilden prägens jedoch verklemmte sich etwas im inneren der maschine, womit das gerät schon defekt war.
erst nach langem herumfummeln im inneren des geräts wurde die funktion wiederhergestellt.

fazit: etwas wackelig, also nur für privaten gebrauch, etwas fehleranfällig und die prägung ist ein wenig unregelmäßig. wen das nicht stört, für den ist das DYMO Omega dennoch zu empfehlen, vor allem bei dem preis.(auch positiv, eine prägerolle war bereits im paket enthalten).
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am 23. Mai 2016
Vor dem Kauf des Gerätes habe ich hier einige negative Bewertungen gelesen. Da das Prägegerät aber weniger als 10 € kostet und ich unbedingt Etiketten in dieser Optik für mein Gewürzregal wollte, hab ich es mal auf Risiko bestellt. Auf Ersatzbänder habe ich leider verzichtet, nicht dass das Gerät doch nichts taugt und ich die Bänder um sonst gekauft habe.

Das Etikettenprägegerät wurde sehr schnell geliefert (prime). Ein schwarzes Band war bereits eingelegt und eine Anleitung war enthalten. Da das Gerät sehr einfach aufgebaut ist, konnte ich auch ohne das lästige Lesen der Anleitung sehr schnell starten.

Mit etwas Gefühl in den Händen habe ich es geschafft alle meine Etiketten zu prägen. Im Nachhinein habe ich zwar ein paar vergessen, aber das war nicht so tragisch, da das Band leer war und ich erst neues bestellen muss.

Wie bereits von einigen beschrieben ist das Etikettenprägegerät aus Kunststoff. Die Verarbeitung ist ok und für weniger als 10 € kann man auch nicht viel mehr erwarten. Die Bedienung war super leicht und man muss auch nicht all zu viel Druck ausüben. Das Einlegen eines neuen Bandes wäre auch problemlos. Hierfür muss man einfach 2-3 mal die Leertaste eindrücken.

Von meiner Seite aus eine Kaufempfehlung, aber man sollte nicht ganz so viel wie andere hier erwarten.
Wer schicke Etiketten prägen möchte, ist mit dem Gerät gut bedient!
Und an alle anderen: Kauft euch doch bitte ein Beschriftungsgerät, das auch verspricht, was ihr euch wünscht....
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am 16. Mai 2016
Ich kann mich den anderen Personen leider nur anschließen. Das Gerät war vor Ende der ersten Rolle defekt. Zuerst wurde das Band nicht mehr weitertransportiert und es hat "auf der Stelle" geprägt. Dann hat auch der Abtrennmechanismus den Geist aufgegeben. Ich bin sehr enttäuscht.
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am 1. März 2014
Bestellt, angekommen, ausgepackt, 8 Schilder gedruckt.....kaputt!

Das es nur Kunststoff ist war mir klar aber das es so billig verbaut ist, das war mir dann doch eine Antwort auf dieses Gerät wert.
Reine Geldverschwendung das Teil, selbst wenn man nur ab und zu was prägen möchte.

- Kein vernünftiger Druckpunkt
- Das Band hing permanent im Durchzug fest
- zu kräftige Hände könnte das Gerät überfordern
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