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The Boy with No Name
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24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juli 2007
Ich mag sie ja alle, die Ferdinands, Kaisers, Strokes und und den Rest des Indie-Rock-Geschwaders, der aus den Nullern die neuen Siebziger gemacht hat. Aber welche dieser Bands kann für sich in Anspruch nehmen
über 10 Jahre auf höchstem Niveau zeitlose Musik gemacht zu haben, die nie ihren Reiz verlieren wird? Wohl keine.
Travis bleiben ein Phänmen, nein, sie entwickeln sich sicher nicht weiter und das müssen sie auch gar nicht - als Fran Healy das auf "12 Memories" tat, wurde er von Presse und Fans dafür bestraft, obwohl auch das ein Spitzenalbum war. Warum etwas an einem bis zur Perfektion ausgefeilten Sound etwas ändern? Klangen nicht U2 auch immer sehr gleich?
"The Boy with no Name" fängt in meinen Augen da an wo "The Man Who" aufgehört hat, damls 99. Es hat mit "Closer", "Selfish Jean" und "Battleships" die Waffen an Bord, die keine Balladenband der Welt besser hinbekommen hätte als die Glasgower. Dabei hat der Boy aber durchaus auch Ecken und Kanten, wenn auch viel moderater als auf dem Vorgänger. Die zu dicke Zuckerschicht der "Invisible Band" verstellt hier nicht den Blick auf wahre Pop-Perlen.
Ich kann nur sagen: Glückwunsch, auch das 5. Album ist ein Sieger und bei mir im Rennen ums Album des Jahres.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Fast 4 Jahre ist es her, dass Travis ein Studioalbum veröffentlicht haben. Daher war ich natürlich gespannt, wie denn das neue klingen würde. Nun, ich muss sagen, spätestens seit dem 3.Hören bin ich begeistert! Bei den ersten Durchläufen dudelt die Platte vielleicht noch so vor sich hin, und man merkt erst, dass sie schon aus ist, wenn die Musik verstummt. Aber aus erster Enttäuschung wurde bei mir schnell das Gefühl, dass es die CD absolut wert ist sie nochmal zu hören, da sich vor allem die Melodie der ersten Single "Closer" irgendwie im Kopf festsetzt. Und dann beginnt sich die Schönheit der Songs zu entfalten. Meiner Meinung nach gibt es auf dem Album keinen einzigen Ausfall, und deshalb fällt mein Fazit auch sehr positiv aus. Alle Songs bestechen durch wunderschöne Melodien. Travis schließen hier wieder an ihr hochgelobtes Album "The Invisible Band" an. Den einzigen Vorwurf, den sich die Band vielleicht anhören muss, ist, dass kein Überhit à la "Sing" dabei ist. Richtig oft werden die neuen Singles also wohl nicht im Radio auftauchen (ob das ein Vor- oder ein Nachteil ist, soll bitte jeder selbst beurteilen).

Zum Schluß noch meine Lieblingslieder: "Selfish Jean", "Closer", "My Eyes" und "Under The Moonlight".
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Beste von Travis bis dato.
Jeder Song ist harmonisch, sanft, melancholisch und fröhlich zugleich und auch eingängig...einfach perfekt.
Schon der Opener hat ne wunderschöne Melodie, und dann die Harmonie und die Gefühle von "Closer"...himmlisch.
Auch die anderen Songs (selbst der Hidden Track "Sailing Away") sind super und haben wunderschöne sanfte Melodien.
Und DAS ist, wovon dieses Album (und eigentlich jedes Travis-Album) lebt: Schöne Melodien. Und keiner schafft das bisher so gut wie Travis.
"The Boy With No Name" verbindet Die Sanftheit und 'Zerbrechlichkeit' von "The Man Who" mit dem Optimismus und der Spielfreude von "The Invisible Band".
Raus kommt ein Album, dessen Melodien sich im Gedächtnis festsetzen und einen nicht mehr loslassen. Kann das Leben schöner sein? Nein =)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Mai 2007
...zeichnet das neue Album von Travis aus.

Die Songs leben von großen Melodien und der Stimme Fran Healys, der wahrscheinlich auch ein Kochrezept in eine Pophymne verwandeln könnte.

Es wird kein Einheitsbrei geboten, neben wunderschönen Balladen wie "Battleships" oder "Closer" gibt es auch Stücke, welche die rockige Seite der Band zeigen ("Selfish Jean" , "Eyes wide open").

Auch die Texte sind in gewohnter Qualtität: Sie zeichnen sich durch große Ehrlichkeit und Schlichtheit aus, sind kritisch und analysierend ("3 times and you lose" , "Out in space") und verhalten optimistisch.

Fazit: Ein wunderschönes Album mit fantastischen Melodien, dass sowohl für die schönen wie für die traurigen Momente des Lebens den passenden Soundtrack liefert. 5 Stern sind nicht genug!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Mai 2007
Lange 4 Jahre haben sich TRAVIS zeit gelassen für ihren nächsten Longplayer. Ich hatte schon die Hoffnung aufgegeben ob es überhaupt eine weitere LP geben würde, nachdem das letzte Album "12 memories" mit nicht sehr viel Erfolg gesegnet war.

Aber nun ist die Gruppe, ohne die es Bands wie Coldplay oder Keane vielleicht nie gegeben hätte, wieder da! Und das Warten hat sich gelohnt. "The Boy with no name" hat die selbe Klasse wie das bisher beste Travis-Album "The man who", ist in der melodischen Eingängigkeit vielleicht sogar noch geschlossener und besser, und macht das vergleichsweise eher schwache Vorgänger-Album "12 Memories" vergessen.

Allein schon die Single "Closer"! Was für ein wundervoller Song mit soviel Herz und Wärme. Und genau jene Stimmung hat jeder Song auf diesem Album!! Ich würde diese Musik am ehesten als Folk-Pop bezeichnen, mit den Travis-eigenen melacholischen, und doch so optimistischen Melodien, getragen von Fran Healy's einzigartiger Stimme, die voll von süßer Traurigkeit ist, und in der trotzdem immer ein Lächeln herauszuhören ist.

Wenn sich bei Travis etwas im Vergleich zu den Vorgängeralben geändert hat, dann ist es die totale Abkehr vom "Rock". Auf "The boy with no name" machen sie durchweg das, was sie am besten können: Balladen und uptempo-pop.

Also ich höre das Album immer komplett durch, da jeder Song einzigartig ist. Um trotzdem ein paar Anspieltipps zu geben, seien "3 times and you lose", "Selfish Jean", "Battleships" und "My Eyes" erwähnt. Hört euch diese Songs an!! Solche Lieder, so schlicht und doch so kompositorische Meisterwerke. Sowas findet man in der heutigen Popmusik nicht mehr. Das ist soetwas besonderes, das es einem vielleicht erst nach mehrmaligen Hören klar wird, wie einzigartig diese Songs heutzutage wirklich sind. Und in einer Zeit, in der gehypte Bands jeden Monat kommen und wieder gehen, ist es besonders schön, das es noch Bands wie Travis gibt, die unbeirrt ihren Weg gehen, ohne das sie sich an irgendwelche Zielgruppen anbiedern müssen.

Und was das allerbeste ist: Sowohl das neue Video zu "Closer" und die Songs auf diesem Album sind allsamt völlig uncool und kein bißchen gehypt! (Das "Closer" Video ist für mich das beste Musikvideo seit Jahren). Fran Healy und seine Bandmitglieder spielen nicht irgendwelche ach so coolen Popstars, sondern sind ganz einfach das, was sie wirklich sind: Symphatische Kerle. Und genau das spiegelt ihre Musik wieder: Symphatisch, herzlich, romantisch und wunderschön.

Also romantisch ausgedrückt: Jeder der ein Herz hat ist zuhause bei dem "Boy with no name" :)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2007
"The Boy With No Name" ist meiner Meinung nach ein rundherum gelungenes Album. Den Stil betreffend sind zwar keine großen Überraschungen zu erwarten, doch gibt es hier mit typischen Travis-Klängen 12 wundervolle Tracks zum Dahinschmelzen, bei denen wahrlich kein Song mittelmäßig zu sein scheint. Durch die gefühlvollen Melodien, Texte und das umwerfend schöne Zusammenspiel verschiedenster Instrumente (verspielte Gitarrenklänge in Verbindung mit einem Cello bspw.)wird man zum Träumen und (sofern man nicht allein ist) Kuscheln angeregt.

Dieses neue Album von Travis überzeugt mich sehr, sodass ich es gerne weiterempfehle. Wer also ruhige und verträumte Klänge in typisch-schöner Travis-Manier mag (Anspieltipps: Under the Moonlight, aber auch Closer und Selfish Jean),dem sei wärmstens ans Herz gelegt zumindest mal in die Stücke "reinzuhören".
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich gehört der Verkauf jeder neuen Travis Scheibe in den Herbst. Fran Healy's Stimme bürgt für Melancholie und Wärme. Ich mag diese bittersüsse Stimme umspühlt von liebevollen Melodien. Stehe ich sonst musikalischen Weiterentwicklungen von Bands eher sehr positiv gegenüber, wünsche ich mir von Travis genau das Gegenteil. Dem Himmel sei dank, Travis sind sich treu geblieben. Und so läuft diese Musik wohlig warm vom Anfang bis zum Ende durch. Glockenspiel hier, Streicher dort, seichte Gitarrenklänge mittendrinn. Mit dieser Scheibe haben die 4 Herren nichts, aber auch gar nichts falsch gemacht. Im Gegenteil, sie haben es voll getroffen!! CLOSER ist seit Sing die stärkste Single nach längerer Zeit. SELFISH JEAN und MY EYES sowie OUT IN SPACE ragen ein ganz klein wenig heraus, aus einem Album voller sympatischer Melodien. Unbedingte Kaufempfehlung!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
HALL OF FAMEam 16. Mai 2007
Nachdem Chris Martin mal sagte, dass er sich Travis als Vorbild genommen hatte, wissen wir, wo der reine Popwohlklang von Coldplay seinen Ursprung hat. Und es klingt bei Travis mit ihrem neuen Album weiter einlullend gut.

Die Kopfstimme von Fran Healy ächzt und schluchzt durch wunderschöne Popsongs wie das überbordernd produzierte 60s-Stück "Selfish Jean, das "3 Times And You Loose" mit Simon & Garfunkel-Touch oder das mit Cello unterlegte "Closer".

Schöne Songs von guten für gute Menschen und ein Muss für alle, die Coldplays "X & Y" lieben. Einfach sehr guter Pop ohne weiteren Tiefgang.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2007
Travis hatte ich in einer Rezension vergessen zu erwähnen, eine der Bands mit denen man die Neunziger und den Übergang zum Millenium doch noch gut überstanden hat.

Früher waren Travis die Briten, die dich auf eine heiße Tasse Tee einluden, dir ein suckersüßes Küsschen auf die Wange gaben und dabei nachdenkliche Worte ins Ohr hauchten. Und heute sind sie es immernoch.

Ich mag die Musik, die Songs von The Boy With No Name, weil sie teils so schön melancholisch, teils wunderbar naiv sind. Ich brauche nie nach irgendeiner Komplikation zu suchen, die gibt es nämlich nicht. Ich lasse mich gehen und warte auf den Refrain um Mitsummen zu können.

Wenn ich die Songs höre, beispielsweise "3 Times and You Lose" oder "Closer", muss ich mich immer in eine Kleinstadt denken und mir vorstellen, ich gehe die Staßen entlang, schaue in die niedlichen Vorgärten und erzähle Geschichten über die Welt, mich oder die Menschen die dort wohnen. Das gibt mir immer ein Gefühl von Geborgenheit. "Selfish Jean", anklagend und ironisch, "Big Chair", einladend, "New Amsterdam" autobiographisch und der Rest wunderbar melodisch.

Solche Musik brauchen wir, wir brauchen den Britpop einfach, weil er so schön träumerisch und unkompliziert ist. Besonders aber von Travis, weil Travis, mag es abgedroschen klingen, ihre Musik mit viel Wärme und Überzeugung tun, schon seit Jahren, in die Schublade der uninteressanten Britbands gesteckt werden, doch trotzdem mit dem selben Enthusiasmus weitermachen, mit dem sie begonnen haben.

Zuckerwatte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. August 2013
vor einigen jahren kaufte ich mir dieses album, nachdem ich ausschnitte im tv gesehen hatte. es hat meine erwartungen vollkommen erfüllt, wenn nicht sogar absolut übertroffen. noch heute höre ich gerne rein und träume von dem sommer damals. für mich sommerfeeling pur!
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