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am 27. August 2007
Chris trampt durch Afrika und stiehlt eine Kette. Die Polizei stellt ihn und verlangt nach seinen Papieren. Ohne Pass ergreift Chris die Flucht. In einem Hafen schleicht er sich an Bord eines Schiffes mit Ziel Marseille. So wie es aussieht, verdienen einige Besatzungsmitglieder mit illegalem Vogelschmuggel sich etwas hinzu. Aber der rostige Seelenverkäufer hat noch weitere Geheimnisse zu verbergen. Auf der Suche nach was Essbarem wird Chris entdeckt und zum Kapitän gebracht. Bis Marseille soll Chris für seine Überfahrt niedrige Arbeiten verrichten. Die meisten Matrosen auf dem Schiff sind raue, wortkarge Gesellen. Als ein weiterer blinder Passagier entdeckt wird, muss Chris feststellen, das die Crew mit farbigen Menschen nicht so human umgeht, wie mit ihm. Der junge Mann wird kurzer Hand über Bord geworfen. Die Begründung ist simple, Angst vor Behörden, Verhören und hohen Strafen. Auf dem Schiff ist noch ein farbiges Ehepaar und Chris versucht ihnen zu helfen. Dabei bringt er sich selbst in Lebensgefahr.

Die Handlung kommt recht authentisch daher. Der Wunsch Afrika zu verlassen ist weit verbreitet. Viele gehen dafür ein hohes Risiko ein. Mit pittoresken Bilder des rostenden Schiffes, seinen riesigen Laderäumen, den schreienden Vögeln und knappen Dialogen baut der Film ganz langsam seine Spannung auf. Das dramatische Ende ist nicht unbedingt vorhersehbar. Leider reizt der Film sein Potential an Story und schauspielerischen Leistungen nicht voll aus und bleibt seinem dokumentarischen Ansatz zu lange treu.
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am 25. Januar 2008
Eigenwilliger Non-Hollywood-Film mit ganz eigener Athmosphäre, die vor allem durch die toll besetzte Schiffs-Crew und durch das rostige Schiff entsteht. Seltsame Dinge spielen sich auf dem Schiff ab - man weiß nicht wohin die Reise führt, die man aus der Sicht eines jungen Travellers, der als blinder Passagier an Bord ist, erlebt. Durch Unberechenbarkeit entsteht recht schnell eine klasse Spannung, die so nicht jeder Thriller bieten kann.
Auch Daniel Brühl überzeugt voll und ganz. Für mich seine beste Rolle, vor allem weil er hier (im Gegensatz zu den meisten deutschen Filmen) die Möglichkeit bekommt, wirklich zu Schauspielen.
Nur das Ende kommt mir ein bißchen eigenartig vor. Von der Handlung her zwar gut und konsequent, aber von der Umsetzung her etwas seltsam, so dass der Film einen recht unvermittelt nach nur 88 Minunten in den verbleibenden Abend entlässt.
Allen in allem ein klasse Film, der in Erinnerung bleibt.
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am 17. November 2012
Da der Film nicht viel Kostet und dazu noch in einer schicken Steelbook Verpackung ist, habe ich mir den Film gekauft und ich muss sagen der Kauf hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Hierbei handelt es sich um einen Thriller der aber die FSK Freigabe ab 12 bekommen hat. Das ist aber auf gar keinen Fall ein Nachteil.

Zum Film:

Die Handlung: Ist wirklich sehr interessant und Spannung wird auf jeden Fall aufgebaut und geht auch nicht so schnell verloren.
Sieht man sich die ersten 15 Minuten des Filmes an so will man auch den restlichen Film sehen.
Hier hat wirklich alles gestimmt, die Macher konnten die Stimmung gut aufbauen und auch gut halten.

Die Schauspieler: Waren wirklich super, es sind auch ein paar Darsteller dabei die man aus anderen Filmen oder Serien kennen sollte.
Der Hauptcharakter Chris hat mir sehr gut gefallen, der Darsteller hat die Rolle wirklich super zur Geltung gebracht.
Und auch die anderen Darsteller haben mir sehr gut gefallen, hier gab es niemanden von dem ich sagen konnte "nein, der hat nicht das Zeug zu einem Schauspieler", also alles Top.

Die Bildqualität: Ist eben wie für eine DVD üblich, zwar kein HD aber auf jeden Fall ausreichend und bietet auch ein schönes Bild.
Es ist auch keine Low Budget Qualität oder ähnelt der eines Porno Filmes, also kann ich sagen das die Macher doch sehr gute Kameras zur Verfügung hatten.

Der Sound: Hat soweit auch gepasst, passt gut zur Handlung selbst und somit gibt es auch hier keinen Negativen Kritikpunkt.

Einen Stern Abzug gibt es wegen dem Ende, das hat mir überhaupt nicht gefallen wen ich ehrlich sein darf.
Mit dem Ende hatte ich zwar nicht gerechnet aber ich hätte mir auf jeden Fall ein besseres gewünscht und kann dem vorhandenen Ende keinen Lob aussprechen.

Also bekommt der Film von mir 4 Sterne.
Ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung von mir aber jeder der denkt das das Ende grandios sein wird, der wird hier auf jeden Fall enttäuscht werden.

4 Sterne von mir
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am 13. August 2012
Die Inhaltsangabe zum Film „Cargo“ mit dem deutschen Darsteller Daniel Brühl in der Hauptrolle klingt auf den ersten Blick eigentlich recht fad. Auch die dahinter steckende Story eines blinden Passagiers, der gerade auf ein Schiff mit düsterem Geheimnis kommen soll klingt nicht besonders packend. Trotzdem – „Cargo“ ist alles andere als langweilig und öde.
Der Film baut sehr schnell eine recht dichte Atmosphäre auf die dem Zuschauer vor allem die Verzweiflung des Hauptdarstellers näher bringt. Daniel Brühl meistert diese Rolle zudem sehr gut und stellt auch sein recht gutes Englisch in der Originalfassung unter Beweis.

Wie Brühl selbst hat auch der Zuschauer keine Ahnung, was auf dem Schiff eigentlich vor sich geht und warum sich alle Crewmitglieder so seltsam verhalten. Aber wie Brühl kommt auch der Zuseher langsam aber sicher auf einige dreckige Geheimnisse drauf, die im Verlauf des Films einige dramatische Wenden nehmen.

„Cargo“ ist allerdings leider trotzdem nicht perfekt. So erscheint das Ende recht plötzlich und auch überraschend und erscheint unlogisch.

Achtung: Der folgende Absatz enthält Spoiler!
Wieso springt Brühl ins Wasser, schafft es das Mädchen zu retten aber ertrinkt dann trotzdem selbst – und wieso nimmt Brühls Tod die Crew so mit wo sie doch scheinbar schon einige vergleichbare Sachen auf dem Kerbholz haben. Und, und jetzt kommt der größte Happen, wieso lässt der Captain nach Brühls Tod plötzlich alle Vögel frei, versucht aber nicht, ihn wiederzubeleben?

All das zerstört insgesamt einiges von der an sich gelungenen Atmosphäre des Films, schlägt sich allerdings leider letzten Endes natürlich auch in der Bewertung nieder.
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am 12. Juni 2016
Allerorten spricht man von der Flüchtlingsdramatik, und dieser Film hätte das Zeug dazu gehabt dieses Thema zu beleuchten. Leider verliert er sich in Horror- bzw Mystery-Themen, ohne das er einem der Genres gerecht würde. Handlungsfehler und ein offenes Ende sind weitere Punkte die den Film als schwaches Produkt markieren. Einzig an der Musik konnte ich Gefallen finden.

So verloren die Seelen auf dem Frachter sind, so verloren ist die Zeit die man opfert
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am 22. April 2010
Der Film hat eine relevante und spannende Handlung. Er gibt einen guten Einbick in das Leben auf einem kleinen coaster.
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am 1. Dezember 2012
très rapide ,a recommander produit conforme ,a recommander +++++ ++++++ boitier impeccable , en bonne état , bon vendeur++sans bosse
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am 1. Juli 2007
"Cargo" ist sicherlich kein CMovie aber ein gutes AMovie auch nicht. Die Story ist irgendwie sinnlos und ohne zuviel von dem Film zu erzählen ist das Ende doch sehr unverständlich und nichtssagend. Daniel Brühl kann da in der Hauptrolle eigentlich auch nicht mehr viel retten, auch wenn seine Leistung durchaus gut ist; Er hätte sich jedoch von vorneherein für einen anderen Film entscheiden müssen. Ich würde diesen Film wenn ich noch mal die Gelegenheit hätte unbeachtet im Schrank stehen lassen.
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am 17. Juli 2009
Auch wenn ich ein Fan von guten Psyho/Gruselfilmen bin und wußte, dass dieser Film etwas anderes im Petto hat, habe ich mir auch dank des günstigen Preises diesen Film zugelegt. Ein Fehlkauf wie mir danach auffiel.
Leider spielt Cargo so sehr mit "Horror"filmmotiven, dass die Auflösung am Ende sehr sehr ernüchternd ist. Die Schauspieler spielen eigentlich recht gut, man bekommt aber auch hier immer den Eindruck etwas unfassbar Böses ginge an Bord dieses Schiffes vor sich. Die Story hätte man vielleicht doch eher in einen politischen Thriller packen sollen...bzw entpuppt sich Cargo als kleine Mogelpackung, denn das düstere Geheimnis ist nicht so düster wie man denkt, bzw relativ oft auch Thema aktueller Nachrichten.

Die DVD ist super, das Booklet ist super, die Schauspieler sind gut, der Film könnte gut sein...verschenktes Potenzial. Leider keine Kaufempfehlung von mir.
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am 16. Mai 2007
Dieser Film fängt stark an und weckt die Hoffnung auf einen (endlich mal wieder) guten, authentischen und spannenden Abenteuerfilm - leider wird diese Hoffnung nicht erfüllt. Das zentrale Thema dieses Films, oder vielmehr das "Filmgenre" bleibt unklar - verschwommen. Es wird viel angedeutet, die später folgenden Erklärungen befriedigen jedoch nicht (so ähnlich wie bei "Lost").

Die Hauptfiguren im Film reden und handeln widersprüchlich: Kriminelle, knallharte Seemänner, die psychisch daran zerbrechen, blinde Passagiere (meist Flüchtlinge aus Afrika) ohne viel Aufhebens einfach "über Bord zu werfen". Der ewige, und durchaus interessante Kampf zwischen "Gut" und "Böse" wird unlogisch, beinahe banal dargestellt. Meines Erachtens ein guter europäischer Film, aber im internationalen Vergleich eher befriedigend.
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