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am 27. Februar 2009
Nach einer Sportverletzung in beiden Unterarmen bzw. Handgelenken konnte ich längere Zeit nicht am PC arbeiten. Diese Mouse sowie ihr "Kollege für die linke Hand" haben mich ins Büro-Leben zurück gebracht. Daher hier nun meine uneingeschränkte Empfehlung für alle Mouse-geplagten Menschen, die viele Stunden vor dem PC verbringen müssen und nicht länger unter dem Damokles-Schwert des "RSI-Syndroms" (Mouse-, Golfer-, Tennisarm) leben wollen.

Bei einer herkömmlichen Mouse wird die Hand nach oben abgewinkelt. Dieses ständige Knicken des Handgelenks ist die Wurzel allen Übels. Denn das ist eine abolut unnatürliche Haltung, die der gesunde Arm natürlich gar nicht als solche empfindet. Dennoch werden Sehnen und Muskeln die ganze Zeit über angespannt und gereizt.

Die Vertical-Mouse macht Schluss damit. Wie bereits in der super tollen Rezension von F. Bergemann beschrieben wurde, befindet sich die Hand bei der Vertical-Mouse (Nomen est Omen) in vertikaler Position, so als würde man jemanden per Handschlag begrüßen. Das Handgelenk bleibt daher gerade. Die ebenfalls hier schon erläuterte Möglichkeit, eine Taste zur Doppelklick-Taste umzuprogrammieren, ist tatsächlich eine große Erleichterung. Denn der ansonsten erforderliche Doppelklick strengt die ohnehin schon gestressten Sehnen und Muskeln nochmal zusätzlich an. Wer sich erst mal an die neue Funktion der Taste gewöhnt hat kann also eine weitere Schmerzursache vermeiden. Und ist außerdem viel schneller unterwegs.

Nachdem ich so ziemlich alles ausprobiert habe sehe ich in der Vertical-Mouse die ergonomischste Lösung ihrer Art. Kein Gelkissen kann da mithalten. Ich jedenfalls habe beim Arbeiten mit einer herkömmlichen Mouse plus Gelkissen nur ein Problem durch ein anderes ausgetauscht. Zwar entfällt durch die zusätzliche Stütze die Abwinklung der Hand nach oben. Aber dafür wirkt das Gelkissen wie ein Bremsklotz, der Bewegungen des gesamten Unterarms verhindert und zur seitlichen Navigation aus dem Handgelenk heraus zwingt. So hat man eigentlich nur den Knick nach oben durch die Knicke (Knicks?) nach rechts und links ersetzt. Quasi anstelle der Röteln die Masern bekommen.

Dann doch lieber gleich die Vertical-Mouse. Deren einziges Manko ist: sie kommt nicht auf jeder Oberfläche klar. Auf gemasertem Holz(imitat)tisch wandert der Cursor auch bei ruhender Mouse wie von Geisterhand bewegt über den Bildschirm. Das war wenigstens bei mir so. Hat mich dermaßen hypnotisiert, als säße ich der Schlange Ka gegenüber! Mit einem Mouse-Pad hatte der Spuk aber schnell ein Ende.

Das alles mag sich für die Ohren gesunder Hände lächerlich anhören, aber wem schon die Gedanken an Mouse-Bewegungen weh tun, der weiß wovon ich rede! :-) Ganz besonders leidtragende Zeitgenossen kaufen sich am besten zusätzlich das Pendant für die linke Hand. Die USB-Anschlüsse ermöglichen den zeitgleichen Anschluss beider Geräte, so dass sich rechte und linke Hand abwechseln können, ohne jedesmal irgendwo rumstöpseln zu müssen.

Ok, der durchschnittliche Rechtshänder kommt sich in der Gewöhnungszeit mit links vor wie ein Grobmotoriker. Aber das geht vorbei, ehrlich! Und nichts ist toller für die rechte Hand, als zwischendurch mal ausruhen zu dürfen. So richtig perfekt wird der Arbeitsplatz noch durch die Anschaffung einer geschwungenen Tastatur mit Handballen-Ablage.

Zumindest war das mein Weg zurück ins normale Leben.
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am 16. November 2008
Wer berufsbedingt viel Zeit am PC verbringt und entweder schon am "Mausarm" leidet (kann auch auf die Schulter ausstrahlen (Impingement)), oder es gar nicht erst soweit kommen lassen will, dem kann ich diese Maus nur empfehlen. Kollegen haben mir vorher geraten, die "normale" Maus doch mal mit der linken Hand zu bedienen, um das rechte Handgelenk zu entlasten. Oder die Maus wirklich nur zur Hand zu nehmen, wenn man sie braucht; und nicht permanent zu halten. Aber die Vertikal-Maus ist die bessere Lösung. Die Hand wird nicht verdreht, sondern ruht in einer natürlicheren angenehmeren Haltung. Die Maus bietet einem ausserdem 5 frei programmierbaren Tasten. Damit kann man z.B. auch den nervigen Doppelklick auf eine Taste legen (mit "einfach-Klick"). Die Geschwindigkeit der Mausbewegung ist flexibel einstelltbar. So muss die Hand nicht grosse Entfernungen auf dem Tisch zurücklegen. Ich werde auch meinen Kollegen diese Maus empfehlen. Meiner Meinung nach müssten "herkömmliche" Mäuse aus dem Verkehr gezogen werden!
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am 9. Oktober 2009
Ich bin Jemand, der 5 Tage die Woche je 8 Stunden (Minimum) eine Mouse bedienen muss. Und Mitte letzten Jahres ereilte es mich dann nach 20 Arbeitsjahren auch: der Tennis-(Mouse)-Arm war da! :o(

Wer einmal diese Schmerzen hatte weiß wovon ich spreche. Man kann den Arm nicht mehr strecken, nichts Schweres mehr heben - selbst die Kaffeetasse zum Mund führen ist schon schmerzhaft. Da hilft auch kein Gel, keine Spritze und kein Reizstrom.... es kommt meist nach kurzer Besserung wieder. Nachdem ich mich also ein halbes Jahr immer wieder damit quälte (und eine Mouse-Bedienung mit der linken Hand meine Arbeitsschnelligkeit um locker 30% reduzierte - auch mit ÜBUNG!), riet mir meine Ärztin es mal mit einer "Vertikal-Mouse" zu probieren. Diese würde das ständige Verdrehen des Unterarmes und das Abknicken des Handgelenkes vermeiden. Erst dachte ich "was soll denn eine Vertikal-Mouse sein?" Und als ich sie auf Amazon sah, musste ich erst mal grinsen und konnte nicht wirklich glauben, dass DAS wirklich die Lösung meiner Probleme sein könnte.

Aber ich versuchte es dennoch. Und ich konnte es selbst kaum fassen: innerhalb von vier Wochen war ich den Tennisarm los! Und damit meine ich: ENDGÜLTIG los. Ich fühle mich wieder voll belastbar, denke nicht mehr mit Grauen an den schmerzhaften Arbeitstag. Diese Mouse hat mir den Spaß an meinem Job gerettet! Ich habe mir sofort für Zuhause (obwohl ich da sehr wenig am PC sitze) auch eine besorgt. Und nie wieder kommt mir eine andere Mouse in die Finger!!!

Von mir also eine uneingeschränkte Kaufempfehlung! Selten habe ich was Sinnvolleres für die Erleichterung im Büroalltag erlebt.
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am 7. August 2009
Habe diese Maus zwar erst wenige Tage, aber der positive Effekt hat sich bereits eingestellt und ich möchte kurz darüber berichten.

Ich habe bis heute viele ergonomische Mäuse ausprobiert. Bin eigentlich Linkshänder, aber da ich links derzeit eine Schiene wegen chronischer Sehnenscheidenentzündung trage, komme ich mittlerweile auch rechts sehr gut mit einer Maus klar.

Probiert habe ich bereits etliche Ergo-Mäuse: Cherry (brauchbar, aber eben doch wieder flache Auflage der Hand, seitliche Knöpfe äußerst billig und klapprig verarbeitet), Logitech (unbrauchbare Funksignalübertragung) und Microsoft (Natural 6000, noch am ehesten brauchbar, aber viel geringerer Winkel als die Vertical Mouse). Ausprobiert habe ich außerdem ein externes Touchpad (Cirque), das jedoch ebenfalls keine wirkliche Entlastung brachte.

Unter den symetrischen Mäusen testete ich auch die Genius Agama (ging bereits nach 2 Monaten kaputt) und die Razor Copperhead (Tasten gehen zu weit nach hinten und werden versehentlich gedrückt, seitliches Design mit Tasten unkomfortabel, führt zu einer verkrampften Haltung der Maus mit nur 2 Fingern anstatt eine angenehme aufgelegte Hand zu unterstützen). Das grundlegende Problem an diesen Mäusen ist jedoch, dass aufgrund der Symetrie die Hand immer flach aufliegen muss und keine Winkelanpassung wie bei der Microsoft 6000 oder eben dieser VerticalMouse möglich sind. Wie gut solche symetrischen Mäuse auch sein mögen, aufgrund dessen werden diese also nie eine Linderung bei Sehnenscheidenentzündungen oder Problemen mit dem Karpaltunnel oder dem Ulnarisnerv versprechen.

Die VerticalMouse wollte ich mir eigentlich nicht kaufen, da ich schon aufgegeben hatte. Eine Kollegin hatte diese jedoch abzugeben, also ergriff ich die Gelegenheit und ich bin sehr positiv überrascht! Sie liegt gut in der Hand, anfangs etwas ungewöhnlich aber man gewöhnt sich sehr schnell daran. Die Tasten sind genau richtig, ebenso die Position des Scrollrads (ich habe etwa mittelgrosse Hände). Man muss anfangs etwas herumprobieren, um den optimalen Griff um die Maus zu bekommen.

Je nach Unterlage bewegt sich die Maus auch mal von selbst, aber sofern das mit einem Mauspad zu beheben ist, führt das aufgrund der sonst sehr guten Eigenschaften zu keinem Abzug.

Habe mir diese Maus daher auch privat bestellt, je nachdem werde ich diese auch für Links kaufen - immerhin gibt es diese Maus auch für Linkshänder, zwar technisch nicht ganz aktuell (nur 1200 DPI statt 2600 DPI), aber solange man diese hohen DPI-Zahlen nicht braucht, sollten selbst 1200 DPI auch zum Spielen ausreichen.

Wie meine Vorredner schon sagten, wer einmal solche gesundheitlichen Probleme hat, sollte diese Maus auf jeden Fall mit als erstes ausprobieren.

Als Tastatur verwende ich übrigens die MS Natural 4000 ein, die sich nach vielem Suchen als sehr gut erwiesen hat.
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am 25. Oktober 2009
Das Arbeiten mit herkömmlichen Mäusen und die damit einhergehende verdrehte Haltung von Elle und Speiche hatten in meinem Unterarm zu Schmerzen geführt. Eine herkömmliche Maus konnte ich nicht mehr gebrauchen. Die Schmerzen sind nach meinem Wechsel zur Evoluent VerticalMouse verschwunden; das Problem ist gelöst.

Stattdessen reagieren nun meine Mittelhandknochen etwas empfindlich auf die jetzige Situation. Außerdem kann ich mit der Maus nicht so genau zielen, wie mit einer herkömmlichen, und das liegt an meiner Handhabung: Früher habe ich die Mäuse fast nur mit kleinem Finger und Daumen gegriffen und bewegt; das geht mit der Evoluent nicht. In meinem Fall ist in der X-Achse immer auch ein wenig das Handgelenk beteiligt, in der Y-Achse manchmal auch der komplette Arm. Das führt zu etwas grobmotorigen Bewegungen des Mauszeigers auf dem Bildschirm. Ich benutze die VerticalMouse daher nicht für schnelle Spiele.

Je nach Bedarf läßt sich die Auflösung der Abtastung und damit die Geschwindigkeit des Mauszeigers mit einem Taster auf der Unterseite der Maus schnell und einfach in vier Stufen regeln. Das kann für unterschiedliche Situationen auf dem Bildschirm recht praktisch sein.

Die fünf Tasten und das Scrollrad lassen sich unter Mac OS X 10.5 und 10.6 problemlos mit dem tool "'USB Overdrive"' nach Belieben konfigurieren.
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am 18. Oktober 2010
Ich kann mir auf Grund der kurzen Nutzungszeit noch kein abschliessendes Urteil bilden was die Wirksamkeit gegen meine RSI-bedingten Verspannungen/Reizungen angeht aber nach 2 Wochen verspüre ich auf jeden Fall eine deutliche Linderung. Einige wichtige Details wurden an dem bereits erhältlichen (zumindest bei Bestellung direkt beim Hersteller - hier wird es die Maus sicher auch bald geben) Nachfolgemodell, der VerticalMouse 4 verbessert und ich kann nur empfehlen direkt mit dieser Version einzusteigen (Ich hab die 3er jetzt zuhause und die 4er im Büro)

Vorteile der Version 4 (und damit gleichzeitg die Minuspunkte der 3er):

- keine "Geisterbewegungen" des Mauszeigers
- Einsatz auch ohne Mousepad auf reflektierenden Oberflächen
- bessere Ablage für den kleinen Finger - er schubbert jetzt nicht mehr über die Oberfläche
- liegt noch besser in der Hand durch verbesserte Daumenablage
- zusätzliche Buttons
- ein besserer Druckpunkt der Tasten - so kommt es nicht mehr zu ungewollten Klicks

und "schicker" ist sie auch geworden :)
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am 18. November 2010
Ich arbeite beruflich am PC, also von morgens bis abends. Eine ergonomische Arm-/Handhaltung ist für mich daher sehr wichtig. Die Vertikalmaus schafft das auch - fast. Die Idee ist prima, die Vorteile der Maus haben viele andere hier schon genannt.

Der Nachteil ist, daß die Maus relativ groß und schwer ist. Bei langen Bewegungen hebe ich die Maus immer wieder hoch un setze sie neu auf, um ganz nach links oder rechts zu kommen. Die Evoluentmaus ist dafür zum einen zu schwer und zum anderen fehlt dem Daumen der Halt. Man rutscht nach oben weg. Um das auszugleichen muß ich relativ fest zupacken. Und das bereitet mir dann am Ende des Tages Schmerzen im Daumen, also genau das Gegenteil dessen, was erreicht werden soll.

Dies ist meine erste Rezension bei Amazon, es ist mir wichtig, daß andere das vermeiden können und daß der Hersteller womöglich aufmerksam wird und die Maus etwas modifiziert.

Leider schicke ich diese Maus heute zurück.
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am 13. Dezember 2011
Diese vertikale Maus hatte für mich zwei bedeutende Nachteile: 1. Sie lässt sich, weil sie ohne merkliches Profil pyramidenförmig gestaltet ist, nicht oder nur sehr umständlich anheben. Gerade wenn die Maus am Rande des Pads ist oder man eben wo anstößt, möchte man die Maus kurz anheben und wieder dorthin setzen, wo meine Hand das will. Sie rutscht beim Anheben aber immer wieder nach unten zwischen den Fingern weg. Greife ich herzhafter zu, löse ich unwillkürlich eine oder mehrere Tasten aus und damit ungewollte Funktionen. 2. Sie akzeptiert nicht alle Unterlagen, wie ich es bisher von allen optischen Mäusen gewohnt war. Tischplatte mit Holzmaserung oder gemustertes/karriertes Papier lässt z.B. den Mauszeiger unregelmäßig ruckeln. Glatt weißes Schreibpapier funktionierte besser.
Was ich gut fand: 3. Entlastung der Hand beim sogenannten "Tennisarm-Syndrom" und 4. Man kann am Unterboden der Maus mit einem kleinen Stufenschalter die Auflösung, sprich die Zeigergeschwindigkeit bei Mausbewegung, einstellen, ohne erst in die Systemsteuerung des PC klettern zu müssen. Trotz dem habe ich die Maus wegen Grund 1 und 2 zurückgegeben.
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am 10. März 2009
Seit Jahren litt ich unter Schmerzen im rechten Arm und hatte schon alles getestet ohne Erfolg. Meine Erste Vertical Mouse habe ich schon gekauft als Sie hierzulande noch unbekannt war . Nun die Dritte. Wenn man die Kommentare der Kollegen und Partner mal beiseite legt und den Erfolg erkennt den man mit dieser ungewöhnlichen Maus hat , dann ist alles bestens. Ich sage nur " Schmerzfrei Arbeiten" ist nach so langer Zeit durch nichts zu ersetzen.
Also mein Fazit: Bei Maushand Syndrom gibt es keine Alternative.

Gruß Cebul0n
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am 26. November 2012
Die Vertikal-Maus macht einen hochwertigen, gut verarbeiteten Eindruck und funktioniert (nach Anpassung von Mauszeiger- und Scrollrad-Geschwindigkeit) einwandfrei. Allerdings scheint mir das Gerät für meine relativ großen Hände zu klein geraten. Zum Vergleich: Mein Mittelfinger misst ca. 9 cm von der Wurzel bis zur Spitze, der Handrücken ist ca. 9,5 - 10 cm breit.

Wenn ich die Maus so umfasse, dass sie "satt" in der Hand liegt, ragen meine Fingerspitzen um die Länge des ersten Fingergliedes über die Tasten hinaus. So kann man zwar die rechte u. linke Maustaste noch betätigen, nicht aber das Maus-Rad. Dafür muß die Hand immer wieder ein paar Zentimeter zurückweichen, damit das Maus-Rad mit der Fingerkuppe betätigt werden kann. Fasse ich die Maus aber dauerhaft so an, dass die Fingerspitzen richtig an den Tasten liegen, liegt die Maus in der Handfläche "hohl", was auf die Dauer auch wieder anstrengend ist, da jetzt der Daumen einen stärkeren Gegendruck zu den "Tasten-Fingern" aufbauen muss.

Auch die Breite meines Handrückens ist schon etwas grenzwertig für das Gerät. Die vertikal stehende Hand ist schon höher als die Maus, die Hand muß daher stärker nach links gekippt werden, damit der Zeigefinger noch gut anliegt.

Die kleinere Hand meiner Frau umfasst die Maus dagegen ideal.
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