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Kundenrezensionen

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am 22. September 2013
Ein kleiner Film, der mit konventionellen Mitteln eine ungeheure Spannung erzeugt. Ein Pärchen lebt in einer einsamen Villa. Von der Idylle ausgehend erzielt der Horror eine noch größere Wirkung. Ein Mord im Vorspann als Einstimmung. Nach nächtlichen Geräuschen, Klappern von Fensterläden, das Auto wird geklaut, das Licht geht aus, hetzt das Paar durch lange, dunkle Gänge. Erste Blutstropfen. Von den Einbrechern sieht man lange nichts. Dann nur Schuhe und Schritte. Die Handkamera erzeugt eine klaustrophobische Atmosphäre. Clem (Olivia Bonamy) und Lucas (Michael Cohen) werden optisch und akustisch umzingelt. Selbst die Flucht durch den Wald wird ein Horrortrip. Es gibt Tote. Kinder huschen durchs Gebüsch. Man sieht ihre Gesichter nicht. Sie tragen Hoodys. Sie sind austauschbar. Ein Fluchtweg in unterirdische Gänge wird für Clem und Lucas zur Falle. Ähnlich dem Ende in Wajdas ‘Kanal‘. Grauenhaft! Doch ebenso schockierend sind die letzten Sätze im Abspann. Es ist kein Splatter, kein Science Fiction oder eine Parabel. Nein, leider wahr. Furchtbar wahr. Eigentlich wollten die Kids ‘nur spielen‘. Besser als manches hochgelobte ‘Hexen-Projekt‘.
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am 29. Juli 2007
Clementine und Lucas leben in der Nähe von Bukarest in einem etwas abgelegnerem Haus. Alles scheint friedlich und die beiden verbringen einen netten Abend vor dem Fernseher. Mitten in der Nacht schreckt Clementine aus dem Schlaf und nach kurzer Zeit stellen sie fest das das geparkte Auto an einer völlig anderen Stelle steht. Bei dem Versuch sich dem Fahrzeug zu nähern, gibt der Fahrer Gas und entkommt in die Nacht. Denken die beiden zumindest aber der Kleinwagen ist keinesfalls das Ziel.

"Them" ist grob betrachtet ein Terrorfilmchen was ihn aber keinesfalls auf das niedere Niveau einiger Kollegen sinken läßt. "Them" ist anders. Steht in den meisten Filmen dieser Art der Blutgehalt und die Folter an oberster Stelle, legen die beiden Regisseure ihr Hauptaugenmerk auf Spannung und das beherrschen sie exzellent. Im Gegensatz zu anderen Vertretern wartet der Film nicht mit einer 50 minütigen Einführung von debilen Charakteren auf, sondern wendet sich sehr bald dem Psychoterror zu. Die Locations wirken schon von sich aus sehr bedrohlich, aber was David Moreau und Xavier Palud daraus machen ist einfach exzellent. Wenn die beiden Hauptprotagonisten von den Angreifern quer durch ihr eigenes Haus gejagt werden ist das mehr als spannende Unterhaltung. Die Anonymität der Peiniger erhöht die Bedrohung noch um einiges mehr. Sie reden nämlich nicht sondern sie tun etwas. Ein Motiv ist nicht zu erkennen. Ähnlich wie bei John Carpenters "Das Ende". Leider zieht man das Konzept nur bis kurz vor Schluß durch was dem Film etwas die Beklemmung nimmt, aber ihn um einen interessanten Blickwinkel erweitert.
Die Darsteller machen ihre Sache ebenfalls sehr gut und gerade bei Olivia Bonamy wirkt der Terror sehr real. Wer also genug von Blutorgien hat, aber Interesse an einem spannenden Film besitzt, sollte hier einen Blick riskieren.
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am 15. März 2012
gestern habe ich eher zufällig diesen film entdeckt und abends rein damit in den dvd-player. ich muss sagen, ich war schwer überrascht:
der komplette film ist in speziellen farbtönen gehalten, allesamt gedeckt und kontrastreich. das filmmaterial körnig, grob. alles, aber auch wirklich alles wirkt finster und bedrohlich. erstaunlich, wie man ein haus, das an sich ganz normal aussieht, so gruselig wirken lassen kann. ich hätte mich in dem haus sicher auch sofort gegruselt. nun geht es aber in diesem film gar nicht um ein geisterhaus, sondern um dinge, die darin passieren. auch die auflösung der story ist sehr glaubhaft und überhaupt nicht fiktionär. alles in allem, tolles ding, wirklich ein film zum fürchten.
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am 18. Oktober 2009
Clementine ist eine Lehrerin, die mit ihrem Mann Lucas nach Rumänien
gezogen ist, um an der örtlichen Schule den Kindern die französische
Sprache nahezubringen.

Clementine und Lucas leben in einer idyllischen Villa ausserhalb der Stadt.
Die Idylle wird allerdings gestört als eines Nachts der Strom ausfällt und
Fremde in die Villa eindringen...

Auf den ersten Blick keine großartige Story, aber dem Regieteam gelingt es
eine bedrohliche Atmosphere zu schaffen. Dabei wird gänzlich auf begleitende
Musik verzichtet. Einzig der Toneffekt steht hier im Vordergrund. Was zur Folge
hat, dass der Film auf einfache Art eine Bedrohung erzeugt.

David Moreau und Xavier Palud bedienen sich einfacher Mittel, so wie dieses
auch von Takashi Shimizu bei -The Grudge- angewendet wurde. Dieses ist für
den geeigneten Zuschauer eine sehr gute Basis sich in den Film hinein
zu versetzen.

Die Regie lässt den Film aus Sicht der Hauptdarsteller ablaufen. Der Zuschauer
sieht mit deren Augen, er weiß nicht was in der nächsten Situation auf ihn zukommt.
Die Bedrohung ist für ihn da, aber er kann diese nicht orten bzw. abschätzen.

Die Story bezieht sich auf eine wahre Begebenheit und lässt uns wieder über
die Verhältnisse in Osteuropa nachdenken.

Them ist ein stiller, guter und sehr fieser Film. Halt alles was gutes europäisches Kino
auszeichnet und dem US-Popcorn Kino mal wieder die Grenzen aufzeigt.
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am 31. August 2013
Also "Them" ist wirklich der Oberhammer! Spannung und Entsetzen bis an die Grenze des Erträglichen. Absolut mega-genial!!!! Von dieser französischen Horror-Perle kann sich das billige US-Popcorn-Kino mit ihren grösstenteils billigen Horror-Teeny-Trash-Komödien mal eine Scheibe abschneiden
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Interessiert an dem Film? Dann ausleihen, sich die Hälfte anschauen und schnell ausschalten bevor die Aufklärung erfolgt. Denn sonst wird's echt langweilig und total ärgerlich. Besser man weiß nicht, was es war anstatt sich diesen Müll anzutun.

Die Französich-Lehrerin Clementine (Olivia Bonamy) lebt glücklich und zufrieden mit ihrem Lebensgefährten, dem Schriftsteller Lucas (Michaël Cohen), in einer großen Villa irgendwo im rumänischen Hinterland. Eines Nachts erwecken unheimliche Geräusche ihre Aufmerksamkeit, Kratzen, Schritte, Hämmern... Auf einmal brechen irgendwelche Leute ins Haus ein und beide stehen Todesängste aus und werden verfolgt...

Ich will nicht allen die Film"freude" nehmen, als aber klar wird, wer sie da verfolgt, hatte ich mir gedacht, warum laufen die denn noch weg und machen dem Spuk kein Ende und machen die platt und mehr haben die nicht? Die Möglichkeit bestand auf jeden Fall... aber na ja. Einmal ansehen, ärgern über die vertane Zeit und über die anfängliche Frage, wer wunderwas hinter ihnen her war und nie wieder drüber reden... Wirklich übel, aber nicht im positiven Sinne.
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am 23. August 2007
Man darf bei diesem Film keinen typischen Ami-Film erwarten,
aber das ist eigentlich gerade das Tolle daran...
Spannung pur, tolle Darsteller und ein wirklich erschreckendes Ende.
Wichtig zu erwähnen,
daß dieser Film auf eine wahre Begebenheit beruht.
Ich kann ihn absolut weiterempfehlen,
wenn man nicht nur auf kommerzielle Filme steht.
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am 22. Februar 2009
Der Film kommt mit relativ beschränkten Mitteln recht gut aus.
Die Geschichte ist gut gemacht und spannend. Man kommt absolut auf seine Kosten, wenn man spannende Unterhaltung sehen will.
Der professionell hergestellte Film zeigt, daß es auch ohne viel Geld geht,
wenn man eine gute und spannende Geschichte zugrunde legen kann.
Zweimal freilich muß man solche Filme nicht sehen. Sie leben maßgeblich von den Spannungselementen. Wenn man weiß was geschieht, ist es vorbei.
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am 13. Oktober 2014
selten so einen spannenden Film gesehen, Ende war etwas enttäuschend aber auch nachdenklich, realistisch.....könnte jedem passieren, zu empfehlen**** für einen spannenden Abend
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am 9. Juli 2015
Das warten auf diese DVD hat sich das warten gelohnt.
Der Film ist sehr spannend und Nervenaufreibend, kann ich wirklich nur empfehlen.
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