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am 6. September 2007
Nach dem ich vor einigen Wochen meinen ersten XTwin (Sport) gekauft habe, erweiterte ich meinen Flugpark schnell. Die neueste Errungenschaft ist der Air Acrobat 3D (=A3D), der einzige XTwin mit Höhenruder.

Bereits im Vorfeld informierte ich mich über diesen Flieger und war mir schnell bewusst, ohne größere Modifikationen würde er keinen Spaß machen. Für den damals günstigen Preis von 23€ bei Amazon konnte man nichts falsch machen, also griff ich zu.

Aus der Verpackung heraus ist der A3D, wie bereits erwartet, relativ unbrauchbar. Ein ungenaues, die Fingermuskulatur stark beanspruchendes Steuerkreuz, Funkaussetzer und Flugzeiten von unter 30 Sekunden - denn dann crashte der Kopflastige in den Boden - hatte ich nach den vielen negativen Kritiken in einschlägigen RC-Foren bereits erwartet. Allerdings las ich dort, dass man mit etwas Löterfahrung und Bastelambitionen den kleinen Artisten flugtauglich machen kann.

Folgende drei Modifikationen sind unabdingbar - deshalb ist der A3D auch nur für Käufer, die sich kleinere Eingriffe in den Flieger zutrauen, geeignet.

1.) Man muss die Antenne aus dem Heck/Seitenruder holen und als Schleppantenne einsetzen. Dies setzt ein minimales Bastelgeschick voraus.
2.) Da das Steuerkreuz unzumutbar schwergängig und und deshalb unpräzise ist, sollte man Abstandshalter in die Funkfernbedienung einbauen, so wie es in diversen RC-Foren beschrieben wird. Dadurch verbessert sich das Handling bereits etwas. Die Kür für Löterfahrene ist es, anstatt der Abstandshalter vier Mikroschalter einzulöten, damit lässt sich der Flieger dann perfekt steuern.
3.) Die letzte notwendige Modifikation, die jeder Laie ohne jegliche Hilfsmittel durchführen kann, ist das Herunterbiegen des Hecks, denn nur so lässt sich der A3D auch im horizontalen Flug halten.

Nach diesen Veränderungen wird man mit einem sagenhaften Flugverhalten, das alle XTWins in den Schatten stellt, belohnt. Loopings, Schrauben, Flüge knapp über der Grasnarbe etc. sind dann möglich. Der schnellste aller XTwins bietet dann enorme Leistung für einen geringen Preis.

Pädagogisch wertvoll halte ich den A3D nur bedingt - drei Sterne bekam er von mir, da sich Jugendliche mit handwerklichem Geschick an dem Gerät austoben können. Mehr als drei Sterne bekam er nicht, da der Flieger für Kinder und Jugendliche unter 13 Jahren in meinen Augen ungeeignet ist. Alleine die im Gegensatz zu den anderen XTwins schwierige Steuerung setzt ein höheres Alter voraus.

Die Haltbarkeit des Flugzeugs ist schwer zu beurteilen. Je nach Flugerfahrungen ist der Flieger un- bis komplett zerstörbar. Zwar kann man die Spitze mit zwei mitgelieferten Plastikkappen schützen, diese reißen aber sehr schnell nach den ersten Bruchlandungen. Danach ist die Spitze ungeschützt und bricht leicht. Beherrscht man den Flieger allerdings gut, lässt er sich weicher als jeder andere XTwin auf dem Gras landen oder sogar über das mitgelieferte Fahrwerk auf einer Landebahn, Schäden sind dann auszuschließen.
Das Fahrwerk lässt sich übrigens leicht ab- und aufstecken - für die ersten Flugstunden lässt man es besser zuhause, um es bei Abstürzen nicht zu verlieren.

Eigentlich hätte das Flugzeug insgesamt "5"-Sterne verdient, allerdings hat es der Hersteller Silverlit versäumt, ein paar Euro-Cent mehr in die Fernbedienung zu investieren, sodass der Flieger ohne Umbauten flugtauglich ist. Für Käufer, die diese Umbauten scheuen, ist der A3D eigentlich nicht geeignet, mit den genannten Veränderungen wird er allerdings zum Billigfliegertraum.
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am 27. September 2007
Vorneweg: der X-Twin 3D, Air Acrobat, macht seinem Namen alle Ehre. Für mich war es das erste ferngesteuerte Fluggerät und nach langem Einlesen in diversen Internetforen, habe ich mich für dieses Produkt entschieden - auch wenn es für Anfänger nicht empfohlen wurde. Meine RC-Flugerfahrungen reduzierten sich bis zu diesem Zeitpunkt auf einige Versuche in diversen PC-Sims. Daher hatte ich mich schon auf ein übles Erwachen bei den ersten realen Flugversuchen eingestellt. Und was soll ich berichten? Ich wurde nicht enttäuscht.

Direkt aus der Packung entnommen, hielt sich meine Begeisterung angesichts der Optik und Haptik, sowohl des Fluggeräts, als auch des Senders, in Grenzen - ich muss erwähnen, dass ich zuvor noch keines der Silverlit Flugzeuge in Händen hielt. Die Enttäuschung setzte sich dann bei den ersten realen Flugversuchen fort: keine 15 Sekunden in der Luft und schon stürzte die Maschine ab... immer und immer wieder ' allerdings ohne dabei beschädigt zu werden (Schutzkappe verwenden!), was für die Haltbarkeit des Produkts spricht. Eine vernünftige Steuerung war mit dem beiliegenden Sender nicht möglich, da der rechte Steuerknüppel unverschämt schwergängig ist. Nach etwa 10 Minuten erfolgloser Flugversuche brach ich dieses Kapitel ab und widmete mich erneut der Lektüre der einschlägigen Internetforen. Hier häuften sich gleichartige Berichte. Doch auch findige Bastler waren unter den Kommentatoren und gaben sehr hilfreiche Tipps, wie doch noch der erwartete Flugspaß aufkommt. Hier die wichtigsten:

- Wie einer meiner vorhergehenden Kommentatoren bereits schrieb, ist es unumgänglich, die Antenne (vorsichtig) aus dem Heckbereich des Flugzeugs zu lösen und sie als Schleppantenne zu verwenden, um die Reichweite des Flugzeugs zu erhöhen. Nach diesem Schritt erhöht sich die Reichweite enorm. In meinem Falle stieg diese um gute 90 m im Vergleich zum Ursprungszustand (bei voll aufgeladenen Akkus im Sender).

- Das gesamte Heck sollte ganz vorsichtig nach unten gebogen und mit einem Klebestreifen fixiert werden. Wirklich nur ganz vorsichtig, da ansonsten das gesamte Heck abbricht. Die richtige Einstellung sollte durch einfache Gleitversuche - am besten ohne Motorflug, einfach werfen - vorgenommen werden. Wenn der Flieger sanft zu Boden gleitet, ohne dass er zuvor mit der Nase hochzieht, ist die Einstellung (Trimmung) gelungen.

- Der rechte Steuerhebel bedarf dringend einer Modifikation, da das Steuern ansonsten geradezu unmöglich ist. In meinem Falle habe ich die Fernbedienung vorsichtig geöffnet und zurechtgeschnittene, selbstklebende Filzgleiter an der Unterseite des Steuerrings des Steuerungshebels fixiert. In den neueren Modellen sind bereits Mikroschalter verbaut, so dass diese Modifikation zu einem hervorragenden Ergebnis geführt hat. Nun ist eine sensible Ansteuerung der Maschine möglich und es lassen sich überragende Flugmanöver durchführen. Ein positiver Nebeneffekt der Verwendung von ca. 5 mm starken Filzgleitern besteht darin, dass man nun gleichzeitig nach rechts oder links steuern und dabei auch das Höhenruder bedienen kann. Hierdurch werden sehr enge Kurvenflüge möglich und ab und zu gelingt sogar ein Korkenzieher.

Beherzigt man diese Tipps, steht einem sagenhaften Flugvergnügen nichts mehr im Wege.

Allerdings kann ich mir vorstellen, dass es nach diesen Modifikationen durchaus Schwierigkeiten bei einem eventuellen Umtausch geben könnte. Daher sollte man unbedingt die Technik des gelieferten Flugzeugs auf Herz und Nieren prüfen, bevor (!!!) man sich den Umbauarbeiten widmet. Wie den einschlägigen Internetforen (und den vorhergehenden Rezensionen) zu entnehmen ist, scheinen die Flugzeuge nämlich starken Qualitätsschwankungen zu unterliegen. In meinem Falle war und ist jedoch alles in Ordnung.

Ich habe nun ' dank des Wetters - mittlerweile ca. eine Flugstunde Erfahrung gesammelt und beherrsche das Gerät bereits sehr sicher (Loopings, Schrauben, tiefe Überflüge aber auch einfach harmonisches Dahingleiten). Nach den Umbauarbeiten stellen sich die ersten Erfolge äußerst schnell ein und motivieren dementsprechend stark. Im Hinblick auf die Gefahr, das Flugzeug in einen Baum zu setzten, sollten die ersten Flugversuche unbedingt auf einer großen Wiese stattfinden! Da das Flugzeug doch recht schnell ist und daher auch in kurzer Zeit viel Strecke zurücklegt, eignet es sich nicht unbedingt für Flächen, die kleiner sind als ein halbes Fußballfeld. Von Flügen in der Wohnung sollte abgesehen werden, da man ansonsten Gefahr läuft, sämtliche Staubfänger (Dekoration), die so herumstehen, in sehr kurzer Zeit in Sperrmüll zu verwandeln (was in manchen Fällen auch durchaus einen positiven Nebeneffekt darstellen kann ;-).

Aus meiner Sicht lohnt sich der Kauf dieser Maschine, da sie sehr viel Flugspaß zu einem vernünftigen Preis bietet.
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am 3. August 2008
Nachdem ich schon eine kleine Luftflotte von den Silverlit-Fliegern mir zugelegt hatte wollte ich mal ein Modell mit Höhenruder ausprobieren. Der Air Acrobat ist aber aus der Verpackung heraus nicht so einfach zu Fliegen. Ich hatte schon vor dem Kauf einschlägige Foren besucht und mich über die wirklich guten Ratschläge informiert. Wer allerdings über minimale Lötkenntnisse verfügt und nicht gerade zwei linke Hände hat kann innerhalb einer Stunde ein Flugzeug "Tunen", das den großen Modellen in nichts nachsteht.

Hier die unbedingten Änderungen, die man vornehmen muss:

1.Die billigen Aufkleber am gesamten Flugzeug entfernen (unnötiges Gewicht und schlechte aerodynamische Eigenschaften werden damit beseitigt!)
2.Antenne aus dem hinteren Leitwerk herausnehmen und einfach am Seitenleitwerk wie eine Autoantenne nach oben mit einem Tesastreifen fixieren. Resulatat: Gar keine Funkaussetzer mehr und sehr gute Steuerbarkeit! Nicht als Schleppantenne verwenden! Antenne sollte nach oben zeigen.
3.Fernsteuerung öffnen und auf die Mikrotaster des linken Steuerungshebels (vier kleine Gumminippel) kleine M3-Muttern mit Sekundenkleber aufkleben.
Verbessert die Empfindlichkeit der Steuerung enorm!

Da mir der Flieger ohne die billigen Abziehbilder ganz in weiß ein wenig nackt vorkam habe ich ihn mit Farben von Revell verschönert. Keine Angst der Flieger verträgt diese Farben sehr gut und sie platzt nicht wieder einfach ab wie bei der originalen Farbe.
Jetzt sieht er aus wie ein Kunstflugmodell und zieht neugierige Blicke auf sich.
Wer sich traut,(ist ganz einfach!) die Fernsteuerung zu öffnen, der kann noch einen Kondensator einlöten, was die Reichweite nahezu verdreifacht! Dazu einfach die Foren anklicken und den wirklich einfachen Bauplan anschauen.

Das Fahrwerk habe ich mit UHU-POR fixiert und habe es nach unzähligen Flügen nicht mehr verloren.
Das mit dem Heck nach unten biegen könnt Ihr euch schenken, denn der der Flieger braucht zum Starten max. Halbgas und er fliegt wunderschön nach vorne . Trimmen über die Knöpfe nicht vergessen!
In den Kurven immer nur max. Halbgas geben und er zieht elegant seine Bahnen.

Wenn diese kleinen Modifikationen durchgeführt worden sind werden sie durch ein außergewöhnliches Flugbild belohnt werden!

Im Karton liegen noch Schutzkappen aus transparentem Plastik bei, die solltet Ihr über den Bug stülpen und mit einer Lage TESA-Band fixieren. Das verhindert beim unkontrollierten Absturz (soll vorkommen ;) den Verlust der vorderen Nase und gibt genug Ballast für einen kontrollierten Steigflug.
Bei böigem Wind und Sturm könnt Ihr den Flieger im Hangar stehen lassen, denn er zeigt seine wahre Größe nur bei absoluter Windstille. Dann wird man aber mit einem Flug belohnt, der einem ein irreparables Dauergrinsen beschert.

Am Anfang (ohne die paar Handgriffe) hatte ich das Problem wie hier schon oft beschrieben:
Steigt zu schnell, steigt zu langsam und bohrt sich in die Erde, usw.
Aber nach den wenigen Tuningmaßnahmen fliegt er wie ein echter Kunstflugjet und das für den Preis eines Spielzeugs.

Nehmt euch Zeit für die Steuerung.
Air Acrobat zu fliegen ist nicht wie Auto fahren.
Man muss schon ein paar Mal dagegen Steuern um gut fliegen zu können, aber das lernt man sehr schnell.

Der Air Acrobat verfügt über zwei Elektromotoren, die extrem gute Power haben (26.000 Umdrehungen/Minute, fast wie ein Formel 1 Motor!
Ich habe mit meinem schon etliche Bodenstarts hingelegt und er hebt nach ca. 3 Metern sehr schön ab den Himmel. Danach nur noch auf Dienstgipfelhöhe von ca. 10 Metern kommen und man kann mit ihm machen, was man will.
Vor dem Looping Höhe gewinnen und Gas geben und Höhenruder ziehen und er vollführt wunderschöne Loopings und Faßrollen und turnarounds und die abgefahrensten Figuren.
Hatte ihn heute bei absoluter Windstille ca. 17 Minuten am Himmel ohne Zwischen- oder Bruchlandung. Das spricht für den Akku.
Haltet die Lade- und Ruhezeiten ein (5 Min. nach Aufladen nicht einschalten, 15 Minuten nach Akku-Leer warten und dann tanken"!
20-30 Minuten Ladezeiten solltet Ihr aber einkalkulieren, danach habt Ihr aber Spaß für mindestens 15 Minuten!

Wahrscheinlich länger....

FAZIT:

Dieser Flieger ist genial und nach einer kurzen Tuningmaßnahme ist er der König der Lüfte.
Er spricht präzise auf die Steuerung an.
Das Gleiten mit ihm (vor allem mit dem Lenken ohne Gas-Mod) ist genial und macht süchtig.
Ohne den Mod ist er ein sehr guter Segler und mit ein paar Gasschüben zur Steuerung ist er sehr leicht zu einer gezielten und kontrollierten Landung zu bewegen.
Mit dem Fahrwerk umso spannender ;)
Man kann dieses kleine Stück EPP tatsächlich exakt landen lassen.

P.S.:

Ich hatte heute mit meinem mal wieder unheimlichen Spaß.
Er macht wirklich Laune und ist ein absolutes Super-Spaß-Gerät!!!!!!!!!

Der Air Acrobat blieb fast 17 Minuten in der Luft und vollführte Kunststücke.
Es war sehr windstill.

Wem danach nicht die Kinnlade hörbar zu Boden rauscht ist selber schuld!

Absolute Kaufempfehlung!
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am 3. Juli 2008
Hallo,

habe mittlerweile fast alle X-Twin Flieger und habe mir zuletzt den Acrobat und den Thunder Jet bestellt, nachdem ich hier einige Kundenrezensionen gelesen habe. Wärend der Thunder-Jet für mich die größte Enttäuschung überhaupt war (Fliegt und flattert unmanövrierbar wie ein Stück Pappe im Wind) war der Acrobat die größte Positiv-Überraschung. In Sachen Spielspass liegt der Acrobat mindestens zwei Klassen über allen anderen Silverlit-Flugzeugen und ist fast wie ein professionelles 4 Kanal-Flugzeug (habe 3 Stück davon) zu handhaben ohne dabei ständig die Angst vor Absturz und Beschädigungen zu haben. Folgendes sollte aber beachtet werden:

Die Antenne aus dem Heckflügel gerade soweit hinausziehen, dass diese nicht in den Propeller geraten kann. Der Empfang ist dann wirklich sehr gut und besser als z.B. beim Sport oder Turbo-Silverlit.

Wenn man auf harten Untergund (z.B. Betonparkplatz und zwischen Häuserwänden fliegt ist folgendes zu beachten (der Acrobat fliegt aufgrund der viel stärkeren Motoren ca. 3 x schneller als der Doppeldecker d.h. 9 mal größere Aufschlagenergie):

Um die Spitze stabiles (z.B. glasfaserverstäktes sog. Filamentklebeband) kleben. Ebenso an den äußeren Zapfen der Flügel. Ebenso das Fahrwerk mit solchen Klebeband sichern. Es sollte dran bleiben, da sonst beim Bodenkontakt die Propellerwelle abbrechen kann.

Wenn man volle Batterien (keine Akkus) benutzt und die Antenne wie beschrieben ein Stück weit herauszieht, kann ich die Kritik an einer
schlechten Steuerbarkeit überhaupt nicht nachvollziehen.
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am 31. August 2007
Ich fliege jetzt seit ca. 2 Jahren Silverlit-Flugzeuge und hab drei verschiedene Modelle.
Der Air-Acrobat aber hat mir echt den Schweiss auf die Stirn getrieben. Das Ding ist sauschnell (die Motoren haben deutlich mehr Schub als bei den anderen Fliegern) und liegt - negativ ausgedrückt - ziemlich instabil in der Luft. Wenn man nicht aufpasst, schmiert der Flieger gnadelos ab.
Absolut kein Flugzeug für Anfänger - braucht zudem einiges an Übung. Hab jetzt meine vierte Akkuladung leer geflogen und so langsam kommt der Spaß an der Sache.
Die Wiese, auf der ich sonst immer fliege, ist allerdings definitiv zu klein - der Vogel ist ziemlich schnell und braucht entsprechend Platz.

Mein Tipp: Große Wiese suchen, windstillen Tag nehmen und dann erst mal mit ganz wenig Gas (maximal halb) den Geradeausflug üben. Wenn das klappt, kann man sich ans Höhenruder wagen und mal mehr Gas geben - dann macht das Ding auch richtig Spaß!!
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am 29. August 2007
Das Gerät ist absolut nicht anfängertauglich. Man sollte definitiv schon einen der leichteren Silverlit besitzen und diesen geflogen haben. Bei den ersten Versuchen ist mein X-Twin 3D mind 10-15mal in den Boden gekracht. Übrigens ich musste mir einen neuen 3D bestellen weil mein erster von einem Kumpel der seinen ersten Flug damit probiert hat in ein nichtzugängliches Dickicht geflogen wurde.

Der Trick besteht darin schnell Höhe zu gewinnen und sehr viel Gas zu geben im Vergleich zu den anderen Silverlits. Erst dann reagiert der 3D mit den gewünschten Lenkbefehlen. Auch wenn man doch arg verzögert.

Durch die Verzögerung ergibt sich auch das nächste Problem, die Fläche. Da der 3D zwei recht leistungsstarke Motoren hat brauch man eine große Fläche um diesen Fliegen zu lassen. Ich fand ein Sportplatz war gerade breit genug um keine Angst zu haben das dieser verschwindet und nicht mehr auftaucht.

Der Spielspaß ist definitiv hoch. Im Gegensatz zu den anderen Silverlits hat der 3D richtig Saft im Hintern und besitzt eine sehr ansprechende Geschwindigkeit. Wenn man erstmal raus hat wie man ihn fliegt und die ersten Loopings und Manöver hinbekommt macht es sehr viel Spaß.

Der Wind ist mit Vorsicht zu genießen, da der 3D doch sehr hoch fliegen muss und durch seine Geschwindigkeit schon immer von alleine droht ausserhalb des Fernbedienungs-Bereichs zu fliegen, kann ich davon eher abraten. Dazu muss man die Steuerknüppel schon arg fest drücken, damit man am Flieger eine Reaktion erhält.

Wären die kleinen Mängel nicht(Fernbedienung, Reaktionszeit) wäre der 3D eine echte Spaßbombe. So macht es zwar noch sehr viel Spaß diesen zu fliegen aber man spürt doch die Mängel bei dem ein oder anderen Absturz. Übrigens ich konnte nicht feststellen das der 3D schnell kaputt geht. Man sollte hat keine Hindernisse haben wo man mit ihm fliegt. Er hat jede Menge Bodenabstürze bei mir überlebt.
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am 18. August 2007
Da bei den anderen älteren X-Twin die Fernsteuerung ebenfalls nicht gerade Top war, habe ich auch hier bei dem Preis nicht mehr erwartet.
Auch Optisch ist sie kein Augenschmaus - aber sie funktioniert.

Ich fliege selbst auch Anspruchsvollen Modellbau (Fläche als auch Heli)mit einer sehr guten Fernsteuerung.
Aber hier handelt es sich nunmal um ein "SpassModell" zu einem angenehmen Preis.

Zuerst merkte auch ich das die Trimmung nicht korrekt ist. Hat man aber schnell eingestellt.
Das diese "Digital" ist, finde ich nicht von Bedeutung. Ein Drehknopf hätte auch gereicht wie bei den "normalen" X-Twin

Einen Looping machte der 3D sogar ohne Höhenruder - welches nur 3 Stellungen hat: Voll rauf, mitte, Voll runter
Die Motoren kommen mir kräftiger vor, jedenfalls zieht das Modell trotz "Fahrgestell" extrem gut weg.

Beim ersten Flug musste ich aufpassen das er nicht im Baum landet.
Ungewohnte Steuerung und dazu ist er doch um einiges flotter unterwegs, aber das war auch bei "X-Twin" selbst von Modell zu Modell musste man es kurz einlernen.

Spass bringts, und endlich mal ein Silverlit der ohne Tuning 3D schaffen kann.
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am 22. Juli 2007
Die mit dem Air Acrobat möglichen Flugmanöver sind unglaublich, die Flieger der übrigen X-Twin Flotte wirken daneben in der Luft wie Kinder spielzeug. Fluggeschwindigkeit und Dynamik sind gegenüber dem Jet deutlich erhöht und eigentlich nicht mehr vergleichbar. Die Steuerung ist damit aber auch schwieriger geworden, zudem die Druckpunkte des rechten Steuerhebels für Motor rechts/links, und Höhenruder schwer zu treffen sind. Das Flugzeug sollte zudem schnell auf 5-8 Meter Höhe gebracht werden, da dann kaum noch Aussetzer bei der Fernsteuerung aufreten.

Mit dem Air Acrobat ist es leider vorbei mit dem Fliegen auf Waldlichtungen, großen Hausgärten und Parks, so wie mit dem Jet oder dem Sportsmodell möglich. Es sind große Wiesen und Felder erfoderlich, da das Modell deutlich mehr Konzentration erfordert. Die Position von Pilot und Flugzeug zu Sonnenstand und Windrichtung ist stärker als bei allen anderen X-Twin Modellen zu berücksichtigen. Das Modell kann durchaus giftig mit Strömungsabrissen reagieren und abstürzen, Tatsachen die bei den anderen X-Twin Modellen im Grunde unbekannt sind, nicht jedoch bei üblichen 2- oder 3 Achs RC-Flugmodellen. Im Vergleich hierzu ist der Air Acrobat ein durchaus leicht fliegbares kleines Wunderwerk.

Die Fernsteuerung verfügt jetzt über einen Kanalwahlschalter für A B und C, früher war dieser nur im Zubehörhandel erhältlich. Als Trimmung hat sich eine Büroklammer 0,5 Gramm bewährt, die Akkulaufzeit ist etwas geringer als bei den übrigen X-Twin Modellen (ca.10 Min).Es empfiehlt sich die Feder am Gasregler herauszunehmen, sodaß mehr Konzentration auf das Flugbild des Flugzeugs verwendet werden kann, als auf einen absterbenden Daumen. Es gibt zu den bereits benannten Mängeln an der Fernsteuerung (Druckpunkt) auch Exemplare bei denen der rechte Regler überhaupt nicht funktioniert, wie bei meinem 1. Exemplar, was ich aus diesem Grund zurückschicken mußte. Insgesamt bietet der Air Acrobat mehr Möglichkeiten als ich erwartet hatte, die Qualität der Fernsteuerung sollte überarbeitet werden. Die Features Kanalwahlschalter, Plastiknase, Räder und das Höhenruder sind sinnvoll.

Der Air Acrobat ist kein Kinderspielzeug mehr. Auch nach 6 Monaten ist das Flugmodell, nun um den Fernsteuerungsumbau, eine Schleppantenne, und Wechselakkus erweitert, immer noch flugtüchtig und müßte für seine Haltbarkeit einen Extrastern bekommen. Mir ist kein vergleichbares, vielseitigeres Flugobjekt bekannt.

Dem Fluginteressierten der mehr will ist dringend davon abzuraten irgendein "tolles Komplettset" bis 150 Euro zu kaufen, es wird gegenüber dem Acrobat enttäuschen. Eine schärfere Dynamik, kompliziertere Flugmanöver und vor allem fliegen bei Wind ermöglichen meiner Erfahrung nach nur Modellbausätze mit einzeln zusammengestellten Komponenten. Hier sind meines Erachtens auch viele Herstellerangaben fehlerhaft, so kann ein geübter X-twin Pilot ohne weiteres mit einem 100 Gramm Pylonracer mit Brushlessmotor (lt Herst. nicht anfängertauglich) sehr leicht und erfolgreich fliegen. Das extreme Verhältnis von geringem Gewicht und großer Motorleistung ermöglicht anfängergerechte Langsamflugeigenschaften, wie beim x-twin, aber eben auch so großen Schub, daß so ein Modell gegen den Wind in den Himmel schießen kann, und das kann der X-twin nicht und die " Kompettsets RTF " auch nicht.

Flugvideo/youtube/cemky/air acrobat und /extra 300 RC mod
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am 27. August 2007
Mit diesem kleinen Flieger im Park die Lüfte unsicher machen ist äusserst spassig, vorausgesetzt man führt vorab ein paar Tuning Maßnahmen durch:

-Der Flieger hat einen äusserst grossen Wenderadius. Die Wendigkeit kann verbessert werden wenn die Motoren ca. 2 cm Richtung Flügelspitze versetzt werden.
-Der Lenk-Hebel funktioniert nur, wenn man richtig fest drückt. Abhilfe kann man schaffen, wenn man die Fernbedienung zerlegt und auf die Druckpunkte eine kleine Erhöhung klebt damit der Kontakt leichter hergestellt werden kann und man sich nicht fast den Finger abbricht wenn man den Flieger vor einer Landung im Baum retten will.
-Bei der Gelegenheit sollte auch gleich die Feder am Gas-Hebel ausgebaut werden.
-Schlussendlich noch 1,5 V Batterien einbauen (keine Akkus, mit der verringerten Leistung von 1,2 V scheint der Sender ein Problem zu haben).

Nach dieser kleinen Bastelarbeit kanns losgehen - und mit ein bisschen Übung bleibt er auch in der Luft und lässt sich problemlos steuern - ein bisschen Übung vorausgesetzt.

Wer sich diesen Flieger kaufen möchte sollte also ein bisschen Geschick beim Basteln haben. Die anderen X-Twins fliegen sich fast so wie ein Auto am Boden fährt - man kann fast nichts falsch machen. In dieser Hinsicht ist der 3D schon anspruchsvoller.
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am 27. Juli 2007
Nach anfänglichen Lieferschwierigkeiten hatte ich endlich den X-Twin 3D in den Händen. Da ich ebenfalls sämtliche Silverlit Modelle besitze, waren meine Erwartungen in X-Twin 3D enorm.
Leider wurde ich bereits beim ersten Ausflug entäuscht. Die Gleiteigenschaften und Motorleistung beendruckten mich sofort. Doch kaum war der Flieger ca 10m weg von mir, reagierte er nicht mehr. Ich wechselte sofort die Batterien, doch das war nicht die Ursache. Die Kommunikation zwischen Sender und Empfänger ist nicht ausgereift. Aussetzer und zu späte Reaktionen auf Steuersignale waren nicht in den Griff zu bekomme. Schweren Herzens musste ich den X-Twin 3D wieder retunieren. Ich werde auf alle Fälle die Weiterentwicklung dieses Fliegers im Auge behalten. Sollte die Fernsteuerung verbessert werden, möchte ich unbedingt wieder einen haben.

Meiner Meinung nach ist die Altersangabe ab 5Jahre für diesen Flieger abwertend. Erwachsene müssen sich konzentrieren um den X-Twin 3D in der Luft zu halten. Ob das einen 5jährigen schon gelingt?
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