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205 von 217 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Birnentorte
Dieser Film schafft es gleichzeitig urkomisch und tieftraurig, bitterböse und herzensgut zu sein. Es geht um schießwütige Araber, behinderte Kinder, brutale Nazis, fanatische Gottesprediger, fette Vergewaltiger, zutiefst zynische Ärzte, gemeine Gehirntumore und natürlich frischen Apfelkuchen.

Er verstößt dabei laufend gegen...
Veröffentlicht am 12. Juli 2007 von Rob Fleming

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Pechvögel mit Happy End (Kino!)
Die alte Hiob-Geschichte wird nach Dänemark verpflanzt. Der Hiob heißt Ivan, was für ein Name für einen Pfarrer!
Damit ist das Genre auch schon definiert: Aus dem Paradoxen erwächst der Witz.

Ivan überlebt nur,indem er alles Unglück abspaltet. Er nimmt es einfach nicht wahr. Da er an einen Gott glaubt und an die Harmonie...
Vor 8 Monaten von Sagittarius veröffentlicht


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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hiob lässt grüssen, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Der Film ist einer meiner Lieblingsfilme, er basiert auf auf dem Hiobbuch. Er enthält viele religiöse Symbole und trotz mancher "brutalen Szenen" ist er ein toller, humorvoller Film.
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5.0 von 5 Sternen Selten Böse, 28. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Ich habe schon lange keinen mehr so bösen, zugleich urkomisch genialen Film gesehen. Bei diesem Film stimmt einfach alles, die Charaktere, die Schauspieler, die Story, einfach alles! Ein Lacher jagt den nächsten.
ABER: Der Humor ist wirklich Geschmackssache! Nicht jedem gefällt dieser unglaublich böse Humor!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ivan: "Ist das Dein Vater?" Adam: "Nein, das ist Adolf Hitler!" Ivan: "Quatsch, der hatte doch ein Vollbart", 28. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Story:
Adam (Skinhead) kommt gerade aussem Knast und soll 3 Monate in der Provinz bei einem Pfarrer (Ivan) verbringen. Neben Adam befinden sich dort noch ein Alki (Gunar) und ein Araber (Khalid), der Tankstellen überfallen hat. Adam will eigentlich nur seine Zeit dort "absitzen" und seine Ruhe haben, aber die Kollegen lassen Ihn nicht in Ruhe: er soll sich um den Apfelbaum vor der Kirche kümmern und aus den Äpfeln einen Kuchen backen, Gunar klaut Ihm immer sein Handy und der Pfarrer Ivan treibt Ihn mit seiner Gutmenschen Einstellung in den Wahnsinn. Dann gibt es noch Adams alte Nazigang, die sich sorgen um Adam macht, weil dieser sich auf einmal um einen Apfelbaum kümmert.

Das ganze klingt jetzt nach einer (trashigen) Komödie. Die Zusammenfassung ist hier auch nicht ganz einfach, weil die Unvorhersehbarkeit in dem Film ist extrem gut gelungen. Der Film ist jedenfalls eine ganz ganz böse Satire .

Ich dachte immer, das jetzt der Breakeven Point erreicht wurde, aber die Gestörten in dem Film toppen alles bis zum Ende Cool Adam (Skinhead) entwickelt sich hier schnell zu der normalsten Person in dem Film. Wobei man aber auch sagen muss, das Adam hier keinen dumpfen Nazi spielt. Er ersetzt ein Jesuskreuz zwar mit einem Bild von Adolf direkt am Anfang und hat ein Eisernes Kreuz Tattoo und mag den Araber nicht, aber das war es dann auch. Die anderen sind hier das Problem. Daraus entwickeln sich geile Situationen, weil der Pfarrer derjenige ist, der Hilfe braucht, weil für Ihn Satan an allem Schuld ist, was in seinem Leben schiefgelaufen ist (und es ist sehr viel schiefgelaufen).

Zudem leidet der Pfarrer laut dem sehr verrückten & ekelhaften Dorf-Arzt am Ravashi Syndrom. Ravashi war ein Indischer Fussballer (5. Liga), der beide Beine verloren hat und trotzdem noch Wochenlang Soccer gespielt hat auf seinen Stümpfen, weil sein Hirn die Schmerzen unterdrückt hat. Der Film ist voll von solchen Situationen.

Ich habe den Film zur Hälfte auf dänsich geschaut und zur anderen Hälfte auf Deutsch. Die Synchro hab ich dann sogar bevorzugt, weil der Araber Slang von Khalid kommt im O-Ton bei mir natürlich nicht an.

Für mich wirklich ein klasse Film, den sicherlich viele nicht lustig finden, weil der Humor zu hart ist (denn warum nennen die Basher hier nicht Filme, die ein wirklich bösen Humor haben?). Und das finde ich auch gut so.
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5.0 von 5 Sternen Entweder man liebt diesen Film oder man hasst ihn..., 6. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Herrlich rabenschwarzer Humor! Der Nazi ist der einzige "normale" Mensch im ganzen Film, es wird von Minute zu Minute verrückter! Leider hat man dieses unterhaltsame Gefühl nur einmal: nämlich wenn man den Film zum ersten mal sieht. Wer die Pointe schon kennt, für den ist der Film leider nicht mehr so lustig.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jeder Jeck ist anders., 27. Mai 2007
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Frühzeitig aus dem Gefängnis entlassen, muss Adam eine mehrmonatige Resozialisierungsaktion bei dem Gemeindepfarrer Ivan über sich ergehen lassen. Zunächst will er die Zeit nur so schnell wie möglich hinter sich bringen. Im ersten Gespräch mit Ivan wird die Aufgabe von Adam festgelegt. Er soll sich um den Apfelbaum neben der Kirche kümmern und nach der Ernte einen Apfelkuchen backen.

Auch die anderen Straffälligen, einen Vergewaltigern, der dem Alkohol frönt und einen unverbesserlichen Tankstellenräuber, lassen Adam zu nächst kalt. Aber die hartnäckige Art wie Ivan an Gottes Plan glaubt, raubt Adam den letzten Nerv und er will ihn davon heilen, ihn wachrütteln. Alsbald muss er erfahren das Ivans Wahnsinn auf einen tödlichen Tumor in seinem Kopf zurück zu führen ist. Die Auseinandersetzungen eskalieren, als Adams alte Bande in der Gemeinde auftaucht und auf Ivan schießt.

Die Geschichte wird unterhaltsam erzählt. Die gestellte Aufgabe, die Pflege eines Apfelbaumes, wird mit allen Plagen Ägyptens schwierig gemacht. Doch am Ende gibt es doch den in Auftrag gegebenen Apfelkuchen und einen neuen Menschen Adam. Hervorragende Filmidee mit ideenreichen Umsetzung.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragender Film, 26. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Es ist schwierig, diesen Film einzuordnen - Freunde des dänischen Films ahnen vermutlich schon, was ich damit sagen will. Zu Beginn noch wie eine Komödie wirkend, wird der Film bald zu einem teils verstörend wirkendem Werk über den Kampf zwischen Gut und Böse, der den Zuschauer nachdenklich und mit zwiespältigen Gefühlen hinterlässt. Keine leichte Kost und keine erst Recht keine Popcornkino-Unterhaltung, sondern einfach ein hervorragender Film.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbedingt ansehen!, 18. Januar 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Meines Erachtens gibt es wohl kaum einen Film wie diesen, der einem bei heiteren Szenen zum Nachdenken bringt oder bei tragisch-traurigen Abschnitten zum Lachen reizt. Egal ob alleine, mit Kumpels beim Bier oder gemütlich mit Freundin. Diesen Film sollte man gesehen haben.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein irrer Film, 17. Januar 2010
Von 
Bernd Hammes (Düsseldorf) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Eigentlich weiß man nicht warum man brüllen soll bei 'Adams Äpfel'
vor Freude, Mitleid oder Wahnsinn, was auch immer der Spielraum ist für alles offen.
Brilliant sind alle Darsteller - aber auch hinter der Kamera werkelt eine perfektes Team.

Zu einem perfekten Kultstreifen fehlen nur Winzigkeiten - aber vielleicht irre ich mich ja und es ist längst einer ;-)

Ich gebe jedenfalls 5 Sterne !
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen „Ich backe einen Kuchen!“ Eine Gratwanderung zwischen Trauer und Witz!, 9. November 2013
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
Einige Rezensionen haben diesen Film schon sehr schön und passend zusammen gefasst, trotzdem würde ich gerne meine Ansicht hier nieder schreiben. „Adams Äpfel“ war ein Film von dem ich gehört habe und an den ich mit einer gewissen Erwartung heran gegangen bin. Einige sagten, er wäre furchtbar schlecht, andere fanden ihn grandios. Und ich sehe, warum „Adams Äpfel“ auf beiden Seiten Freunde findet, ich zähle mich aber ganz klar zur zweiten Truppe!

Die Story handelt vom Neonazi Adam, der in Dänemark mit einem Pfarrer und ein paar anderen Seelen resozialisiert werden muss. Neben ihm leben ein ausländischer Tankstellenräuber, ein dicker Triebtäter, eine Alkoholikerin und der Pfarrer selbst, welcher ein tragisches Schicksal inne hat.

Der Film ist zwar beim ersten Draufschauen eine Komödie, mit viel schwarzem Humor (tiefschwarz!), der auch zündet. Allein die Tatsache, dass diese ganzen Leute, die definitiv alle irgendwo ein oder zwei psychische Probleme haben, zusammen gewürfelt leben, ist herrlich und fordert viele Konfrontationen und urkomische Situationen, auch durch einige (gewollte) Klischees und Überzeichnungen. Gleichzeitig schwebt über dem ganzen aber auch ein unendlich depressiver Ton, der immer wieder hervor bricht und mich nicht nur einmal aufschrecken ließ. Und hier findet sich auch das Genie des Films, die oben erwähnte Gratwanderung zwischen Witz und Tragik und beides funktioniert perfekt. Es ist dennoch schön, dass die „Hoffnung“ am Ende überwiegt und „Adams Äpfel“ nicht im tragischen Sumpf ersticken lässt.
Das Interessante ist, dass man sich noch am ehesten mit dem Neonazi Adam identifizieren kann. Sicherlich gibt es auch noch viele andere Dinge, die der Film anspricht und die auch zum Nachdenken anregen, seien es die religiösen Aspekte oder die simplen, menschlichen Dinge. „Adams Äpfel“ ist voll von Poesie, aber auch von einer fast schon dreisten Direktheit, die kein Blatt vor den Mund nimmt.

Die Schauspieler sind wunderbar, allesamt! Allen voran Ulrich Thomsen und Mads Mikkelsen, als Adam und Ivan, wobei Ivan als Figur die Interessanteste darstellt. Er schwebt, genau wie der Film selbst zwischen zwei Extremen: Sympathie und Antipathie. Kein Wunder, dass nicht nur Hollywood auf diesen wirklich tollen Schauspieler aufmerksam geworden ist!

Über den schönen, warmen, aber manchmal auch kühlen Bildern, ertönt ein etwas typischer, aber dennoch schöner Soundtrack von Jeppe Kaas.

Fazit: Ein Film, der mich überrascht, geschockt und verzaubert hat. So ein Werk verdient nicht mehr als die Höchstwertung, großartige Schauspieler, eine märchenhafte und zugleich bösartige Geschichte und so viele Dinge, die einen zum Nachdenken anregen. Ein Meisterwerk, abseits von Hollywood & Co!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen nicht ganz mein Geschmack, 5. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Adams Äpfel (DVD)
nicht ganz mein Geschmack, aber für Tomsen fans - und ich bin einer - immer noch schön anzuschauen. Eine etwas weirde Geschichte, recht skandinavisch geprägt, - auch lustig, aber manchmal zu derb für mich.
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Adams Äpfel
Adams Äpfel von Ulrich Thomsen (DVD - 2007)
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