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5.0 von 5 Sternen Vielseitigstes Annihilator-Album aller Zeiten mit elf (!) Gastmusikern
Der melodische Thrash der frühen Alben war legendär. "Set The World On Fire" war genial, aber vielen nicht hart genug. Die Alben im neuen Jahrtausend waren dann schon so heftig, dass manche Songs in Richtung Metalcore gingen; außerdem kamen sie trotz einiger Spitzensongs nicht ohne Füllstoff aus. Es dürfte kaum einen Annihilator-Fan geben, der...
Veröffentlicht am 18. April 2007 von Boris Theobald

versus
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Ordnung - aber auch nicht mehr
Wenn man ein Album schlicht 'Metal' betitelt, zeugt dies entweder von Ambition oder von Einfalt. In letzterem Falle muss man zugeben, ja, es steht 'Metal' drauf und es ist auch Metal drin. So weit, so gut. In ersterem Falle hingegen erwartet den Hörer so etwas wie die Definition von Metal überhaupt, ja, das Album das den Metal in Reinkultur kondensiert. Und...
Veröffentlicht am 11. September 2007 von Han Solo


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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vielseitigstes Annihilator-Album aller Zeiten mit elf (!) Gastmusikern, 18. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Der melodische Thrash der frühen Alben war legendär. "Set The World On Fire" war genial, aber vielen nicht hart genug. Die Alben im neuen Jahrtausend waren dann schon so heftig, dass manche Songs in Richtung Metalcore gingen; außerdem kamen sie trotz einiger Spitzensongs nicht ohne Füllstoff aus. Es dürfte kaum einen Annihilator-Fan geben, der jedes Album von Mastermind Jeff Waters, Bandchef und einzige Konstante inmitten vieler personeller Annihilator-Variablen, gleich gern hat. Nun hat die kanadische Highspeed-Riff-Präzisions-Legende anno 2007 mit Studioalbum Nr. 12 eine echte Wundertüte hervorgezaubert, die von ALLEN geliebt werden könnte. Die 55 Minuten von "Metal" sind die bis dato vielseitigsten in 18 Jahren "Anal-Inhalator" (Sorry, der musste sein!). Es gibt kaum einen Song, der blind durchläuft; immer wieder überraschen plötzliche Wechsel und Breaks. CHASING THE HIGH startet mit einem solchen Affenzahn, dass es selbst Slayer-Fans schwindlig werden dürfte - mittendrin ein balladenhaftes Zwischenspiel. Auch HAUNTED ist ein echter Angstmacher. Los geht es mit unglaublich schnellen, göttlich präzisen, düstersten Tempo-Riffs, umwerfend tight über donnerndem Double Bass. Die Strophe ist druckvoll und heavy und dennoch melodisch, im Chorus wird brutal geshoutet - Sänger Dave Padden beweist auf seinem zweiten Album mit Annihilator seine enorme Vielseitigkeit und hängt seinen schwächelnden Vorgänger Joe Comeau meilenweit ab. Aber dann folgt ein Break mit schaurig mysteriösen Clean Gitarren und plötzlich setzt ein galoppierender Rhythmus mit einem hymnischen, mitsingbaren Gitarrensolo ein. Iron Maiden lassen grüßen! Ein B-Part mit melodiösem Gesang, rein ins nächste, sich schön steigernde Solo... und dann wird wieder kontrolliert geknüppelt. 8 Minuten dauert das Ganze und man kann beinahe von einem epischen Song sprechen, wow. Auch DOWNRIGHT DOMINATE überrascht mit unerwarteter Vielseitigkeit, vom apokalyptischen Mid-Tempo-Doublebass am Anfang über tosende Gewitterstürme im brachialen Chorus bis hin zum aufgelockerten Rhythmus im Solopart. Das melodiegeprägte SMOTHERED könnte auch gesangstechnisch glatt vom 1993er-Album "Set The World On Fire" stammen, ebenso wie der eingängigste Song des Albums, der straight rockende und unerhört groovende Ohrwurm COUPLE SUICIDE, bei dem sich am Mikrofon zwei Gäste austoben, Angela Grassow von Arch Enemy und Danko Jones. Außerdem gibt es noch einen weiteren Song, den nicht Dave Padden singt: bei der neuen Bandhymne OPERATION ANNIHILATION greift Jeff Waters selbst gewohnt aggressiv zum Mikro und haut gleich noch den legitimen Nachfolger zum Song "Set The World On Fire" raus. Nicht nur die "Fire! Fire!"-Rufe am Schluss erinnern an den Klassiker, sondern auch der markante Chorus, bei dem die Lead Gitarre "mitsingt" - wer einmal kurz reinhört, weiß, was ich meine. CLOWN PARADE dürfe dann auch noch mit seinem fast mechanisch wirkenden Drive und markanten Harmonien, die sich von druckvoller Heaviness kein bisschen in den Hintergrund drücken lassen, den "King Of The Kill"-Fans Tränen in die Augen treiben. Und dass Jeff Waters ein lustiger Typ ist, weiß man ja schon seit dem "Never, Neverland"-Song "Kraf Dinner" (1990), rund um die Zubereitung eines Nudelgerichts. Mit ARMY OF ONE gibt es wieder einen Song mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Im Manowar-Stil besingen Annihilator den nicht tot zu kriegenden Heavy Metal - das dürfte eine tolle Live-Hymne werden. Alles in allem reiht sich mit "Metal" endlich wieder ein Album in die großen Annihilator-Meisterwerke ein. Es ist gnadenlos heavy, dabei aber viel melodischer als seine Vorgänger und vielleicht die komplexeste und abwechslungsreichste Scheibe in der Bandhistorie. Jeff Waters beweist seine Spitzenklasse als Metal-Songwriter; einen schwachen Song gibt es nicht - jeder einzelne besitzt sogar markante Wiedererkennungsmerkmale. So beginnt KICKED gleich mit vordergründigen Basslines und DETONATION mit einem kleinen Drumsolo des großartigen MIKE MANGINI (u.a. auch für Steve Vai hinter der Schießbude), der zusammen mit Riff-Maschine Waters einen großen Anteil daran hat, dass das Album technisch mit zum feinsten gehört, was der straighte Metalbereich anbietet. Als besonderen Kick lässt Waters noch neun Gastsolisten frickeln, was das Zeug hält: Corey Beaulieu (Trivium), Alexi Laiho (Children of Bodom), Michael Amott (Arch Enemy), Jeff Loomis (Nevermore), William Adler (Lamb of God), Anders Björler (The Haunted), Jesperr Strömblad (In Flames), Jacob Lynam (Lynam) und Steve "Lips" Kudlow (Anvil). Ab dem ersten Tag ein Klassiker!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Metal lebt. Annihilator auch., 17. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
"Metal" ist vielleicht keines der 3, 4 besten Annihilator-Alben, aber ein gutes auf jeden Fall! "Clown Parade" ist keine Überraschung als Opener - solide. "Army of One" huldigt den Einflüssen von Annihilator von Iron Maiden bis Black Sabbath, "Children of the Grave" von letzteren läßt in "Detonation" ohnehin grüßen. "Couple Suicide" gewinnt durch die originell eingesetzten Gastvocals von Danko und Angela, in "Downright Dominate" ist Alexi Laiho offenkundig hoch motiviert, mit Jeffs Soli mitzuhalten! "Chasing the High" ist ein vorzüglicher Abschluß, der von einer heftigen Thrashattacke in einer ungewöhnlich melodischen Mittelpart umkippt. Man hätte anhand der langen Gästeliste, auf der selbst Kanadas Altmetaller von Anvil und Exciter stehen, ein partymäßigeres Album erwartet, aber "Metal" ist im großen und ganzen schon konsequent hart ausgefallen und dürfte den Thrashern dieser Welt zusagen.

Die Bonusdisc der limitierten Auflage ist eine Best-of aus früheren CDs, "King of the Kill", "Carnival Diablos" usw., und als solche nicht superwichtig, aber es gibt sie fast umsonst dazu, warum also nicht, hat man eine gute Zusammenstellung für lange Autofahrten. Schnelle Autofahrten!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Da ist drin, was drauf steht, 13. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
In Kompaniestärke sind die Gastmusikanten angerückt, um Gitarrenmeister Waters und seinen Mannen beim neusten Werk ihre Dienste anzubieten. Die Mission steht unter der schlichten Parole "METAL" -- und den bekommt man dann auch um die Ohren gefegt.

Auf dieser Scheibe sind alle Annihilator-Markenzeichen vorhanden: Spektakuläre Riffs, überraschende Breaks und (nicht zuletzt dank der vielen Gastmusiker) viele geniale Gitarrensoli. Schön ist auch, dass Annihilator mit Dave Padden einen passenden Sänger gefunden haben, der hoffentlich länger dabei bleibt. Noch schöner ist fast, dass Jeff Waters mit "Couple Suicide" den "jungen Wilden" a la 'Bullet for my Valentine' überzeugend in Erinnerung ruft, wer den melodischen Thrash mit erfunden und über Jahrzehnte kultiviert hat (Nach dem Motto: "Was Ihr könnt, kann ich schon lange!").

"Metal" ist ein gelungenes Album und bietet wirklich einen repräsentativen Ausschnitt aus dem musikalischen Annihilator-Universum. Große Überraschungen oder gewagte Experimente sind dieses Mal keine dabei, aber das ist ja nicht unbedingt schlecht und ist bei diesem CD-Titel auch nicht zu erwarten. Die Fans der Band (wie ich) werden's sicher mögen und wer Annihilator noch nicht kennen sollte: Reinhören!

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Produktion: Stellenweise etwas trocken und ein wenig dumpf (Gesang) für heutige Verhältnisse, vor allem im direkten Hörvergleich mit anderen aktuellen Produktionen aus diesem Genre. Vielleicht sollte Jeff Waters das nächste Mal einem Produzenten oder Sound Engineer eine Chance geben.

In jedem Fall aber eine "Dicke-Vier-Sterne"-CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ANNIHILATOR's M E T A L ..., 11. Mai 2008
Rezension bezieht sich auf: Metal (Audio CD)
Tja, was soll man schreiben wenn man eine der besten ANNIHILATOR Scheiben
schon im Schrank hatte u. dann schneit einem die etwas untypischere 2007er
Scheibe herein.

Um es vorwegzunehmen: Diese Scheibe ist eine gute METAL Scheibe!

Allerdings will sie so ungefähr mindestens 2-3 mal durchgehört werden bis sie aufgeht und sich so manche Riffs o. Melodien in einem festsetzen, so dass man sie wieder hören will.
So bei mir geschehen beim 2.zweiten Song 'Couple Suicide' u. das obwohl dies eigentlich der untypischste Annihilator Song auf der CD ist, da er ziemlich Alternative Rock/Metal mässig klingt.

Die CD enthält immer noch genügend fette Riffs um als METAL durchzugehen,
auch biedert die Band sich nicht an Modern Alternative styles an lässt sich aber darauf ein.

Etwas chaotisch, u. das ist wohl auch der Kritikpunkt, ist dann die Gastmusikerauswahl.
Ich mag eigentlich Hardrock Projekte wie BRAZEN ABBOT o. PHENOMENA nicht
so gerne, da ich nicht gezwungen werden will ständig im Booklet blättern zu müssen, mit der Frage im Hinterkopf: 'Na wer singt oder spielt denn das jetzt ?'

Hier sind derartig viele prominente Gastmusiker am Werk: von Children Of
Bodom's ALEXI LAIHO über Trivium's COREY BEAULIEU bis hin zu ARCH ENEMY's
Musikern wie MICHAEL AMOTT u. die halbe Ex Mannschaft der Thrash Knechte
von EXCITER steuern Backing Vocals hinzu.

Kein Fehler aber schon fast unüberschaubar für eine Bandaufnahme aber wenigstens.....haben wir ja unseren JEFF WATERS als Kultgitarrist noch dabei u. nicht nur das: Jeff singt auf einem Song (Operation ANNIHILATION)
u. das ganz schön gut, u. er spielte auch den Bass auf dem Album ein.

Fans der Tage 'Alice In Hell' u. 'Never Neverland' würde ich dringendst
empfehlen erst reinzuhören auch den Leuten die typisches METAL Shouting
von Coburn Pharr o. R.Rampage gewöhnt waren.
Die Vocals von DAVE PADDEN sind u. bleiben für Thrash bzw. US Metal Fans
einfach gewöhnungsbedürftig. (so geht's zumindest mir....)

F A Z I T: Annihilator METAL steht drauf u. is' auch drin !

Vergleichsbands: ziemlich spezielle 'ANNIHILATION'

Anspieltips:
Operation Annihilation, Haunted, Couple Of Suicide (supergeile Melodie !)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen In Ordnung - aber auch nicht mehr, 11. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Wenn man ein Album schlicht 'Metal' betitelt, zeugt dies entweder von Ambition oder von Einfalt. In letzterem Falle muss man zugeben, ja, es steht 'Metal' drauf und es ist auch Metal drin. So weit, so gut. In ersterem Falle hingegen erwartet den Hörer so etwas wie die Definition von Metal überhaupt, ja, das Album das den Metal in Reinkultur kondensiert. Und spätestens da scheitert Jeff Waters kläglich, ja er muss dem Grössenwahn verfallen sein. Die Produktion ist dabei nur eines der Mankos dieser Scheibe. Das Songwriting wäre ein Weiteres, ein Grossteil kommt mir irgendwann seit 'Never Neverland' schon mal gehört vor. Es schleicht sich spätestens nach dem vierten Song Langeweile ein, weil eigentlich immer noch das gleiche Riff runtergedudelt wird, dazu zwar sauberer Doppelbass - aber frei von Tempiwechseln. Die Monotonität der Songs wird weitgehend vom Gesang verstärkt, der einfach jämmerlich ist. Jeder dürfte morgens ähnliches unter der Dusche hinbekommen. Abermals der Verweis auf die 'Never Neverland', wo einst Coburn Pharr mit seinem Durchschnittsgesang das Album um einen Level in den Keller riss. Hier passiert ähnliches. 'Metal' würde sicher um einiges frischer klingen, hätten Joe Comeau oder Randy Rampage das Ding eingesungen. Das Annihilator eigentlich nie als Band funktioniert haben ist schade, es wäre sicherlich Besseres dabei herausgekommen, wenn Waters sein Können in ein Team eingebracht hätte, statt seit Jahr und Tag alleine auf der Stelle zu treten.
Fazit: Wer die letzten Annihilator Scheiben mochte, kann hier bedenkenlos zugreifen. Wer neu zum Metal gekommen ist oder wer nur die Perlen des Genres in seinen Schrank stellen will, sollte von 'Metal' die Finger lassen.
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5.0 von 5 Sternen Annihilator - Metal, 8. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Seit den Anfangstagen bin ich nun schon dabei und dieser Teufelskerl schafft es doch immer wieder.
Jeff Waters ist nun mal ein begnadeter Songwriter und aus der Metal-Szene nicht wegzudenken
Seit er sich nach dem enttäuschenden Fehltritt von ' Criteria of a black Widow' Dave Padden an Bord geholt hat ist im Hause Annihilator alles beim besten.

Bester Thrash Metal mit allem was dazu gehört.
Treibt dich, bangt dich und beeinflußt dich.

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3.0 von 5 Sternen viel Schatten wenig Licht, 5. Mai 2010
Von 
C. Närrlich "Metalfreak" (Herne,Ruhrpott) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Ich muss zugeben das ich die Karriere von Annihilator bischen aus den Augen verloren hab. Was auch kein Wunder ist den nach den genialen Alben Alice in Hell und Never Neverland kamm doch wirklich nicht viel.Ausser Set the World in Fire und Criteria for Black Widow und vielleicht noch King of the Kill konnte mich kein Album wirklich überzeugen.Auch Metal nicht obwohl mit Haunted und Chasing The High 2 wirklich gute Songs am Start hat der Rest hat zwar so seine momente konnte mich aber nicht wirklich überzeugen.Ich kann nur hoffen das, das neue Album was ende Mai erscheint besser ist für Metal kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammergeil, 25. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: Metal (Audio CD)
Die Burschens haben es mal wieder geschafft eine geile, schnelle harte Platte abzuliefern. Also ich bin echt kein typisches Metallhead, aber bei dem Album ist mir ein wohliger Schauer über den Rücken gelaufen. Nicht zuletzt wegen den illustren Gästen ( Danko Jones, Jeff Loomis (Nevermore), Alexi Laiho (Children Of Bodom), Corey Beaulieu (Trivium) festigt diese Platte den einzigartigen Statu von Annihilator, als eine der besten Metal Bands überhaupt. Und dazu, ist diese Platte meiner Ansicht nach tausendmal besser als ihr hochgelobter Erstling "Alice in Hell".
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Wiedergeburt, 3. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Die letzten Alben von Annihilator waren wirklich nicht mehr das gelbe vom Ei. Das Jeff Waters nochmal in der Lage sein würde solch einen Dampfhammer auf die Menschheit loszulassen hat mich doch sehr überrascht. Dieses Album ist schon jetzt ein Anwärter auf das Metal Album des Jahres. Die "Operation Annihilation"(der beste Song vom Album)ist geglückt!
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu früh gefreut :(, 26. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Metal (Ltd.Ed.) (Audio CD)
Die Gastmusiker ließen ja einiges versprechen. Leider wurde dies auf "Metal" nicht gehalten, was aber größtenteils auf das schwache Songwriting zurückzuführen ist. Für einen Jeff Waters, der zu Recht als einer der besten Gitarristen des Thrash/Speed/Powermetal gilt, ist "Metal" kein Stern in der Karriere. Dem neuen Album fehlt die Brachialität von "Fury" und die Genialität von "Alice in Hell".

Headbanger und Die-Hard Fans sollten aber , wie immer bei Aniihilator, reinhören.
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Metal
Metal von Annihilator (Audio CD - 2007)
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