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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine eigene Hausmarke!
Feist war mir vor dem Album "The Reminder" nicht bekannt. Ich bin wie so viele über den Song aus der Werbung gestolpert und verdutzt lauschend stehen geblieben. Was ich dann auf dem Album zu hören bekam, war sehr erstaunlich:

Ein Stimme die stark an Kate Bush erinnert und Musik die aufgrund ihrer Einzigartigkeit keinen direkten Vergleich mit anderen...
Veröffentlicht am 8. Januar 2008 von Godot

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Musik, Mäßige Produktion
Zu allererst - Ich schließe mich vielen meiner Vor-Rezensenten an - The Reminder von Feist ist ein wirklich gelungenes Stück Musik. Viele der Songs blieben lange Zeit im Gedächtnis auf Endlosschleife und so fand die CD immer wieder ihren Weg in den Player. Dennoch habe ich so meine Bauchschmerzen mit dem Album, was mich auch zu dieser Rezension bewog. Die...
Veröffentlicht am 10. September 2011 von pars_libera


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tolle Musik, Mäßige Produktion, 10. September 2011
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
Zu allererst - Ich schließe mich vielen meiner Vor-Rezensenten an - The Reminder von Feist ist ein wirklich gelungenes Stück Musik. Viele der Songs blieben lange Zeit im Gedächtnis auf Endlosschleife und so fand die CD immer wieder ihren Weg in den Player. Dennoch habe ich so meine Bauchschmerzen mit dem Album, was mich auch zu dieser Rezension bewog. Die Idee, unterschiedliche Grundsounds, besonders des tragenden Elements dieser Musik - der Stimme - stark von Song zu Song zu variieren, finde ich grundsätzlich sehr interessant. Leider wurde hier meines Erachtens zu viel gewollt. Ich habe das Album auf diversen Anlagen gehört- Küchenradio, Mixing-Monitore, Studio-Monitore und auf meiner mehr als vernünftigen Stereoanlage. Was die Damen und Herren hinter dem Pult da bewegt haben mag, entzieht sich an einigen Stellen meinem Verständnis. So sind beispielsweise "The Park" oder "Sealion" derartig mitten- und höhenlastig, dass sie leider nur als Skip-Tracks taugen. Neben dem Mix trägt auch die Arbeit mit Kompression zum unausgewogenen Klangbild bei. Natürlich- diese Art von Kompression ist bewusst gesetzt und sicher auch gewissermaßen subjektiv. Für mich ist sie schlicht Gift für die ausgewöhnliche Art, mit der Feist singt und interpretiert. So sehr die Songs auch musikalisch einen roten Faden durch das Album ziehen, wirkt das Album durch die klangliche Umsetzung wie ein loses Stückwerk.

Nichtsdestotrotz- ich bleibe bei meiner eingänglichen Bewertung, dass dieses Album wirklich ein schönes Stück Musik ist. Dennoch rate ich allen, die damit liebäugeln, sich die Platte zuzulegen, vorher mal durchzuhören, um dann nicht wie ich enttäuscht zu sein, wenn keine audiophile Perle ums Ohr schmeichelt, weil die Produktion schlicht nicht mit der Musik mithalten kann.

pl

Musik: 4 Sterne
Audio: 2 Sterne
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Vinyl, 17. April 2011
Rezension bezieht sich auf: The Reminder [Vinyl LP] (Vinyl)
Muss mich leider den Kritiken an der Vinyl anschließen... Die Musik ist wunderbar, die Platte sieht toll aus, aber sie bleibt leider pro Seite mindestens zwei mal hängen. Kauft Euch das Album als CD/MP3 waret aber auf eine neue Prägung wenn ihr sie als Vinyl wollt!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Vinylpressung fehlerhaft ???, 5. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: The Reminder [Vinyl LP] (Vinyl)
Ein wunderschönes Album, dass eigentlich ohne jeden Zweifel die Bewertung "Fünf Sterne" verdient hätte. Leider gibt es ein Problem bei der Vinyl-Version. Auf Seite 2, Song 1 "The Limit To Your Love" springt der Song gegen Ende des Stückes, als würde eine fehlerhafte CD springen. Ein Lob an Amazon: Der Artikel wurde umgehend ausgetauscht, jedoch wurden meine Bedenken ebenfalls umgehend bestätigt. Scheinbar handelt es sich um eine miserable Pressung dieses wunderbaren Albums. Hält man das weisse Vinyl gegen das Licht, kann man an der besagten Stelle einen winzig kleinen schwarzen Punkt entdecken, der vermutlich diesen "Hüpfer" verursacht. Nachdem es sich wohl um einen Serienfehler handelt, werde ich wohl oder übel auf einen erneuten Umtausch verzichten müssen. Mich würde interessieren, ob sonst noch jemand das Problem kennt....
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine eigene Hausmarke!, 8. Januar 2008
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
Feist war mir vor dem Album "The Reminder" nicht bekannt. Ich bin wie so viele über den Song aus der Werbung gestolpert und verdutzt lauschend stehen geblieben. Was ich dann auf dem Album zu hören bekam, war sehr erstaunlich:

Ein Stimme die stark an Kate Bush erinnert und Musik die aufgrund ihrer Einzigartigkeit keinen direkten Vergleich mit anderen Künstlern zulässt. Vielseitig, abwechslungsreich und weit weg vom Mainstream der Chartprodukte hat Sie einen eigenen Stil der sich frei und frisch abseits beengender Konventionen vorgestanzter Genren bewegt. Relativ mühelos vermischt sie unterschieldiche Einflüße (Jazz, Blues, Pop, ...) und Instrumente (Banjo, Saxophon, Orchester, ...) zu einem anspruchsvollen und doch eingängigen Sound der stets seinen Wurzeln im Folk treu bleibt.

Sie klingt dabei nicht wie ..., sondern bewahrt sich eine völlig eigene individuelle Note. Feist steht für sich, was das größte Kompliment ist, dass man einer Künstlerin machen kann.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Meist einfühlsames, sehr intimes Album einer Ausnahmekünstlerin., 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
Leslie Feist hat wieder mal ein rundum schönes Album gemacht, das sehr intim und sparsam wirkt und sicherlich zu längerem Hören anregen wird.

Im Vergleich zu ihrem letzten Album legt sie meines Erachtens dieses Mal mehr Wert auf die ruhigen, sanften Töne, die sehr sparsam instrumentiert, einen eher akustischen Eindruck machen und so Stimme und wenig Instrumente alleine wirken. Das kann vor allem bei den sehr ruhigen Stücken gehört werden.

Die paar schnelleren Songs sind teilweise sehr happy, folkig und zeigen ihre Freude am Schreiben und andererseits sind sie mir etwas zu hektisch und ohne Ziel, was mein einziger Makel an dem Album ist.

Die schnelleren Songs auf dem letzten Album waren etwas melodischer, weniger Gitarren, mit viel 70's-Feeling, ein wenig in die Lounge-Dance-Richtung gehend, was ich einfach sehr mochte. Songs wie "One evening", "Inside and out" oder "Secret heart" fehlen leider gänzlich, vermisse ich sehr auf diesem Album.

Das Album beginnt ruhig und folkig: "So sorry", ein schöner Starter.

Bei "I feel it all" und "My moon, my man" wird man erstmal wachgerüttelt und wird zum Mitschunkeln oder Mitgröhlen animiert.

"The park" und "The water" sind sehr ruhige, akustische Klassiker, die erst nach mehrmaligem Hören ihren Charakter entpuppen und sehr intim wirken. Schöne Melodien, ein Akustikgitarrensong, der auch zu einem traurigem Western passen würde und ein balladesker Piano-Song.

Dann kommen zwei Songs, die ich nicht so mag, Folkrock mit "Sea lion woman", einem Nina Simone Cover, dem ich mit seinem rockigem Flair nicht viel abgewinnen kann. Dem kurzen "Past in present" kann ich nicht viel hinzufügen, Countryfolkpop, etwas lala-artig, geht so.

Dann das absolute Highlight "The limit to your love", absolut gefühlvoll, wunderschön instrumentierter Song. Klasse!

"1234", ein folkiger, sehr fröhlicher Song mit Trompeten.

"Brandy Alexander", wieder ein schöner, ruhiger Song.

"Intuition", keine Ahnung, plätschert vor sich hin, dem kann ich noch nichts abgewinnen.

"Honey honey", schöne Harfen, die bei "How my heart behaves" fortgesetzt werden, der zweite Höhepunkt auf dem Album, ein Fast-Duett mit absolutem Gänsehaut-feeling am Schluss, tolle Instrumentierung!

Insgesamt gesehen ein Folkpoprock-Album mit vielen absolut schönen ruhigen Stücken, ein paar coolen schnellen Ausreißern und ein paar unnötigen Songs (für mich unnötig), leider ohne loungiges 70er Clubfeeling, das mochte ich an ihrem letzten Album sehr, 2-3 Songs in dieser Richtung hätten für mich auch dazu gepasst und das Album komplettiert.

Vier Sterne für ein sehr interessantes, "innovatives" und sehr intimes Album. Für eine außergewöhnliche Stimme und tolle, sparsame Instrumentierungen. Einfühlsam und echt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was für eine Erleichterung..., 3. August 2009
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
in der grau gewordenen Musikwelt etwas bunt Schimmerndes zu entdecken. Feist, ja, der Name fiel schon öfter...kenne ich ein Lied von ihr...mhm...ach ja..."My moon my man". Und das klang ganz nett. Etwas Rhythmus und eine angenehme Stimme, samtig-angerauht aber dennoch weich und warm. Eine Mischung aus Sheryl Crow und Dido.

Nach kurzem Reinhören in die CD war klar, diese kann und muss man kaufen. Ein gewisser Stil und dennoch abwechslungsreich. Etwas Pop, etwas Soul, etwas R&B, etwas Rock oder auch Jazz...das ist schwer zu sagen, jedenfalls macht ihre Stimme süchtig und die Lieder - mal schnell, mal langsam - brennen sich ein.

Hier gibt es endlich mal wieder eine richtige Musikerin, die Lieder schreibt, Instrumente spielt und eine wirklich gute Stimme hat...nein, ich würde sagen, das gehört nicht in den Mainstream. Das ist speziell.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön und abwechslungsreich, 11. September 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
Die 31-jährige Kanadierin Leslie Feist hat bei Broken Social Scene gesungen, mit Peaches zusammen gewohnt und musiziert und Gonzales auf Tour begleitet. Nun hat sie nach dem sehr gut aufgenommenen Erstlingswerk "Let it die" ihre zweite Platte "The Reminder" herausgebracht. Der Titel ist insofern unnötig, denn niemand muss daran erinnert werden, welche Ausnahmekünstlerin uns hier mit einem neuen Stück Musik beglückt.

Die Platte beginnt mit "So Sorry", einem ruhigen, melancholischen Folk-Stück, das die brüchige aber nie weinerliche Stimme von Leslie Feist ideal zur Geltung bringt. Gefolgt vom ersten Hit "I Feel It All", dessen erste Takte bereits zum Grinsen und Fingerschnippen einladen. Mit diesen beiden Stücken ist gleich zu Beginn der breite emotionale und musikalischen Rahmen von "The Reminder" abgesteckt. In den folgenden knapp 45 Minuten kommt man in den Genuss einer vielseitigen, sorgfältig instrumentierten Platte, die zwischen klassisch anmutenden akustischen Folkstücken (The Park, The Water, Intuition, Limit to Your Love), beschwingtem Indiepop (My Moon My Man, Past in Present) und schräg-melodiösen Kleinodien (Sealion, 1234, Honey Honey) hin und her pendelt. Einer der Höhepunkte ist sicherlich das Stück "Sealion", wo sich ein alter Nina-Simone-Klassiker mittels A-capella-Chören und Handklatschen zu einem veritablen Funkrock-Jam (inklusive E-Gitarren-Solo) entwickelt.

Die Vielseitigkeit und Ausgefeiltheit der Arrangements aus akustischen und elektrischen Gitarren, Banjo, Klavier, Vibraphon, Drums und gelegentlichen Bläsern die durch verschiedene Soundeffekte (Vogelgezwitscher bei "The Park", Dampflokgeräusche bei Honey Honey", Publikumsgespräche bei "Intuition") erweitert werden, erschliessen sich erst beim mehrmaligen Anhören. Spätestens dann jedoch merkt man, dass man es hier mit einer abwechslungsreichen Klasseplatte einer Ausnahmekünstlerin zu tun hat, die ihren ganz eigenen Weg geht!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen musik zum träumen, 17. Juni 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
Feist schwimmt mit ihren Ohren gegen den Zeitgeist. Während Nebengeräusche in Popaufnahmen meist bis zur Sterilität eliminiert werden, hält Feist das Mikro voll drauf.

Leslie Feist hat vor vielen Jahren mal im Vorprogramm der Ramones gespielt. Ihre Punkrock-Vergangenheit war prägend für die Musik von Feist. Denn obwohl sie inzwischen von vielen eher mit Norah Jones verglichen wird, klingt Feist so dreckig, dass sich jede Punkband mit diesem rauen Folk-Blues auch sehr wohl gefühlt hätte.

Ihr Album „The Reminder“ knarzt und knistert und schreit danach mit einem guten Kopfhörer gehört zu werden. Die Körpergeräusche der gesamten Musikerschaft haben sich in den Songs genauso verewigt, wie die Aufnahme-Räume. Und das macht die Platte zu einem wertvollen Sound-Museum. Das Album entstand nämlich vor dem Kamin eines 200 Jahre alten Hauses in einem Pariser Vorort.

Die Musiker spielten, um in die richtige Stimmung zu kommen, zum Teil in Pyjamas. Das Ergebnis dieser Hingabe an die Atmosphäre ihres Albums, ist ein akustisches Geschmackserlebnis, das wie ein guter Tropfen in Kategorien wie Bukett, Körper und Abgang aufgefächert werden könnte. Ein Whiskey-Kenner würde das Timbre von Feist wohl torfig oder holzig nennen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekte LP, 26. Mai 2007
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Reminder [Vinyl LP] (Vinyl)
Die Vinyl-Ausgabe von Feists " The Reminder" kam überraschenderweise auf edlem weißen Vinyl daher. Sie klingt super, die teilweise ruhigen, leisen Acoustic-Stücke werden vom typischen atmosphärischen Knacken des Mediums perfekt untermalt. Aber auch die Bässe der clubbigeren Tracks kommen gut rüber. Strong Buy!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geheimtip!, 12. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: The Reminder (Audio CD)
Sie ist und sie bleibt ein Geheimtip. Weiß der Geier, warum. Die Kanadierin Leslie Feist hat Musik im Blut. Das konnte man schon auf dem Album -Let it die- feststellen. Dabei verlässt sich das Mädel aus dem Norden Amerikas nicht auf die aktuell angesagten Popstreams, sondern zieht ihr eigenes Ding durch. Das sorgt dafür, dass ihre Alben nicht von A-Z gleich klingen, sondern ein gewaltiges Spektrum an musikalischen Rythmen beinhalten. Der Käufer darf dankbar dafür sein. -The Reminder- kommt genau in dieser Tradition daher und Leslies Stimme, egal ob leise und brüchig wie in der Ballade -The Park- oder rhytmisch und fordernd wie in -One, Two, Three, Four- ist und bleibt ein absoluter Hinhörer. Wer weiß, vielleicht ist es gut, dass Feist ein Geheimtip ist und den Durchbruch in Europa nicht schafft. Das bewahrt uns vermutlich vor einem kommerziellen Popalbum, das angepasst und geradlinig auf die Chartpositionen schielt. Mit dem Kauf von -The Reminder- kann man nicht viel verkehrt machen. Anspieltipps: One, two, three, four - Brandy Alexander - Past in Present - und...und...und...
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The Reminder
The Reminder von Feist (Audio CD - 2007)
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