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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen "Suppenzoom"
Die sogenannten "Super-Zooms" genießen nicht unbedingt den besten Ruf. Immer wieder heißt es, diese Objektive mit ihren enormen Brennweitenbereichen machten bei dem Versuch, alles unter einen Hut zu bringen, am Ende gar nichts wirklich gut.

Weil ich für meine Nikon D40 (APS-C Sensor) ein praktisches Allround-Objektiv gesucht habe, mit dem ich...
Veröffentlicht am 20. August 2009 von hawk

versus
153 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber...
Achtung, hier liegt ein Problem vor, meine Rezension bezieht sich auf das *Sigma 18-200 DC HSM OS* für Nikon, Amazon führt aber meine Rezension auch unter dem Sigma 18-200 DC, also die Version ohne OS-Bildstabilisierung, welches ein gänzlich anderes Objektiv ist! Diese Version besitze ich zwar zufälligerweise auch, in einer Pentax-Version, aber meine...
Veröffentlicht am 1. Dezember 2009 von phoenix567


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153 von 160 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht schlecht aber..., 1. Dezember 2009
Von 
phoenix567 (Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Achtung, hier liegt ein Problem vor, meine Rezension bezieht sich auf das *Sigma 18-200 DC HSM OS* für Nikon, Amazon führt aber meine Rezension auch unter dem Sigma 18-200 DC, also die Version ohne OS-Bildstabilisierung, welches ein gänzlich anderes Objektiv ist! Diese Version besitze ich zwar zufälligerweise auch, in einer Pentax-Version, aber meine Rezension bezieht sich auf das grössere, schwerere und teurere 18-200DC HSM OS.

Also, nach Klärung dieses Sachverhaltes, hier meine Rezension:

Eigentlich wollte ich mir das Nikkor 18-200 VR kaufen, aber als plötzlich das Sigma zu einem sehr guten Sonderpreis angeboten wurde, weit weniger als die Häfte vom Nikkor, da konnte ich nicht widerstehen und habe zugeschlagen. Bislang habe ich an meiner Nikon D90 mit einem Nikkor 18-105 VR gearbeitet und nun wollte ich einen grösseren Brennweitenbereich haben (18-200). Ferner fotografiere ich auch mit einer Pentax K20D.

Dieses Sigma Objektiv muss in meinem Fall gegen folgende Vergleichsobjektive bestehen:
- Ein Nikkor 18-105 VR an meiner Nikon D90
- Ein Nikkor 18-55 VR an meiner D90
- Ein Pentax DA 18-55 AL II an meiner Pentax K20D
- Ein Sigma 70-300 an meiner Pentax K20D

Und, im Vergleich mit den o.g. Objektiven, die auch alle nicht perfekt sind und jedes seine Vor- und Nachteile hat, muss ich sagen, das Sigma hinterlässt bei mir einen sehr zwiespältigen Eindruck. Gut und Schlecht liegen sehr nah beieinander.

Was mich am meisten stört ist die doch sehr starke Vignettierung (dunkle Ecken) an allen vier Ecken im gesamten Brennweitenbereich, besonders aber im Weitwinkelbereich von 18 bis 30 mm. Ich hatte noch nie ein so starkes Vignettierungsphänomen gesehen. Das trübt die Freude am Objektiv doch sehr, leider. Meine anderen, o.g. Objektive zeigen bei weitem nicht eine *solche* Vignettierung.

Dies ist sehr schade, denn einige anderen Eigenschaften sind bei diesem Sigma eigentlich ganz gut: Auflösung, Verzeichnung, Farben, etc.

Das Sigma macht äusserlich einen guten Eindruck, ist gross und schwer, sieht wertig aus, gut verarbeitet. Der Autofokus ist bei meinem Exemplar erstaunlich schnell und präzise im Bereich 18 bis 120 mm. Ab 120 mm aufwärts hat er allerdings Probleme, vor allem bei weit entfernten Gegenständen wie z.B. Berge, selbst bei guten Tageslichtverhältnissen. Übrigens besitzt nur die Nikon-Version dieses Objektivs einen schnellen Ultraschallmotor, HSM, die Canon-Version hingegen nicht.

Die Grösse und Schwere des Objektivs könnte man auch als Nachteil betrachten, das ist Geschmacksache. Ich sehe es eher positiv, die Schwere erzeugt bei mir das Gefühl dass stabile Mechanik und Glaslinsen verbaut wurden anstatt Plastiklinsen etc.

Auch sehe ich Probleme bei der Schärfe, vorwiegend im Bereich 50 - 80 mm und 150 bis 200 mm, in diesen Bereichen kommt es bei meinem Exemplar zu sichtbaren Unschärfen an den Seiten, links mehr als rechts. Das ganze linke Drittel des Fotos ist manchmal unscharf bei mir, sehr merkwürdig und sehr betrüblich. So etwas kenne ich nicht von meinem Nikkor 18-105 VR.

Ferner hat bei mir schon des öfteren die OS (Bildstabilisierung) versagt, manchmal funktioniert sie und manchmal nicht. Manchmal erhalte ich verwackelte Aufnahmen selbst bei 1/200sec (!), obwohl ich *ganz sicher* bin die Hand ruhig gehalten zu haben. Das ist nicht akzeptabel. Mit meinem Sigma 70-300 an meiner Pentax K20D (Bildstabilisierung am Sensor) passiert mir so etwas nie.

Auch die geringe Lichtstärke muss negativ erwähnt werden: Die Blende 3.5 steht wirklich nur bei 18 mm zur Verfügung (also genau bei der Brennweite die wegen der Vignettierung ungeniessbar ist), schon bei 20 mm geht die Blende auf 4.0. Bei 35 mm Blende 4.5. Schon bei 50 mm gibt es nur maximal Blende 5.6, bei 80 mm 6.0 und schon ab 100 mm aufwärts nur noch 6.3. Die geringe Lichtstärke im Zusammenhang mit dem mangelhaften OS wird zum Problem und produziert viele verwackelte Aufnahmen.

Positiv: die tonnenförmige Verzeichnung im WW-Bereich ist nur geringfügig und für ein Zoomobjektiv absolut in Ordnung, und die kissenförmige Verzeichnung im Telebereich ist sehr gering. Ferner: relativ guter Kontrast im Telebereich.
Ausserdem besitzt das Sigma ein Metallbajonett (mein Nikkor nur Kunststoffbajonett).

Na gut, die Vignettierung kann ich ja mit meinem DxO Programm korrigieren (es gibt ein Modul für dieses Sigma in meiner DxO Software), aber für die Schärfeprobleme und für die mangelhafte Bildstabilisierung gibt es keine Lösung, aus diesem Grunde behalte ich das Objektiv nicht.

Zusammenfassend:

POSITIV:
- Gute und wertige Verarbeitung
- Gute Haptik und Ergonomie
- gute bis sehr gute Werte für Auflösung und Verzeichnung
- keinerlei CA (lila Farbsäume) an meinem Exemplar
- schneller und präziser Autofokus (Ultraschall-Motor) bis 120mm (aber Probleme von 120 bis 200)
- schwer und stabil
- OS (Optische Stabilisierung) vorhanden
- Verzeichnung und Vignettierung lassen sich in DxO verbessern bzw. korrigieren (Objektiv ist in der Modul-Liste von DxO vertreten)
- Metallbajonett

NEGATIV:
- erhebliche Vignettierung im gesamten Brennweitenbereich
- merkwürdige Schärfeprobleme in einigen Bereichen
- sehr gross und schwer
- sehr geringe Lichtstärke, die vom mangelhaften OS nicht wett gemacht wird
- kamerainterne Bildbearbeitung meiner Nikon D90 funktioniert mit diesem Sigma nicht
- OS Bildstabilisierung funktioniert nicht zuverlässig, viele verwackelte Aufnahmen (das Problem liegt nicht "hinter der Kamera"!! Mit meiner Pentax K20D (Bildstabilisierung am Sensor) und einem Sigma 70-300 habe ich fast Null verwackelte Aufnahmen!!)

Fazit: Zwiespältig. Gutes Konzept, aber die Mängel und Nachteile sind für ambitionierte Amateur-Fotografen relativ gross. Für mich nicht befriedigende Performance insgesamt, trotz einiger Vorzüge. Ich habe das Objektiv zurück gegeben.

P.S. wenn Sie diese Bewertung als hilfreich empfunden haben: ich freue mich sehr über jeden Klick auf den "ja"-button - es ist schön wenn man merkt, daß es nützlich ist, hier eine Rezension zu erstellen.
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32 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von wegen "Suppenzoom", 20. August 2009
Von 
hawk (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Die sogenannten "Super-Zooms" genießen nicht unbedingt den besten Ruf. Immer wieder heißt es, diese Objektive mit ihren enormen Brennweitenbereichen machten bei dem Versuch, alles unter einen Hut zu bringen, am Ende gar nichts wirklich gut.

Weil ich für meine Nikon D40 (APS-C Sensor) ein praktisches Allround-Objektiv gesucht habe, mit dem ich auf Reisen und Ausflügen spontan draufhalten kann, ohne wechseln zu müssen, habe ich mir schließlich trotz dieser Unkenrufe ("Suppenzoom") ein Herz gefasst und das Sigma geordert. Zwei Wochen und einige hundert Bilder später kann ich sagen, dass ich es nicht bereue.
Ich habe es als erstes im Zoo getestet und selbst bei maximaler Brennweite aus der freien Hand knackscharfe Bilder geschossen. Der Stabilisator macht wirklich einen guten Job, und solange man gutes Licht hat, kann man bedenkenlos draufhalten. Von mehreren hundert Bildern musste ich nach dem ersten Test-Tag nur einzelne wegen Unschärfe aussortieren.

Auch am unteren Ende der Brennweiten-Skala bin ich mit den Ergebnissen zufrieden. Bei 18mm ist an den Rändern zwar eine gewisse tonnenförmige Verzeichnung sichtbar, die mich aber nicht weiter stört. Ich schieße auch nicht mit Weitwinkeln aus nächster Nähe auf Menschen ;-)

Was die Verarbeitung angeht, macht das Sigma deutlich mehr her, als meine AF-S Nikkore von Nikon. Die ganze Konstruktion wirkt sehr robust und wertig, nichts klappert oder wackelt. Angenehm ist auch, dass man das Objektiv an einem kleinen Schalter verriegeln kann, so dass nicht dauernd der Tubus herausrutscht. Die breiten Einstellringe sind mit Gummi überzogen. Das ist sicherlich Geschmackssache. Ich persönlich finde es sehr angenehm anzufassen und auch optisch okay.

Ein Nachteil, wenn man das Objektiv als Reisezoom betrachtet, sind Größe und Gewicht. Es ist schon ein recht massiver Klotz, der bedeutend unhandlicher ist als Standardzooms und sogar als manches kleinere Tele. Wer beim Fotografieren gerne etwas in der Hand hat, liegt mit dem Sigma in dieser Beziehung defintiv richtig.

In meinen Augen ist das Sigma 18-200 ein tolles Objektiv, das meine Erwartungen in allen Bereichen deutlich übertroffen hat. Natürlich kann es der Bildqualität von Festbrennweiten nicht das Wasser reichen - dafür ist es mit dem immensen Zoombereich sehr flexibel. Ich würde es mir jederzeit wieder kaufen.

Drei Bilder mit verschiedenen Brennweiten stelle ich bei den Beispielbildern ein.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Objektiv an Nikon D300, 26. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Rezension eines Hobbyfotografen

Einsatzbereich des Objektives: Landschaft, Konzerte, Portraits

Ich besitze das Objektiv zusammen mit einer Nikon D300 seit einigen Tagen. Ich habe beides für einen sensationellen Preis erstanden, und nach ca. 100 Testfotos mit dem Objektiv muss ich sagen, ich bin sehr zufrieden.

Das mit der Unschärfe kann ich nicht sehen, das Objektiv macht sehr gute Bilder, die Farben werden sehr detailiert dargestellt, Überbelichtung kann ich auch nicht feststellen.

Ich hatte davor eine Nikon D40 mit dem Nikon 16-85mm VR Objektiv, das bei weitem mehr kostet. Das Sigma 18-200 ist etwas schwerer (ist verständlich), der Zoom-Ring wird nach links gedreht, statt nach rechts (wie üblich). War kurz irritierend aber das ist jetzt kein Problem mehr. Von der Verarbeitung bin ich begeistert, vergleichbar mit dem Nikkor. Der Bildstabilisator (OS) arbeitet schnell, ist aber hörbar. Das war beim 16-85 nicht so, dank Ultraschallmotor. Aber für so einen Preis kann man natürlich nicht alles haben. ;-)

Ich mache die nächsten Tage noch ein paar Testfotos, und werde sie wohl auch hier einstellen, auch wenn man auf so kleinen Bildern nicht die gute Qualität der Fotos erkennt.

Fazit: Für den Preis echt ein super Objektiv, wer nicht gerne Objektive wechselt ist damit sehr gut beraten. Für 200 Euro mehr gibt es das Original Nikon, das kenne ich auch durch viele Testfotos eines Bekannten, auch mit einer Nikon D300. Ich bin der Meinung es lohnt sich nicht diese Investition zu machen, lieber noch in eine festbrennweite wie z.B dass Nikon 50mm 1,8investieren.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiges "Immerzudrauf"!!!, 11. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Das Objektiv ist technisch hervorragend gearbeitet und ermöglicht - selbst bei deaktiviertem Bildstabilisator und ohne Stativ - knackscharfe Bilder. Verzeichnungen lassen sich ggf. durch die EBV nachkorrigieren. Bei der Nikon verwende ich den Autofocus nicht im Lifeview-Modus. Daher gibt es keine Probleme und der AF arbeitet sehr schnell und präzise. Bei meinem Objektiv hakelt und wackelt nichts:-) Es ist mein drittes Sigma-Objektiv und alle waren solide verabeitet und haben mich nicht enttäuscht.

Natürlich ist es kein Profi-Objektiv, natürlich keine eierlegende Wollmilchsau. Aber wer ein solides Telezoom zu einem vernünftigen Preis sucht, wird hier fündig.

Da es sehr leicht ist und man kein Stativ benötigt, kann man es ohne Probleme ins Handgepäck mit auf Reisen nehmen und beim Familienausflug locker ein paar gute Aufnahmen schießen, ohne dass man die Nicht-Fotografen übermäßigt nervt:-) Auf langen Wanderungen das perfekte Glas, das noch in den Rucksack passt und trotzdem jede Kompakte hinsichtlich ihrer Leistung weit hinter sich lässt.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zu viele Kompromisse, 18. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Ich habe dieses Objektiv in Betracht gezogen, weil ich auf der Suche nach einem Immerdrauf für meine D40 war, das den kompletten Bereich vom Weitwinkel bis zum Telezoom abdeckt. Da man das exzellente Nikon 18-200 als Hobbyknipser nicht wirklich bezahlen kann, erschien das Sigma natürlich attraktiv.

Ich habe es mal ausprobiert und mich letzten Endes doch für das Nikon 55-200 VR und gelegentliches Schrauben entschieden. Die Gründe hierfür waren:

- Das Sigma ist (verständlicherweise) schwerer als das Nikon 55-200. Das war mir schon vorher klar, allerdings muss man sagen, dass es im Vergleich wirklich sehr viel mehr wiegt. Für mich zu viel.

- Der Fokusmotor ist für meinen Geschmack sehr laut und auch langsamer als der des Nikon-Objektivs.

- Der Bildstabilisator, für mich ein sehr wichtiger Faktor, ist deutlich schlechter als der von Nikon. Ich habe ihn im Laden bei schlechtem Licht und 200mm getestet und war nicht in der Lage, ein scharfes Bild zu schießen. Das Nikon hat selbst bei 1/6 Sekunde Belichtungszeit noch ein scharfes Bild geliefert (ich habe eine ruhige Hand, muss ich dazu sagen), mit dem Sigma war das beim besten Willen nicht möglich. Auch Aufnahmen mit höherer ISO und 1/15s haben mich nicht zufriedengestellt.

Gewicht und Lautstärke haben mich "nur" enttäuscht, aber der Stabilisator war ein absoluter Dealbreaker. So habe ich nun Geld gespart und knipse halt mit Nikons hervorragendem 55-200 (für den Preis ist die Qualität wirklich schon unverschämt gut) und dem ebenfalls nicht zu unterschätzenden Kit-Objektiv der D40. An das Schrauben gewöhnt man sich und beide zusammen wiegen immer noch weniger als das Sigma.

Drei Sterne gebe ich für die ordentliche Verarbeitung des Sigma-Glases und die bei gutem Licht sicher nicht schlechte Bildqualität. Der OS ist in meinen Augen kein Verkaufsargument.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Objektiv mit hervorragender Stabilisierung und schnellem HSM-Antrieb, 21. November 2007
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Ich habe mir das Objektiv ob des interessanten Preises und des sehr guten
Abschneidens im aktuellen FotoMagazin bestellt.

Eins vorweg, ich wurde nicht enttäuscht!

Beim auspacken fällt direkt das angenehme Gewicht auf. Es liegt 'satt' in
der Hand und vermittelt sofort einen hochwertigen Eindruck.
Da ich das Objektiv an einer Nikon D80 betreibe komme ich in den Genuss
des leisen und für diese Preisklasse sehr schnellen HSM-Antriebs.
Die Stabilisierung arbeitet anfänglich recht gewöhnungsbedürftig.
Während der OS arbeitet, gibt er permanent (allerdings leise) Geräusche
von sich.
Das Ergebnis ist in jedem Fall aller Ehren wert!!!
Eine ruhige Hand vorausgesetzt, gelingen durchaus Nachtaufnahmen mit f7,1
auf 1/6s und ISO-100 (52mm Brennweite)!
Im Vergleich mit meinen anderen Objektiven kann ich keine gravierenden
Probleme, auch nicht die Schärfe betreffend, feststellen.
Bei einem so großen Brennweitenbereich muss man natürlich mit den
typischen Verzerrungen leben. Diese halten sich, wie ich finde, jedoch im
absolut erträglichen Rahmen.

Wer ein Reisezoom mit ordentlicher Stabilisierung sucht ist, meiner
Meinung nach, nicht zuletzt bedingt durch den günstigen Preis, mit diesem
Objektiv hervorragend beraten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen deutlich schlechter als erwartet, 7. September 2011
Von 
Llewellyn709 - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
[getestet an einer Nikon D7000]

Vorweg: Nachdem ich mehrere Superzooms ausprobiert hatte und mit keinem so recht zufrieden war, verwendete ich einige Monate lang das Tamron 18-270 VC als Notlösung für Reisen mit leichtem Gepäck. Zwar ohne große Begeisterung, aber immerhin lieferte es einigermaßen passable Bildqualität, wenn auch um den Preis eines miesen Autofokus. Letzteres (und ein zunehmender Zoom Creep) nervte mich mit der Zeit allerdings so sehr, daß ich schließlich entschied, mich von ihm zu trennen. In der Folge bestellte ich gleichzeitig das Sigma 18-200 OS und das Nikkor 18-200 VR II, um beide miteinander zu vergleichen und das bessere zu behalten.

Obwohl das Sigma 18-250 OS, das ich früher schon besessen hatte, mich nicht gerade vom Hocker riß (im direkten Vergleich mit dem Tamron 18-270 VC zog es den Kürzeren), entschloß ich mich, dem 18-200 OS eine Chance zu geben, zumal ich kurz zuvor einen positiven Testbericht und 1,2 wohlmeinende Kommentare darüber gelesen hatte.
Beim zweiten Kandidaten war es recht ähnlich: Ich hatte früher bereits das Nikkor 18-200 VR I und auch dieses überzeugte mich nicht wirklich - die Bildqualität war eher mau. Aber man ist schließlich nicht nachtragend, also gab ich dem Nachfolgemodell VR II eine Chance.

Ich hatte mir im Vorfeld ausgemalt, daß beide von der Bildqualität wahrscheinlich relativ nah beieinander liegen würden. Wenn das Sigma nur geringfügig schlechter wäre, würde ich es wegen des günstigeren Preises wahrscheinlich behalten, denn das Nikkor würde für den erheblichen Mehrpreis auch einen sehr deutlichen Mehrwert liefern müssen.

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich erlebte bei beiden Objektiven eine Überraschung.

Das Sigma 18-200 OS erwies sich zu meiner Enttäuschung als völliger Fehlgriff. Zwar war es gut verarbeitet, auch der AF erwies sich als flott und zuverlässig - aber was nutzt das, wenn die Bildqualität erbärmlich ist? Die Schärfe in der Bildmitte war bei den meisten Brennweiten und Blenden bereits grenzwertig und je näher es Richtung Bildrand ging, desto schlimmer wurde es. Sicher, man muß bei einem Superzoom Kompromisse machen - aber bitte nicht in so einem Ausmaß. 2 Sterne gibts für diese Entgleisung nur, weil noch schlechtere Superzooms existieren (aber nicht viele) und weil der AF in Ordnung ist.
Liebe Firma Sigma: Selbst wenn es sich bei diesem als Neuware gekauften Objektiv "nur" um ein Montagsgerät handeln sollte, so muß doch die Frage gestattet sein: Was ist mit Eurer Qualitätskontrolle? Existiert eine solche überhaupt? Und wenn ja, wie konnte eine solche Gurke irgendwelche Tests passieren? Oder geht ihr davon aus, daß Otto Normalverbraucher, der zu einem Superzoom greift, einfach keine hohen Ansprüche stellt (oder zu stellen hat)? Egal was hier zutrifft, mehr als 2 Sterne sind für so eine "Leistung" nicht drin.

Eventuelle Einschränkung: Die Wertung bezieht sich auf meine D7000 (16MP). Möglicherweise sieht das Sigma an einem 12MP oder geringer auflösenden Sensor etwas besser aus. Wunder würde ich aber auch dort nicht erwarten.

---
Bemerkung am Rande:
Daß es deutlich besser geht, beweist das Nikkor 18-200 VR II (siehe auch meine dortige Rezension). Der drastische Qualitätsunterschied hat mich selbst erstaunt - und nicht sonderlich erfreut. Mein Konto ächzt nun zwar wegen der eigentlich ungeplanten Anschaffung, aber das VR II ist wirklich jeden einzelnen Euro wert, den es kostet.

---
Update 17.04.2012:
Nach meinem Umstieg auf Sony bin ich inzwischen beim Sigma 18-200 HSM II gelandet. Es ist deutlich besser als die hier rezensierte Vorgängerversion und kommt bildqualitätsmäßig fast an das Nikkor ran. Wer also Sigma bevorzugt, sollte einen Blick auf die Version II des 18-200 HSM werfen, auch wenn sie ein paar € teurer als die alte Version ist.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen für mich in Ordnung, 10. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Ich besitze dieses Objektiv schon über zwei Jahre und möchte meine Erfahrungen wiedergeben.Was in einigen Rezensionen zu lesen ist,da kann man nur lachen ,besonders witzig fand ich LadyLara.Eine FZ28 mit einer Spiegelreflex zu vergleichen,oder was hat Bildrauschen,Weichzeichnen mit LV zu tun!Wer was noch nicht verstanden hat,sollte andere mit seinen Unwissen in Ruhe lassen.Nun zum wesentlichen.Die Serienstreuung scheint sehr unterschiedlich zu sein.Mein erstes ging nach einem Jahr zurück,große Unschärfen im Bereich zwischen 28-50mm.
Sigma schickte mir ein neues,das meine Kamera Nikon D80 manchmal zum Absturz bringt.Ansonsten bin ich relativ zufrieden,für den Hobbyfotograf ausreichend.Was mir gefällt ,ist der große Brennweitenbereich und der Bildstabilisator,der seine Sache recht ordentlich macht.Mit zwei Blenden zusätzlich geht Schärfe und Vignetierung in Ordnung,gilt aber für die meisten Objektive.Hatte zum Vergleich das Nikkor 18-200VR,Tamron 18-270,die für mich keine besseren Resultate brachten.Das Nikkor 18-55VR und 18-105VR im Vergleich sind besser,ihnen fehlen aber beide das lange Ende.Was mich ein wenig nervt,ist die Tatsache des hohen Stromverbrauchs.Mehr wie 300-400 Bilder sind meist nicht drin,mit dem 18-55 sind locker 600 Bilder im Kasten.Mein Fazit,ein gutes Immerdrauf was die meisten Bedürfnisse befriedigt.

Nachtrag am 09.10.2010.
Mittlerweile liegt das Sigma nur noch im Schrank,weil es dem Nikkor 18-200 VRII weichen musste.
Warum?
Die Schärfe im ganzen Brennweitenbereich ist besser,auch mit Offenblende,die Farben wirken natürlich und nicht so kalt wie beim Sigma.Was Autofokus und Bildstabilisator betrifft,nehmen die beiden sich nichts.Mit dem Strom geht das Nikkor auch sparsamer um,so das mit einer Akkuladung wieder mehr Bilder drin sind.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolles Allroundobjektiv!, 20. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Tolles Allroundobjektiv!

Konnte das Objektiv zu einem vergleichsweise günstigen Preis vor Weinachten erwerben. Schon toll wenn man nicht mehr sämtl. Objektive mit sich rumschleppen muss und auf die Fummelei beim Wechsel verzichten kann! Verpasste Situationen gibts ab sofort nicht mehr!
Objektiv wird an einer Nikon D60 eingesetzt und funktioniert bis jetzt in dieser Kombination einwandfrei!
Kann nichts negatives berichten. Leiser HSM Antrieb, wertige Verarbeitung, treffsicherer Autofokus, Verwacklungsschutz (OS bei Sigma), funktionierte unter den bisher getesteten Bedingungen einwandfrei!
Für mich eine gute Wahl wenn man ein Allroundobjektiv sucht. Wahrscheinlich gibt es für die jeweiligen spez. Einsatzbedingungen besseres, aber he, für die meisten Hobbyfotografen sollte es völlig ausreichen, ansonsten muss man tiefer in die Tasche greifen und eben doch Objektive wechseln!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen für diesen Preis ein topp Objektiv, 9. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Sigma 18-200mm F3,5-6,3 DC HSM OS stabilisiertes Objektiv (72mm Filtergewinde) für Nikon (Elektronik)
Seit einer woche teste ich nun das sigmaobjektiv an meiner nikon d60 und bin mit den bildern sehr zufrieden,eine vignettierung kann ich überhaupt nicht bemerken und unschärfen hab ich max. 3% mehr sind es nicht.die verarbeitung ist topp allerdings ist es ein ganz schöner klotz,gut mich stört es nicht da hat man was in der hand.
ein leichter schwergang des zoom im 50-100mm bereich ist kaum spürbar,scharfstellen geht sehr gut und schnell. für diesen preis einfach topp zumindest für mich als hobbyfotograf und die profis spielen eh in einer anderen liga,für den preis eines golf kann ich auch keinen porsche erwarten! beachten sollte man den sensor den man in der kamera hat.das sigma ist geeignet für APS-C sensoren und dafür optimiert meine d60 hat zwar einen CCD im DX vormat aber die größe ist annähernd gleich vielleicht ist das der grund warum manche solch schwierigkeiten damit haben.
mein persönliches fazit: ein preiswertes zoomobjektiv das an meiner kamera gut funktioniert.
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