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114 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit, die man auf den Shivering Isles war, ist Zeit, die man nicht woanders verbracht hat!
Diese Kritik wird sich hauptsächlich auf den besonderen Spielstil des Erweiterungspacks beziehen und klammert technische Merkmale weitestgehend aus.

MORROWIND war ein eigenständiges Rollenspiel, mit verfeindeten Herrscherhäusern, mit machthungrigen Halbgöttern und Daedra, mit Vampiren und Werwölfen, mit grobschlächtigen Orks, die...
Veröffentlicht am 5. Juni 2007 von VanMeter

versus
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traumland für Antihelden
Geschmackssache. Heißt in diesem Fall, man tut gut daran, ein bisschen irre zu sein, um sich auf den Shivering Isles wie zu Hause zu fühlen. Landschaftsgestaltung - und das meint alles, von der Avatar-Flora bis zum quietschbunten Firmament - sowie Lebensart der Inselbewohner werden nicht jedermanns Sache sein. Dafür geben sich beide kontrastreich zum...
Veröffentlicht am 10. April 2012 von Erlkoenig


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114 von 119 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zeit, die man auf den Shivering Isles war, ist Zeit, die man nicht woanders verbracht hat!, 5. Juni 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Diese Kritik wird sich hauptsächlich auf den besonderen Spielstil des Erweiterungspacks beziehen und klammert technische Merkmale weitestgehend aus.

MORROWIND war ein eigenständiges Rollenspiel, mit verfeindeten Herrscherhäusern, mit machthungrigen Halbgöttern und Daedra, mit Vampiren und Werwölfen, mit grobschlächtigen Orks, die Bücher verkaufen, mit merkwürdigen Begebenheiten ... MORROWIND hatte einen grafisch einzigartigen Stil, der wildeste Architekturkreationen darstellte und eine merkwürdige Flora und Fauna zeigte. Riesenpilze schossen aus dem Boden, kahle und tote Bäume säumten die Wege und spitze Berge ragten in die Luft.

Dann kam das klinisch reine OBLIVION, das knallbunt aussah. Saftig grüne Wiesen, übergroße Burgen und paradiesische Seen. Die Gegner von Morrowind wurden gegen recht typische Wesen wie Goblins, Kobolde, böse Magier und Krabben ausgetauscht. Aus der wilden Flora und Fauna Morrowinds wurden -zugegebenermaßen schön anzuschauende - Wiesen und Wälder, die die Spielenden in eine spielerische Trance aus Schönheit und Märchenland versetzten. Was anfangs unglaublich und überwältigend wirkte, wurde mit der Zeit aber zu einem hohlen Traum, einer Welt, die an den meistens Stellen so gut, so porentief rein war, dass man sich fast schon langweilte.

Als mir auffiel, dass das Setting und auch die Handlung von OBLIVION viel gewöhnlicher war, als das von Morrowind, zweifelte ich dann doch am Können der Spieledesigner von Bethesda. Sicher, Cyrodiil konnte nicht so aussehen, sich nicht so wild anfühlen wie Vvardenfell, aber nichts desto trotz hatte ich eine kreativere Welt erwartet, als es bei OBLIVION dann tatsächlich der Fall war. Ich hatte mehr erwartet als bloß die Summe aller Gothics und Neverwinter Nights dieser Welt und habe es nicht bekommen.

OBLIVION ist gut, keine Frage. Um aber brillant zu sein, fehlt eben der letzte Klacks Andersartigkeit, den Morrowind hatte.

Dann kamen die Inseln - diese wundervollen Inseln! Nachdem ich das Hauptspiel etwa 200 Stunden lang gespielt hatte, war es mir langweilig geworden, die immer gleichen Bauten zu sehen, die immer gleichen paradiesischen Zustände. Genau im richtigen Moment kam das Erweiterungspaket und zeigte mir, was in den Köpfen der Designer drin steckt:

Die SHIVERING ISLES sind stilistisch an Morrowind orientiert: Das Land ist in die zwei Bereiche des Wahnsinns geteilt, stilistisch wie inhaltlich. Dementia ist wüst, abermals schießen Pilze in den Himmel, moosüberwachsene Steine stehen am Wegesrand und ein weiteres Mal ragen kahle Bäume über den Helden. Ein grüner Film liegt in der Luft und begrenzt die Sichtweite enorm. Dunkle Kreaturen greifen an und haben auch noch jede für sich spezielle Angriffstaktiken. Dementia ist ein Ort des ruhigen, schleichenden Wahnsinns, dessen Bewohner offen unfreundlich und angriffslustig sind. Mania ist das genaue Gegenteil: Bunt ist diese Welt, Glitzerstaub fliegt durch die Luft und bunte Viecher streunen durch das Land. Die Bewohner dieses Teiles sind hinterlistig, überdreht - im Grunde ein LSD-Tripp ohne Wiederkehr.

Die Zweiteilung des Landes vollzieht sich in der Hauptstadt Neu-Sheoth am deutlichsten. In Tiegeln ist alles düster, verfallen und verwittert. Dicht stehen die Häuser aneinander, fast wie eine wahnsinnige Version von Skingrad aus dem Hauptspiel. Bliss ist manisch, aufgekratzt, total bescheuert. Die Architektur ist goldig-überdreht und könnte fast schon als Ironisierung der tyoischen Rollenspielklischees gedeutet werden.

Im großen Palast nun wohnt Fürst Sheogorath, eine Figur, die es kein zweites Mal gibt. Nicht nur, dass er der Gott des Wahnsinns ist, nein, er vertritt diesen Wahnsinn mit einer solchen Perfektion, mit einer solchen Stilsicherheit, dass man meinen könnte, die Designer haben den Wahnsinn selbst zu seiner Person befragt. Sheogorath liefert laufend Doppeldeutigkeiten, bösartige Witze oder kompletten Nonsens. Er ist ein Kasper, mörderisch dazu. Er ist ein Kind im Körper eines Mannes und mit der Macht eines Gottes. Bösartigkeit und gleichzeitige Liebe sind seine Hauptmerkmale. Auch wenn ich es versuche, ich kann ihn nicht hassen. Lieben kann ich ihn aber auch nicht.

Er ist es schließlich, der der Auftraggeber der Hauptquest ist, die den Spieler stilsicher über die ganzen SHIVERING ISLES scheuchen wird, ohne dabei eine Sekunde langweilig zu werden. Zu abgedreht und zu gut erzählt sind die Aufgaben, die der Spieler sich wird stellen müssen. Ja, die Questmechanik des Hauptspiels bleibt dabei erhalten, aber ich muss ehrlich gestehen, dass ich das über all dem Wahnsinn vergessen habe.

Ich kann die SHIVERING ISLES all denjenigen empfehlen, die eine gleichsam glaubwürdige und stilistisch andersartige Spielwelt suchen. Die gelangweilt sind von Orks, Goblins und Zauberern. Die unglaubliche Backsteinburgen nicht mehr sehen wollen. Stilistisch gab es so etwas wie die SHIVERING ISLES bisher noch nicht und schon deshalb lohnt sich der Besuch.

"Die Inseln sind wunderbar. Außer, wenn sie schrecklich sind. Dann sind sie schrecklich wunderbar." - Sheogorath, Prinz des Wahnsinns, Fürst des Nimmerdar.
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75 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bethesda hat dazugelernt -> Oblivion...., 15. April 2007
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Obwohl ich noch meine Abiturklausuren schreiben muss konnte ich nicht widerstehen und habe mir Shivering Isles zugelegt und in einem Rutsch durchgespielt (Mainquest). Das Suchtpotential ist also als unerhört hoch zu bewerten ;)

Bemerkenswert sind vor allen Dingen 2 Aspekte von Shivering Isles:

1.) Pratchett, Prosa, Protagonisten: Oblivion-SI ist 'anders'

Wer zum ersten Mal Sheogoraths Reich besichtigt, wird feststellen, dass vor allen Dingen die NPCs dazugelernt haben: Sie gestikulieren vielfältig, erzählen viel detailliertere Biografien und viele haben auch noch einen eigenen Sprachstil. Sheogorath zum Beispiel benutzt eine Sprache, die direkt von Pratchett hätte geschrieben sein können: rhetorische Figuren, Wortwitz und ein bisschen Irrsinn. Passend dazu seine Untertanen: allesamt von irgendeinem Wahnsinn befallen.
Das Konzept "Irrsinnige Welt" wird konsequent durchgezogen: Grabsteine werden von makaberen, schwarzhumorigen Inschriften geziert, eine Forscherin führt Experimente mit (lebenden) Toten durch (liest man sich
ihr Tagebuch durch, fällt einem auch auf, dass der Sprachstil der Oblivion-Lore sich etwas glaubwürdiger gestaltet als im Hauptspiel) und die Flora und Fauna scheint generell von einem Wirrkopf gesponnen zu sein - im positiven Sinne.
Die Spielwelt an sich erinnert übrigens ein bisschen an Morrowind: verwinkelt, hügelig, dschungelmäßig, exotisch. Viel Stimmung. Soviel zur inhaltlichen Auffälligkeit: Oblivion ist theatralischer, interessanter geworden.

2.) Bethesda lernt dazu: Was Modder können...

... das kann Bethesda schon lange. Oder erst, seitdem sie es bei Moddern gesehen haben: Auf einmal gibt es Waffen, die ihre Eigenschaften ändern und Begleiter, die man per Zauberspruch kurz herbeamen kann. Was man sich vorher über den Sentinent- bzw. The Legacy-MOD an Wünschen erfüllen konnte, gibt es jetzt auch im 'Originalspiel'.
Auch die Kleidung scheint sich dem Geschmack der Community anzupassen: im Hauptspiel waren sowohl Waffen als auch Kleider meist eher schlicht, manchmal spartanisch. Durch die Mods kamen erstmals prunkvolle Verzierungen und riesige, verschnörkelte Schwerter, Bögen Äxte usw. in die Spielerhand.
Bethesda scheint sich dies zu Herzen genommen zu haben. Frauenkleidung /-rüstung ist jetzt sehr weiblich, ja eigentlich sogar verhältnismäßig nuttig, bedenkt man die "Epoche", in die die Moden aus Oblivion in unserer Welt hineingepasst hätten. Männerkleidung ist ebenfalls irgendwie auffälliger geworden. Auf den Shivering Isles läuft man jetzt halt nicht mehr in einer roten Kutte durch die Gegend, sondern in einer roten Kutte, die von irgendwelchem goldenen Firlefanz umflattert wird und das Spielerschwert ist jetzt nicht mehr ein schlichtes, aber edles Katana sondern eher ein getuntes Prollo-Schwert. Aber dieser Stilwechsel tut gut. Es frischt das Spiel auf. Gibt ihm ein bisschen mehr Ästhetik und auch Realitätsnähe (was für'n Begriff bei Fantasy).

Im übrigen ist auch die Dominanz der Kompassnadel etwas zurückgeschraubt. In etlichen Foren hatten die Leute sich beschwert, dass die Kompassnadel durch Wegbeschreibungen im Questlog ersetzt werden sollte - zumindest teilweise hat man sie erhört.

Fazit:
Shivering Isles bringt Abwechslung ins Spiel. Die Story reißt mit und die Charaktere überzeugen. Man hat teilweise nicht das Gefühl zu zocken, sondern einen wirklich gut gemachten Film zu schauen. Oder ein Buch zu lesen - was einem mehr gefällt. Die 30 Euro sind also gut investiert, auch wenn der Mainquest etwas kurz ausfällt.

Nachtrag: Eine !WARNUNG! an alle, die sich SI zulegen: in der ungepatchten Version existiert ein Bug, der auf Dauer zu Schäden an den Savegames führt, sie im Extremfall unspielbar macht. Es existiert ein Skriptfehler in SI, der auf Dauer den Spielspeicher mit Gegenständen / IDs überlädt, tritt dieser Fall ein, werden die Spielerdaten selbst überschrieben. Abhilfe verschaffen ein Patch von Bethesda (zum gegenwärtigen Zeitpunkt soll dieser aber u.U. auch Gefahren bergen, also vor der Installation Savegames sichern) und ein inoffizieller MOD (keine Nebenwirkungen bekannt).
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wahnsinn und Ordnung, 6. Januar 2008
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
°°°°°Hallo liebe Mitglieder und Gäste°°°°°

Heute möchte ich über eine Spiele Erweiterung (Add on) berichten,
Es handelt sich hierbei um "The Elder Scrolls 4 : Shivering Isles"

Wie ich dazu kam:

Ich habe mir ja irgendwann das Spiel "The Elder Scrolls 4 : Oblivion" gekauft, habe es auch eingehend gespielt und
hatte mittlerweile schon alle Quest's durchgespielt.
Habe aber immer weiter gemacht da man ja immer weiter austeigen kann und somit immer Stärker wird.
Nun wurde es Zeit das man mal wieder neue Sachen entdecken und erforschen kann.
Das Add on " Night of the Nine" habe ich mir voller Erwartungen auch sofort nach Veröffentlichung Gekauft,
ich muss gestehen, ich war etwas enttäuscht und hatte auch mit mehr gerechnet.
Also Spielte ich weiter und weiter und weiter bis ich es eines schönen Tages auf einer Internetseite gesehen habe:
Es kommt ein neues Add on raus, ich war natürlich hin und weg aber auch etwas vorsichtig und habe mich
natürlich darüber informiert was es alles mitbringt.
Informiert und voller Vorfreude bin ich dann eben am Erscheinungstag zum Elektronikfachmarkt gefahren und
habe es mir für 19,99 Euro oder für 25,99 Euro gekauft. Weiß nicht mehr so genau aber das Spiel gibt es jetzt schon für schlappe 17,95Euro
welche ich für sehr angemessen halte.
Also, ich wieder nach Hause und gleich installiert......

Einführung und die Hauptquest Story:

Alles dreht sich um Sheogorath ( der Fürst des Wahnsinns), einen der insgesamt 12 Deadra Fürsten in Oblivion, er herrscht über ein Reich das mindestens ein
Drittel so groß wie Cyrodill ist, die Shivering Isles.
Angekommen auf der Insel In der Nibenay Bucht nahe Bravil spricht man mit einem Soldaten und man bekommt nach einigem Gerede Einlass in einen Blau leuchtenden Tor.
Auf der anderen Seite angekommen wird man von einem merkwürdig aussehenden Typen Namens Haskil angesprochen, man solle sich
doch setzten, wieder nach einem schier endlosen Gespräch löst sich der Raum in Schmetterlinge auf und man darf aufstehen.
Nun hat man die tolle gestaltete Welt der Shivering Isles vor sich, naja, nicht ganz, erst muss man da noch ein kleineres Problemchen losen und den
Torwächter umbringen bevor man richtig im geschehen ist.
Denn man solle ja direkt zum Herrscher der Shivering Isles gehen was sich als so ziemlich schwierig erweist denn es ist doch ein ganz schöner Marsch
bis zum Palast des Oblivion Fürsten.
Dort angekommen bekommt man prompt seine erste Aufgabe.
Das Quest insgesamt dreht sich um Den Grauen Marsch und seinen Herrscher Juggalack, er versucht mit den Rittern der Ordnung die Oberhand auf den
Shivering Isles zu gewinnen und Sheogorath zu Vernichten.
Es stellt sich heraus oder wird immer offensichtlicher das Sheogorath und Juggalack ein und dieselbe Person sind und das dieses ganze hin und her nun schon mehrere
Jahrhunderte so geht.
Hat man nun Juggalack besiegt ist man Gott über die Shivering Isles, alle reden dich dann dort auch so an.....

Die Erneuerungen:

Wie schon erwähnt hat die Insel eine Größe von einem Drittel von Cyrodill.
Die Flora und Fauna ähnelt sehr stark an den Vorgänger "The Elder Scrolls 3 : Morrowind", die Insel ist aufgeteilt in zwei Hälften, Mania und Dementia,
welches sich auch stark in den Pflanzen wieder spiegelt.
Die Mania seite sieht Bund und Freundlich aus während die Dementia Seite eher trist und traurig wirkt.
Es gibt hierzu auch viele neue Rassen bzw.: Monster die einen ans Leder wollen wie zum Beispiel: Riesige Spinnen, schwimmende Monster, Gehende Baumstämme.
Für die Alchemie Freunde unter uns gibt es auch zahlreiche neue Pflanzen und Ingredienzien zum Tränke Brauen oder sofort verspeisen, natürlich kann man
die neuen Zutaten auch mit denen aus Cyrodill vermischen.
Es gibt natürlich auch jede Menge neben Quest's wie zum Beispiel: Das Kuriositäten Museum, dort kann man alle Ab Sonderheiten der Shivering Isles hin bringen und
bekommt dafür auch Geld (oder besser Septieme, die Währung in The Elder Scrolls 4) oder die Kränkelnde Klara die Stirbt wenn sie ihre Medizin nicht bekommt
was, wie ich finde nur eine dumme ausrede ist um sich zu Berauschen.
Man sieht, es gibt jede Menge zu erkunden und aufzuklären.....
Es sei noch gesagt das man immer wieder nach Cyrodill zurück kehren kann um sich etwas zu Kaufen denn auf den Shivering Isles kann man nicht wirklich gut
einkaufen, es gibt kaum Läden und auch die Wahren lassen doch sehr zu wünschen übrig während es in Cyrodill doch schon mehr zu kaufen gibt.

Mein Fazit:

Ich finde mal wieder das es ein sehr gelungenes Spiel (wenn auch nur Add on) ist.
Ich würde es mir wieder kaufen wenn ich es nicht schon hätte, es bereichert das Spielgeschehen ungemein
und ich bin froh es Gekauft zu haben.
Hierzu sei noch erwähnt das ich mich auch schon auf das Hoffentlich nächste Add on von "The Edler Scrolls"
freue und auch mal gespannt bin was es denn als nächstes zu Berichten gibt, vieleicht schreibe ich aber auch demnächst
über "The Elder Scrolls 5"..... ;o)
Ich hoffe ich konnte euch weiter helfen und euch ein wenig Begeistern so wie es mich Begeistert hat...

Liebe grüße, eure Kati

PS.: Ich bin auch mit diesem Nik bei anderen Bewertungsportalen anzutreffen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Morrowind 2.0 ?, 29. April 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Tach,

ich muß hier meine absolute Verbundenheit, zu der "Elder Scrolls" -Reihe kundtun und insbesondere "The Elder Scrolls 3 Morrowind" hervorheben, das, meiner Meinung nach, beste Rollenspiel überhaupt, klar, es gibt grafisch aufwändigere Titel, es gibt komplexere Skillsysteme, es gibt kultigere Titel, es gibt auch noch größere Welten und und und...
aber im Gesammten betrachtet, kommt kein anderer Rollenspieltitel an Morrowind heran, weder mit Storry, Ablauf, Lanschaft, Größe und Dauer, Komplexität, denn nie zuvor und niemals danach (zumindest bis heute), wurde eine so komplexe, riesige, interaktive, Welt, mit so vielen unterschiedlichen, lebendigen Landschaften, mit so vielen, glaubwürdigen, auf jede Interaktion reagierenden NPCs, ausgestattete Spielwelt gegeben, in der man jedes Haus betreten, jede Insel entdecken, jeden Berg besteigen, jede Kiste öffnen, jeden NPC ansprechen kann (jeder mit eigener Storry eigener Stimme, eigenen Verhaltensweißen), nie hat es eine Welt mit so vielen Möglichkeiten der Interaktion und Lösungswegen gegeben, man kann echt ALLES erforschen, auf eigenes Gutdünken hin die Quests erledigen, sich jeder Fraktion anschließen oder auch völlig unabhängig die Welt erkunden, ohne Einbußen und selbst nach dem Finale auch noch weiterhin durch die Welt reisen, schwimmen, tauchen, Levitieren, schlafen (wo man will, wann man will), wandern und Entdecken, beobachten und Tagesabläufe studieren, stehlen (was einem auch echtes Fealing abverlangt, da alles geahndet wird), zaubern, Tränke brauen, Vampyre jagen oder selbst als einer durch die Nächte streifen (gleiches auch als Wehrwolf möglich), man kann sogar zum Gott werden...und das alles in einer echt glaubwürdigen, gigantisch großen, abgedrehten, vielseitigen Welt mit immer anders ablaufenden Tages- und Nachtzeiten...einfach UNEREICHT!!!

Dann kam Oblivion, schön, nein überwältigend anzusehen aber wie "steril" ist Oblivion gegenüber Morrowind, ich dachte schon "das war es nun", der Mainstream hat die (meine) letzte Ikone der Rollenspielwelt nun auch erfasst und es geht nun nicht mehr um das Abtauchen in einer anderen Welt, sondern um schnöde Verkaufszahlen und dem "es muß schnell einen Effeckt erziehlen" und "muß einen Hype auslösen" (alle nicht auf den ersten Blick erfassbare Verflechtungen werden somit gestrichen, denn auch der "NullAchtFünfzehn-Gamer" muß sich "sofort" einfinden und nicht durch zu abgedrehte Ereignisse/Landschaften "verschreckt" werden...(was ja auch leider so in Oblivion gemacht wurde)...

Doch dann kam "The Shivering Isles" und rettete die "The Elder Scrolls" -Reihe, seine eigenständige, unerreichte, komplexe Spielstruktur mit seinen ebenso eigenständigen, unerreichten Landschaften und NPCs, ein Muß für jeden, der "The Elder Scrolls 3 Morrowind" geliebt hat und nie mehr ein solches "Erlebniss" hatte (weil es das einfach nicht mehr gibt), wird mit dem AddOn "The Shivering Isles" voll an die liebevollen Landschaften von Morrowind erinnert und hineinversetzt, ein MUß!!! für jeden "Elder Scrolls" -Fan, mit ordentlichem Umfang und sehr sehenswerten Landschaften, fast schon ein Morrowind 2.0 aber eben nur fast...
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Herrlich... Fantastisch... und Käse für alle! Nein, halt... kein Käse., 31. März 2007
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Anfangs war ich skeptisch ob mich das AddOn überzeugen könnte, nachdem die bisherigen Erweiterungen eher schwach daher gekommen sind.

So fängt auch "Shivering Isles" wieder mit dem berühmtem "Zufällige-PopUp-Quest-Benachrichtigung-aus-Oblivion" an, die bisher nie richtig überzeugen oder auch nur ansatzweise mitreißen konnte, aber kaum nähert man sich dem neuen Portal zu Sheogoraths Reich, schon werden die Dinge... anders.

Hier weiter ins Detail zu gehen, würde zu viele der "Aha"-Erlebnisse verderben, aber der Spieler darf sich auf spannende Dungeons, skurile Charaktere und eine interessante Storyline freuen.

Die neuen Gegenstände sind intelligent eingebracht und der Spieler erhält beinahe mit jedem Quest der Haupthandlung eine entsprechende Belohnung, die einfach den Wunsch nach mehr weckt. So findet man sich irgendwann in tiefster Nacht, drei Level tief in einem weiteren gigantischen Insektenbau oder in einem halbversunkenen Tempel, nur um herauszufinden, was am Ende auf einen wartet.

Und für Fans der Elder Scrolls gibt es ein Wiedersehen mit vielen vertrauten Gegnern und man fühlt sich trotz der neuen Umgebung sofort zuhause.

Für alle anderen bleiben die spektakulären neuen Effekte und spätestens wenn man einer Daedra-Beschwörung beiwohnt, wird einem der Unterkiefer fürs erste den Dienst versagen.

So... genau wie im Spiel Manie und Depression einhergehen, sollten auch die negativen Eigenschaften des Spiels nicht vergessen werden.

Es gibt nur drei neue Dungeon-Sets (zwei Steintempel mit leicht unterschiedlichen Designs und ein Pflanzen-/Insektenbau der sich sehr nach "Aliens" anfühlt) und irgendwann wiederholen sich halt die Eindrücke, auch wenn es nicht ganz so schlimm ist wie mit den Oblivion-Levels aus dem Hauptspiel.

Die neuen Zaubersprüche und Gegenstände halten sich in Grenzen und spätestens nach dem Abschluss der Hauptquests besitzt man die interessantesten davon (auch wenn man durch Sammeln von Bernstein und Wahnsinnserz eigene Waffen schmieden lassen kann).

Außerdem sollte man sich im klaren sein das viele Charaktere im Spiel absolut und unheilbar wahnsinnig sind. Die Quests sind teilwese wirklich abgehoben und die Stimmung im Spiel ist sehr, sehr düster. (Als Beispiel: Eine der Belohnungen ist ein gehäutetes Haustier... allerdings noch sehr lebendig.)

Also... den heroischen Helden etwas zur Seite nehmen und sich einfach mal als chaotischer Antiheld aufspielen.

Wenn man den Vergleich wagen will... Shivering Isles könnte für die Elder Scrolls das werden, was Planescape für die Baldur's Gate Reihe war.

In diesem Sinne.. viel Spass und keinen Käse für alle!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kreative und gelungen umgesetzte Erweiterung - dennoch nicht ganz unproblematisch, 19. September 2007
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Mit Shivering Isles hat Bethesda ein hochwertiges Addon zum Rollenspiel-Knüller Oblivion abgeliefert. Das Inselreich des schon aus dem Oblivion-Vorläufer Morrowind bekannten Daedra-Prinzen des Wahnsinns, Sheogorath, wurde mit viel Kreativität und Detailverliebtheit inszeniert.
Die Landschaft ist wie aus einem - teils grellen, teils düsteren Alptraum, ein von Wurzeln und Riesenpilzen geradezu überwuchertes Land, übersät mit uralten Ruinen, die an Aztekenstädte erinnern, und von angrifflustigen Insekten geschaffenen labyrinthartigen Gängen. Die Bewohner dieses in das bunte Mania und das düstere Dementia geteilten Reichs leben die verschiedensten Varianten des Irreseins und bringen dies in überdrehten Dialogen rüber. Allen voran Sheogorath, der den Spieler als seinen Champion anwirbt und von ihm nichts weniger als die Rettung seines Reiches verlangt.
Eine Geschichte, die glänzend geschrieben ist, mit einer Reihe reizvoller Überraschungen aufwartet und durch die schrägen Dialoge des Wahnsinnsprinzen auch sehr unterhaltsam ist. Die gegenüber dem Hauptspiel völlig neuen Gegner sind durchaus zäh, so dass auch erfahrene Helden eine Herausforderung finden.
Aus meiner Sicht hätten aber ein paar weitere Quests und interessante Artefakte dem Spiel gut getan. So fehlt schon ein wenig die Motivation, die recht große Spielwelt und ihre Dungeons zu erkunden, sobald die Hauptstory vorüber ist.

Bei aller handwerklicher und optischer Brillianz und bei aller Kreativität, die dieses Addon auszeichnen - es gibt einen Punkt, der mir den Spielspaß doch beträchtlich vermiest hat. Nicht nur dass die Welt der Shivering Isles voll ist mit absurden Mord, Schmerz- und Folterphantasien - der/die Held/in wird zwangsläufig daran beteiligt. So steht z.B. eine peinliche Befragung der Stadtbewohner an, um eine offenbar berechtigte Rebellion aufzudecken, die eine sadistische Herzogin stürzen soll. Und gerade wer sich für die hellere Seite des Wahnsinns - Mania - entscheiden will, muss einen feigen Meuchelmord absolvieren. Alternative Lösungen sind - man meint, fast eine hämische Freude der Entwickler darüber zu spüren - nicht möglich. Wer weiterspielen will, muss da durch.
Und wenn man schließlich in ein Heiligtum der Vivisektion entsandt wird - nicht etwa um dem Treiben dort ein Ende zu bereiten, sondern um die verantwortliche Foltermeisterin höflich um die Mitarbeit an einem Projekt Sheogoraths zu bitten - habe ich das nicht als orginell und prickelnd - sondern schlicht als geschmacklos empfunden.
Wer also in Wochen und Monaten einen guten Charakter im Hauptspiel Oblivion aufgebaut hat und ihn nach den Shivering Isles mitnimmt, könnte also wie ich ein echtes Problem mit seiner Rolle" spüren.

Ich persönlich hoffe sehr, dass diese Tendenz zur moralischen Indifferenz in den Shivering Isles der speziellen Thematik Wahnsinn geschuldet ist und nicht etwa die Marschrichtung für einen künftigen Teil der Elder Scrolls-Reihe vorgibt: Der coole Antiheld, der aufgrund seiner schicken inneren Kaputtheit das Recht zu jedweder Tat erworben hat und entsprechende Quests aufgedrückt bekommt.
Sollte man nicht mehr wie in Morrowind oder Oblivion seine eigene Geschichte - sei es nun als Held oder Schurke oder einfach Abenteurer - schreiben können - dann wäre zumindest für mich das wohl das Ende einer langen wunderbaren Freundschaft mit der Elder Scrolls-Reihe.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Traumland für Antihelden, 10. April 2012
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Geschmackssache. Heißt in diesem Fall, man tut gut daran, ein bisschen irre zu sein, um sich auf den Shivering Isles wie zu Hause zu fühlen. Landschaftsgestaltung - und das meint alles, von der Avatar-Flora bis zum quietschbunten Firmament - sowie Lebensart der Inselbewohner werden nicht jedermanns Sache sein. Dafür geben sich beide kontrastreich zum mitteleuropäischen Cyrodiil. Wer die grünen Wälder und Auen nach 140 Stunden Spielzeit also allmählich leid war, wird für die Abwechslung dankbar sein.

Trotzdem bleibt das moralische Dilemma, in das das Hauptquest um den Daedra-Fürsten Sheogorath alle strahlenden Helden stürzt, die bis dahin höchst anständig unterwegs waren und so konsequent gar die stimmungsvolle Nebenquestreihe der Dunklen Bruderschaft aussparten. Im Dienste des Wahngotts kommt man um die eine oder andere miese Tat nicht herum. Eine Folterung hier, ein Attentat da. Und man muss Unschuldige ausknipsen - ob man will oder nicht. Kein Umstand für meinen Dunmer-Blutsauger, aber als Kaiserlicher in güldener Rüstung wäre mir das ordentlich gegen den Strich gegangen.

Kritikpunkt zwei - Informationen sind rar, Entscheidungen für die Katz. Zwei Häuser regieren die Shivering Isles: Mania und Dementia. Die Unterschiede sind marginal und Entscheidungen zu Gunsten eines der beiden ohne Konsequenz für den Ausgang der Handlung oder das Gameplay - von einem nutzlosen Zauber abgesehen. Das Gleiche gilt für die Leibgarden Sheos: die Dunklen Verführer und die Goldenen Heiligen. Auch hier wählt man wenigstens einmal, ohne dafür auf anderer Seite verspielt zu haben - trotz blutiger Rivalität. Das AddOn suggeriert RPG-Anarchie, geht bei genauerem Hinsehen allerdings schnurstracks vom Start zum Ziel. Und auch die Pointe kam mir verdächtig bekannt vor.

Fazit: Mit den Shivering Isles kommt die Abwechslung, wiewohl zu einem saftigen Preis. Gesetzmäßigkeiten gibt es nicht. Mania und Dementia versuchen krampfhaft, unvorhersehbar zu sein, eben total verrückt. Leider gehen Quests, Dungeons und Gameplay die Schlenker nicht mit. So fand ich bis zum letzten Schwerthieb keinen Zugang zu Land und Leuten. Vielleicht wollten sie aber auch einfach nicht gemocht werden ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen super erweiterung, 10. Mai 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
super erweiterung, oblivion alleine ist schon super aber diese erweiterung ist ein muss für alle fans
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5.0 von 5 Sternen Frischer Wind für Oblivion, 12. Februar 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Im Gegensatz zu "Knights of the Nine" stellt "Shivering Isles" ein echtes Add-On für das phänomenale Spiel Oblivion dar, was bedeutet, dass man hier mit einer völlig neuen Welt, nämlichen dem Reich von Sheogorath, konfrontiert wird. Hier mal Pros und Cons:

+ wunderschöne, anderweltliche, zwiegespaltene Landschaft und super Grafik
+ neue, spannende Dungeons und Architektur/Landschaft, atemberaubender Himmel
+ verrückte Charaktere, wobei jeder der Einwohner einen anderen Spleen hat
+ das Konzept einer "Welt des Irrsinns" wird konsequent verfolgt (Charaktere, Quests, Städte,...), was der Welt ihren Charme gibt und sie einzigartig macht
+ neue Quests und Herausforderungen
+ völlig neue Zutaten und Gegner, zwei neue Rüstungen und ein ganz besonderes Schwert
+ nicht so furchtbar ernst, eher theatralisch und übertrieben (in liebenswerter Weise)
+ ordentliche Übersetzung und ich konnte keine Bugs entdecken

- wie man sich entscheidet, ob man eher zu Mania oder zu Demetia tendiert, ist letztendlich völlig egal
- ein bisschen einfältig, der Plot (kommt schon, bunt+schön vs. düster+paranoid?)
- das Haupt-Quest ist doch etwas kurz

Fazit: Auf jeden Fall das empfehlenswertere Add-On :). Nein, im Ernst: "Shivering Isles" macht einfach Spaß und wird wahrscheinlich von jedem, der Oblivion mag, auch gemocht werden, wobei es eine gelungene Abwechslung zum Hauptspiel darstellt.
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5.0 von 5 Sternen Shivering Isles, 8. Februar 2009
= Spaßfaktor:3.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM) (Computerspiel)
Gute Erweiterung, ein muss für jeden der das Hauptspiel mochte.
Gute Story, tolle Quest`s und gute Gegenstände. Macht einfach Spass.
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The Elder Scrolls IV: Oblivion - Shivering Isles Add-on (DVD-ROM)
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