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81 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A really strange Story
Story:
Junger Mann sieht eine Frau im Bus, schmeißt absichtlich die Schachtel mit Kampfgrillen (!) ihres Sohnes auf den Boden, begleitet sie spontan nach Hause und hat mit ihr Sex, so dass Kästen wackeln, Staubsauger stöhnen und die Erde bebt. Der Held entdeckt seine Liebe zu Grillenkämpfen, spritzt sein Sperma meterweit durch die Lüfte...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von Berger Andreas

versus
3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein wirklich selten schlechter Film!
Schade, hatte mir den Film gekauft, weit bevor die, zu Recht warnende, Rezension von Ahlbrecht eingestellt war, den beiden anderen Vorrezensenten hat der Film ja scheinbar gefallen, warum auch immer. Ich hatte einen skurrilen, andersartigen, wenigstens leicht erotischen Film erwartet, leider wurde keine Erwartung erfüllt, bis vielleicht die Andersartigkeit... ja, der...
Veröffentlicht am 28. Februar 2008 von Meister Hein vom Rabenstein


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81 von 85 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen A really strange Story, 22. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Hiroshi the Freeloading Sex Machine (DVD)
Story:
Junger Mann sieht eine Frau im Bus, schmeißt absichtlich die Schachtel mit Kampfgrillen (!) ihres Sohnes auf den Boden, begleitet sie spontan nach Hause und hat mit ihr Sex, so dass Kästen wackeln, Staubsauger stöhnen und die Erde bebt. Der Held entdeckt seine Liebe zu Grillenkämpfen, spritzt sein Sperma meterweit durch die Lüfte (welches zielsicher im Gesicht von Frauen landet), gräbt einen Tunnel unterhalb eines mehrere hunderte Meter breiten Flusses, da er nicht schwimmen kann, und das alles nur um die Kampfesmoral der männlichen Konkurrenz-Grillen durch weibliche Insektengenossinnen zu infiltrieren. Hae? Sex, Grillen, Erdbeben? Willkommen im Wahnsinn, welcher in dieser Form vermutlich nur aus Japan kommen kann.

Kritik:
Vieles sind wir ja gewohnt, was den Einfallsreichtum an Ideen bei japanischen Filmen anbelangt: Frauen, die beim Orgasmus einen ganzen Fluss aus Ihrer Vagina entspringen lassen ("Wasserspiele"), Personen, die auf der Zunge eines Wales zu Jazz-Musik nach oben sprinten ("Mind Game") oder englischsprachige Auftragskiller mit japanischem Simultanübersetzer ("Survive Style 5+"). Auch bei "The Strange Saga of Hiroshi the Freeloading Sex Machine" ist der Film-Titel Programm. Trotz aller Liebe für Skurrilität entbehrt der Film aber nicht eines gewissen Niveaus. Es ist also kein Klamaukfilm, vielmehr merkt man, dass sich die Filmcrew selbstironisch über ihr Genre lustig macht und versucht, den Umstand der Billigproduktion durch wahnwitzige Ideen auszugleichen. Meiner Ansicht nach durchaus gelungen.

Haruka (gespielt von Rinako Hirasawa) hasst Grillen. Ihr Ex-Freund, mit dem sie auch ihren Sohn Chiharu gezeugt hat, ist dem Grillen-Sumo-Ringen verfallen, worauf sie diesen verlassen hat. So ist der junge Mann, der die Grillenschachtel ihres Sohnes mit Absicht auf den Boden wirft, sofort sympathisch. Und das so sehr, dass sie ihn gleich nach Hause mitnimmt und wildesten Sex mit ihm hat. Hiroshi, so der Name des jungen Mannes, ist auch gleich gut Freund mit dem kleinen Chiharu, der ihn dann den anderen Dorfbewohnern vorstellt. Diese mögen Hiroshi auf Anhieb und weihen ihn in die Mysterien des Grillen-Sumo-Ringens ein. Es dauert nicht lange, so wird auch Hiroshi süchtig nach der Leidenschaft, die jedes männliche Wesen im Dorf teilt - vom Kleinkind bis zum alten Yakuza - und er beginnt ebenfalls Kampf-Grillen zu züchten. Natürlich sehr zum Unmut von Haruka.

Herrlich skurril dabei ist die Allegorie des Grillenkampfes, denn wie diese kampfwütigen Insekten bekriegen sich die männlichen Akteure um die Gunst des Weibchens, Haruka, die sich immer dem stärksten Mann hingibt. Dabei geht es im Übrigen nicht gerade zimperlich zur Sache: Gurken werden zweck-entfremdet (abartiger, als man es erwartet), Sperma fließt in Strömen, Orgasmen, die von Erdbeben und Kampfgrillen-fangen begleitet werden - Personen, denen vor den Nachbarn schnell mal was peinlich ist, diesen Film ansehen wollen und nur dünne Wände haben, seien gewarnt: es geht ganz schön laut zu. Und dass es sich dabei um extrem witziges, japanisches "Pink Eiga" Art-House-Kino handelt, ist vielleicht nicht so leicht im Treppenhaus zu erklären (noch dazu, wo sicher 50% des nur 65 Minuten langen Zelluloids aus Sexszenen besteht).

Fazit:
Alles in Allem ein äußerst amüsantes und kurzweiliges Filmerlebnis der sexuell etwas härteren Gangart mit einem Feuerwerk an schrägen Ideen (die ich hier nicht alle verraten will). Wichtig für den vollen Genuss ist jedoch das ganze im japanischen Originalton anzusehen, da die deutsche Übersetzung alles andere als gelungen ist. Viel geredet wird ohnehin nicht. Gestöhnt umso mehr. Und Männer, die ihren Penisvergleich mit kleinen Insekten austragen, sind, wenn sie sich anbrüllen, einfach auf Japanisch dreimal so lustig...

7 von 10 überpotente Kampfheuschrecken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ziemlich lustig, 7. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Hiroshi the Freeloading Sex Machine (DVD)
Lustige Geschichte in einer japanischen Ortschaft über Sex und Beziehungen. Die Handlung dreht sich vorwiegend um Sex. Und so gibt es sexuelle Verstrickungen zwischen den Akteuren. Dazwischen sieht der kleine Junge Hiroshis der Szenerie manchmal sehr verworren hinterher.
Wer allerdings Hardcore-Szenen in diesem Film erwartet, wird eher enttäuscht sein. Die Szenen bleiben eher im erotischen Bereich.

Dennoch ein sehr lustiger Film, der nicht langweilig wird.
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5.0 von 5 Sternen Eine kleine Utopie vom leichten Leben, 8. Mai 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hiroshi the Freeloading Sex Machine (DVD)
Sehr schön an der DVD finde ich, daß ein langes Interview mit dem Regisseur enthalten ist. Darin bestätigt er meinen Eindruck vom Film, daß es sich um eine kleine Utopie der Leichtigkeit handelt. Man sollte den Film als Komödie sehen, ich glaube, dann versteht man ihn am besten. Das Utopische dabei ist nun der freie, unverkrampfte und nahezu eifersuchtslose Umgang mit Beziehung und Sexualität in diesem fiktiven Japan. Der Film parodiert sich in seiner Form als low-budget-Werk an mehreren Stellen selbst, etwa indem betont trashige Effekte eingesetzt werden: z.B. als Hiroshi in die tosenden Fluten des Flusses sinkt, wird dies dadurch visualisiert, daß ein kleines ausgeschnittenes Foto von ihm ins Wasser geworfen wird.
Der Film zeichnet mehrere im Gedächtnis bleibende Charaktere:
- den schrillen und schrägen Hiroshi
- die natürliche, stille und sinnliche Haruka mit ihrer Djembe-Trommel
- die egoistische Affäre von Hiroshi, die wie er wirklich keine Gelegenheit zum Sex ungenutzt läßt
- von den drei Freunden Hiroshis vor allem der Glatzkopf vom Typ lieber Onkel, der sich am Ende als buddhistischer Priester entpuppt
Wichtig bleibt noch zu sagen, daß es sich um keinen pornographischen Film handelt. Der Sex ist wichtiger Teil der Handlung, schwankt aber zwischen sinnlicher Romantik und derbster Komödie. Man hätte ihn sicherlich ohne weiteres auch P16 oder gar P12 freigeben können - vielleicht aber ist es gerade der allzu utopisch-offene Umgang mit Sex, was zur P18-Einstufung geführt hat. Oder die eine wirklich perverse Szene, als Haruka Hiroshi eine Gurke... ähm, wie gesagt: man sollte den Film als Komödie sehen!
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15 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial krank!, 16. November 2007
Von 
Pierre sur Mer (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hiroshi the Freeloading Sex Machine (DVD)
Bei dem vorliegenden Film mit dem merkwürdigen Titel The Strange Saga of Hiroshi the Freeloading Sex Machine handelt es sich um einen "Pink Eigu".Seit Anfang der Sechzigerjahre gibt es Pink-Filme (auf Japanisch: pinku eiga) beinahe ausnahmslos einstündige japanische Softcore-Pornos. Durch schmale Budgetvorgaben, ultrakurze Drehzeiten und eine Mindestanzahl von Sexszenen reglementiert, bot dieses Genre jungen Filmregisseuren die Möglichkeit, ihre eigentlichen Projekte über diesen kleinen Umweg zu realisieren.

Hiroshi (Mutsuo Yoshioka) ist ein leichtlebiger Herumtreiber. Sein einfaches und liebenswertes Gemüt gibt sich mit wenig zufrieden und macht keine Probleme. Als er die hübsche Haruka (Rinako Hirasawa) trifft, zeigt sich jedoch seine wilde Seite. Ihre Beziehung zeichnet sich durch wilden, hemmungslosen Sex aus, der sogar die Hauswände zum Beben bringt.
Über Harukas kleinen Sohn taucht Hiroshi in die spannende Welt des Grillen-Sumo ein. Fortan teilen Haruka und das Grillen-Sumo gleichermaßen seine Zuneigung. Doch bald bekommt es Hiroshi mit einem starken Gegner zu tun: Harukas Ex-Mann und Grillenzüchter Anzai (Kazuhiro Sano). Um ihn zu besiegen, muss Hiroshi die stärkste Grille Japans finden.

Zwischen der banalen Handlung wird gerammelt, was das Zeug hält, weniger vulgäre Bezeichnungen würden der Sache kaum gerecht.Irgendwo gegen Ende der Härteskala, die bei Blümchensex beginnt und mit einer
Dampfhammerkopulation endet, wird man Hiroshi und Haruka begegnen.Am Ende sind dann selbstredend alle Stellungen bedient, einschließlich der obligatorischen Lesbenszene.Umso erfreulicher, dass bei der seltsamen Saga auch das Drumherum äußerst gelungen ist.Highlight des Filmes ist aber eindeutig die Schlussviertelstunde, die ein wahres Feuerwerk an albernen Einfällen zündet. Dass das Budget offensichtlich dem Skript nicht gerecht werden kann, wird wie in allen guten Low-Budget-Produktionen zur Tugend gemacht - und dem Zuschauer eine Reihe von Spezialeffekten vorgesetzt, die in ihrer genau kalkulierten Doofheit einen erheblichen Schauwert besitzen.

Als Zuschauer sollte man vom Film genau das erwarten, was der Titel suggeriert: eine stumpfe Handlung ohne großen Sinn, viel Sex (in einem komödiantischen Stil) und kein Deut ernst.
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3 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein wirklich selten schlechter Film!, 28. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hiroshi the Freeloading Sex Machine (DVD)
Schade, hatte mir den Film gekauft, weit bevor die, zu Recht warnende, Rezension von Ahlbrecht eingestellt war, den beiden anderen Vorrezensenten hat der Film ja scheinbar gefallen, warum auch immer. Ich hatte einen skurrilen, andersartigen, wenigstens leicht erotischen Film erwartet, leider wurde keine Erwartung erfüllt, bis vielleicht die Andersartigkeit... ja, der Film ist anders als andere, er ist langweiliger, unerotischer, undurchschaubarer und handlungsärmer als andere... er ist SCHLECHTER als andere. Man sollte diesen Film kaufen, aber nur, wenn man wirklich schon ALLE anderen besitzt, nur der Vollständigkeit halber...
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3 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sehr schwach, 21. Februar 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hiroshi the Freeloading Sex Machine (DVD)
Was sind das für Moral-Apostel bei Amazon? Setzen diesen Film auf die Liste mit Altersnachweis. Ich habe selten solch schlechten Film gesehen. Würde niemand im Kindernachmittagsprogramm stören! Dieser Film verdient nicht einmal einen Punkt!!!
Dagegen ist der, im Grunde genommen lächerliche Softsexfilm "Eis am Stiel" Oscarreif!
Die ganze Handlung ist lächerlich - da helfen auch die paar wackelnden Tassen im Schrank nichts.
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Hiroshi the Freeloading Sex Machine
Hiroshi the Freeloading Sex Machine von Yuji Tajiri (DVD - 2007)
EUR 17,90
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