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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen89
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am 2. Januar 2008
Gewiss, besonders originell ist die Handlung des Films nicht: In einem Krankenhaus, das kurz vor seiner Schließung steht und dessen zweiter Stock seit vierzig Jahren unbenutzt ist, kommt es zu unerklärlichen Vorfällen. Dass man aus diesem altbewährten Spukhaus-Muster aber durchaus einen spannenden Film machen kann, beweist Jaume Balagueró geradezu meisterlich. In inszenatorischer Hinsicht nämlich ist "Fragile - A Ghost Story" über weite Strecken über jeden Zweifel erhaben. Dramaturgie, Spannungsaufbau und Bildkomposition sind beispielhaft. Auch im Umgang mit der Geister-Thematik umschifft der Film jene Klippen, die dem Genrekenner nur allzu vertraut sind: Dafür, dass einige Personen den im Untertitel erwähnten Geist sehen können, liefert er eine zwar simple und abgedroschene, aber im Kontext des Films hervorragend funktionierende und vor allem sehr knapp gehaltene Erklärung. Auch wird gerade in den Szenen mit den beiden Damen, bei denen es sich offenbar um Wahrsagerinnen handelt, jeglicher Esoterik-Kitsch vorbildlich vermieden.

Dennoch bleibt ein etwas schaler Nachgeschmack, was vor allem am unbefriedigenden Ende liegt. Ohne zuviel zu verraten, kann gesagt werden, dass der Mangel an Empathie für den Geist das entscheidende Manko darstellt. Wie in vielen der modernen asiatischen Horrorfilme, die offenbar als Vorbild für "Fragile" dienten, lässt sich schon früh erahnen, dass der besagte Geist leidet und seine Taten und Untaten in diesem Leiden wurzeln. Im Gegensatz etwa zu Hideo Nakatas wunderbarem Film "Dark Water" wird dieses Leiden bei Balagueró lediglich sachlich zur Kenntnis genommen, ohne dass es für die Lösung der Probleme von besonderem Interesse wäre. So entsteht eine störende Diskrepanz zwischen der handlungstragenden Feststellung des Leidens einerseits und dem Umgang des Films sowie seiner Protagonisten mit diesem Leiden andererseits, denn in der Darstellung des Geistes kommt dieses Leiden nie zum Tragen, sondern der Geist kommt aus der Rolle des furchteinflößenden Monsters nicht heraus (obwohl die visuelle Darstellung eher lächerlich als furchteinflößend ist, doch beherrscht Balagueró sein Handwerk gut genug, um immer dann, wenn es wirklich peinlich zu werden droht, die Situation mit einem Schnitt zu retten).

Wie so viele Filme seines Genres bleibt also auch "Fragile" unvollkommen. Sehenswert ist er gerade für Freunde gepflegten Grusels dennoch auf jeden Fall.

Zur DVD sei gesagt, dass das Bonusmaterial, wie schon von einigen Vorrezensenten angemerkt, nicht der Rede wert ist; wer sich den Film anschaffen möchte, kann also getrost auch zur Einzel-DVD greifen.
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am 31. August 2014
Als erstes fand ich schon nervig, dass grad "Amy McBeal" die Rolle spielt. Sie wirkt stets so künstlich. Auch die Story hat nen paar Lücken und ist Hollywoodisch. Es sterben die, die sterben sollen, so wie man es erwartet und am Ende ist die Moral der Geschichte auch noch sehr langweilig. Gruselig ist eigentlich nur die Fratze von Charlotte. Die Maske da war gut. Aber das kann man sich besser in nem Horror-Comic reinziehen. Dazu muss ich keinen 1,5 Stunden Film ansehen. Besonders gut, fand ich auch keine Rollen.
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am 28. März 2012
Leider kann der Film das Versprechen der DVD-Hülle, welches viele Schockeffekte verspricht nicht halten, dafür enthält der Horror-Streifen jedoch die, ebenfalls auf der Hülle erwähnte, Spannung und die unheimliche Atmospähre! Anfangen tut eigentlich alles wie ein Standard-Horrorfilm: Ein Krankenhaus, mysteriöse Unfälle, paranormale Erscheinungen, und von Geistern geplagte Personen, denen keiner glaubt! Gabs schon oft und falsch machen kann man bei einem solchen Film eigentlich wenig! Dies ist auch hier der Fall! Langsam und in teils sehr erschreckenden Bildern wird hier die Geistergeschichte erzählt. Dabei treten zahlreiche Genre-Klisches auf und viele merkwürdige Hinweise, die sich jedoch später zu einem Puzzle zusammenfügen und die Erklärung für alle Geschehnisse bilden! Bei diesem Film hier ist die Erklärung für alles wirklich sehr, sehr gut gelungen und ist in ein Finale eingebaut, das wirklich nervenzerfetzend spannend ist und mit düsteren Bildern und grauenvollen Rückblenden wirklich jeden Horrorfan in Angst und Schrecken versetzt! -
FANTASTISCH!!!!!
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Dezember 2012
Die Tage für das Mercy Krankenhaus auf der Isle of Wight sind gezählt. Das Spital steht kurz vor der Schließung. Lediglich 8 kleine Patienten sind noch auf Station. Darunter auch das Waisenkind Maggie (Yasmin Murphy), das Mädchen leidet unter Mukoviszidose.
Trotzdem gibt es für diese letzten Tage noch eine neue Mitarbeiterin, denn es fehlt an einer Nachtwache. Diese Arbeit soll die traumatisierte Krankenschwester Amy Nichols (Calista Flockhart) übernehmen, damit ihre einzige Kollegin Helen Perez (Elena Anaya) noch etwas entlastet werden kann.
Sehr schnell findet Amy einen guten Draht zur verschlossenen Maggie.
Das Mädchen erzählt ihr von einer Charlotte, die sie auch "das mechanische Mädchen" nennt und deren Geist in dem seit 1959 verlassenen und leerstehenden zweiten Stock spuken soll.
Simon, eines der anderen Kinder, zieht sich auf mysteriöse Weise eine doppelte Oberschenkel-Fraktur zu, für die niemand eine plausible Erklärung hat. Amy erfährt auch, dass ihre Vorgängerin, eine gewisse Susan, aus Angst vor unheimlichen Phänomenen gekündigt hat. Sie versucht Kontakt mit der Frau aufzunehmen, erfährt aber von ihrem plötzlichen Unfalltod und macht die Bekanntschaft mit zwei älteren Krankenschwestern, die Interesse an sprituellen Themen haben Die beiden erzählen Amy, dass es Wesen gäbe, die immer in der Nähe dessen bleiben wollen, was sie lieben und somit auch nicht das Jenseits überqueren, sondern als Geister die Welt nicht verlassen. Diese könnten aber nu von Menschen gesehen werden, die ihrem eigenen Tode nahe sind...
Jaume Balaguero ist ein spanischer Regisseur, der vornehmlich Horrorfilme dreht. Er inszenierte unter anderem einen weiteren Geisterfilm "Darkness" und die beiden "Rec" Filme.
Stellenweise ist "Fragile" auch sehr atmosphärisch, allerdings ist der erste Teil des Film wesentlich spannender als der folgende Mittel- und Schlußteil.
Schöne, morbide Bilder werten "Fragile" etwas auf, aber in Punkto Drehbuch bewegt sich alles im leider nur im akzeptablem Durchschnitt.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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am 11. Mai 2014
Superspannend haben wir in den Bewertungen gelesen und uns deswegen auf den Film eingelassen. Bringen wir es auf den Punkt: Muss nicht wieder sein und jeder der eine Alternative hat, sollte sich den Film ersparen. Unlogisch, übertrieben, schlecht gemachte Effekte und einstagnierender Spannungsbogen.. hat uns null überzeugt!
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am 20. Februar 2011
Ally McBeal hat also ihren Anwaltsjob an den Nagel gehängt und ist Krankenschwester geworden. Dabei hat sie aber eine schlechte Wahl getroffen den im Kinderkrankenhaus Mercy Falls (was der Orginaltitel ist) spukts.

Die Nachtschicht im Mercy Falls Kinderhospital erweist sich als nervenaufreibend. Amy hört Stimmen und einem Jungen wird ein Knochen gebrochen. Sie erfährt das ihre Vorgängerin wegen des Spuks kündigte und möchte mit ihr ins Gespräch kommen. Da erfährt sie aber das die Vorgängerin bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam. Amys Vorgesetzte nimmt sie nicht ernst, auch nicht als ein Kollege aus mysteriösen Gründen aus dem Fenster springt (als Zuschauer weiß man warum er "sprang" ;-)
Kernpunkt der Geschichte ist das Mädchen Maggie dass den Geist names Charlotte sehen kann und ihn als "mechanisches Mädchen" bezeichnet.

Positiv ist die Auflösung wer nun der Geist ist und warum der Geist im Krankenhaus ist.
Der Geist an sich ist auch recht grausig hergerichtet und gerade am Anfang ist der Film sehr stimmig. Auch das Klischee der Wahrsagerinnen wird nicht bedient sondern geschickt dargestellt. Die Dornröschen Story passt auch sehr gut in den Film. Calista Flockhart kann überzeugen. Yasmin Murphy als Maggie ist hervorragend und auch die Nebendarsteller enttäuschen nicht.

Enttäuschend sind die körperliche Gewalt des Geists und die vielen Logikfehler. Das ist dann doch immer wieder zuviel des Guten. Der Geist kann aus dem Nichts Knochenbrüche verursachen, schmeisst einen Krankenhausmitarbeiter aus dem Fenster und bedroht das ganze Gebäude.
Absolut unnötig. Bei mir hat dies den Horror total vertrieben, war einfach zuviel des Guten bzw. des Bösen. Wäre das Ganze subtiler rübergekommen hätte es dem Film gut getan. So ist der Geist recht unglaubwürdig, sowohl von der Physis als auch von seinen Möglichkeiten.

Dazu ist die Logik auch nicht ganz stimmig. So wird von einem mechanischen Mädchen gesprochen...aber nun gut da darf ich nicht mehr verraten :-) Der verlassene Stock starrt vor Staub, aber nicht überall. Auch warum Amy Maggie nicht einfach mitnimmt als die Gefahr klar ist, ist für mich nicht logisch.

Soll man den Film nun ansehen oder nicht?

Schauspielerisch ist er wie erwähnt gut. Dazu kommt durchaus ein, zweimal Horrorstimmung auf und der Schluss ist konsequenter als vermutet. Für einen Horrorfilm schon eine gute Bilanz. Dennoch wäre mehr drin gewesen hätten die Macher weniger auf brachiale Gewalt den auf subtilen Horror gesetzt. Die Story hätte es in sich gehabt...

Insgesamt daher drei Sterne.
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am 11. November 2007
Da sich noch niemand die Mühe gemacht hat, dieser Film es aber doch wert ist, möchte ich hier darauf hinweisen, dass Horror durchaus schmerzhaft sein kann. Weitere bestechende Merkmale: Moderne Filmästhetik, starke Kulisse, gute Effekte, überzeugende Darsteller, ziemlich logische (!!)UND spannende Story, und als Zugabe die Erkenntnis, dass "Ally-McBeal"-Darstellerin Wiewarnochihrname auch ganz anders kann und das sehr nachhaltig. Sicher nicht der beste Film aller Zeiten aber doch einer DER Besseren.
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am 9. Mai 2016
Am Anfang beginnt der Film schon recht mysteriös, wird dann aber doch sehr langatmig. Gruselfaktoren findet man in Fragile eher seltener. So richtig will der Funke nicht springen. Am Anfang und am Ende war die Spannung schon recht weit oben, zwischenzeitlich geht dem (Horror-)Geisterstreifen jedoch ein wenig die Puste aus und er wirkt nicht mehr annähernd so interessant, wie bei den ersten Knackgeräuschen. Die Story bietet wenig Originelles, dabei hat man alles irgendwo und irgendwann schon einmal gesehen. Ab und zu mal ein komisches Geräusch oder verwirrte Kinder, die glauben sie hätten einen Geist gesehen, kennt man bereits aus vielen anderen Geisterfilmen. Fragile ist und bleibt in meinen Augen zwar ein unterhaltsamer Geisterfilm, aber konnte mich leider nicht wirklich überzeugen, da es zwischenzeitlich einfach zu wenig Handlung und zu wenig Horror gibt!
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am 15. Juni 2016
Achtung Spoiler!

Natürlich kann man sich über Effekte oder sonstiges streiten, aber ich finde gerade das Ende hat mich dazu verleitet dem Film eine gute Bewertung zu geben. Die Aufdeckung über das vermeintliche "Mädchen" war unerwartet, sowas finde ich gut, gerade desshalb, weil in 99% aller Filme schon so offensichtlich ist wer der "Täter" ist.
Das Ende am Krankenbett, wo der alte Mann eingeliefert wird und er Maggie am Bett sitzen sieht hat mich zu Tränen gerührt.
Es regt irgendwo zum Nachdenken an und lässt über seine Liebsten nachdenken, die schon von einem gegangen sind.

Meiner Meinung nach Sehenswert. Ich würde es zwar nicht in der Kategorie "Horror" einordnen, auch wenn die Dame echt gruselig aussah, aber es war mehr Handlung wie "Schocker" und "Grusel".
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am 16. Mai 2016
So ziemlich das erste, was mir bei diesem Film einfällt, ist die erste Szene, wo man das mechanische Mädchen auch wirklich sieht. Und ich kann euch sagen, dass ich einen gehörigen Schreck bekommen habe.

Der Film an sich ist ziemlich gut gemacht, man wird nicht durchgängig mit irgendwelchen Horrorvisionen bombadiert und die Storyline ist auch ganz gut. An sich ne typische Geistergeschichte - nur mit noch mehr Story.

Die 3 Sterne rühren daher, dass er mich jetzt nicht vom Hocker gehauen hat. Er ist ganz gut, wenn man schlichtweg erschreckt werden will, aber ansonsten hat er keinen "tieferen Sinn".
Und dieses Froschgesicht kriegt mich heute noch -.-
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