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am 3. Juni 2007
"A Love Of Shared Disasters" ist wie der Kreuzweg bei dem man auf die letzten 2 Stationen verzichtet hat!
Ein "Konzeptalbum" bei dem das Konzept darin besteht den Hörer mit jedem Mal hören von Neuem in eine Welt des Leidens und Dramas zu entführen, das gelingt mit einer im Trend liegenden leidenden Stimme wie man es vergleichsweise von Thom Yorke/Matthew Bellamy (Anmk. Radiohead/Muse) gewohnt ist, sich vor dem Hörer aufbauenden bedrohlich schönen Gebilden aus Streichern u. Gitarre dezent begleitet von angenehm einfach durchschaubaren Pianospiel.

Und die eigentliche Frage die sich hier stellt: Will man sich über 70 Minten auf die Schwermütigkeit dieses gegebenen Stoffes einlassen und hat auch die Zeit dazu oder nicht. Wer das kann wird dieses Album lieben (lernen).

Und wer glaubt das nicht zu können, begibt sich gleich die Zielgerade und gibt zumindest "Blizzard Of Horned Cats" eine Chance. Ein starker Abschluss eines in Summe wirklich berührenden Albums.

Kritik: Momentan leider wieder äusserst trendy (siehe auch aktuelles "clap your hands.." Album), Songausschnitte so zu verbiegen, dass man meinen könnte der Produzent wäre beim Mastern mit dem Kopf auf dem Mischpult aufgeschlagen. Also bitte nicht wundern wenn die letzten Sekunden von "Blizzard of the horned cats" sehr "independent" und übersteuert klingen.
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am 22. August 2008
"A love of shared disasters" erinnert mich stellenweise frapierend an "Hex" von Earth, nur dass immer wieder leichtere, fasst schon als Indierock zu bezeichnende, Stücke eingestreut werden.

Ganz verwunderlich ist das nicht, ist doch Crippled Black Phoenix ein Projekt, an dem der ehemalige Electric Wizard Drummer Justin Greaves maßgeblich beteiligt ist und somit auch ein wenig wie Earth aus der Drone/Doom Ecke kommt. Mit Mogwai, deren Bassist ebenfalls mitwirkt, hat es jedoch wirklich nur im Entferntesten zu tun.
In Sachen Schweremut muss sich "A love of shared disasters" auch nicht hinter Earth's "Hex" verstecken, schließlich war das Konzept hinter dem Album ja auch das persönliche Disaster - wieder und wieder.
Der wohl größte Unterschied zu Earth: hier gibt es Gesang. Mit zittriger Stimme wird so der traurig klingenden Musik eine neue Dimension hinzugefügt.

Es lässt sich also sagen, dass Crippled Black Phoenix mit diesem Album den Sountrack für verregnete Sonntag Nachmittage um ein schönes Stück Musik erweiterten. Wer sowas sucht oder die späteren Earth mag: kaufen!
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am 30. Juni 2013
Crippled Black Phoenix hab ich auf einem Eclipsed Sampler entdeckt und war neugierig geworden. Dieses Album hier ist von 2007 und damit die erste (?) Veröffentlichung der Band. Wer auf den typischen atmosphärischen Sound der Gruppe steht kann hier nichts verkehrt machen.
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